(Ohne Datum.)
Sie können nicht glauben, mein verehrtester Freund, mit wie viel Freude
ich Ihren lieben Brief empfangen und gelesen habe; und mit wie vieler
Freude ich mich jetzt hinsetze ihn zu beantworten; obgleich ich nicht
ein Sterbenswort weiß von dem, was ich auf diese leere Seiten noch
hinschreiben werde; und darum wird es wohl auch kein Geschriebenes,
sondern ein Gesprochenes, ein eigentlicher Brief, ein Freundesbrief
werden, und dazu berechtigt mich die Güte, die freundschaftliche
Theilnahme an mir, die aus jeder Ihrer Zeilen schaut und spricht und
mich ergreift. Und doch muß ich fort von Berl. und werde, wenn Sie
nicht vor dem Juni hieherkommen, Sie nicht mehr erwarten können; denn
hier bringe ich nun einmal nichts hervor und -- sey es auch meine
Schuld -- ich fühle und weiß es nur allzu deutlich. Sie haben in allem
dem vollkommen Recht, was Sie vom Süden sagen, besonders von Oesterreich
und Baiern; aber in den Nicht-Katholischen Ländern des Südl. Deutschl.
ist es doch anders und ganz besonders in Wirtembergschen. Diese
Schwaben scheinen mir die größte Anlage zu haben, die vollendetesten
Deutschen zu werden, weil sich in Ihnen eine harmonisch-glückliche
Mischung von Hingebung und Reflexion vorfindet. Daß ichs dort nicht
positiv, und nach allen Richtungen hin, besser als hier finden werde,
weiß ich nur zu gut; aber erstlich einmal kennt man ein fremdes
Land nicht so genau als das eigene, man wird nicht so intim mit
demselben; und dann wird man auch von seinen Mangelhaftigkeiten und
Verwirrungen nicht so tief und schmerzlich ergriffen, als von denen
des Geburtslandes. Vorzüglich aber mag ich das dortige Volk lieber,
als das Unsre; es steht der Natur näher, es ist unschuldiger, es
ist freundlicher und originaler, und nicht so höflich und nicht so
grob, als hier. Und mehr als schöne Natur und ein gutes Volk bedarf
ich, um daß meine Lust zum produziren erweckt werde, nicht. Was den
Ideenaustausch betrifft, so kann ich erstlich nicht einräumen, daß es
nicht auch dort bedeutende, und _lebendig_-bedeutende Männer gäbe;
dann aber giebt es ja auch Bücher und Briefwechsel. -- Daß uns ein
fremder, und sey es der Beste, bei einem vorhabenden Werke Geburtshilfe
leisten könne, das werden Sie selbst aus eigener Erfahrung wohl für
unthunlich halten. Es sollte wohl nie ein Dritter zwischen den Dichter
und die heimlich innere Stimme seiner Muse treten; aber ein Baum beim
Sonnenuntergang, das Wort eines Dorfschulzen, oder eines frommen
sechszehnjährigen Mädchens kommt Einem oft so unerwartet zu statten
und schließt uns so neue Regionen, bei so fern von ihnen liegenden
Bemühungen, auf; daß man sich selbst bei solchen Gelegenheiten über
die Association der Gedanken keine Rechenschaft zu geben vermag;
und so giebt es auch gewisse schlechte Bücher, aus denen man mehr
lernt, als aus den guten. Ist aber ein Werk vollendet, oder seiner
Vollendung nahe, dann soll man es dem Künstler und dem kritischen
Freunde, ja selbst der Alles-wissenden Naseweisheit vorlegen, nicht
etwa um zu bessern und zu feilen; aber um für eine künftige Arbeit
etwas zu lernen. So habe ich es immer gehalten, und wenn ich auch noch
nichts bedeutendes hervorgebracht habe, so darf ich doch zu meiner
Rechtfertigung und zu meinem Troste sagen, daß ein Fortschreiten
zum Ziele sich in der Reihe meiner Bemühungen darthut. Ueberdies hat
Würtemberg noch den Reitz für mich, daß sich dort ein politisches Leben
entzündet, und die vergangne große Zeit doch dort noch nachhallt. Daß
ich nun, als Dichter, dergleichen Anforderungen an die Gegenwart mache,
möchte wohl eben nicht dichterisch seyn; es ist vermuthlich der Reflex
jenes politischen Gedichts, was ich unter Händen habe, das meinem
Gemüth dieses Kolorit von Mißmuth giebt, der aber wirklich nur Schein
ist, denn eigentlich bin ich doch im Innern heiter und der besten
Hoffnung, ja überzeugt von dem Eintritt einer neuen bessern Zeit, wenn
_wir_ sie auch nicht erleben sollten und worauf doch auch im
Grunde nichts ankommt. -- Solger habe ich vor mehreren Jahren einige
Male gesehen; aber auch nur gesehen; ich weiß gar nichts von ihm.
Aber ich fürchte mich vor ihm. Nicht etwa, weil ich nicht griechisch
weiß, und die alten Tragiker nur aus den Uebersetzungen und also nur
oberflächlich kenne; aber weil ich überhaupt, bey allem meinen Respekt
vor ihnen, den Antiquaren gern aus dem Wege gehe. Ihr Studium, das
ein ganzes Menschenleben erfordert, bringt es mit sich, daß sie in
den Ruinen einer untergegangenen Zeit ein abgeschlossenes, jene Welt
beschauendes Einsiedlerleben führen und nicht nur von der heutigen
nichts lebendiges wissen, sondern sie auch zurückführen möchten zu
jener alten Herrlichkeit, die so schön sie gewesen seyn mag, doch
nun einmal verlohren ist und verlohren seyn soll, weil wir uns eine
neue Herrlichkeit anerschaffen sollen. Sobald sie also praktisch und
faktisch einwirken wollen, so ist ihr Bestreben gewöhnlich ein falsches
und todtes, und selbst ihr kritisches Auftreten ein Verkennen der
Zeit und ein vornehmes und ärgerliches Entgegentreten gegen dieselbe.
Ihre unumgängliche Nothwendigkeit verkenne ich desshalb nicht. Sie
sollen den Grund bewahren und schützen und ausbessern, auf dem weiter
fortgebaut werden soll; und sie sind das in der Republik der Kunst, was
die Kammer der Pairs oder der Grundeigenthümer im Staate ist, welche
das hergebrachte und bestehende festhalten soll, damit nicht, wie zur
Zeit der Revolution in Frankreich, ins Blaue und aufs Blaue sogenannte
Konstitutionen gebaut werden. _Ich_ aber werde im Staate immer
zu der Opposition gehören[11], und um der Zukunft willen gegen
Vergangenheit und Gegenwart auftreten -- und eben so fühle ich mich
in der Kunst gegen das Antique gestimmt, sobald man es buchstäblich
wieder zurückführen will. Machte die Menschheit nur einen mechanischen
Kreislauf und wieder einen und noch einen, so wäre es nicht werth, daß
man lebte; oder vielmehr man lebte wirklich nicht, so wenig wenigstens
als des Müllers Gaul. -- Dennoch weiß ich es, daß mir in der Kunst
jener feste Boden, jene Kenntnisse des Antiquen fehlen, weil ich sie
öfter vermisse; aber, wie überhaupt meine Natur nicht die kräftigste
ist, so habe ich die Kraft nicht, sie mir noch im Spätsommer des Lebens
anzuarbeiten, welches, wenn ich es thäte, vielleicht noch die geringe
Kraft, die ich besitze, zersplittern möchte. Ich muß mich also schon so
verbrauchen, wie ich bin; und es mir gefallen lassen, daß der Antiquar,
in seiner Konsequenz, es sich ~a priori~ beweist, daß ich kein
Künstler seyn kann. Uebrigens bezieht sich Alles, was ich hier von dem
Antiquar sagte, durchaus nicht auf Solger, den ich, ich wiederhole
es, nicht kenne; ich sprach nur im Allgemeinen, und hatte ich ja in
unbestimmten Umrissen irgend ein schwankendes Bild vor der Seele, so
war es das des Geh. R. Wolff, nehmlich, wie ich ihm mir als einseitigen
philologischen Papst des Heidenthums denke. Solger, als Philosoph,
kenne ich noch weniger als den Philologen; indem ich doch wenigstens
seine Uebersetzungen des Sophokles gelesen habe; Philosophisches aber
durchaus nicht. Eine seiner Aeußerungen in dieser Hinsicht, die mir
wieder erzählt wurde, ist meiner Ueberzeugung zuwider. Er soll nehmlich
gesagt haben, daß er Fichten in seine Prämissen beistimme; aber aus
denselben anders folgere. Das soll er wohl bleiben lassen! Denn sonst
wäre Fichte Inkonsequenz nachzuweisen, und dieser hat sich nie ein
Denker weniger zu Schulden kommen lassen, als dieser tugendhafte
Erforscher der Wahrheit. Griffe er die Prämissen an, so möchte er
eben von einer andern Anschauung, wenn auch von einer falschen
ausgehen, und dann müßte er auch konsequenterweise auf ganz andre
Resultate kommen. Aber die Grundbedingungen, ja selbst das Postulat
stehen lassen, und dann andre Wege einschlagen und hier zugeben und
dort nicht, ein solches Verfahren möchte, bei Kant wie bei Fichte,
wohl einen Mißverstand dieser Herren der Denkkunst zum Grunde haben.
Man erwartet über diesen Gegenstand ein Buch von ihm und ich werde
mich bemühen, es mit Unbefangenheit und Fleiß zu lesen -- Sie würden
mich erfreuen, mir ein Wort über den Mann selbst zu sagen, der mir in
seinem persönlichen Auftreten, so viel ich mich entsinne, liebenswürdig
erschien. -- _So_ arg ist es mit meinem Mißmuthe nicht, daß ich
von der Kunst ablassen solle; das hieße von meinem Leben ablassen;
und so mir Gott Gesundheit und Kraft und das Glück unabhängiger Muße
läßt, will ich schon treu bleiben. Daß ich nun den rechten und höchsten
Standpunkt der Kunst nicht ergriffen habe, mag wohl seinen Grund in
meiner Individualität haben. Es ist, wenn ich so sagen darf, ein
französisches Element in mir, nehmlich: die Furcht und der Abscheu vor
Geschmacklosigkeit in der wirklich plebejen Bedeutung des Worts. Bei
fremden Werken erfordert es bei mir einen Schluß und ein Versetzen
in die Eigenthümlichkeit des Dichters, um bei dergleichen mich des
unangenehmen Gefühls zu erwehren oder mich gar daran zu erfreuen;
bei eignen Hervorbringungen wird es mir aber unmöglich eine solche
Geschmacklosigkeit zu dulden; und so werde ich mich z. B. an Kleists
Thuschen wohl erfreuen können, dabei aber immer das Gefühl haben;
_du_ hättest es nicht hingeschrieben. Mit _Käthchen_ ist es
ganz ein ander Ding. Käthchen ist eben Käthchen; es liegt so etwas
identisches in Rahmen und Person, eine solche innere Nothwendigkeit,
daß beide nicht mehr von einander zu trennen sind, und Katharine wäre
ein ganz anderes und fremdes Wesen in diesem Stücke. Thusnelda aber
ist eine uns bekannte geschichtliche Frau, und obgleich ein Dichter,
der das deutsche Familienleben durch sein Werk will durchklingen
lassen, mehr Recht hat seine Thusnelda Thuschen zu nennen, als es
Schiller gehabt hätte seine Maria, Rikchen, oder seine Elisabeth,
Betty rufen zu lassen, so schlägt das Thuschen dennoch nicht recht
mit dem Bilde zusammen, das uns die Geschichte (_freilich eben nur
die Römische und nicht die Deutsche_) von der Thusnelda giebt. --
Ueberdies aber spielt mir, schon vor einer solchen kritischen Reflexion,
mein ~bon gout~ den Streich, daß mir _Käthchen_ lieblicher
klingt als _Thuschen_. -- Denke ich mir nun aber wieder den lieben
Kleist in seiner Eigenthümlichkeit, so ist Alles wieder gut, und ich
bin überzeugt, daß ich selbst von dem jungen Bären ein so intimer
Freund werde, daß ich ihn mit eiferndem Zorn gegen alle Philisterei,
selbst gegen meine eigne vertheidige. So bin ich zum Beispiel ein
leidenschaftlicher Verehrer von dem: hetz! hetz! in der Kleistischen
Penthesilea, in welchem Bruchstück mir überhaupt die derbe Auffassung
des Antiquen unendlich gefällt. Meine zweite Philisterei ist eine
abgöttische Anbetung der Form sowohl _der_, die auf der Oberfläche
eines Dichterwerkes, als _der_, die sich in seiner innern
Konstruktion offenbahrt. -- Die Form des Worts und die Form des Plans.
Ich lasse mir nicht gern bei der erstern die Feile, und bei der zweiten
die Einigkeit einer sich darthuenden Grundidee nehmen. Fehlt eines
oder das andere bei _fremden_ Werken, so ist es mir zuwider; oder
kann ich es bei Werken anerkannter Meister nicht auffinden, so glaube
ich sie nicht zu verstehen -- und dies möchte mir bei Shakespeare wohl
hin und wieder begegnen. -- Desswegen aber bin ich kein Widersacher
rein-phantastischer Dichtungen, nur will ich, daß alsdann eben das
rein-phantastische, das gesetzlose, als Grundgedanken sich darthun und
so wieder Einheit erstrebt werden soll; nur soll diese Ungebundenheit,
dieses Dunkel nicht das Prinzip der Kunst, nicht die Kunst selbst
seyn, denn das führt schnurstraks, wie wir es gesehen haben, zu dem mit
Recht verschrieenen Geklingel des Nichts; zu der sogenannten poetischen
Poesie. Das ist, meinem besten Wissen nach, mein aufrichtiges
Glaubensbekenntniß über die Kunst, obgleich ich mich bescheide (und
wahrlich ohne Stolz, und ohne die Bescheidenheit der Lumpen!), daß es
eine noch höhere Ansicht gewiß giebt; und die ich denn doch auch zu
erreichen hoffe. Doch würde sich auch auf einem höheren Standpunkt
meine Individualität nur mehr ausbilden, aber nicht verwandeln,
nicht eine andre werden; und, um Ihnen zu zeigen, daß ich mich mit
Aufrichtigkeit untersuche und bemüht bin mich kennen zu lernen, um mir
Rechenschaft von mir zu geben, so will ich Ihnen mit zwei Worten sagen,
worein ich diese meine Eigenthümlichkeit in Hinsicht auf Kunst setze.
Wenn das Geheimniß, das schaffende Prinzip eines großen Künstlers
nehmlich in der harmonisch-sich-belebenden Mischung von dämonischer
Begeisterung und kritischer Reflexion liegt, so daß er zu gleicher
Zeit über seinem Stoffe schwebt und zu gleicher Zeit sein Stoff selbst
_ist_; wenn nur aus einer solchen harmonischen Individualität ein
wahrhaftiges Kunstwerk hervorgehen kann, so klage ich mich an, daß
ich mehr reflektire, als begeistert bin; daß ich mehr _über_,
als _in_ meinem Stoffe lebe; daß ich also mehr Talent als Genie
habe und, streng genommen, eigentlich mehr Virtuose als Künstler bin.
Darüber müßte und sollte ich nun untröstlich seyn und die Kunst längst
an den Nagel gehängt haben, wenn ich nicht glaubte, daß, obgleich
jedes Jahrhundert (neue Zeitepoche) nur Einen Dichter haben kann, es
dennoch auch der Virtuosen bedürfe, so wie ein Baum nicht nur Wurzel
und Stamm seyn, sondern auch seine Wipfel in die Breite ausstrecken
und Blätter und Blüthen und Früchte tragen soll, des Schattens und des
Farbenwechsels und der würzigen Frühlingsdüfte halber. -- Was Sie über
das Käthchen von Kleist sagen, und die Erfindung des neuen Schlußes,
ist vortrefflich! _So_ aufgefasst und ausgeführt, würde es zu
den vorzüglichsten Dramen gehören. -- Es ist unendlich traurig wenn
man denkt, was mit diesem gewaltigen Menschen Schönes und Großes für
die deutsche Kunst untergegangen ist, was er hervorgebracht, wenn er
jenen Moment der schönen Erhebung erlebt hätte. Und kein Mensch gedenkt
seiner; und alle Welt spricht von dem untergeordneten Körner, weil er
der Glückliche war. Ich lasse diesem edlen und faktisch-begeisterten
Menschen, den sich zur That erhob, und so, als Held, über dem Dichter
stehet, ich lasse ihm gewiß Gerechtigkeit wiederfahren; ich will
ihn selbst loben und preisen und besingen, weil er nun einmal der
Repräsentant jener gebildeten Jugend geworden ist, die den Hörsal und
die Museen, Kunst und Wissenschaft verließ, um in den Krieg zu ziehen
und das Vaterland mit Blut und Leben zu vertheidigen. Aber ist er darum
ein Dichter? Eben so gut könnte man die Liedeswerthe That, für das Lied
selbst halten! Und wahrlich das thun die Gutmüthig-beschränkten, die,
weil sie das Schwert, in Körners Rechten, _blutig_ sehn, nun auch
die Lyra in seiner Linken _klingen_ und _singen_ hören. --
Herr von Burgsdorff, den ich gestern gesprochen habe, will so gütig
seyn, diesen Brief mitzunehmen. Er hat Ihnen den Vorschlag gemacht,
auf einige Tage mit hieher zu kommen; das wäre vortrefflich gewesen;
Sie hätten Devrient noch getroffen, der nun für zwei Monath verreist
ist. Ich bitte Sie dringend, mich in den Stand zu setzen, dieweil ich
noch hier bin, jene wichtige Angelegenheit des gesammten deutschen
Theaters in thätigen Geschäftsgang zu bringen. Ich bleibe wie gesagt
bis zu Anfang Junis hier -- hier haben Sie die ersten zehn Gedichte
meines kleinen politischen Werks. Den Plan zu den beiden letztern
habe ich Ihnen in meinem vorigen Briefe bereits mitgetheilt. Nur von
der Form des Schlußgedichts noch ein Wort: Es wird die Formen aller
übrigen in sich aufnehmen, und im freien Schwunge von der einen in
die andre übergehen, und diese Form leuchtet mir so klar ein, daß ich
sie für nothwendig halten muß. Sagen Sie mir doch, ob Sie es für recht
halten, daß jedes Gedicht seinen Denkspruch hat, oder, ob Sie darin
eine Affektation finden? -- Ich fürchte, daß Ihnen das didaktische
Element, das hin und wieder aus dem Gedicht hervorschaut, zuwider
seyn möchte, doch hoffe ich, daß es wenigstens eine _deutsche_
Didaktik und weder eine römische noch französische ist. -- Nicht wahr,
wenn Sie diese Blätter acht Tage besitzen, so genügt diese Zeit wohl?
Ich besitze _nur dieses Eine_ reinliche Abschrift. Leben Sie
glücklich! und bewahren Sie mir Ihre freundschaftliche Gesinnung.
Mit Achtung und Liebe
Ihr
ergebenster
_Ludwig Robert_.