Die Vicols bewohnen den südlichsten Theil Luzons, im Norden
beginnt die Sprachgrenze an der Ostküste bei Paracáli und Mambuláo
in der Provinz Camarínes Norte, an der Westküste aber schon bei
den östlichen Gestaden der Provinz Tayabas, so dass die Vicols in
Camarínes Norte die Hauptmasse, in Tayabas aber nur einen Bruchtheil
der Bevölkerung ausmachen. Camarínes Sur, Albay, ferner die Inseln
Masbate, Ticáo, Burías und die Inselgruppe der Catanduanes werden
von ihnen ausschliesslich bewohnt.
Die Vicols gehören wie die Tagalen, Pampangos &c. zu jenen
Malaienstämmen Luzons, welche schon in den Tagen der Conquista eine
gewisse Civilisation aufzuweisen hatten, sie sind auch die ersten
Bewohner Luzons, welche (in Albay zunächst) sich, und zwar im Jahre
1569, den Spaniern unterwarfen. Von den wenigen "wilden" Stämmen,
welche in den Bergen von Camarínes hausen, will ich am Schlusse dieses
Artikels Näheres mittheilen und mich vorerst mit den civilisirten
christlichen Vicol-Malaien beschäftigen.
Obwohl von kräftigem Körperbau (Buzeta I, 281), stehen sie dennoch
physisch wie geistig den Tagalen nach (Jagor, Reisen 120). Sie besitzen
nicht den stolzen kriegerischen Geist der Bewohner Nord-Luzons, sie
sind vielmehr friedfertig und demüthig (Cavada I, 213 u. 221). Obwohl
im Allgemeinen arbeitsam, so besitzen sie dennoch nicht jene
ausgebreitete Hausindustrie, welche wir bei den Tagalen vorgefunden
haben. Insbesondere unterscheiden sie sich von letzteren durch ihre
grosse Unreinlichkeit, die vorzüglich im Süden in die Augen fällt,
zumal, wenn in den betreffenden Orten kein weisser Pfarrer stationirt
ist (Jagor, Reisen 105). Hautkrankheiten und Krätze sind deshalb sehr
verbreitet (Jagor, Reisen 130). Dr. Jagor schreibt (Reisen 145):
"Ich glaube kaum, hier (Mambulao) eine Indierin ohne Krätzflecke
gesehen zu haben".
Ihre Hütten weichen in ihrer Bauart nicht von denen der Tagalen ab,
doch wird gewöhnlich das leichteste Rohrmaterial zum Bau vorgezogen,
was in der Häufigkeit und Intensität, mit der hier die Erdbeben
auftreten, seine Erklärung findet. Der Bau eines Hauses in Camarínes
incl. Material kostet nicht mehr als vier bis fünf Dollar (Jagor,
Reisen 125). Die Möbel beschränken sich wie bei den anderen Malaien
meist nur auf Matten. Das Innere der Häuser wird bei den Vicols bei
Armen durch Harzfackeln erleuchtet, während Reichere zu diesem Zwecke
sich jener Lampen bedienen, welche auch den Tagalen bekannt sind
und aus einer grossen Schnecke mit eingelegtem Binsendochte bestehen
(Jagor, Reisen 127).
Als der holländische Corsar Noort 1600 vor Camarínes anlangte, fand
er die meisten der Bewohner fast nackt vor und die "Vornehmsten,
welche von den ehemaligen Landesfürsten herstammeten, hatten sich
allerlei künstliche Figuren in die Haut geritzet" (Allgem. Historie
der Reisen XI, 369). Auch die Bewohner der Catanduanes bemalten sich,
trugen jedoch ein ärmelloses Gewand (l. c. 398). Die heutige Tracht der
Vicol-Malaien ist decenter, die Tracht der Männer gleicht so ziemlich
jener der Tagalen, wohingegen die Frauen sich ganz anders als die
Tagalinnen kleiden. Vor Allem fehlt hier der Tapis und die Saya (Buzeta
I, 281), an Stelle derselben tritt der Patadíon, ein Frauenrock, der
von der Hüfte bis zu den Knöcheln reicht, dann ein kurzes Hemd aus
Guinara-Stoff (Zeug aus Abacáfasern) und ein Umhängtuch; im Haare wird
ein Kamm getragen (Jagor, Reisen 127). Statt des einfachen Waldmessers
der übrigen Malaien Luzons tragen die Vicols den geflammten Kris der
mohammedanischen Malaien der Sunda (Scheidnagel 123).
Die Vicols bauen dieselben Getreidearten [29] und Culturpflanzen
wie die Tagalen, die grösste Sorgfalt wird aber dem Abacá-
oder Manila-Hanf zugewendet, denn in Camarínes und Albay gedeiht
diese für den Exporthandel der Philippinen so ungemein wichtige
Pflanze am besten. Herr von Scherzer (Novara-Reise I, 598) schreibt
darüber wie folgt: Um den Abacá-Hanf zu gewinnen, wird der Stamm,
sobald die Fruchtkolben, zum Vorschein kommen, von den mächtigen
Blättern gereinigt und bleibt etwa 3 Tage hindurch der Gährung
ausgesetzt. Hierauf wird derselbe in Stücke abgeschält, und diese
werden unter Anwendung eines entsprechenden Druckes zwischen zwei
Eisen durchgezogen, um den durch die Gährung mürbe gewordenen Bast von
den zum Vorschein kommenden Hanffasern zu entfernen. Dieses Verfahren
wird so lange fortgesetzt, bis letztere rein genug erscheinen, um an
der Sonne getrocknet zu werden.
Aus den Fächerpalmen wird in der Weise Zucker gewonnen, dass das
obere Ende des Stammes quer abgeschnitten wird, und zwar mit etwas
geneigter Schnittfläche. Aus der Wunde quillt der zuckerhaltige Saft
(täglich 10 Quart), aus welchem der Zucker durch Einkochen gewonnen
wird; eine Palme liefert einen Reingewinn von 5 Mark, der Baum geht
aber auch ein (Jagor, Reisen 155 f.).
Auch Cacao wird vielfach gepflanzt, wenn auch nicht sorglich
gepflegt. Die Vicols geniessen die Chocolade, indem sie ihr geröstete
Pilikerne zusetzen (Jagor, Reisen 79). Da ein grosser Theil des
besiedelten Landes von Sumpfstrecken durchsetzt ist, und überdiess
in der Regenzeit selbst die Strassen versumpfen, so sind die Vicols
auf die Construction eines Transportmittels verfallen, welches ihnen
die Fortschaffung von Lasten selbst im Sumpfgebiete gestattet. Es
ist diess die Pavavá (man vgl. die Abbildung in Jagor, Reisen 118),
welche aus zwei parallelen Stangen besteht, die an ihren Obertheilen
einen gedeckten Kasten tragen. Die unteren Enden der beiden Stangen
schleifen auf der Erde, die oberen ruhen hüftehoch über der Erde
auf der Gabeldeichsel, deren untere Enden sich ebenfalls nach
hinten verlängern, so dass, wenn der Büffel diese schlittenartige
Pavavá durch tiefen Sumpfbrei schleift, die zwei unteren Enden jener
Parallelstangen und die zwei hinteren Enden der Doppel-Deichsel die
Last tragen. -- Die Vicols besitzen zwar einen reichen Viehstand,
kümmern sich aber nicht einmal um die Fütterung ihrer Thiere
(Jagor, Reisen 123). Fischfang wird auch hier fleissig betrieben,
sie benutzen hierzu die faustgrossen Früchte einer Barringtonie, indem
sie wegen ihres geringen specifischen Gewichtes statt des Korkes bei
den Netzen verwendet wird oder indem man ihre betäubende Eigenschaft
durch Ausstreuen pulverisirter Früchte benutzt (Jagor, Reisen 152).
In ihren Sitten und Bräuchen fällt zunächst der Umstand auf, dass sie
nicht so leidenschaftliche Raucher sind, wie die übrigen Luzonier, sie
geniessen lieber den Tabak in der Weise, dass sie die Cigarren mit dem
Buyo zusammen kauen (Jagor, Reisen 127), obwohl ausserdem noch genug
geraucht wird. Über ihre Bräuche bei Geburten &c., ihren Aberglauben
ist mir Nichts bekannt. Dr. Jagor (Reisen 130) erwähnt, dass die
ersten Excremente eines neugeborenen Kindes unter dem Namen Triaca --
aus Theriacum -- als Universalmittel gegen Schlangen- und Hundebiss
angesehen werden. Von ihren Gespenstern sei der Calapitnan, der Herr
der Fledermäuse, erwähnt, der in der prachtvollen Tropfsteinhöhle
bei Libmanan (Camarínes Norte) seinen Sitz aufgeschlagen hat (Jagor,
Reisen 138). Obwohl seit drei Jahrhunderten Christen, sind sie nicht
nur sehr abergläubisch, sondern auch lau in der Beobachtung der
kirchlichen Vorschriften (Cavada a. v. St.).
Ihre nicht grosse Industrie befasst sich meist nur mit feinen Webwaaren
und Stickereien (Scheidnagel 24), die Sinamay- und Nipis-Zeuge von
Camarínes rangiren an Güte unmittelbar nach denen von Ilócos Diaz
(Arenas 291).
Vicol-Heiden. Ausser den christlichen und civilisirten Vicols wohnen
in den Provinzen Camarínes Norte y Sur und Albay auch noch hie und
da in den Gebirgswildnissen zerstreut Horden von heidnischen halb-
oder ganz-"wilden" Vicol-Malaien, welche von den Spaniern fälschlich
Igorroten (neben "Cimarrones") genannt werden. Sie sind allem Anscheine
nach Abkömmlinge jener Malaien, welche in den Zeiten der Conquista vor
dem spanischen Joche in die ungangbaren Bergwälder flohen und dann auch
späterhin durch dem Steuerdruck sich entziehende Vicols, also durch
"Remontados" frischen Nachschub erhielten. Waren doch die faulen Vicols
stets geneigt, den lästigen Frohnden und der strengen Kirchendisciplin
sich durch die Flucht in die Gebirgswälder zu entziehen, wir wissen ja,
dass in der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts das Innere der Insel
Masbate eine dichte Bevölkerung von solchen Flüchtlingen, die selbst
von Luzon aus dort ihr Asyl gesucht hatten, besass (Fray Juan de la
Concepcion VIII, 142). Selbst heute noch kommt dieses "remontarse"
(sich in die Berge flüchten) häufig vor, die kleinen unbewohnten
Inseln an der Küste von Camarínes Norte beherbergen oft zahlreiche
solche Flüchtlinge--"los marítimos" genannt (Cavada II, 447)--, bis
der Hunger oder der Arm der Behörde sie wieder zur Rückkehr in die
Heimath zwingt. In den ersten Jahrhunderten der spanischen Herrschaft,
beständig wie ein Wild gehetzt, sanken sie zu nomadisirenden Horden
herab, die keine feste Niederlassung besassen, und in dieser Periode
ihrer Entwickelung scheinen sie mit den ein ähnliches Leben führenden
Negritos engere Beziehungen angeknüpft zu haben, wenigstens weist Jagor
(Reisen 106) bei den Heiden von Isaróg nach, dass sie Mischlinge von
Vicol-Malaien und Negritos wären.
Solche Vicol-Heiden leben um die Vulcane Isaróg, Iriga, um Buhi,
um den Vulcan Mazaraga, in der Cordillere von Caramuan, in der Nähe
der Orte Libog und Tabaco. Aus dem Jahre 1848 liegt uns bei Diaz
Arenas sogar eine Schätzung der Zahl dieser Heiden, und zwar jener
der Provinz Camarínes Norte vor; darnach gab es dort in jenem Jahre:
3703 die Oberhoheit der spanischen Krone anerkennende "Infieles",
8000 Cimarrones del Isaróg, 500 Cimarrones del Iriga, 300 Cimarrones de
Buhi und 4000 Cimarrones der Cordillere von Caramuan. Die Zahlenangabe
bezüglich der Heiden vom Isaróg ist offenbar ein Druckfehler, die
Zahl scheint mir zu hochgegriffen zu sein. Ich will nun die einzelnen
Horden näher in Betrachtung ziehen.
Da mir über die Heiden der Cordillere von Caramuan nichts Näheres
bekannt ist, so gehe ich sofort zu den Heiden vom Isaróg über. Diese
wohnen bei dem genannten Vulcane in der Nähe der Pueblos Goa,
Pili, Lagonoy, Bula, Quipayo &c. Sie sind zahlreich, in den drei
Rancherías von Mahaluas (Magarao?), Siano und Paltoc sollen allein
2000(?) leben (Cavada I, 213). Nach Jagor (Reisen 163 u. 168) ist
ihre Zahl durch Kämpfe mit den spanischen Finanzwachsoldaten und
durch Fehden untereinander im Abnehmen begriffen. Jetzt haben die
Kämpfe mit den Spaniern aufgehört, indem diese den Heiden den Ertrag
ihrer Tabakfelder abkaufen (l. c. 164), und andererseits durch die
liebenswürdige und hochherzige Verwendung des Dr. F. Jagor ihnen
von der spanischen Regierung eine Anzahl von Begünstigungen zu
Theil wurden. Jagor (l. c. 162) erwähnt von ihnen: "Sie sind es,
die nach dem Urtheil des Pfarrers von Camarínes die Vicol-Sprache am
reinsten sprechen. Ihre Sitten und Gebräuche sind in vielen Punkten
denen, welche die Spanier bei ihrer Ankunft vorfanden, sehr ähnlich,
andererseits erinnern sie vielfach an diejenigen, welche noch heute
bei den Dayaks herrschen". An letztere erinnert auch die freilich
im Erlöschen begriffene Sitte, den, wenn auch natürlichen Tod eines
Verwandten, durch die Ermordung des ersten besten Fremden zu rächen
(l. c. 171), da aber dem Ermordeten der Kopf nicht abgeschlagen wird,
so ist diess eher auf ein Herübernehmen des ähnlichen Negritobrauches
zurückzuführen, denn die Heiden vom Iriga beweisen durch eine leichte
Kräuselung ihres Haares (l. c. 170), dass auch Negritoblut in ihren
Adern rollt. Einen Schädel, der von einem erschlagenen Heiden vom
Isaróg herrührte, erklärte Prof. Virchow in gewissen Beziehungen
ähnlich mit den Malaien-Schädeln von den Sunda-Inseln, noch mehr aber
mit Dayak-Schädeln (Jagor 169 u. 92). Die in der Nähe von Quipayo
hausenden Isaróg-Heiden haben keine festen Niederlassungen, sondern
schweifen wie die Negritos unablässig herum (Cavada I, 213), die
anderen aber besitzen Hütten, welche hie und da vereinzelt im Walde
stehen (Cavada I, 213 u. 221), nur diejenigen, welche der spanischen
Regierung unterthan geworden, wurden gezwungen, in kleinen Weilern,
deren Hütten aber auch weit auseinanderliegen, zu wohnen (Jagor,
Reisen 163). Den Zugang zu ihren Hütten schützen sie durch Fussangeln
oder Fusslanzen, welche mit Blättern und Reisig geschickt verdeckt
sind (l. c. 166). In der Gestalt und Bauart unterscheiden sich ihre
Hütten in Nichts von denen armer Vicol-Christen (l. c. 167). Sie
bauen Bataten, Caladium, Mais, Zuckerrohr, Tabak (Jagor, Reisen 167;
Cavada I, 213), und jene, welche in den oben erwähnten Rancherías
Mahaluas, Siano und Paltoc leben, selbst Cacao, Abacá, Camote
(Cavada, l. c.). Hausthiere sind Hunde, Katzen und Hühner (Jagor I,
168). Bei jenen Isaróg-Heiden, welche Dr. Jagor kennen lernte, waren
die Weiber decent, wie christliche Indierinnen gekleidet (Jagor,
Reisen 167), wogegen in jenen drei Rancherías die Weiber ebenso
wie die Männer nur einen Lendenschurz tragen (Cavada I, 213). Ihre
Waffen sind Pfeile, Lanzen, runde hölzerne Schilde am Rande mit
Rotang beflochten und das Campilan-Waldmesser (Jagor, Reisen 169;
Cavada, l. c.). Die Pfeile sind vergiftet (Cavada, l. c.). Während
einige Horden die Christen durch Räuberüberfälle belästigen (Cavada I,
212), ist die Mehrzahl der Isaróg-Heiden mit denselben in freundlichem
Verkehr, denen sie ihre Bodenproducte, ferner Honig, Wachs und Harze
verkaufen (Jagor, Reisen 168; Cavada I, 213). Sie leben gewöhnlich
nur mit einer Frau, obwohl Polygamie gestattet ist; die Frau wird
um den Durchschnittspreis von 10 Waldmessern und 10 bis 12 Dollars
baar gekauft (Jagor, Reisen 171). Der Vater der Braut veranstaltet
einen Schmaus, bei dem grosse Mengen Palmwein vertilgt werden (Jagor,
Reisen 172). Ihre musikalischen Instrumente sind Laute, Guitarre nach
spanischem Muster und Maultrommeln aus Bambusrohr (Jagor, Reisen 167).
Die Heiden vom Iriga sind dunkelbraune Mischlinge von Negritos und
Indiern, obwohl nur einige krauses Haar besitzen (Jagor, Reisen
106). Ihre Hütten sind bequem gebaut (Jagor, l. c.) und mit einem
Hausgeräthe versehen, welches aus Cocosnussschalen, Bambusgeräthe,
irdenen Töpfen und Waffen besteht (Jagor, l. c. 107). Die Tracht der
Männer beschränkt sich nur auf ein Schamband, während die Weiber
einen Schurz tragen, der den Unterleib und die Oberschenkel, von
der Hüfte bis zu den Knieen, deckt (Jagor, l. c.). Sie bauen einige
Knollengewächse und etwas Zuckerrohr an (Jagor 106). Zur Jagd auf
die Wildschweine dienen vergiftete Pfeile (Jagor 107), deren Gift
aus zwei unbekannten Baumrinden bereitet wird. Das fertige Gift hat
die Consistenz einer zähen Salbe. Für einen Pfeil braucht man nur
ein haselnussgrosses Stück, worauf der vergiftete Pfeil mit seiner
Wirkung für viele Schüsse ausreicht (Jagor 112). Mit den Christen
unterhalten sie Handel und Verkehr.
Die Heiden, welche beim Vulcane Mazaraga in einigen verstreuten Hütten
wohnen, sind freundliche Leute (Jagor, Reisen 178). Dasselbe gilt für
jene Horden, welche bei Libol und Tabaco in der Provinz Albay wohnen,
sie stehen mit den Christen in Verbindung, ja einige lassen sogar
ihre Kinder taufen (Cavada I, 221). Nach der Nummer 877 des "Comercio"
(Manila, den 16. Aug. 1881) sind in jüngster Zeit in der "La Rinconada"
(Provinz Camarínes Sur) neue Pueblos solcher "monteses" von der
Colonial-Regierung gegründet worden. Die Ausbreitung der spanischen
Herrschaft unter diesen Heiden scheint also Fortschritte zu machen.