33. Vicols [28].

Die Vicols bewohnen den südlichsten Theil Luzons, im Norden

beginnt die Sprachgrenze an der Ostküste bei Paracáli und Mambuláo

in der Provinz Camarínes Norte, an der Westküste aber schon bei

den östlichen Gestaden der Provinz Tayabas, so dass die Vicols in

Camarínes Norte die Hauptmasse, in Tayabas aber nur einen Bruchtheil

der Bevölkerung ausmachen. Camarínes Sur, Albay, ferner die Inseln

Masbate, Ticáo, Burías und die Inselgruppe der Catanduanes werden

von ihnen ausschliesslich bewohnt.

Die Vicols gehören wie die Tagalen, Pampangos &c. zu jenen

Malaienstämmen Luzons, welche schon in den Tagen der Conquista eine

gewisse Civilisation aufzuweisen hatten, sie sind auch die ersten

Bewohner Luzons, welche (in Albay zunächst) sich, und zwar im Jahre

1569, den Spaniern unterwarfen. Von den wenigen "wilden" Stämmen,

welche in den Bergen von Camarínes hausen, will ich am Schlusse dieses

Artikels Näheres mittheilen und mich vorerst mit den civilisirten

christlichen Vicol-Malaien beschäftigen.

Obwohl von kräftigem Körperbau (Buzeta I, 281), stehen sie dennoch

physisch wie geistig den Tagalen nach (Jagor, Reisen 120). Sie besitzen

nicht den stolzen kriegerischen Geist der Bewohner Nord-Luzons, sie

sind vielmehr friedfertig und demüthig (Cavada I, 213 u. 221). Obwohl

im Allgemeinen arbeitsam, so besitzen sie dennoch nicht jene

ausgebreitete Hausindustrie, welche wir bei den Tagalen vorgefunden

haben. Insbesondere unterscheiden sie sich von letzteren durch ihre

grosse Unreinlichkeit, die vorzüglich im Süden in die Augen fällt,

zumal, wenn in den betreffenden Orten kein weisser Pfarrer stationirt

ist (Jagor, Reisen 105). Hautkrankheiten und Krätze sind deshalb sehr

verbreitet (Jagor, Reisen 130). Dr. Jagor schreibt (Reisen 145):

"Ich glaube kaum, hier (Mambulao) eine Indierin ohne Krätzflecke

gesehen zu haben".

Ihre Hütten weichen in ihrer Bauart nicht von denen der Tagalen ab,

doch wird gewöhnlich das leichteste Rohrmaterial zum Bau vorgezogen,

was in der Häufigkeit und Intensität, mit der hier die Erdbeben

auftreten, seine Erklärung findet. Der Bau eines Hauses in Camarínes

incl. Material kostet nicht mehr als vier bis fünf Dollar (Jagor,

Reisen 125). Die Möbel beschränken sich wie bei den anderen Malaien

meist nur auf Matten. Das Innere der Häuser wird bei den Vicols bei

Armen durch Harzfackeln erleuchtet, während Reichere zu diesem Zwecke

sich jener Lampen bedienen, welche auch den Tagalen bekannt sind

und aus einer grossen Schnecke mit eingelegtem Binsendochte bestehen

(Jagor, Reisen 127).

Als der holländische Corsar Noort 1600 vor Camarínes anlangte, fand

er die meisten der Bewohner fast nackt vor und die "Vornehmsten,

welche von den ehemaligen Landesfürsten herstammeten, hatten sich

allerlei künstliche Figuren in die Haut geritzet" (Allgem. Historie

der Reisen XI, 369). Auch die Bewohner der Catanduanes bemalten sich,

trugen jedoch ein ärmelloses Gewand (l. c. 398). Die heutige Tracht der

Vicol-Malaien ist decenter, die Tracht der Männer gleicht so ziemlich

jener der Tagalen, wohingegen die Frauen sich ganz anders als die

Tagalinnen kleiden. Vor Allem fehlt hier der Tapis und die Saya (Buzeta

I, 281), an Stelle derselben tritt der Patadíon, ein Frauenrock, der

von der Hüfte bis zu den Knöcheln reicht, dann ein kurzes Hemd aus

Guinara-Stoff (Zeug aus Abacáfasern) und ein Umhängtuch; im Haare wird

ein Kamm getragen (Jagor, Reisen 127). Statt des einfachen Waldmessers

der übrigen Malaien Luzons tragen die Vicols den geflammten Kris der

mohammedanischen Malaien der Sunda (Scheidnagel 123).

Die Vicols bauen dieselben Getreidearten [29] und Culturpflanzen

wie die Tagalen, die grösste Sorgfalt wird aber dem Abacá-

oder Manila-Hanf zugewendet, denn in Camarínes und Albay gedeiht

diese für den Exporthandel der Philippinen so ungemein wichtige

Pflanze am besten. Herr von Scherzer (Novara-Reise I, 598) schreibt

darüber wie folgt: Um den Abacá-Hanf zu gewinnen, wird der Stamm,

sobald die Fruchtkolben, zum Vorschein kommen, von den mächtigen

Blättern gereinigt und bleibt etwa 3 Tage hindurch der Gährung

ausgesetzt. Hierauf wird derselbe in Stücke abgeschält, und diese

werden unter Anwendung eines entsprechenden Druckes zwischen zwei

Eisen durchgezogen, um den durch die Gährung mürbe gewordenen Bast von

den zum Vorschein kommenden Hanffasern zu entfernen. Dieses Verfahren

wird so lange fortgesetzt, bis letztere rein genug erscheinen, um an

der Sonne getrocknet zu werden.

Aus den Fächerpalmen wird in der Weise Zucker gewonnen, dass das

obere Ende des Stammes quer abgeschnitten wird, und zwar mit etwas

geneigter Schnittfläche. Aus der Wunde quillt der zuckerhaltige Saft

(täglich 10 Quart), aus welchem der Zucker durch Einkochen gewonnen

wird; eine Palme liefert einen Reingewinn von 5 Mark, der Baum geht

aber auch ein (Jagor, Reisen 155 f.).

Auch Cacao wird vielfach gepflanzt, wenn auch nicht sorglich

gepflegt. Die Vicols geniessen die Chocolade, indem sie ihr geröstete

Pilikerne zusetzen (Jagor, Reisen 79). Da ein grosser Theil des

besiedelten Landes von Sumpfstrecken durchsetzt ist, und überdiess

in der Regenzeit selbst die Strassen versumpfen, so sind die Vicols

auf die Construction eines Transportmittels verfallen, welches ihnen

die Fortschaffung von Lasten selbst im Sumpfgebiete gestattet. Es

ist diess die Pavavá (man vgl. die Abbildung in Jagor, Reisen 118),

welche aus zwei parallelen Stangen besteht, die an ihren Obertheilen

einen gedeckten Kasten tragen. Die unteren Enden der beiden Stangen

schleifen auf der Erde, die oberen ruhen hüftehoch über der Erde

auf der Gabeldeichsel, deren untere Enden sich ebenfalls nach

hinten verlängern, so dass, wenn der Büffel diese schlittenartige

Pavavá durch tiefen Sumpfbrei schleift, die zwei unteren Enden jener

Parallelstangen und die zwei hinteren Enden der Doppel-Deichsel die

Last tragen. -- Die Vicols besitzen zwar einen reichen Viehstand,

kümmern sich aber nicht einmal um die Fütterung ihrer Thiere

(Jagor, Reisen 123). Fischfang wird auch hier fleissig betrieben,

sie benutzen hierzu die faustgrossen Früchte einer Barringtonie, indem

sie wegen ihres geringen specifischen Gewichtes statt des Korkes bei

den Netzen verwendet wird oder indem man ihre betäubende Eigenschaft

durch Ausstreuen pulverisirter Früchte benutzt (Jagor, Reisen 152).

In ihren Sitten und Bräuchen fällt zunächst der Umstand auf, dass sie

nicht so leidenschaftliche Raucher sind, wie die übrigen Luzonier, sie

geniessen lieber den Tabak in der Weise, dass sie die Cigarren mit dem

Buyo zusammen kauen (Jagor, Reisen 127), obwohl ausserdem noch genug

geraucht wird. Über ihre Bräuche bei Geburten &c., ihren Aberglauben

ist mir Nichts bekannt. Dr. Jagor (Reisen 130) erwähnt, dass die

ersten Excremente eines neugeborenen Kindes unter dem Namen Triaca --

aus Theriacum -- als Universalmittel gegen Schlangen- und Hundebiss

angesehen werden. Von ihren Gespenstern sei der Calapitnan, der Herr

der Fledermäuse, erwähnt, der in der prachtvollen Tropfsteinhöhle

bei Libmanan (Camarínes Norte) seinen Sitz aufgeschlagen hat (Jagor,

Reisen 138). Obwohl seit drei Jahrhunderten Christen, sind sie nicht

nur sehr abergläubisch, sondern auch lau in der Beobachtung der

kirchlichen Vorschriften (Cavada a. v. St.).

Ihre nicht grosse Industrie befasst sich meist nur mit feinen Webwaaren

und Stickereien (Scheidnagel 24), die Sinamay- und Nipis-Zeuge von

Camarínes rangiren an Güte unmittelbar nach denen von Ilócos Diaz

(Arenas 291).

Vicol-Heiden. Ausser den christlichen und civilisirten Vicols wohnen

in den Provinzen Camarínes Norte y Sur und Albay auch noch hie und

da in den Gebirgswildnissen zerstreut Horden von heidnischen halb-

oder ganz-"wilden" Vicol-Malaien, welche von den Spaniern fälschlich

Igorroten (neben "Cimarrones") genannt werden. Sie sind allem Anscheine

nach Abkömmlinge jener Malaien, welche in den Zeiten der Conquista vor

dem spanischen Joche in die ungangbaren Bergwälder flohen und dann auch

späterhin durch dem Steuerdruck sich entziehende Vicols, also durch

"Remontados" frischen Nachschub erhielten. Waren doch die faulen Vicols

stets geneigt, den lästigen Frohnden und der strengen Kirchendisciplin

sich durch die Flucht in die Gebirgswälder zu entziehen, wir wissen ja,

dass in der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts das Innere der Insel

Masbate eine dichte Bevölkerung von solchen Flüchtlingen, die selbst

von Luzon aus dort ihr Asyl gesucht hatten, besass (Fray Juan de la

Concepcion VIII, 142). Selbst heute noch kommt dieses "remontarse"

(sich in die Berge flüchten) häufig vor, die kleinen unbewohnten

Inseln an der Küste von Camarínes Norte beherbergen oft zahlreiche

solche Flüchtlinge--"los marítimos" genannt (Cavada II, 447)--, bis

der Hunger oder der Arm der Behörde sie wieder zur Rückkehr in die

Heimath zwingt. In den ersten Jahrhunderten der spanischen Herrschaft,

beständig wie ein Wild gehetzt, sanken sie zu nomadisirenden Horden

herab, die keine feste Niederlassung besassen, und in dieser Periode

ihrer Entwickelung scheinen sie mit den ein ähnliches Leben führenden

Negritos engere Beziehungen angeknüpft zu haben, wenigstens weist Jagor

(Reisen 106) bei den Heiden von Isaróg nach, dass sie Mischlinge von

Vicol-Malaien und Negritos wären.

Solche Vicol-Heiden leben um die Vulcane Isaróg, Iriga, um Buhi,

um den Vulcan Mazaraga, in der Cordillere von Caramuan, in der Nähe

der Orte Libog und Tabaco. Aus dem Jahre 1848 liegt uns bei Diaz

Arenas sogar eine Schätzung der Zahl dieser Heiden, und zwar jener

der Provinz Camarínes Norte vor; darnach gab es dort in jenem Jahre:

3703 die Oberhoheit der spanischen Krone anerkennende "Infieles",

8000 Cimarrones del Isaróg, 500 Cimarrones del Iriga, 300 Cimarrones de

Buhi und 4000 Cimarrones der Cordillere von Caramuan. Die Zahlenangabe

bezüglich der Heiden vom Isaróg ist offenbar ein Druckfehler, die

Zahl scheint mir zu hochgegriffen zu sein. Ich will nun die einzelnen

Horden näher in Betrachtung ziehen.

Da mir über die Heiden der Cordillere von Caramuan nichts Näheres

bekannt ist, so gehe ich sofort zu den Heiden vom Isaróg über. Diese

wohnen bei dem genannten Vulcane in der Nähe der Pueblos Goa,

Pili, Lagonoy, Bula, Quipayo &c. Sie sind zahlreich, in den drei

Rancherías von Mahaluas (Magarao?), Siano und Paltoc sollen allein

2000(?) leben (Cavada I, 213). Nach Jagor (Reisen 163 u. 168) ist

ihre Zahl durch Kämpfe mit den spanischen Finanzwachsoldaten und

durch Fehden untereinander im Abnehmen begriffen. Jetzt haben die

Kämpfe mit den Spaniern aufgehört, indem diese den Heiden den Ertrag

ihrer Tabakfelder abkaufen (l. c. 164), und andererseits durch die

liebenswürdige und hochherzige Verwendung des Dr. F. Jagor ihnen

von der spanischen Regierung eine Anzahl von Begünstigungen zu

Theil wurden. Jagor (l. c. 162) erwähnt von ihnen: "Sie sind es,

die nach dem Urtheil des Pfarrers von Camarínes die Vicol-Sprache am

reinsten sprechen. Ihre Sitten und Gebräuche sind in vielen Punkten

denen, welche die Spanier bei ihrer Ankunft vorfanden, sehr ähnlich,

andererseits erinnern sie vielfach an diejenigen, welche noch heute

bei den Dayaks herrschen". An letztere erinnert auch die freilich

im Erlöschen begriffene Sitte, den, wenn auch natürlichen Tod eines

Verwandten, durch die Ermordung des ersten besten Fremden zu rächen

(l. c. 171), da aber dem Ermordeten der Kopf nicht abgeschlagen wird,

so ist diess eher auf ein Herübernehmen des ähnlichen Negritobrauches

zurückzuführen, denn die Heiden vom Iriga beweisen durch eine leichte

Kräuselung ihres Haares (l. c. 170), dass auch Negritoblut in ihren

Adern rollt. Einen Schädel, der von einem erschlagenen Heiden vom

Isaróg herrührte, erklärte Prof. Virchow in gewissen Beziehungen

ähnlich mit den Malaien-Schädeln von den Sunda-Inseln, noch mehr aber

mit Dayak-Schädeln (Jagor 169 u. 92). Die in der Nähe von Quipayo

hausenden Isaróg-Heiden haben keine festen Niederlassungen, sondern

schweifen wie die Negritos unablässig herum (Cavada I, 213), die

anderen aber besitzen Hütten, welche hie und da vereinzelt im Walde

stehen (Cavada I, 213 u. 221), nur diejenigen, welche der spanischen

Regierung unterthan geworden, wurden gezwungen, in kleinen Weilern,

deren Hütten aber auch weit auseinanderliegen, zu wohnen (Jagor,

Reisen 163). Den Zugang zu ihren Hütten schützen sie durch Fussangeln

oder Fusslanzen, welche mit Blättern und Reisig geschickt verdeckt

sind (l. c. 166). In der Gestalt und Bauart unterscheiden sich ihre

Hütten in Nichts von denen armer Vicol-Christen (l. c. 167). Sie

bauen Bataten, Caladium, Mais, Zuckerrohr, Tabak (Jagor, Reisen 167;

Cavada I, 213), und jene, welche in den oben erwähnten Rancherías

Mahaluas, Siano und Paltoc leben, selbst Cacao, Abacá, Camote

(Cavada, l. c.). Hausthiere sind Hunde, Katzen und Hühner (Jagor I,

168). Bei jenen Isaróg-Heiden, welche Dr. Jagor kennen lernte, waren

die Weiber decent, wie christliche Indierinnen gekleidet (Jagor,

Reisen 167), wogegen in jenen drei Rancherías die Weiber ebenso

wie die Männer nur einen Lendenschurz tragen (Cavada I, 213). Ihre

Waffen sind Pfeile, Lanzen, runde hölzerne Schilde am Rande mit

Rotang beflochten und das Campilan-Waldmesser (Jagor, Reisen 169;

Cavada, l. c.). Die Pfeile sind vergiftet (Cavada, l. c.). Während

einige Horden die Christen durch Räuberüberfälle belästigen (Cavada I,

212), ist die Mehrzahl der Isaróg-Heiden mit denselben in freundlichem

Verkehr, denen sie ihre Bodenproducte, ferner Honig, Wachs und Harze

verkaufen (Jagor, Reisen 168; Cavada I, 213). Sie leben gewöhnlich

nur mit einer Frau, obwohl Polygamie gestattet ist; die Frau wird

um den Durchschnittspreis von 10 Waldmessern und 10 bis 12 Dollars

baar gekauft (Jagor, Reisen 171). Der Vater der Braut veranstaltet

einen Schmaus, bei dem grosse Mengen Palmwein vertilgt werden (Jagor,

Reisen 172). Ihre musikalischen Instrumente sind Laute, Guitarre nach

spanischem Muster und Maultrommeln aus Bambusrohr (Jagor, Reisen 167).

Die Heiden vom Iriga sind dunkelbraune Mischlinge von Negritos und

Indiern, obwohl nur einige krauses Haar besitzen (Jagor, Reisen

106). Ihre Hütten sind bequem gebaut (Jagor, l. c.) und mit einem

Hausgeräthe versehen, welches aus Cocosnussschalen, Bambusgeräthe,

irdenen Töpfen und Waffen besteht (Jagor, l. c. 107). Die Tracht der

Männer beschränkt sich nur auf ein Schamband, während die Weiber

einen Schurz tragen, der den Unterleib und die Oberschenkel, von

der Hüfte bis zu den Knieen, deckt (Jagor, l. c.). Sie bauen einige

Knollengewächse und etwas Zuckerrohr an (Jagor 106). Zur Jagd auf

die Wildschweine dienen vergiftete Pfeile (Jagor 107), deren Gift

aus zwei unbekannten Baumrinden bereitet wird. Das fertige Gift hat

die Consistenz einer zähen Salbe. Für einen Pfeil braucht man nur

ein haselnussgrosses Stück, worauf der vergiftete Pfeil mit seiner

Wirkung für viele Schüsse ausreicht (Jagor 112). Mit den Christen

unterhalten sie Handel und Verkehr.

Die Heiden, welche beim Vulcane Mazaraga in einigen verstreuten Hütten

wohnen, sind freundliche Leute (Jagor, Reisen 178). Dasselbe gilt für

jene Horden, welche bei Libol und Tabaco in der Provinz Albay wohnen,

sie stehen mit den Christen in Verbindung, ja einige lassen sogar

ihre Kinder taufen (Cavada I, 221). Nach der Nummer 877 des "Comercio"

(Manila, den 16. Aug. 1881) sind in jüngster Zeit in der "La Rinconada"

(Provinz Camarínes Sur) neue Pueblos solcher "monteses" von der

Colonial-Regierung gegründet worden. Die Ausbreitung der spanischen

Herrschaft unter diesen Heiden scheint also Fortschritte zu machen.

Versuch einer Ethnographie der Philippinen · 第 48 / 80 题