Köthen, d. 1. Sept. 1828"

"Mein liebes gnädiges Fräulein!

"Wenn die gütige Vorsehung den sendet, der Ihrer würdig ist, der wird um

Ihre schöne Seele freyen, und Ihre Schönheit nur als vortreffliche

Zugabe ansehen -- der wird auch ein Mann sein, vor dem die Gecken

fliehen und die Wüstlinge beschämt zurücktreten, die keine Ahnung von

dem Werthe einer engelreinen, weiblichen Seele haben, die ich durch Ihre

Briefe in Ihnen zu verehren das Glück gehabt habe ... Diese Pülverchen

nehmen Sie getrost von Ihrem

untertänigen S. Hahnemann.

Im Schatten der Titanen: Erinnerungen an Baronin Jenny von Gustedt · 第 37 / 80 题