Als er in das Haus eintrat, fand er unten den Doktor, der ihm
beruhigende Auskunft gab. Das Fieber schien harmloser zu sein, als er
anfangs gefürchtet.
»Ich habe Ihren Vater benachrichtigt,« schloß der Doktor seine
gutgemeinten Worte. »Wenn Sie selbst mal hinaufgehen wollen.«
Es durchzuckte ihn. Wie das klang: sein ~Vater~!
~Wieder~ diese Lüge, in der er sein ganzes Leben hingebracht
hatte.
Was sollte er bei dem Kranken? .. Konnte er ihm ruhig gegenübertreten,
jetzt, wo er ihn mit ganz anderen Augen ansah? --
Er konnte nicht länger in diesem Hause bleiben, und dabei die Angst:
wenn er nach ihm verlangte, mußte er zu ihm gehen.