Karla ging rascher. Der frische Wind färbte ihre Wangen rosig -- --

Als Altmann drei Tage später in Karlas Garderobe kam, erblickte er ein

großes Blumenkissen, in dessen Vertiefung ein bunter Kinderball lag.

„Nanu? ... Von wem ist denn das?“

Karla zeichnete sehr angelegentlich ihre zu hoch geratenen Brauen nach.

„Von einem Grafen Gaudlitz.“

Sie erzählte sehr schnell die kleine Begegnung im Tiergarten, und daß

Gaudlitz seinen Stammplatz in der Oper hätte -- erster Rang, Eckplatz

links. Auf dem Schminktisch lag seine Visitenkarte.

„Für Schmerzchen“, stand unter seinem Namen.

Altmann steckte die Karte ein.

„Dabei bleibt’s hoffentlich“, sagte er trocken.

Dann ging er in den Zuschauerraum und richtete sein Opernglas auf den

ersten Rang.

Gaudlitz saß im Rauchjackett, mit schwarzem, breitem Schlips, auf

seinem Platz. Als Karla die Bühne betrat, beugte er sich nicht vor. Nur

ein breites Lächeln erhellte sein junges, blondes Gesicht.

[Illustration]

Der letzte Nagel war in Karlas Wohnung eingeschlagen. Es sah alles

ordentlich, entsetzlich neu und fertig aus.

Luise erklärte, man müßte die Geschwister mit Vicki zum Abendbrot

laden, ebenso den Papa. Der Papa hatte mit an Ansehen gewonnen, seitdem

Karla an der „Königlichen“ war. Und dann -- er hatte den Bechstein

geschickt für das Musikzimmer!

Pauline hatte Spitzen für die Schlaf- und Kinderzimmer gehäkelt, soo --

-- breit! Sie meinte, „sie hätte ja Zeit gehabt in den drei Jahren!“

So brannten denn eines Abends überall die schwerfälligen Gaskronen.

Das grelle Licht tat eigentlich den Augen weh, aber Adele war der

Meinung, an diesem ersten Empfangsabend sollte nicht gespart werden.

Der Papa konnte sich auf die Art auch besser von der Gediegenheit der

Einrichtung überzeugen. Das war was anderes als sein Sammelsurium in

der Schillstraße, mit den Staubfängern, in Form von Kränzen, Schleifen

und Kinkerlitzchen. Das waren Möbel, von denen noch Isoldchens Kinder

ihren Nutzen haben konnten! Die waren eben nicht in irgend einer der

neumodischen Einrichtungsausstellungen gekauft, sondern in einem

soliden, bewährten Geschäft in der alten Jakobstraße, wo man sicher

war, daß die Holzarten echt waren und die Stoffe Ewigkeitsdauer hatten.

Mit Rücksicht auf Fritz hatte man den Sonnabend zu der

Einweihungsfeier gewählt. Er und Vicki brachten Blumen. Adele schleppte

eine Palme an, die neben dem Bechstein ihren Platz finden sollte, Alwin

Maurer brachte eine Radierung von einem Beethovenkopf, die er nach

vieler Mühe irgendwo aufgestöbert hatte. Adele lächelte nachsichtig.

„Der Bechstein und die Radierung sind mir das Liebste in der Wohnung“,

sagte Karla und drückte dem Schwager warm die Hand.

Luise und Adele fingen gerade an, ungeduldig zu werden, als der Papa

erschien -- in Frack und weißer Binde -- sehr feierlich, aber zierlich

und behende selbst in diesem Aufzug. Er hielt eine einzige langstielige

Rose in der Hand. Seine Nüstern schnupperten in der Luft herum, die

nach frischer Politur und neuen Stoffen roch.

Aber er sagte gar nichts. Nur seine lebhaften blauen Augen umschatteten

sich melancholisch. Er war froh, den Frack angelegt zu haben -- so

würde Karla es ihm glauben, daß er noch etwas vorhatte, wenn er früher

aufbrach.

Immerhin -- das Essen war vorzüglich. Darauf verstanden sich die

Altmannschen Damen! Altmann selbst war ein würdevoller, liebenswürdiger

Wirt. Man sah ihm die Freude an, die es ihm machte, Gäste an seinem

Tische zu haben. Das versöhnte den Papa fast. Karla saß zwischen

dem Papa und Alwin Maurer wie an einem Hoteltisch -- ohne jedes

Verantwortungsgefühl. Aber sie freute sich, den Papa so elegant und

jugendlich an ihrer Seite zu haben, und freute sich auch über den

warmen Glanz in Alwin Maurers Augen.

Ein seit einiger Zeit recht quälendes Magenleiden zwang ihn, mäßig und

mit Auswahl zu essen -- der Papa wiederum durfte nur nippen an dem Wein.

„Ihr Zwei zusammen macht nur einen Tischgast aus“, sagte Karla.

Sie sah wunderhübsch aus in einem ihrer hellen amerikanischen Kleider.

Fritz verschlang sie mit den Augen. Vicki stieß ihn einmal an.

„Stier nicht so dämlich ...“

Fritz hätte ihr gern eine ’runtergehauen. Ekelhaft, diese Mädels!

Nächstes Jahr war er Fähnrich -- in zwei Jahren Leutnant. Dann zählte

er mit! Überhaupt kamen nur verheiratete Frauen für ihn in Betracht! In

die verheiratete Schwester eines seiner Kameraden war er gerade „zum

Totschießen“ verliebt! Aber Karla gefiel ihm noch besser ... vor allem,

weil sie Künstlerin war ...

Man war noch bei Tisch, als es draußen klingelte und das Mädchen eine

reichlich mit rotem Seidenpapier verzierte Azalee hereinbrachte. „Bodo

Völkel, Architekt“, stand auf der Visitenkarte.

„Wer ist denn das schon wieder?“ fragte Altmann.

Karla wurde fast ebenso rot wie Vicki. Aber Vicki fand sich gleich

zurecht. Als sie mit der Tante und Schmerzchen im Tiergarten gewesen,

hätten sie den Herrn Völkel getroffen.

„Du weißt doch, Mama -- vom Architektenball .... Ich habe ihn der Tante

vorgestellt ... Er hat Tante sehr gefallen ... nicht wahr?“

„Ja, ja“, schnitt Karla ab. „... Ich erinnere mich -- Bodo Völkel --

sehr netter Mensch -- ja ...“

Nach Tisch stöberte der Papa in der Visitenkartenschale herum. Sie war

noch fast leer. Obenauf lag die Karte vom Grafen Gaudlitz.

„Wie kommt ihr zu dem?“ fragte er und klopfte mit dem Kärtchen auf den

Daumennagel. „Wohl Schmerzchens Spezialfreund, wie ich sehe? ... Sie

soll ihn sich warm halten, das kleine Fräulein .... Kein schlechter

Geschmack! Ein scharmanter Kerl ... scharmant. Einer unserer ersten

Sportsleute ... hat Preise über Preise, als Segler, Herrenreiter.

Zudem Stammgast in der Oper ... die letzte Hoffnung unserer sich

nicht verjüngenden ~Prima ballerina~! Kommt manchmal zu uns in den

Schachklub ... spielt ... nicht gerade berühmt. Aber selbst Lasker hat

sich mal mit ihm hingesetzt ... was tut man nicht für seinen Klub? ...“

Es klang alles ein bißchen ironisch, wie der Papa das so vorbrachte,

mit seiner harten, tenoralen Stimme. Aber dabei hüpften seine

stahlblauen Augen mit innigem Vergnügen über Altmanns große, sehr

aufrechte Gestalt und streichelten Karla, mit einem stummen „ta ta ta,

Kleine ... laß ihn nur ein bißchen zerspringen, deinen Mann ... schadet

ihm garnichts ...!“

Luise hielt die Zuckerdose. Ihre Augen brannten unter den geraden

Brauen. Der Bruder hätte die Karte des Grafen nicht aufzulegen brauchen

-- das war ungeschickt. Aber daß Karla gar so stumm blieb, das

erfüllte sie mit Unruhe. Schrecklich war doch das Theater! Wie auf dem

Präsentierbrett stand Karla immerzu! Jeder, der nur wollte, durfte an

sie heran und sein Heil versuchen, wenn’s ihn danach gelüstete ...

Adele griff mit spitzen Fingern in die Papierschleifen des

Azaleentopfes. Aber es blieb immer nur die Karte „Bodo Völkel“, um ihre

mütterliche Neugierde zu befriedigen. Architekt ... das klang nicht

übel. Aber von einem Titel konnte man nicht leben. Sie winkte Vicki

heran.

„Was ist das mit diesem Herrn? ...“

Vicki legte ihre Wange an den Arm der Mutter.

„Bodo will um mich anhalten, Mama ... und bat Tante, seine

Fürsprecherin zu sein ... Tante wird uns helfen ... Tante ...“

„Dummes Zeug ... laß das Papa nicht hören!“

„Ich werde mit der Tante sprechen“, fügte sie hinzu und legte mit einem

Blick auf ihren Mann den Finger an den Mund.

Adele war erregt, zu sehr mit sich und der nicht unmöglichen

Veränderung ihrer Verhältnisse beschäftigt, um noch viel Anteil an

dem allgemeinen Gespräch zu nehmen. Luise war ihrerseits in nicht

sehr heitere Betrachtungen versunken, der Papa suchte nur nach

einer schicklichen Minute, um das Weite zu suchen. Alwin Maurer

paffte gedankenvoll an seiner Zigarre ... Der Arzt hatte ihm von der

Möglichkeit einer kleinen Operation gesprochen ... immerhin Narkose.

~Dr.~ Maurers Herz war nicht sehr widerstandsfähig ... eine Gefahr

war immer vorhanden. Es war schon besser, er schleppte sich mit seinem

Leiden weiter, solange es ging, als daß er Frau und Kinder unversorgt

zurückließ. Um Fritz brauchte er sich zwar keine Gedanken zu machen,

aber Vicki -- -- Adele -- --! Sollten sie, wenn es schief ging, auch

wieder Karla zur Last fallen? ...

Er hatte Karla beobachtet in diesen letzten Wochen ... So unbekümmert

war sie nicht wie früher, so urgesund. Um ihre Lippen zuckte es

manchmal ganz eigen -- sie fuhr zusammen, wenn man unvermutet das Wort

an sie richtete, und in ihren Augen blitzte es manchmal schreckhaft

auf, wenn von Brasilien die Rede war ... Er hatte auch ihr Gesicht

gesehen, während der Papa vom Grafen Gaudlitz erzählte ... ein ganz

anderes Gesicht war es gewesen, als er es sonst an ihr kannte ... Und

es hatte ihn wehmütig gestimmt. Mochten die Altmannschen Damen auch das

Bollwerk von Familienleben, Dauermöbeln und bürgerlicher Gemeinsamkeit

um sie herum aufrichten -- ihr Leben stand ihr noch bevor, jenseits

dieses Bollwerks, und dieses Leben durfte nicht noch mehr beschwert

werden, als es schon war ...

Sanft plätschernd ebbte das allgemeine Gespräch ab. Mit dem Papa gingen

auch alle anderen -- er brauchte keinen Vorwand zu erfinden.

Schon auf der Treppe sagte Alwin Maurer, indem er Karlas Hand festhielt:

„Weißt du, daß du heute, am Einweihungstage deiner Wohnung, -- nicht

gesungen hast?“

„Ja ... richtig ...“

Sie blickte ein bißchen wehmütig vor sich hin.

„Schmerzchen habe ich heute auch kaum gesehen ...“

Der Papa krähte von unten herauf:

„Soll ich Gaudlitz grüßen? Ich sehe ihn vielleicht noch im Schachklub!“

Er dachte gar nicht daran, zu grüßen. Hatte es nur gerufen, um

Altmann zu ärgern. Das war ihm „Hochgenuß“ ... auch so eine Art von

„Indianerüberfall“.

„Dein Papa ist manchmal reichlich geschmacklos“, sagte Altmann und warf

die Tür ins Schloß.

Luise räumte mit Hilfe des Mädchens die Tassen und die Likörgläser ab.

Karla wäre gern an Schmerzchens Bett gegangen. Aber Luise hatte sie

ein für allemal gebeten, das zu lassen. Isoldchen wäre ein schrecklich

nervöses Kind -- beim leisesten Geräusch erwache sie und wäre dann

nicht zur Ruhe zu bringen! An Tante Lis’ hatte sie sich endlich

gewöhnt, aber wenn jetzt Karla ...

Karla wußte nicht, was sie machen sollte. Singen konnte sie um elf Uhr

abends, wenn alles schlief, doch auch nicht ...!

„Bleibst du hier? Sonst lösche ich aus --“

„Laß nur, Luise ... ich tue es selbst ... Gute Nacht, und ... vielen

Dank ...“

Im Hotel hatte sie wenigstens nicht danken brauchen.

„Vergiß nicht, das Fenster zu schließen, und erkälte dich nicht! Gute

Nacht ...“

Als Karla allein war, nahm sie die Visitenkarte des Grafen Gaudlitz,

riß sie in kleine Stücke und streute sie auf die Straße hinaus.

Wie weiße Schneeflocken wirbelte der Wind sie durcheinander, bis sie

auf die nassen Steine herabfielen und ein Auto über sie hinwegfuhr, sie

mit dem trüben Wasser der Lachen überspritzte.

Nun sah Karla nichts mehr von ihnen und atmete erleichtert auf.

[Illustration]

Der Papa sollte recht behalten -- Altmanns Weizen blühte nicht in

Berlin. Selbst Kommissionsrat Fuchs vermochte es nicht, Berliner

Theaterleiter für Altmann zu gewinnen. Um seinen guten Willen zu

zeigen, und sich „der König“, durch die er noch viel zu verdienen

hoffte, angenehm zu machen, verschaffte Fuchs ihm ein paar Gastspiele

an kleinen Provinzbühnen. Altmann sah bald, daß das alles keinen Zweck

hatte und fühlte sich merkwürdigerweise der Bühne als Schauspieler

entwachsen. Wie ein Kleinkinderspiel kam ihm das Theater vor, die

Anweisungen des Spielleiters reizten ihn zu Widersprüchen, den Bitten

seiner Mitspieler begegnete er mit einem Aufgebot von Gegengründen, die

das Belangloseste zu einer Bedeutsamkeit stempelten, die die Bitten

gar nicht gehabt hatten. Die jüngeren Leute verbesserte er gern, hielt

ihnen Vorträge über die Sprechkunst, die seit den letzten Jahren so

„schmählich“ vernachlässigt wurde -- den älteren Kollegen trat er mit

dem Besserwissertum seiner „langjährigen leitenden Stellung“ entgegen.

Die Gastspielmöglichkeiten wurden immer seltener -- hörten schließlich

ganz auf.

Luise schmerzte das sehr.

Bei Tisch kam der Groll manchmal zur Entladung, wenn Karla sich

erkundigte, ob Fuchs „etwas gefunden“ hätte.

„Ich bin gar nicht so versessen darauf“, sagte Altmann. „Es ist ja doch

nichts los ... wer schreibt denn heute noch eine anständige Rolle?“

„Liebe Karla -- wenn Ernst Stimme hätte, dann brauchte er nicht auf

eine Stellung zu warten. Dann brauchte er weder Talent zu haben noch

die Erscheinung -- dann würden ihm alle das Haus einrennen! Es ist

wirklich nicht schwer, mit einer Stimme, wie du sie hast und wofür du

doch gar nicht kannst, an einer Königlichen Bühne zu sein ...“

„Das sage ich ja gar nicht -- aber ... vielleicht dürfte Ernst keine so

hohen Ansprüche machen.“

Luise lachte kurz und bitter auf.

„Keine Ansprüche ...! Sehr feinfühlend!“

Karla zerknitterte ihre Serviette.

„Ihr müßt mir meine Worte nicht absichtlich anders auslegen. Im

Schauspiel gibt’s eben keine so großen Gagen wie in der Oper ... das

ist doch nun mal so.“

„Ja, ja, Karla ... das wissen wir, daß du mehr verdienst, wenn es auch

nicht gerade nötig ist, daß du vor dem Kind ...“

Karla sprang vom Stuhl auf.

„Was hab’ ich vor dem Kinde ... -- was? ... So sag doch gefälligst ...

unerträglich ist das! Verrückt könnt ihr einen machen, verrückt.“

Sie schob den Stuhl zurück und lief ins Schlafzimmer.

Schmerzchen machte große Augen.

Die Mama war doch sehr wild! Warum lief sie davon und ließ das gute

Essen stehen? Es hatte sie doch keiner fortgeschickt ... Tante Lis’

hatte so leise gesprochen ... die Mama aber, die schrie gleich los. Der

Papa sah ganz traurig aus ...

Nun stand auch Altmann auf. Tief herabgezogen waren seine Mundwinkel.

„Tja ... so geht es, Lis’! Wenn ich denke, daß ich Karla beigebracht

habe, ‚Habt Dank‘ zu sagen ... das Elementarste! Sie stolperte über die

Worte wie ein junges Füllen ... Stimme ... ja, gewiß, Stimme hatte sie

immer ... köstlich jung, frischer als heute ... aber wer krähte nach

ihr? ... Wer? ... Bitte, sage es mir ...“

„Das wissen wir ja, mein guter Ernst ... weiß sie auch, sie ist nur so

unbeherrscht. Das mußt du ihr nicht übelnehmen. Es ist deiner ja auch

gar nicht mehr würdig, dem Publikum was vorzumachen. Du kannst mehr,

weit mehr! Du kannst Talente bilden. Karla ist der lebendige Beweis.

Wir haben wohl das Lehrtalent gemeinsam, -- nur, daß meine Begabung

stets im Verborgenen geblüht hat, während du ... Wer wird nicht

glücklich sein, beim Lehrer von Karla König Unterricht zu haben? ...“

Altmann blieb stehen und sah die Schwester betroffen an. Es war ganz

still zwischen ihnen geworden -- nur das Gaslicht surrte leise, und

Schmerzchen kratzte mit dem Löffel das letzte Überbleibsel des Puddings

auf.

„Unterricht? Hm ... ja ... du meinst? Das wäre allerdings eine Idee ...

darüber müssen wir noch sprechen ... das ließe sich machen ... Was wohl

Karla dazu sagt?“

Luise lächelte nachsichtig.

„Ja ... ja, natürlich ... Jedenfalls danke ich dir, Lis’, für die

Anregung. Es geht nichts über eine kluge Frau ... wirklich ... nichts.“

Er hob Schmerzchen sacht an seine glattrasierte, bläulich schimmernde

Wange und faßte Luise mit dankbarem Druck um die Schulter.

„Jetzt geht unsere kleine Isolde wohl schlafen, he?“

Er wußte nie recht was anzufangen mit dem Kinde -- fast ebenso wenig

wie der Großpapa, aber er verlangte nichts und hatte eine behutsame

Art, es aufzuheben, auf den Schoß und auf die Erde zu setzen.

Die Primadonna · 第 23 / 51 题