Zwei kleine, kalte Tränen sickerten ihr aus den Augenwinkeln längs der
feingeschnittenen, jetzt so spitzen Nase herab. Altmann war sehr bewegt
und drückte immer wieder ihre Hand.
„Aber Luise, ich bitte dich ... +wir+ haben zu danken ... daß du das
übernehmen willst ... Du tust uns ja den größten Gefallen ... den
größten Gefallen -- du -- uns.“
Karla war abgespannt. Im Grunde hatte sie nur einen Gedanken:
Schmerzchen. Aber es war gar nicht so einfach, das Kind festzuhalten.
Fünf Menschen standen vorläufig zwischen ihr und dem Kinde -- fünf
Menschen, mit denen es vertraut, an die es gewöhnt war. Schmerzchen
hatte seine Gewohnheiten und Pflichten, von denen Karla keine Ahnung
hatte. Umziehen, Händewaschen, Kämmen ... Mundtuch umbinden lassen,
Händchen auf den Tischrand legen ... Schweigen ... anständig essen ...
nicht den Kopf hin und her drehen ... Suppe auslöffeln „bis aufs letzte
Tröpfchen“, nicht mit der Gabel spielen, ordentlich kauen, Gemüse nicht
auf den Tellerrand schieben, Tischtuch nicht schmutzig machen, nicht
mit dem Finger nachhelfen.
Die Mama wußte gar nicht, wie schwer das alles war! Schmerzchen hatte
nicht ein bißchen Zeit übrig, an etwas anderes zu denken, als an das
Mittagessen mit all seinem erschwerenden Zeremoniell. Und dazu sollte
sie noch ganz besonders „artig bei Tisch“ sein, sich ganz besonders
auszeichnen ... Das hatten Tante Adel und Tante Lis mit schrecklich
rollenden Augen tagelang vorher von ihr verlangt.
„Wie ernst das Kind ist!“ wiederholte Karla.
Der Bissen blieb ihr manchmal im Halse stecken, wenn sie zu ihrem Kinde
hinübersah, das mit einem so merkwürdig gesammelten Ausdruck ihr schräg
gegenüber am Tisch saß.
Altmann war gerade dabei, zu erzählen, welches Angebot John Russel ihm
gemacht hatte.
„... Leicht ist es mir nicht gefallen, nein zu sagen, das könnt
ihr euch denken! Aber sagt ... hätte ich Karla allein nach Europa
zurückschicken können? Wäre das gegangen?“
„Ausgeschlossen“, kam es wie aus einem Munde von den Lippen der
Schwestern. „Ausgeschlossen!“
~Dr.~ Alwin Maurer sagte gar nichts.
Er schenkte den Willkommensekt ein, wie er vor drei Jahren den
Abschiedssekt eingeschenkt hatte: mit einem wehen Gefühl.
„Auf deine Heimkehr, liebe Karla ... und daß dir die Heimat nicht zu
eng werden möchte!“
Adele schüttelte unzufrieden den Kopf.
„Wie kannst du nur so reden, Alwin -- was soll das heißen?“
Aber Karla nickte dem Schwager zu.
[Illustration]
Der Erfolg ihrer Gastspielabende war so groß, daß Karla keinen
Augenblick das Gefühl haben konnte, nur durch eine wenn auch
unsichtbare so doch gewichtige Gönnerschaft dem Verband der Königlichen
Oper einverleibt worden zu sein. Immerhin vermochte sie sich nicht
gleich an die wesentlich kühlere und objektivere Art der Beurteilung
und Beifallsäußerung zu gewöhnen.
Nach ihrem ersten Gastspiel heulte sie die ganze Nacht in ihrem Bett.
Selbst Altmann wurde unsicher. Gegen sieben Uhr früh ging er in ein
Café der Potsdamer Straße, wo sie in einer Pension abgestiegen waren,
um die Blätter zu lesen. Gleich die ersten Zeitungen entspannten
seine Erregung. Er drückte dem Pikkolo einen Groschen in die Hand.
Was er nur da hatte an Morgenblättern, sollte er ihm anschleppen. In
einer entgegengesetzten dunklen Ecke des Cafés saß noch ein Herr, mit
dem Rücken gegen ihn. Auch er hatte einen Stapel Zeitungen vor sich
auf einem Stuhle liegen. Der Pikkolo lief von einem zum anderen,
um die Blätter auszutauschen. Um dreiviertel acht hatte Altmann die
hauptsächlichsten Zeitungen gelesen; er war ganz beruhigt. Die Urteile
waren durchweg sehr anerkennend. Karla war berechtigt, eine allererste
Stelle am königlichen Institut einzunehmen und „es war anzunehmen, daß
sie dereinst eine Zierde der Königlichen Oper sein würde, wenn sie sich
erst die auf längeren Gastspielreisen angeeigneten virtuosenhaften
Mätzchen abgewöhnte“.
Ohne Hieb und Stich ging es nicht ab -- das wußte Altmann. Es kam nur
auf die Grundstimmung an, und die konnte nicht besser sein. Er lehnte
sich zurück an den roten Samt des Sofas und atmete erleichtert auf.
Mehr durften weder Karla noch er verlangen. Sie brauchten ihre Heimkehr
nicht zu bereuen -- nein, gewiß nicht. In diesem Augenblick erhob sich
der Herr in der Ecke, ließ sich in den Mantel helfen und griff nach
seinem Hut. Jetzt erst stand er im Licht.
„Du, Alwin? ... Was machst du?“
~Dr.~ Alwin Maurer blinzelte den Schwager mit seinen
tiefliegenden, fettumpolsterten Augen ein bißchen verlegen an.
„Ich habe wissen wollen, was die Zeitungen sagen ... Unsereins ...
nicht wahr ... ob’s uns gefällt oder nicht ... darauf kommt es nicht
an .... Und Karla schien mir verstimmt ... Adele konnte es gar nicht
verstehen ... Die meint ja natürlich, daß es schon eine große Ehre ist,
daß Karla überhaupt da oben auf der königlichen Bühne stehen und den
Mund auftun durfte. Nun, ihr könnt zufrieden sein ... sehr zufrieden
...“
„Selbstredend ... ist es ein großer Erfolg. Das sind so
Primadonnenlaunen, die Karla sich da unten angewöhnt hat. Ganz verrückt
kann sie einen machen. Ich werde ihr mal gleich den Kopf zurechtsetzen
... Es ist ja lächerlich.“
Altmann sprach wieder bedeutsam und selbstbewußt. ~Dr.~ Alwin
Maurer drückte den Hut in die Stirn. Er hatte Eile. In zehn Minuten
mußte er in der Klasse sein. Adele hatte ohnehin ein komisches Gesicht
gemacht, weil er, ohne gefrühstückt zu haben, davongelaufen war.
„Grüße sie ...“
Alle Herzlichkeit legte er in das Wort, mit Blick und Händedruck. Dann
ging er. -- -- --
Zwei Wochen später trat Karlas Vertrag in kraft. Sie kabelte an John
Russel für Kapelle: „Alles in Ordnung. Bin glücklich. Ewig dankbar.
Karla König.“
Als das Telegramm hinter dem Postschalter verschwand, stand Karla noch
eine Weile im Gedränge des überfüllten Postraumes herum, als hätte sie
etwas verloren oder vergessen und könne sich nicht besinnen, was es sei.
Draußen nieselte es, und der kalte Oktoberwind riß die letzten Blätter
von den Bäumen. Die Wolken jagten in kaltem Grau über den Himmel, Karla
schauerte zusammen und zog den Pelzkragen fester über die Schulter.
Rasch schritt sie aus, um die Motzstraße zu erreichen. Sie wollte
Schmerzchen mit sich herüber nehmen in die Pension. Einmal allein
mit dem Kind sein! All die Tage war es ihr nicht möglich gewesen --
auch hatte ihre Aufregung sie ganz beherrscht. Sie mochte nicht daran
denken, was wohl geschehen wäre, wenn ihr Gastspiel zu einem anderen
Ergebnis geführt hätte! ... Am meisten beruhigt hatte sie der Papa,
obwohl -- --
„Charmant, Kleine ... charmant! Du bist ein Temperament! Du lebst! Du
bist was Neues. Vielleicht eine Spielerei, vielleicht eine ersehnte
Notwendigkeit -- so genau läßt sich das jetzt noch nicht sagen. Laß
die Leute nur nicht einschlafen -- verstanden? Es brauchen keine
Indianerüberfälle zu sein ... aber so was ähnliches -- John Russel
ist mein Mann! Der hat mir gefehlt, Kleine! Der hätte mich zum ersten
Tänzer von Europa gemacht! Aber Deine liebe Mutter -- die bürgerlichen
Instinkte -- verstehst Du -- Du hast auch bürgerliche Instinkte --
leider! Hast dir einen Mann zugelegt, ein Kind ... jetzt kommt die
Wohnung dran -- nicht wahr? Regelmäßige Tischzeit, Marktpreise,
Einladungen zu Kaffee und Kuchen ... tja ... sehr nett, sehr nett ...
Nur nicht zu viel davon. Bleibe ‚Göttin‘ ... tja ... Primadonna ... muß
das sein. Na und dein Mann? Immer der alte, ja? ... Ach was? So so ...
eine Stellung hat ihm Russel angeboten? ... Sieh mal an! Potz tausend!
... Hättest ihn dortlassen sollen, liebes Kind! Sehr dumm, Kleine,
sehr dumm! ... Na -- vorläufig sonnt er sich in deinem Erfolg ... ganz
schön. Am Schauspielhaus ist wohl nichts frei für ihn, wie? ... Wird
schwer halten, Kleine ... sehr schwer. Man spielt nicht ungestraft
zwanzig Jahre an kleinen Provinzbühnen ... Das haftet an. Wie ein
Geruch, weißt du. Habe ich kennen gelernt -- die Herren Intendanten
mit der Hauptmannsuniform! Famose Kerle auf dem Kasernenhof, bei der
Parade -- von Kunst keinen Dunst! ‚Strammstehen‘ -- das ist alles, was
sie verlangen, und sparen ... ja ... sparen -- alles, was sie können.
Hier blüht der Weizen deines Mannes nicht. Macht nichts. Du verdienst
für zwei ... bist überhaupt eine Nummer für Berlin ... mal was anderes
... Ruf’ mich, wenn du eingerichtet bist. Will mal sehen, wie meine
berühmte Tochter wohnt ...“
Gerade heute schloß Altmann den Mietvertrag ab in der Landgrafenstraße.
Adele und Luise hatten sich der Wohnungsfrage mit all der ihnen eigenen
Energie angenommen. Karla wurde kaum gefragt.
Luise und Adele teilten die Zimmer ein. Schmerzchen sollte mit Luise
in einem Zimmer des hinteren Ganges schlafen, mit Aussicht auf die
rückwärts liegenden Gärten. Die Schlafstube der Eltern war vorn
bei der Eingangstür, durch eine Tapetentür mit dem Speisezimmer
verbunden. Vorne heraus anschließend an den Speisesaal lagen das große
Musikzimmer, ein schmales, einfensteriges Empfangsstübchen und Altmanns
„Studierzimmer“.
Es war der schönste Raum der Wohnung -- neben der Eingangstür gelegen
und daher selbstverständlich nur so zu verwenden. Luise sagte:
„Das werden wir dir schon gemütlich einrichten, Ernst.“
Karla sah mit großen Augen zu, wie die Schwägerinnen alles
untereinander besprachen und, ohne sie eigentlich zu fragen, die
Wohnung instand setzten.
„Du brauchst dich gottlob um gar nichts zu kümmern, Karla,“ sagte
Luise, „dafür bin ich da!“
„Ich weiß gar nicht, wie wir Luise das je danken können“, meinte
Altmann.
Karla dankte ihr, indem sie sich wirklich um nichts kümmerte. All ihre
freie Zeit wollte sie Schmerzchen widmen. Aber Schmerzchen machte
sich gar nichts daraus, mit der Mama in den Straßen herumzustapfen.
Schmerzchen verlangte nach ihrem Sandhaufen im Tiergarten, und Vicki
mußte sie beide hinführen. Karla setzte sich auf den Holzrand der
Sandgrube und ließ sich von Schmerzchen belehren, wie Kuchen geformt
und ausgelegt wurden, wie das Eimerchen mit Sand zu füllen und wo es
auszuleeren sei.
Karla war nahe daran, Schmerzchens Gunst zu erobern, als Vicki sie am
Ärmel zupfte.
„Tante -- Herr Baumeister Bodo Völkel möchte dir vorgestellt werden.“
Bodo Völkel war sauber und sparsam angezogen. Er hatte ein schmales,
blasses Gesicht und eine niedrige, eigensinnige Stirn. Seine Augen
blickten ein wenig unstet. Er schien sehr nervös und ein bißchen gallig.
„Sie haben sich meines kleinen Mädchens so sehr lieb angenommen,
schrieb mir Vicki ...“
„Aber bitte, gnädige Frau, es war mir ein Vergnügen.“
„Wie siehst du aus, Tante ...“
Vicki hatte besondere Ehre mit Karla einlegen, dem Bodo imponieren
wollen, und nun stand die Tante da, über und über mit Sand bestreut,
den Hut zur Seite geschoben, ohne Handschuhe, ohne einen einzigen Ring
...
Schmerzchen war es gewöhnt, daß man sie allein ließ beim Spielen. Sie
guckte gar nicht auf, als die Mama aufstand und ein bißchen zur Seite
trat .... Aus dem fremden Onkel machte sie sich erst recht nichts.
Karla mußte mit Vicki und ihrem heimlich Verlobten auf- und abgehen,
mußte Rede und Antwort stehen. Sie hatte gleich herausgebracht,
daß Bodo Völkel sie noch gar nicht gehört hatte; aber er sagte ihr
Schmeicheleien, sprach die Hoffnung aus, daß sie es ihm ermöglichen
würde, in verwandtschaftliche Beziehungen zu ihr zu treten.
Karla fand das sonderbar. Warum wendete er sich nicht erst an Vickis
Eltern? Die waren doch die Nächsten. Er sprach etwas von dem großen
Einfluß, den Karla hatte, und dessen er sich erst hatte zu seinen
Gunsten versichern wollen. Karla wurde einsilbig, schließlich meinte
sie:
„Es wird kühl. Schmerzchen muß nach Hause.“
Herr Bodo Völkel empfahl sich. Vicki begleitete ihn bis zur nächsten
Biegung. Karla sah, wie sie lebhaft auf ihn einsprach, ihre Hand auf
seinen Arm legte, ihn zur Umkehr zu bewegen suchte -- wie er den Kopf
schüttelte und sich ohne viele Umstände losriß.
„Wie gefällt er dir?“ fragte Vicki, als sie zurückkam.
„Gar nicht“, antwortete Karla trocken.
Vicki schoß das Blut zu Kopf.
„Das verstehe ich nicht ... er ist ganz entzückt von dir, Tante ... du
hättest so etwas wundervoll Offenes und Gerades ...“
„So ... da kann er sich wohl denken, daß mir eure heimlichen
Stelldicheine nicht gefallen ... nein, gar nicht!“
Karla und Vicki führten die Kleine an der Hand und schlugen, leicht
gegeneinander verstimmt, den Heimweg ein. Als sie die Reitallee
überqueren wollten, kam ihnen ein Reiter entgegen, Schmerzchen
stolperte, ließ ihr Eimerchen fallen, der mitgenommene Ball rollte dem
Pferde vor die Hufe; es scheute, bäumte sich auf. Karla riß das Kind
zurück.
„So halten Sie doch gefälligst Ihren Gaul“, fuhr sie zornig den Herrn
im Sattel an.
Abermals flammte Vicki auf. Wie grob die Tante war ...
„Du, das ist doch Graf Gaudlitz!“
„Na -- und? ... Er soll auf sein Pferd aufpassen.“
Graf Gaudlitz faßte mit der einen Hand die Zügel kurz an, zog mit der
anderen den Hut.
„Verzeihung, Frau Karla König ... hoffentlich hat der Schreck der
Kleinen nicht geschadet -- und Ihrer wunderschönen Stimme auch nicht
...“
Karla sah auf. Ein breites, blondes, lachendes Gesicht blickte auf sie
herunter. Sie wurde jetzt rot, wie Vicki vorhin.
„Woher kennen Sie mich?“
„Haben Sie mich denn nie gesehen, gnädige Frau? Erster Eckplatz links.
War jedesmal da, wenn Sie gesungen haben. Habe pöbelhaft geklatscht!
Hatte mal so einen Renner wie Ihre Stimme ... ein Sturmwind und so
folgsam dabei ... Schön singen Sie! ...“
Karla wollte lachen. Sie lachte leicht, wenn man ihr etwas
Schmeichelhaftes sagte; nur so dumm mußte es nicht sein, wie vorhin von
Bodo Völkel -- aber sie spürte plötzlich eine Verlegenheit über sich
kommen, als wäre sie ein kleines Mädchen.
„Ich singe so gern.“
„Habe ich gemerkt, gnädige Frau. Das war keine Dressur ... Verzeihung
-- dressieren sagt man wohl nicht ... ich meine, das war ... Wie ein
Sturmvogel singen Sie.“
Er hatte es mit dem „Sturm“. Vicki kicherte in ihr Taschentuch hinein;
Karlas Mundwinkel zuckten mutwillig. Sie brach ab.
„Komm, Schmerzchen ...“
„Verzeihung, gnädigste Frau ... Graf Gaudlitz ist mein Name ... Noch
einmal mein ehrlichstes Bedauern, daß ich Ihr ... wie sagten doch
gnädige Frau? ... daß ich Ihr ‚Schmerzchen‘ erschreckt habe ...“
„Mein Ball“, unterbrach Schmerzchen und blickte finster auf das Stück
rotgrünen Gummi, das in den Sand eingestampft war.
„Richtig ... und Schmerzchens Ball ist auch durch meine Schuld --“
„Das macht nichts ... Guten Abend.“
Sie nickte kurz, lächelte flüchtig und zog das Kind mit sich fort.
Er sah ihr nach, wie sie mit sicheren Schritten geradeaus ging. Sah
ihre mittelgroße, mollig schlanke Gestalt, den hübschen Umriß ihres
runden Kopfes unter dem einfachen Hut, den hohen Rüst ihres derb und
doch nicht unelegant bekleideten Fußes -- --
„Nette Frau“, murmelte er und drückte den Hut auf seinen blonden
schrägen Scheitel. Dann ritt er weiter.
Karla ging eine Weile schweigend; dann fragte sie Vicki: „Woher kennst
du den Herrn?“
„Ich traf ihn schon vor einer halben Stunde, als ich mit Bodo auf-
und abging. Bodo kennt ihn, weil sein Baumeister eine Villa für ihn
am Wannsee gebaut hat. Klotziges Geld soll der Mensch haben -- eine
Segeljacht und einen Rennstall und Automobile und weiß Gott was!“