Homalonotus Koen. (Fig. 584). Von der vorigen Gattung
durch bedeutendere Grösse (-- 374 mm) und höhere Zahl der
Schwanzschildglieder (10-14) unterschieden. Pleuren (pl) nicht sehr
scharf von der breiteren Spindel (sp) geschieden. Kopfschild (k) mit
grosser, glatter oder schwach gefurchter Glabella (gl). Gesichtsnähte
(n) vor der Glabella spitzwinkelig zusammenstossend. Augen (a) klein.
Selten im Untersilur, häufig im Obersilur und Unterdevon, selten im
Mitteldevon (Europa, Amerika, Südafrika, Australien).
H. Brongniarti Desl. Untersilur. Nordfrankreich.
H. bisulcatus Salt. Untersilur. Grossbritannien.
H. delphinocephalus Green. (Fig. 584). Obersilur. Nordamerika,
Grossbritannien.
H. Knighti Koen. Obersilur. Grossbritannien, Skandinavien.
H. crassicauda Sdb. Unterdevon. Rheinisches Schiefergebirge.
H. scabrosus Koch. Unterdevon. Rheinisches Schiefergebirge.
H. Dekayi Green. (Leth. pal., t. 25, Fig. 8). Devon (Hamilton-Gr.).
Nordamerika.
H. obtusus Sdb. Mitteldevon (Wissenbacher Schiefer). Rheinisches
Schiefergebirge.
[Illustration: Fig. 584. Homalonotus delphinocephalus Green. Obersilur.
Dudley, England.