„Oh nein. Ich möchte aber zahlen --.“
Sie rief die Frau und stellte ihm seine Rechnung auf, während sie
gleichzeitig Farben auf der Palette ausdrückte.
„Glauben Sie nun, daß Sie zur Stadt zurückfinden?“
„Ja. Ich merkte mir genau, welchen Weg wir gingen. Und später finde ich
schon einen Wagen. -- Kommen Sie jemals in den Verein?“
„Oh ja, mitunter.“
„Ich möchte Sie sehr gern wiedersehen, Fräulein Winge.“
„Das werden Sie auch sicherlich.“ Sie überlegte einen Augenblick. „Wenn
Sie Lust haben -- können Sie uns dann nicht besuchen -- zum Tee? Wir
wohnen in der Via Vantaggio 111 -- Cesca und ich sind des Nachmittags
immer daheim.“
„Ich danke Ihnen.“ Er zauderte ein wenig. „Nun, dann schönen Guten
Morgen! Und vielen Dank für diese Nacht!“
Er reichte ihr die Hand. Sie gab ihm ihre schmale, magere: „Auch ich
danke.“
Als er sich in der Gartentür umwandte, stand sie und schabte mit dem
Palettmesser auf der Leinwand. Sie summte -- es war die Weise von heut
Nacht, die ihm nun so vertraut schien. Er summt sie selbst, während er
zur Stadt hinunter ging.