Philos Eltern hatten mit der herrnhutischen Gemeinde in Verbindung
gestanden; in seiner Bibliothek fanden sich noch viele Schriften des
Grafen. Er hatte mir einigemal sehr klar und billig darüber
gesprochen und mich ersucht, einige dieser Schriften durchzublättern,
und wäre es auch nur, um ein psychologisches Phänomen kennenzulernen.
Ich hielt den Grafen für einen gar zu argen Ketzer; so ließ ich auch
das Ebersdorfer Gesangbuch bei mir liegen, das mir der Freund in
ähnlicher Absicht gleichsam aufgedrungen hatte.
In dem völligen Mangel aller äußeren Ermunterungsmittel ergriff ich
wie von ungefähr das gedachte Gesangbuch und fand zu meinem Erstaunen
wirklich Lieder darin, die, freilich unter sehr seltsamen Formen, auf
dasjenige zu deuten schienen, was ich fühlte; die Originalität und
Naivetät der Ausdrücke zog mich an. Eigene Empfindungen schienen auf
eine eigene Weise ausgedrückt; keine Schulterminologie erinnerte an
etwas Steifes oder Gemeines. Ich ward überzeugt, die Leute fühlten,
was ich fühlte, und ich fand mich nun sehr glücklich, ein solches
Verschen ins Gedächtnis zu fassen und mich einige Tage damit zu tragen.
Seit jenem Augenblick, in welchem mir das Wahre geschenkt worden war,
verflossen auf diese Weise ungefähr drei Monate. Endlich faßte ich
den Entschluß, meinem Freunde Philo alles zu entdecken und ihn um die
Mitteilung jener Schriften zu bitten, auf die ich nun über die Maßen
neugierig geworden war. Ich tat es auch wirklich, ungeachtet mir ein
Etwas im Herzen ernstlich davon abriet.
Ich erzählte Philo die ganze Geschichte umständlich, und da er selbst
darin eine Hauptperson war, da meine Erzählung auch für ihn die
strengste Bußpredigt enthielt, war er äußerst betroffen und gerührt.
Er zerfloß in Tränen. Ich freute mich und glaubte, auch bei ihm sei
eine völlige Sinnesänderung bewirkt worden.
Er versorgte mich mit allen Schriften, die ich nur verlangte, und nun
hatte ich überflüssige Nahrung für meine Einbildungskraft. Ich machte
große Fortschritte in der Zinzendorfischen Art, zu denken und zu
sprechen. Man glaube nicht, daß ich die Art und Weise des Grafen
nicht auch gegenwärtig zu schätzen wisse; ich lasse ihm gern
Gerechtigkeit widerfahren; er ist kein leerer Phantast; er spricht von
großen Wahrheiten meist in einem kühnen Fluge der Einbildungskraft,
und die ihn geschmäht haben, wußten seine Eigenschaften weder zu
schätzen noch zu unterscheiden.
Ich gewann ihn unbeschreiblich lieb. Wäre ich mein eigner Herr
gewesen, so hätte ich gewiß Vaterland und Freunde verlassen, wäre zu
ihm gezogen; unfehlbar hätten wir uns verstanden, und schwerlich
hätten wir uns lange vertragen.
Dank sei meinem Genius, der mich damals in meiner häuslichen
Verfassung so eingeschränkt hielt! Es war schon eine große Reise,
wenn ich nur in den Hausgarten gehen konnte. Die Pflege meines alten
und schwächlichen Vaters machte mir Arbeit genug, und in den
Ergötzungsstunden war die edle Phantasie mein Zeitvertreib. Der
einzige Mensch, den ich sah, war Philo, den mein Vater sehr liebte,
dessen offnes Verhältnis zu mir aber durch die letzte Erklärung
einigermaßen gelitten hatte. Bei ihm war die Rührung nicht tief
gedrungen, und da ihm einige Versuche, in meiner Sprache zu reden,
nicht gelungen waren, so vermied er diese Materie um so leichter, als
er durch seine ausgebreiteten Kenntnisse immer neue Gegenstände des
Gesprächs herbeizuführen wußte.
Ich war also eine herrnhutische Schwester auf meine eigene Hand und
hatte diese neue Wendung meines Gemüts und meiner Neigungen besonders
vor dem Oberhofprediger zu verbergen, den ich als meinen Beichtvater
zu schätzen sehr Ursache hatte und dessen große Verdienste auch
gegenwärtig durch seine äußerste Abneigung gegen die herrnhutische
Gemeinde in meinen Augen nicht geschmälert wurden. Leider sollte
dieser würdige Mann an mir und andern viele Betrübnis erleben!
Er hatte vor mehreren Jahren auswärts einen Kavalier als einen
redlichen, frommen Mann kennenlernen und war mit ihm als einem, der
Gott ernstlich suchte, in einem ununterbrochenen Briefwechsel
geblieben. Wie schmerzhaft war es daher für seinen geistlichen Führer,
als dieser Kavalier sich in der Folge mit der herrnhutischen Gemeinde
einließ und sich lange unter den Brüdern aufhielt; wie angenehm
dagegen, als sein Freund sich mit den Brüdern wieder entzweite, in
seiner Nähe zu wohnen sich entschloß und sich seiner Leitung aufs neue
völlig zu überlassen schien.
Nun wurde der Neuangekommene gleichsam im Triumph allen besonders
geliebten Schäfchen des Oberhirten vorgestellt. Nur in unser Haus
ward er nicht eingeführt, weil mein Vater niemand mehr zu sehen
pflegte. Der Kavalier fand große Approbation; er hatte das Gesittete
des Hofs und das Einnehmende der Gemeinde, dabei viel schöne
natürliche Eigenschaften und ward bald der große Heilige für alle, die
ihn kennenlernten, worüber sich sein geistlicher Gönner äußerst freute.
Leider war jener nur über äußere Umstände mit der Gemeine
brouilliert und im Herzen noch ganz Herrnhuter. Er hing zwar wirklich
an der Realität der Sache; allein auch ihm war das Tändelwerk, das der
Graf darumgehängt hatte, höchst angemessen. Er war an jene
Vorstellungs- und Redensarten nun einmal gewöhnt, und wenn er sich
nunmehr vor seinem alten Freunde sorgfältig verbergen mußte, so war es
ihm desto notwendiger, sobald er ein Häufchen vertrauter Personen um
sich erblickte, mit seinen Verschen, Litaneien und Bilderchen
hervorzurücken, und er fand, wie man denken kann, großen Beifall.
Ich wußte von der ganzen Sache nichts und tändelte auf meine eigene
Art fort. Lange Zeit blieben wir uns unbekannt.
Einst besuchte ich in einer freien Stunde eine kranke Freundin. Ich
traf mehrere Bekannte dort an und merkte bald, daß ich sie in einer
Unterredung gestört hatte. Ich ließ mir nichts merken, erblickte aber
zu meiner großen Verwunderung an der Wand einige herrnhutische Bilder,
in zierlichen Rahmen. Ich faßte geschwinde, was in der Zeit, da ich
nicht im Hause gewesen, vorgegangen sein mochte, und bewillkommte
diese neue Erscheinung mit einigen angemessenen Versen.
Man denke sich das Erstaunen meiner Freundinnen. Wir erklärten uns
und waren auf der Stelle einig und vertraut.
Ich suchte nun öfter Gelegenheit auszugehn. Leider fand ich sie nur
alle drei bis vier Wochen, ward mit dem adeligen Apostel und nach und
nach mit der ganzen heimlichen Gemeinde bekannt. Ich besuchte, wenn
ich konnte, ihre Versammlungen, und bei meinem geselligen Sinn war es
mir unendlich angenehm, das von andern zu vernehmen und andern
mitzuteilen, was ich nur bisher in und mit mir selbst ausgearbeitet
hatte.
Ich war nicht so eingenommen, daß ich nicht bemerkt hätte, wie nur
wenige den Sinn der zarten Worte und Ausdrücke fühlten und wie sie
dadurch auch nicht mehr als ehemals durch die kirchlich symbolische
Sprache gefördert waren. Dessenungeachtet ging ich mit ihnen fort und
ließ mich nicht irremachen. Ich dachte, daß ich nicht zur
Untersuchung und Herzensprüfung berufen sei. War ich doch auch durch
manche unschuldige übung zum Besseren vorbereitet worden. Ich nahm
meinen Teil hinweg, drang, wo ich zur Rede kam, auf den Sinn, der bei
so zarten Gegenständen eher durch Worte versteckt als angedeutet wird,
und ließ übrigens mit stiller Verträglichkeit einen jeden nach seiner
Art gewähren.
Auf diese ruhigen Zeiten des heimlichen gesellschaftlichen Genusses
folgten bald die Stürme öffentlicher Streitigkeiten und
Widerwärtigkeiten, die am Hofe und in der Stadt große Bewegungen
erregten und, ich möchte beinahe sagen, manches Skandal verursachten.
Der Zeitpunkt war gekommen, in welchem unser Oberhofprediger, dieser
große Widersacher der herrnhutischen Gemeinde, zu seiner gesegneten
Demütigung entdecken sollte, daß seine besten und sonst anhänglichsten
Zuhörer sich sämtlich auf die Seite der Gemeinde neigten. Er war
äußerst gekränkt, vergaß im ersten Augenblicke alle Mäßigung und
konnte in der Folge sich nicht, selbst wenn er gewollt hätte,
zurückziehn. Es gab heftige Debatten, bei denen ich glücklicherweise
nicht genannt wurde, da ich nur ein zufälliges Mitglied der so sehr
verhaßten Zusammenkünfte war und unser eifriger Führer meinen Vater
und meinen Freund in bürgerlichen Angelegenheiten nicht entbehren
konnte. Ich erhielt meine Neutralität mit stiller Zufriedenheit; denn
mich von solchen Empfindungen und Gegenständen selbst mit
wohlwollenden Menschen zu unterhalten war mir schon verdrießlich, wenn
sie den tiefsten Sinn nicht fassen konnten und nur auf der Oberfläche
verweilten. Nun aber gar über das mit Widersachern zu streiten,
worüber man sich kaum mit Freunden verstand, schien mir unnütz, ja
verderblich. Denn bald konnte ich bemerken, daß liebevolle, edle
Menschen, die in diesem Falle ihr Herz von Widerwillen und Haß nicht
rein halten konnten, gar bald zur Ungerechtigkeit übergingen und, um
eine äußere Form zu verteidigen, ihr bestes Innerste beinahe
zerstörten.
Sosehr auch der würdige Mann in diesem Fall unrecht haben mochte und
sosehr man mich auch gegen ihn aufzubringen suchte, konnte ich ihm
doch niemals eine herzliche Achtung versagen. Ich kannte ihn genau;
ich konnte mich in seine Art, diese Sachen anzusehen, mit Billigkeit
versetzen. Ich hatte niemals einen Menschen ohne Schwäche gesehen;
nur ist sie auffallender bei vorzüglichen Menschen. Wir wünschen und
wollen nun ein für allemal, daß die, die so sehr privilegiert sind,
auch gar keinen Tribut, keine Abgaben zahlen sollen. Ich ehrte ihn
als einen vorzüglichen Mann und hoffte den Einfluß meiner stillen
Neutralität, wo nicht zu einem Frieden, doch zu einem
Waffenstillstande zu nutzen. Ich weiß nicht, was ich bewirkt hätte;
Gott faßte die Sache kürzer und nahm ihn zu sich. Bei seiner Bahre
weinten alle, die noch kurz vorher um Worte mit ihm gestritten hatten.
Seine Rechtschaffenheit, seine Gottesfurcht hatte niemals jemand
bezweifelt.
Auch ich mußte um diese Zeit das Puppenwerk aus den Händen legen, das
mir durch diese Streitigkeiten gewissermaßen in einem andern Lichte
erschienen war. Der Oheim hatte seine Plane auf meine Schwester in
der Stille durchgeführt. Er stellte ihr einen jungen Mann von Stande
und Vermögen als ihren Bräutigam vor und zeigte sich in einer
reichlichen Aussteuer, wie man es von ihm erwarten konnte. Mein Vater
willigte mit Freuden ein; die Schwester war frei und vorbereitet und
veränderte gerne ihren Stand. Die Hochzeit wurde auf des Oheims
Schloß ausgerichtet, Familie und Freunde waren eingeladen, und wir
kamen alle mit heiterm Geiste.
Zum erstenmal in meinem Leben erregte mir der Eintritt in ein Haus
Bewunderung. Ich hatte wohl oft von des Oheims Geschmack, von seinem
italienischen Baumeister, von seinen Sammlungen und seiner Bibliothek
reden hören; ich verglich aber das alles mit dem, was ich schon
gesehen hatte, und machte mir ein sehr buntes Bild davon in Gedanken.
Wie verwundert war ich daher über den ernsten und harmonischen
Eindruck, den ich beim Eintritt in das Haus empfand und der sich in
jedem Saal und Zimmer verstärkte. Hatte Pracht und Zierat mich sonst
nur zerstreut, so fühlte ich mich hier gesammelt und auf mich selbst
zurückgeführt. Auch in allen Anstalten zu Feierlichkeiten und Festen
erregten Pracht und Würde ein stilles Gefallen, und es war mir ebenso
unbegreiflich, daß ein Mensch das alles hätte erfinden und anordnen
können, als daß mehrere sich vereinigen könnten, um in einem so großen
Sinne zusammenzuwirken. Und bei dem allen schienen der Wirt und die
Seinigen so natürlich; es war keine Spur von Steifheit noch von leerem
Zeremoniell zu bemerken.
Die Trauung selbst ward unvermutet auf eine herzliche Art eingeleitet;
eine vortreffliche Vokalmusik überraschte uns, und der Geistliche
wußte dieser Zeremonie alle Feierlichkeit der Wahrheit zu geben. Ich
stand neben Philo, und statt mir Glück zu wünschen, sagte er mit einem
tiefen Seufzer: "Als ich die Schwester sah die Hand hingeben, war
mir's, als ob man mich mit siedheißem Wasser begossen hätte.
"--"Warum?" fragte ich. "Es ist mir allezeit so, wenn ich eine
Kopulation ansehe", versetzte er. Ich lachte über ihn und habe
nachher oft genug an seine Worte zu denken gehabt.
Die Heiterkeit der Gesellschaft, worunter viel junge Leute waren,
schien noch einmal so glänzend, indem alles, was uns umgab, würdig und
ernsthaft war. Aller Hausrat, Tafelzeug, Service und Tischaufsätze
stimmten zu dem Ganzen, und wenn mir sonst die Baumeister mit den
Konditoren aus einer Schule entsprungen zu sein schienen, so war hier
Konditor und Tafeldecker bei dem Architekten in die Schule gegangen.
Da man mehrere Tage zusammenblieb, hatte der geistreiche und
verständige Wirt für die Unterhaltung der Gesellschaft auf das
mannigfaltigste gesorgt. Ich wiederholte hier nicht die traurige
Erfahrung, die ich so oft in meinem Leben gehabt hatte, wie übel eine
große gemischte Gesellschaft sich befinde, die, sich selbst überlassen,
zu den allgemeinsten und schalsten Zeitvertreiben greifen muß, damit
ja eher die guten als die schlechten Subjekte Mangel der Unterhaltung
fühlen.
Ganz anders hatte es der Oheim veranstaltet. Er hatte zwei bis drei
Marschälle, wenn ich sie so nennen darf, bestellt; der eine hatte für
die Freuden der jungen Welt zu sorgen: Tänze, Spazierfahrten, kleine
Spiele waren von seiner Erfindung und standen unter seiner Direktion,
und da junge Leute gern im Freien leben und die Einflüsse der Luft
nicht scheuen, so war ihnen der Garten und der große Gartensaal
übergeben, an den zu diesem Endzwecke noch einige Galerien und
Pavillons angebauet waren, zwar nur von Brettern und Leinwand, aber in
so edlen Verhältnissen, daß man nur an Stein und Marmor dabei erinnert
ward.
Wie selten ist eine Fete, wobei derjenige, der die Gäste
zusammenberuft, auch die Schuldigkeit empfindet, für ihre Bedürfnisse
und Bequemlichkeiten auf alle Weise zu sorgen!
Jagd und Spielpartien, kurze Promenaden, Gelegenheiten zu
vertraulichen, einsamen Gesprächen waren für die ältern Personen
bereitet, und derjenige, der am frühsten zu Bette ging, war auch gewiß
am weitesten von allem Lärm einquartiert.
Durch diese gute Ordnung schien der Raum, in dem wir uns befanden,
eine kleine Welt zu sein, und doch, wenn man es bei nahem betrachtete,
war das Schloß nicht groß, und man würde ohne genaue Kenntnis
desselben und ohne den Geist des Wirtes wohl schwerlich so viele Leute
darin beherbergt und jeden nach seiner Art bewirtet haben.
So angenehm uns der Anblick eines wohlgestalteten Menschen ist, so
angenehm ist uns eine ganze Einrichtung, aus der uns die Gegenwart
eines verständigen, vernünftigen Wesens fühlbar wird. Schon in ein
reinliches Haus zu kommen ist eine Freude, wenn es auch sonst
geschmacklos gebauet und verziert ist: denn es zeigt uns die Gegenwart
wenigstens von einer Seite gebildeter Menschen. Wie doppelt angenehm
ist es uns also, wenn aus einer menschlichen Wohnung uns der Geist
einer höhern, obgleich auch nur sinnlichen Kultur entgegenspricht.
Mit vieler Lebhaftigkeit ward mir dieses auf dem Schlosse meines
Oheims anschaulich. Ich hatte vieles von Kunst gehört und gelesen;
Philo selbst war ein großer Liebhaber von Gemälden und hatte eine
schöne Sammlung; auch ich selbst hatte viel gezeichnet; aber teils war
ich zu sehr mit meinen Empfindungen beschäftigt und trachtete nur, das
eine, was not ist, erst recht ins reine zu bringen, teils schienen
doch alle die Sachen, die ich gesehen hatte, mich wie die übrigen
weltlichen Dinge zu zerstreuen. Nun war ich zum erstenmal durch etwas
äußerliches auf mich selbst zurückgeführt, und ich lernte den
Unterschied zwischen dem natürlichen, vortrefflichen Gesang der
Nachtigall und einem vierstimmigen Halleluja aus gefühlvollen
Menschenkehlen zu meiner größten Verwunderung erst kennen.
Ich verbarg meine Freude über diese neue Anschauung meinem Oheim nicht,
der, wenn alles andere in sein Teil gegangen war, sich mit mir
besonders zu unterhalten pflegte. Er sprach mit großer Bescheidenheit
von dem, was er besaß und hervorgebracht hatte, mit großer Sicherheit
von dem Sinne, in dem es gesammelt und aufgestellt worden war, und ich
konnte wohl merken, daß er mit Schonung für mich redete, indem er nach
seiner alten Art das Gute, wovon er Herr und Meister zu sein glaubte,
demjenigen unterzuordnen schien, was nach meiner überzeugung das
Rechte und Beste war.