VI. Buch--6

Philos Eltern hatten mit der herrnhutischen Gemeinde in Verbindung

gestanden; in seiner Bibliothek fanden sich noch viele Schriften des

Grafen. Er hatte mir einigemal sehr klar und billig darüber

gesprochen und mich ersucht, einige dieser Schriften durchzublättern,

und wäre es auch nur, um ein psychologisches Phänomen kennenzulernen.

Ich hielt den Grafen für einen gar zu argen Ketzer; so ließ ich auch

das Ebersdorfer Gesangbuch bei mir liegen, das mir der Freund in

ähnlicher Absicht gleichsam aufgedrungen hatte.

In dem völligen Mangel aller äußeren Ermunterungsmittel ergriff ich

wie von ungefähr das gedachte Gesangbuch und fand zu meinem Erstaunen

wirklich Lieder darin, die, freilich unter sehr seltsamen Formen, auf

dasjenige zu deuten schienen, was ich fühlte; die Originalität und

Naivetät der Ausdrücke zog mich an. Eigene Empfindungen schienen auf

eine eigene Weise ausgedrückt; keine Schulterminologie erinnerte an

etwas Steifes oder Gemeines. Ich ward überzeugt, die Leute fühlten,

was ich fühlte, und ich fand mich nun sehr glücklich, ein solches

Verschen ins Gedächtnis zu fassen und mich einige Tage damit zu tragen.

Seit jenem Augenblick, in welchem mir das Wahre geschenkt worden war,

verflossen auf diese Weise ungefähr drei Monate. Endlich faßte ich

den Entschluß, meinem Freunde Philo alles zu entdecken und ihn um die

Mitteilung jener Schriften zu bitten, auf die ich nun über die Maßen

neugierig geworden war. Ich tat es auch wirklich, ungeachtet mir ein

Etwas im Herzen ernstlich davon abriet.

Ich erzählte Philo die ganze Geschichte umständlich, und da er selbst

darin eine Hauptperson war, da meine Erzählung auch für ihn die

strengste Bußpredigt enthielt, war er äußerst betroffen und gerührt.

Er zerfloß in Tränen. Ich freute mich und glaubte, auch bei ihm sei

eine völlige Sinnesänderung bewirkt worden.

Er versorgte mich mit allen Schriften, die ich nur verlangte, und nun

hatte ich überflüssige Nahrung für meine Einbildungskraft. Ich machte

große Fortschritte in der Zinzendorfischen Art, zu denken und zu

sprechen. Man glaube nicht, daß ich die Art und Weise des Grafen

nicht auch gegenwärtig zu schätzen wisse; ich lasse ihm gern

Gerechtigkeit widerfahren; er ist kein leerer Phantast; er spricht von

großen Wahrheiten meist in einem kühnen Fluge der Einbildungskraft,

und die ihn geschmäht haben, wußten seine Eigenschaften weder zu

schätzen noch zu unterscheiden.

Ich gewann ihn unbeschreiblich lieb. Wäre ich mein eigner Herr

gewesen, so hätte ich gewiß Vaterland und Freunde verlassen, wäre zu

ihm gezogen; unfehlbar hätten wir uns verstanden, und schwerlich

hätten wir uns lange vertragen.

Dank sei meinem Genius, der mich damals in meiner häuslichen

Verfassung so eingeschränkt hielt! Es war schon eine große Reise,

wenn ich nur in den Hausgarten gehen konnte. Die Pflege meines alten

und schwächlichen Vaters machte mir Arbeit genug, und in den

Ergötzungsstunden war die edle Phantasie mein Zeitvertreib. Der

einzige Mensch, den ich sah, war Philo, den mein Vater sehr liebte,

dessen offnes Verhältnis zu mir aber durch die letzte Erklärung

einigermaßen gelitten hatte. Bei ihm war die Rührung nicht tief

gedrungen, und da ihm einige Versuche, in meiner Sprache zu reden,

nicht gelungen waren, so vermied er diese Materie um so leichter, als

er durch seine ausgebreiteten Kenntnisse immer neue Gegenstände des

Gesprächs herbeizuführen wußte.

Ich war also eine herrnhutische Schwester auf meine eigene Hand und

hatte diese neue Wendung meines Gemüts und meiner Neigungen besonders

vor dem Oberhofprediger zu verbergen, den ich als meinen Beichtvater

zu schätzen sehr Ursache hatte und dessen große Verdienste auch

gegenwärtig durch seine äußerste Abneigung gegen die herrnhutische

Gemeinde in meinen Augen nicht geschmälert wurden. Leider sollte

dieser würdige Mann an mir und andern viele Betrübnis erleben!

Er hatte vor mehreren Jahren auswärts einen Kavalier als einen

redlichen, frommen Mann kennenlernen und war mit ihm als einem, der

Gott ernstlich suchte, in einem ununterbrochenen Briefwechsel

geblieben. Wie schmerzhaft war es daher für seinen geistlichen Führer,

als dieser Kavalier sich in der Folge mit der herrnhutischen Gemeinde

einließ und sich lange unter den Brüdern aufhielt; wie angenehm

dagegen, als sein Freund sich mit den Brüdern wieder entzweite, in

seiner Nähe zu wohnen sich entschloß und sich seiner Leitung aufs neue

völlig zu überlassen schien.

Nun wurde der Neuangekommene gleichsam im Triumph allen besonders

geliebten Schäfchen des Oberhirten vorgestellt. Nur in unser Haus

ward er nicht eingeführt, weil mein Vater niemand mehr zu sehen

pflegte. Der Kavalier fand große Approbation; er hatte das Gesittete

des Hofs und das Einnehmende der Gemeinde, dabei viel schöne

natürliche Eigenschaften und ward bald der große Heilige für alle, die

ihn kennenlernten, worüber sich sein geistlicher Gönner äußerst freute.

Leider war jener nur über äußere Umstände mit der Gemeine

brouilliert und im Herzen noch ganz Herrnhuter. Er hing zwar wirklich

an der Realität der Sache; allein auch ihm war das Tändelwerk, das der

Graf darumgehängt hatte, höchst angemessen. Er war an jene

Vorstellungs- und Redensarten nun einmal gewöhnt, und wenn er sich

nunmehr vor seinem alten Freunde sorgfältig verbergen mußte, so war es

ihm desto notwendiger, sobald er ein Häufchen vertrauter Personen um

sich erblickte, mit seinen Verschen, Litaneien und Bilderchen

hervorzurücken, und er fand, wie man denken kann, großen Beifall.

Ich wußte von der ganzen Sache nichts und tändelte auf meine eigene

Art fort. Lange Zeit blieben wir uns unbekannt.

Einst besuchte ich in einer freien Stunde eine kranke Freundin. Ich

traf mehrere Bekannte dort an und merkte bald, daß ich sie in einer

Unterredung gestört hatte. Ich ließ mir nichts merken, erblickte aber

zu meiner großen Verwunderung an der Wand einige herrnhutische Bilder,

in zierlichen Rahmen. Ich faßte geschwinde, was in der Zeit, da ich

nicht im Hause gewesen, vorgegangen sein mochte, und bewillkommte

diese neue Erscheinung mit einigen angemessenen Versen.

Man denke sich das Erstaunen meiner Freundinnen. Wir erklärten uns

und waren auf der Stelle einig und vertraut.

Ich suchte nun öfter Gelegenheit auszugehn. Leider fand ich sie nur

alle drei bis vier Wochen, ward mit dem adeligen Apostel und nach und

nach mit der ganzen heimlichen Gemeinde bekannt. Ich besuchte, wenn

ich konnte, ihre Versammlungen, und bei meinem geselligen Sinn war es

mir unendlich angenehm, das von andern zu vernehmen und andern

mitzuteilen, was ich nur bisher in und mit mir selbst ausgearbeitet

hatte.

Ich war nicht so eingenommen, daß ich nicht bemerkt hätte, wie nur

wenige den Sinn der zarten Worte und Ausdrücke fühlten und wie sie

dadurch auch nicht mehr als ehemals durch die kirchlich symbolische

Sprache gefördert waren. Dessenungeachtet ging ich mit ihnen fort und

ließ mich nicht irremachen. Ich dachte, daß ich nicht zur

Untersuchung und Herzensprüfung berufen sei. War ich doch auch durch

manche unschuldige übung zum Besseren vorbereitet worden. Ich nahm

meinen Teil hinweg, drang, wo ich zur Rede kam, auf den Sinn, der bei

so zarten Gegenständen eher durch Worte versteckt als angedeutet wird,

und ließ übrigens mit stiller Verträglichkeit einen jeden nach seiner

Art gewähren.

Auf diese ruhigen Zeiten des heimlichen gesellschaftlichen Genusses

folgten bald die Stürme öffentlicher Streitigkeiten und

Widerwärtigkeiten, die am Hofe und in der Stadt große Bewegungen

erregten und, ich möchte beinahe sagen, manches Skandal verursachten.

Der Zeitpunkt war gekommen, in welchem unser Oberhofprediger, dieser

große Widersacher der herrnhutischen Gemeinde, zu seiner gesegneten

Demütigung entdecken sollte, daß seine besten und sonst anhänglichsten

Zuhörer sich sämtlich auf die Seite der Gemeinde neigten. Er war

äußerst gekränkt, vergaß im ersten Augenblicke alle Mäßigung und

konnte in der Folge sich nicht, selbst wenn er gewollt hätte,

zurückziehn. Es gab heftige Debatten, bei denen ich glücklicherweise

nicht genannt wurde, da ich nur ein zufälliges Mitglied der so sehr

verhaßten Zusammenkünfte war und unser eifriger Führer meinen Vater

und meinen Freund in bürgerlichen Angelegenheiten nicht entbehren

konnte. Ich erhielt meine Neutralität mit stiller Zufriedenheit; denn

mich von solchen Empfindungen und Gegenständen selbst mit

wohlwollenden Menschen zu unterhalten war mir schon verdrießlich, wenn

sie den tiefsten Sinn nicht fassen konnten und nur auf der Oberfläche

verweilten. Nun aber gar über das mit Widersachern zu streiten,

worüber man sich kaum mit Freunden verstand, schien mir unnütz, ja

verderblich. Denn bald konnte ich bemerken, daß liebevolle, edle

Menschen, die in diesem Falle ihr Herz von Widerwillen und Haß nicht

rein halten konnten, gar bald zur Ungerechtigkeit übergingen und, um

eine äußere Form zu verteidigen, ihr bestes Innerste beinahe

zerstörten.

Sosehr auch der würdige Mann in diesem Fall unrecht haben mochte und

sosehr man mich auch gegen ihn aufzubringen suchte, konnte ich ihm

doch niemals eine herzliche Achtung versagen. Ich kannte ihn genau;

ich konnte mich in seine Art, diese Sachen anzusehen, mit Billigkeit

versetzen. Ich hatte niemals einen Menschen ohne Schwäche gesehen;

nur ist sie auffallender bei vorzüglichen Menschen. Wir wünschen und

wollen nun ein für allemal, daß die, die so sehr privilegiert sind,

auch gar keinen Tribut, keine Abgaben zahlen sollen. Ich ehrte ihn

als einen vorzüglichen Mann und hoffte den Einfluß meiner stillen

Neutralität, wo nicht zu einem Frieden, doch zu einem

Waffenstillstande zu nutzen. Ich weiß nicht, was ich bewirkt hätte;

Gott faßte die Sache kürzer und nahm ihn zu sich. Bei seiner Bahre

weinten alle, die noch kurz vorher um Worte mit ihm gestritten hatten.

Seine Rechtschaffenheit, seine Gottesfurcht hatte niemals jemand

bezweifelt.

Auch ich mußte um diese Zeit das Puppenwerk aus den Händen legen, das

mir durch diese Streitigkeiten gewissermaßen in einem andern Lichte

erschienen war. Der Oheim hatte seine Plane auf meine Schwester in

der Stille durchgeführt. Er stellte ihr einen jungen Mann von Stande

und Vermögen als ihren Bräutigam vor und zeigte sich in einer

reichlichen Aussteuer, wie man es von ihm erwarten konnte. Mein Vater

willigte mit Freuden ein; die Schwester war frei und vorbereitet und

veränderte gerne ihren Stand. Die Hochzeit wurde auf des Oheims

Schloß ausgerichtet, Familie und Freunde waren eingeladen, und wir

kamen alle mit heiterm Geiste.

Zum erstenmal in meinem Leben erregte mir der Eintritt in ein Haus

Bewunderung. Ich hatte wohl oft von des Oheims Geschmack, von seinem

italienischen Baumeister, von seinen Sammlungen und seiner Bibliothek

reden hören; ich verglich aber das alles mit dem, was ich schon

gesehen hatte, und machte mir ein sehr buntes Bild davon in Gedanken.

Wie verwundert war ich daher über den ernsten und harmonischen

Eindruck, den ich beim Eintritt in das Haus empfand und der sich in

jedem Saal und Zimmer verstärkte. Hatte Pracht und Zierat mich sonst

nur zerstreut, so fühlte ich mich hier gesammelt und auf mich selbst

zurückgeführt. Auch in allen Anstalten zu Feierlichkeiten und Festen

erregten Pracht und Würde ein stilles Gefallen, und es war mir ebenso

unbegreiflich, daß ein Mensch das alles hätte erfinden und anordnen

können, als daß mehrere sich vereinigen könnten, um in einem so großen

Sinne zusammenzuwirken. Und bei dem allen schienen der Wirt und die

Seinigen so natürlich; es war keine Spur von Steifheit noch von leerem

Zeremoniell zu bemerken.

Die Trauung selbst ward unvermutet auf eine herzliche Art eingeleitet;

eine vortreffliche Vokalmusik überraschte uns, und der Geistliche

wußte dieser Zeremonie alle Feierlichkeit der Wahrheit zu geben. Ich

stand neben Philo, und statt mir Glück zu wünschen, sagte er mit einem

tiefen Seufzer: "Als ich die Schwester sah die Hand hingeben, war

mir's, als ob man mich mit siedheißem Wasser begossen hätte.

"--"Warum?" fragte ich. "Es ist mir allezeit so, wenn ich eine

Kopulation ansehe", versetzte er. Ich lachte über ihn und habe

nachher oft genug an seine Worte zu denken gehabt.

Die Heiterkeit der Gesellschaft, worunter viel junge Leute waren,

schien noch einmal so glänzend, indem alles, was uns umgab, würdig und

ernsthaft war. Aller Hausrat, Tafelzeug, Service und Tischaufsätze

stimmten zu dem Ganzen, und wenn mir sonst die Baumeister mit den

Konditoren aus einer Schule entsprungen zu sein schienen, so war hier

Konditor und Tafeldecker bei dem Architekten in die Schule gegangen.

Da man mehrere Tage zusammenblieb, hatte der geistreiche und

verständige Wirt für die Unterhaltung der Gesellschaft auf das

mannigfaltigste gesorgt. Ich wiederholte hier nicht die traurige

Erfahrung, die ich so oft in meinem Leben gehabt hatte, wie übel eine

große gemischte Gesellschaft sich befinde, die, sich selbst überlassen,

zu den allgemeinsten und schalsten Zeitvertreiben greifen muß, damit

ja eher die guten als die schlechten Subjekte Mangel der Unterhaltung

fühlen.

Ganz anders hatte es der Oheim veranstaltet. Er hatte zwei bis drei

Marschälle, wenn ich sie so nennen darf, bestellt; der eine hatte für

die Freuden der jungen Welt zu sorgen: Tänze, Spazierfahrten, kleine

Spiele waren von seiner Erfindung und standen unter seiner Direktion,

und da junge Leute gern im Freien leben und die Einflüsse der Luft

nicht scheuen, so war ihnen der Garten und der große Gartensaal

übergeben, an den zu diesem Endzwecke noch einige Galerien und

Pavillons angebauet waren, zwar nur von Brettern und Leinwand, aber in

so edlen Verhältnissen, daß man nur an Stein und Marmor dabei erinnert

ward.

Wie selten ist eine Fete, wobei derjenige, der die Gäste

zusammenberuft, auch die Schuldigkeit empfindet, für ihre Bedürfnisse

und Bequemlichkeiten auf alle Weise zu sorgen!

Jagd und Spielpartien, kurze Promenaden, Gelegenheiten zu

vertraulichen, einsamen Gesprächen waren für die ältern Personen

bereitet, und derjenige, der am frühsten zu Bette ging, war auch gewiß

am weitesten von allem Lärm einquartiert.

Durch diese gute Ordnung schien der Raum, in dem wir uns befanden,

eine kleine Welt zu sein, und doch, wenn man es bei nahem betrachtete,

war das Schloß nicht groß, und man würde ohne genaue Kenntnis

desselben und ohne den Geist des Wirtes wohl schwerlich so viele Leute

darin beherbergt und jeden nach seiner Art bewirtet haben.

So angenehm uns der Anblick eines wohlgestalteten Menschen ist, so

angenehm ist uns eine ganze Einrichtung, aus der uns die Gegenwart

eines verständigen, vernünftigen Wesens fühlbar wird. Schon in ein

reinliches Haus zu kommen ist eine Freude, wenn es auch sonst

geschmacklos gebauet und verziert ist: denn es zeigt uns die Gegenwart

wenigstens von einer Seite gebildeter Menschen. Wie doppelt angenehm

ist es uns also, wenn aus einer menschlichen Wohnung uns der Geist

einer höhern, obgleich auch nur sinnlichen Kultur entgegenspricht.

Mit vieler Lebhaftigkeit ward mir dieses auf dem Schlosse meines

Oheims anschaulich. Ich hatte vieles von Kunst gehört und gelesen;

Philo selbst war ein großer Liebhaber von Gemälden und hatte eine

schöne Sammlung; auch ich selbst hatte viel gezeichnet; aber teils war

ich zu sehr mit meinen Empfindungen beschäftigt und trachtete nur, das

eine, was not ist, erst recht ins reine zu bringen, teils schienen

doch alle die Sachen, die ich gesehen hatte, mich wie die übrigen

weltlichen Dinge zu zerstreuen. Nun war ich zum erstenmal durch etwas

äußerliches auf mich selbst zurückgeführt, und ich lernte den

Unterschied zwischen dem natürlichen, vortrefflichen Gesang der

Nachtigall und einem vierstimmigen Halleluja aus gefühlvollen

Menschenkehlen zu meiner größten Verwunderung erst kennen.

Ich verbarg meine Freude über diese neue Anschauung meinem Oheim nicht,

der, wenn alles andere in sein Teil gegangen war, sich mit mir

besonders zu unterhalten pflegte. Er sprach mit großer Bescheidenheit

von dem, was er besaß und hervorgebracht hatte, mit großer Sicherheit

von dem Sinne, in dem es gesammelt und aufgestellt worden war, und ich

konnte wohl merken, daß er mit Schonung für mich redete, indem er nach

seiner alten Art das Gute, wovon er Herr und Meister zu sein glaubte,

demjenigen unterzuordnen schien, was nach meiner überzeugung das

Rechte und Beste war.

Wilhelm Meisters Lehrjahre — Band 6 · 第 9 / 11 题