enthaltenen Loblieder, Edinburg 1697. Es ist wiederholt behauptet
worden, dieser Wilhelm Cleland sei der Vater des Steuercommissars
gleichen Namens gewesen, der zwanzig Jahre später in den literarischen
Kreisen London's wohl bekannt war, welcher Pope einige eben nicht sehr
lobenswerthe Dienste leistete und dessen Sohn Johann der Verfasser eines
nur zu weit berühmten Schandbuches war. Dies ist ein vollständiger
Irrthum. Der Wilhelm Cleland, welcher bei der Bothwellbrücke focht, war
noch nicht achtundzwanzig Jahr alt, als er im August 1689 fiel, und der
Steuercommissar Wilhelm Cleland starb in seinem siebenundsechzigsten
Lebensjahre im September 1741. Ersterer kann daher nicht der Vater des
letzteren gewesen sein. Siehe die ^Exact Narrative of the Battle of
Dunkeld,^ das Gentleman's Magazine von 1740 und Warburton's Anmerkung zu
dem Briefe an den Verleger der »Dunciade«, ein Brief, der mit W. Cleland
unterzeichnet, in Wirklichkeit aber von Pope verfaßt ist. In einem
Aufsatze von Sir Robert Hamilton, dem Orakel der extremen Covenanters
und einem blutdürstigen Wüthrich, wird Cleland's als eines ehemaligen
Bundesgenossen dieser Fanatiker, aber nachmaligen heftigen Widersachers
derselben erwähnt. Cleland stimmte wahrscheinlich nicht mit Hamilton
darin überein, die Abschlachtung von Kriegsgefangenen, die sich auf
Pardon ergeben hatten, als eine heilige Pflicht anzusehen. Siehe
Hamilton's ^Letter to the Societies^ vom 7. December 1685.]
[Fußnote 36: ^Balcarras's Memoirs.^]
[Fußnote 37: ^Balcarras's Memoirs.^ Den vollständigsten Bericht über
diese Verhandlungen geben jedoch einige handschriftliche Notizen, welche
sich in der Bibliothek der Advokatenfacultät befinden. Balcarras'
Angaben sind nicht ganz genau. Er verließ sich wahrscheinlich zu sehr
auf sein Gedächtniß. Ich habe dieselben nach den Parlamentsacten
berichtigt.]
[Fußnote 38: ^Act. Parl. Scot. March 16. 1688/89; Balcarras's Memoirs;
History of the late Revolution in Scotland, 1690; Account of the
Proceedings of the Estates of Scotland, 1689; London Gazette, March 25.
1689; Life of James II. 342.^ Burnet irrt sonderbar in Bezug auf diese
Vorgänge.]
[Fußnote 39: ^Balcarras's Memoirs;^ Manuscript in der Bibliothek der
Advokatenfacultät.]
[Fußnote 40: ^Act. Parl. Scot. March 19. 1688/89; History of the late
Revolution in Scotland.^]
[Fußnote 41: Balcarras.]
[Fußnote 42: Balcarras.]
[Fußnote 43: ^Act. Parl. Scot; History of the late Revolution, 1690;
Memoirs of North Britain 1715.^]
[Fußnote 44: Balcarras.]
[Fußnote 45: Jeder Leser wird sich der Verwünschung erinnern, welche Sir
Walter Scott im fünften Gesange des »Marmion« über die Dummköpfe
aussprach, welche dieses interessante Denkmal entfernten.]
[Fußnote 46: »Es wird weder sicher noch gut für den König sein, es nach
der Thronbesteigung von einer Parlamentsacte zu erwarten, die es vor
seine Thür legen wird.« Dalrymple an Melville, 5. April 1689; ^Leven and
Melville Papers^.]
[Fußnote 47: Eine interessante Stelle über diesen Gegenstand findet sich
bei Fortescue.]
[Fußnote 48: ^Act. Parl. Scot. April 1. 1689; Orders of Committee of
Estates, Mai 16. 1689; London Gazette, April 11.^]
[Fußnote 49: Da es kürzlich in Abrede gestellt worden ist, daß die
extremen Presbyterianer eine ungünstige Meinung von den Lutheranern
hegten, so will ich zwei entscheidende Beweise für meine oben
aufgestellte Behauptung beibringen. In dem Buche: ^Faithful Contendings
Displayed^ befindet sich ein Bericht über die Vorgänge bei der
Generalversammlung der Vereinigten Covenantergesellschaften vom 24.
October 1688. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob eine Verbindung mit den
Holländern stattfinden solle. »Es ward einstimmig beschlossen,« sagt der
Sekretär der Gesellschaften, »daß wir uns mit den Holländern nicht zu
einem Körper vereinigen, noch förmlich unter ihre Leitung kommen
könnten, da sie ein Gemisch von reformirten lutherischen Uebelgesinnten
und Sectirern seien, mit denen gemeinschaftliche Sache zu machen dem
Zeugniß der Kirche von Schottland widerstreiten würde.« In dem am 2.
October 1707 aufgesetzten »Protest und Testimonium« beschweren sich die
Vereinigten Gesellschaften darüber, daß die Krone »dem Prinzen von
Hannover verliehen worden sei, der in der lutherischen Religion erzogen
und aufgewachsen ist, welche, wie allgemein bekannt, nicht allein
abweicht von der Reinheit in Lehre, Reformation und Glauben, die wir in
diesen Nationen erreicht hatten, sondern derselben in vielen Dingen
sogar zuwiderläuft.« Sie setzen hinzu: »Die Annahme einer solchen Person
zum Herrscher über uns widerstreitet nicht nur unserm feierlichen Bund
und Covenant, sondern dem Worte Gottes selbst: 5. Buch Mosis XVII.«]
[Fußnote 50: ^History of the late Revolution in Scotland; London
Gazette, Mai 16. 1689.^ Der officielle Bericht über die Vorgänge war
offenbar mit großer Sorgfalt abgefaßt. Siehe auch das ^Royal Diary,
1702^. Der Verfasser dieses Werks versichert, daß er seine Angaben den
Mittheilungen eines Geistlichen verdanke, welcher anwesend war.]
[Fußnote 51: Siehe Crawford's Briefe und Reden an verschiedenen Stellen.
Seine Art und Weise, um eine Stelle anzusuchen, war eigenthümlich.
Nachdem er, nicht ohne Grund, zugegeben hatte, daß sein Herz voller
Arglist und verzweifelt sündig sei, fuhr er fort: »Das nämliche
allmächtige Wesen, welches gesagt hat: Wenn die Armen und Bedürftigen
Wasser suchen und es ist keins da und ihre Zunge verschmachtet vor
Durst, wird Er sie nicht verlassen, -- kann mir trotz meiner jetzigen
dürftigen Umstände ein Haus bauen, wenn es dies für gut findet.« --
Brief an Melville vom 28. Mai 1689. Ueber Crawford's Armuth und sein
Verlangen nach bischöflichen Ländereien sehe man seinen Brief an
Melville vom 4. December 1690. Ueber seine Humanität siehe seine Briefe
an Melville vom 11. December 1690. Alle diese Briefe findet man in den
^Leven and Melville Papers^. Der Verfasser von: ^An Account of the Late
Establishment of Presbyterian Government^ sagt von Jemandem, der sich
mit zehn oder zwölf Pfund Sterling hatte bestechen lassen: »Wäre er so
arm gewesen wie Mylord Crawford, so würde er vielleicht eher zu
entschuldigen gewesen sein.« Siehe auch die Dedication der berühmten
Schrift: ^Scotch Presbyterian Eloquence Displayed.^]
[Fußnote 52: ^Burnet II. 23. 24; Fountainhall Papers,^ 13. Aug. 1684,
14., 15. Oct. 1684, 3. Mai 1685; Montgomery an Melville, 23. Juni 1689
in den ^Leven and Melville Papers; Pretences of the French Invasion
Examined, licensed May 25. 1692.^]
[Fußnote 53: Siehe ^The Life and Correspondence of Carstairs^ und die
interessanten Abhandlungen über ihn in den 1854 gedruckten ^Caldwell
Papers^. Ferner seine Characteristik von Mackay und Swift's Note.
Swift's Wort kann gegen einen Schotten und Presbyterianer kein Gewicht
haben. Ich glaube jedoch, daß Carstairs, obgleich im Wesentlichen ein
rechtschaffener und frommer Mann, sein gutes Theil von der Klugheit der
Schlange besaß.]
[Fußnote 54: Sir Johann Dalrymple an Lord Melville, 18., 20., 25. Juni
1689; ^Leven and Melville Papers^.]
[Fußnote 55: In dem 1704 geschriebenen und in den ^Carstairs Papers^
abgedruckten Hyndford-Manuscripte kommt eine ergötzliche Beschreibung
Sir Patrick's vor: »Er liebt wohleinstudirte Reden und kann selbst
Privatfreunden ohne solche kaum Audienz geben.«]
[Fußnote 56: »Niemand ist thätiger als Saltoun, obgleich nicht
Mitglied.« Lockhart an Melville, 11. Juli 1689; ^Leven and Melville
Papers^. Siehe Fletcher's eigene Werke und die Beschreibungen von ihm in
Lockhart's und Mackay's Memoiren.]
[Fußnote 57: Dalrymple sagt in einem Briefe vom 5. Juni: »Alle
Uebelgesinnten sind aus Furcht in den Club gekommen, und sie stimmen
Alle gleich.«]
[Fußnote 58: Balcarras.]
[Fußnote 59: »Soll ich Sie mit einer Schilderung dieses unfruchtbaren
Landes langweilen, wo ich Sie über Berge, ganz braun von Haidekraut,
oder durch Thäler führen muß, welche kaum Futter genug für ein Kaninchen
enthalten? ... Jeder Punkt des Landes bietet die nämliche reizlose
Landschaft dar. Kein Gehölz oder Bach erfreut den Fremden durch seine
trauliche Musik.« -- Goldsmith an Bryanton, Edinburg, 26. September
1753. In einem bald nachher aus Leyden an den ehrwürdigen Thomas
Contarine geschriebenen Briefe sagt Goldsmith: »Ich war ganz versunken
in das Anschauen der Gegend. Nichts kann der Schönheit derselben
gleichkommen. Wohin ich den Blick wendete, überall zeigten sich schöne
Häuser, anmuthige Gärten, Statuen, Grotten und Fernsichten. Schottland
bildet mit diesem Lande den grellsten Contrast: dort versperren Hügel
und Felsen jede Aussicht; hier ist Alles eine ununterbrochene Ebene.«
Siehe den Anhang C. zum ersten Bande von Mr. Forster's ^Life of
Goldsmith^.]
[Fußnote 60: ^Northern Memoirs, by R. Franck Philanthropus, 1694.^ Der
Verfasser hatte etwas von der Scenerie der Hochlande gesehen, und er
spricht davon fast ganz so wie Burt unter der folgenden Generation: »Es
ist ein verwahrloster Theil der Schöpfung, Schutt, der beim Prachtbau
der Welt bei Seite geworfen wurde, und eben so arm an Form und Gestalt
wie die Eingebornen an Moral und guten Sitten.«]
[Fußnote 61: ^Journey through Scotland, by the author of the Journey
through England, 1723.^]
[Fußnote 62: Fast alle diese Umstände sind Burt's Briefen entlehnt.
Bezüglich des Theers ist meine Quelle Cleland's Poesie. In seinen Versen
über den »^Highland Host^« sagt er:
»Dieweil sie sind beschmiert mit Theer,
Der ihren Kopf und Hals beschützt,
Ganz wie bei ihren Schafen.«]
[Fußnote 63: Ein schlagender Beleg für die Meinung, welche der Bewohner
des Niederlandes von dem Hochländer hegte und die sich von jenem auch
den Engländern mittheilte, findet man in einem Bande ^Miscellanies^, von
Afra Behn im Jahre 1685 herausgegeben. Eines der interessantesten Stücke
dieser Sammlung ist ein rohes und profanes schottisches Gedicht
betitelt: »Wie der erste Hochländer gemacht wurde.« Wie und aus welchen
Stoffen er gemacht wurde, wage ich nicht zu erzählen. Das unmittelbar
auf seine Schöpfung folgende Gespräch aber wird, wie ich hoffe, hier
ohne großen Anstoß einen Platz finden dürfen.
Spricht Gott zum Hochlandsmann: »Wohin willst Du?«
»Ich will ins Niederland hinab, o Herr, zu stehlen eine Kuh.«
»Pfui!« sagt St. Peter, »wirst ein arger Sünder werden,
Wenn Du schon stehlen willst, kaum angelangt auf Erden.«
»Hm!« drauf der Hochlandsmann mit einem Schwure spricht,
»So lang ich stehlen kann, arbeit' ich nicht.«
Ein andrer schottischer Niederländer, der tapfre Oberst Cleland,
beschreibt den Hochländer um die nämliche Zeit in gleicher Weise
Ein einz'ges ihr mißfäll'ges Wort
Kann treiben sie zu einem Mord.
Und wollt Ihr wissen was sie thut?
Sie lebt nur von gestohlnem Gut.
Ganz in ähnlichem Sinne sind die wenigen Worte, welche Franck
Philanthropus (1694) den Hochländern widmet: »Sie leben wie große Herren
und sterben wie Taugenichtse, hassen die Arbeit und haben keinen Kredit,
um zu borgen; sie unternehmen Raubzüge und bestehlen ihre Nachbarn.« In
der 1690 in Edinburg gedruckten ^History of the Revolution in Scotland^
kommt folgende Stelle vor: »Die schottischen Hochländer sind Elende, die
sich nur in so weit um Ehre, Freundschaft, Gehorsam und Regierung
kümmern, als sie sich durch eine Aenderung in den Angelegenheiten oder
durch eine Revolution in der Regierung Gelegenheit verschaffen können,
ihre Grenznachbarn zu bestehlen oder auszuplündern.«]
[Fußnote 64: Nachdem diese Stelle geschrieben war, fand ich mit großem
Vergnügen, daß Lord Fountainhall im Juli 1676 ganz den nämlichen
Vergleich anwendete, der mir aufgestoßen ist. Er sagt, daß Argyle's
ehrgeiziges Streben nach der Oberherrschaft über die Hochlande und über
die westlichen Inseln Mull, Ila &c. andere Clans zu einem Bündnisse
aufreizte, um ihn zu demüthigen, wie die Mächte Deutschland, Spanien,
Holland &c. sich gegen die Vergrößerung der französischen Macht
verbündeten.]
[Fußnote 65: In der Einleitung zu den Memoiren Sir Ewan Cameron's findet
sich eine sehr verständige Bemerkung: »Es mag paradox klingen, aber der
Herausgeber kann nicht umhin, die Vermuthung auszusprechen, daß die
Beweggründe, welche die Hochländer veranlaßten, den König Jakob zu
unterstützen, im Wesentlichen dieselben waren die diejenigen, unter
deren Einflusse die Anstifter der Revolution handelten.« Die ganze
Einleitung verdient überhaupt gelesen zu werden.]
[Fußnote 66: ^Skene's Highlanders of Scotland; Douglas's Baronage of
Scotland.^]
[Fußnote 67: Siehe ^The Memoirs of the Life of Sir Ewan Cameron^, und
^The Historical and Genealogical Account of the Clan Maclean, by a
Senachie^. Obgleich das letztgenannte Werk erst 1838 erschien, so
scheint doch der Verfasser desselben von einem eben so heftigen Hasse
beseelt gewesen zu sein als der, mit welchem die Macleans des 17.
Jahrhunderts die Campbells betrachteten. Auf dem kleinen Raume einer
einzigen Seite wird der Marquis von Argyle »der diabolische schottische
Cromwell«, »der gemeine, rachsüchtige Verfolger«, »der nichtswürdige
Verräther«, und »der Betrüger Argyle« genannt. Auf einer andren Seite
ist er »der heimtückische, an Schurkereien furchtbare Campbell«, »der
habgierige Sklave«, »der feige Argyle« und »der schottische Verräther.«
Auf der nächsten Seite heißt er »der niedrige und rachsüchtige Feind des
Hauses Maclean«, »der heuchlerische Covenanter«, »der unverbesserliche
Verräther«, »der feige und boshafte Feind.« Es ist ein Glück, daß so
heftige Leidenschaften sich heutzutage nur noch in Schmähungen Luft
machen können.]
[Fußnote 68: Brief von Avaux an Ludwig vom 6. (16.) April 1689, dem eine
Abhandlung beigeschlossen ist, betitelt: ^Mémoire du Chevalier
Macklean^.]
[Fußnote 69: Siehe die höchst interessanten Memoiren Sir Ewan Cameron's
von Lochiel, 1842 in Edinburg für den Abbotsfordclub gedruckt. Das
Manuscript muß mindestens hundert Jahre älter gewesen sein. Man
vergleiche auch in dem nämlichen Werke die Erzählung des Todes Sir
Ewan's, den ^Balhadie Papers^ entlehnt. Ich muß bemerken, daß der
Herausgeber der Memoiren Sir Ewan's zwar über die Angelegenheiten der
Hochlande und über den Character der vornehmsten Häuptlinge gut
unterrichtet, in Bezug auf englische Politik und Geschichte aber sehr
unwissend war. Ich will anführen, was Van Citters unterm 26. Nov. (6.
Dec.) 1689 über Lochiel an die Generalstaaten schrieb: »^Sir Evan
Cameron, Lord Locheale, een man -- soo ick hoor van die hem lange gekent
en dagelyk hebben mede omgegaan, -- van so groot verstant, courage, en
beleyt, als weyniges syns gelycke syn.^«]
[Fußnote 70: ^Act. Parl. July 5. 1661.^]
[Fußnote 71: Siehe Burt's dritten und vierten Brief. In den ersten
Ausgaben befindet sich eine Abbildung von dem Marktkeuze von Inverneß
und von dem Straßentheile, wo die Kaufleute ihre Zusammenkünfte hielten.
Ich muß hier bemerken, wie sehr ich Mr. Robert Carruthers verpflichtet
bin, der so freundlich war, mir manche interessante Auskunft über
Inverneß zu geben und mir einige Auszüge aus den städtischen Acten zu
liefern.]
[Fußnote 72: Ich verdanke Mr. Carruthers eine Abschrift von den
Forderungen der Macdonalds und von der Antwort des Stadtraths.]
[Fußnote 73: Colt's Aussage im Anhange zu den Parlamentsacten vom 14.
Juli 1690.]
[Fußnote 74: Siehe die Biographie Sir Ewan Cameron's.]
[Fußnote 75: ^Balcarras's Memoirs; History of the late Revolution in
Scotland.^]
[Fußnote 76: Unter den ^Nairne Papers^ in der Bodlejanischen Bibliothek
befindet sich ein interessantes Manuscript, betitelt: »^Journal de ce
qui c'est passé en Irlande depuis l'arrivée de sa Majesté.^« Es finden
sich in diesem Tagebuche englische und französische Anmerkungen und
Correcturen, die englischen von Jakob's Hand, die französischen von
Melfort's Hand. Die von Hamilton aufgefangenen Briefe sind darin
erwähnt, und zwar in einer Weise, welche deutlich zeigt, daß sie ächt
waren; auch findet man nirgends die geringste Andeutung, daß Jakob sie
gemißbilligt hätte.]
[Fußnote 77: »Der Viscount von Dundee«, schreibt Balcarras an Jakob,
»dachte auch nicht daran, ohne weitere Befehle von Ihnen nach den
Hochlanden zu gehen, bis eine Truppenabtheilung zu seiner Verhaftung
ausgesandt wurde.«]
[Fußnote 78: Siehe den an Jakob nach Irland gesandten Bericht, den er am
7. Juli 1689 empfing. Er befindet sich unter den ^Nairne Papers^. Ferner
sehe man die Memoiren Dundee's, 1714, Sir Ewan Cameron's, Balcarras' und
Mackay's. Diese Erzählungen stimmen jedoch weder mit einander noch mit
den Mittheilungen, die ich aus Inverneß erhielt, völlig überein.]
[Fußnote 79: Memoiren Dundee's; Tarbet an Melville von 1. Juni 1689 in
den ^Leven and Melville Papers^.]
[Fußnote 80: Erzählung in den ^Nairne Papers^, Aussagen Colt's,
Osburne's, Malcolm's und Stewart's von Ballachan im Anhange zu den
Parlamentsacten vom 14. Juli 1690; ^Memoirs of Sir Ewan Cameron^. Einige
wenige Züge habe ich einer englischen Uebersetzung einiger Stellen aus
einem verloren gegangenen epischen Gedicht in lateinischer Sprache, die
Grameis genannt, entnommen. Der Verfasser desselben war ein eifriger
Jakobit, Namens Philipps. Die im Jahre 1714 erschienenen Memoiren
Dundee's habe ich nur selten und nie ohne Mißtrauen benutzt. Der
Herausgeber derselben war gewiß nicht, wie er vorgiebt, einer von
Dundee's Offizieren, sondern ein einfältiger und unwissender Scribent
aus Grub Street. Seine Angaben in Betreff des Schauplatzes wie des
Datums der Schlacht von Killiecrankie sind ganz falsch. Er sagt, sie sei
an den Ufern des Tummell und am 13. Juni geschlagen worden. Aber sie
wurde an den Ufern des Garry und am 27. Juli geschlagen. Nachdem ich ein
solches Beispiel von Ungenauigkeit angeführt, würde es unnütz sein,
kleinere Fehler nachzuweisen.]
[Fußnote 81: Aus einem Briefe von Archibald, Earl von Argyle, an
Lauderdale, datirt vom 25. Juni 1664, ist ersichtlich, daß
hunderttausend schottische Mark, das heißt wenig mehr als fünftausend
Pfund Sterling, damals alle Ansprüche Mac Callum More's an seine
Nachbarn so ziemlich befriedigt haben würden.]
[Fußnote 82: ^Mackay's Memoirs^; Tarbet an Melville vom 1. Juni 1689 in
den ^Leven and Melville Papers^; Dundee an Melfort vom 27. Juni in den
^Nairne Papers^.]
[Fußnote 83: Siehe Mackay's Memoiren und seinen Brief an Hamilton vom
14. Juni 1689.]
[Fußnote 84: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 85: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 86: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 87: Dundee an Melfort, 27. Juni 1689.]
[Fußnote 88: Siehe ^Faithful Contendings Displayed^, namentlich die
Verhandlungen vom 29. und 30. April und vom 13. und 14. Mai 1689; die
Petition des Regiments an das Parlament vom 18. Juli 1689; den Protest
Sir Robert Hamilton's vom 6. November 1689, und die ermahnende Epistel
an das Regiment vom 27. März 1690. Die »Societätsleute«, wie sie sich
nannten, scheinen besonders über die Art und Weise entrüstet gewesen zu
sein, wie der Geburtstag des Königs begangen worden war. »Wir hoffen«,
schrieben sie, »daß Ihr ebenso gegen die Feier von Geburtstagen seid wie
wir, und daß Ihr bereuen werdet, was Ihr gethan habt.« Ueber die
Meinungen und den Character Alexander Shield's sehe man sein ^Hind Let
Loose^.]
[Fußnote 89: ^Siege of the Castle of Edinburgh, printed for the
Bannatyne Club London Gazette, June 10. (20.) 1689.^]
[Fußnote 90: ^Act. Parl. Scot. June 5., 17. 1689.^]
[Fußnote 91: Die Instructionen findet man in den Somers'schen
Schriften.]
[Fußnote 92: Ueber Sir Patrick's Ansichten siehe seinen Brief vom 7.
Juni und Lockhart's Brief vom 11. Juli, in den ^Leven and Melville
Papers^.]
[Fußnote 93: Meine Hauptmaterialien für die Geschichte dieser Session
waren die Acten, die Protokolle und die ^Leven and Melville Papers^.]
[Fußnote 94: »Athol,« sagt Dundee verächtlich, »ist nach England
gegangen, da er nicht wußte, was er thun sollte.« Dundee an Melfort, 27.
Juni 1689. Siehe Athol's Briefe an Melville vom 21. Mai und 8. Juni, in
den ^Leven and Melville Papers^.]
[Fußnote 95: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 96: ^Mackay's Memoirs.^]
[Fußnote 97: ^Mackay's Memoirs.^]
[Fußnote 98: Van Odyck an den Greffier der Generalstaaten, 2. (12.)
August, 1689.]
[Fußnote 99: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 100: ^Balcarras's Memoirs.^]
[Fußnote 101: ^Mackay's Short Relation, Aug. 17, 1689.^]
[Fußnote 102: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 103: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron, Mackay's Memoirs.^]
[Fußnote 104: ^Douglas's Baronage of Scotland.^]
[Fußnote 105: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 106: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 107: Ueber die Schlacht siehe Mackay's Memoiren und Briefe und
seine ^Short Relation^; ferner die Memoiren Dundee's und Sir Ewan
Cameron's, Nisbet's und Osburne's Aussagen im Anhange zu den
Parlamentsacten vom 14. Juli 1690. Auch sehe man den Bericht über die
Schlacht in einem von Burt's Briefen. Macpherson druckte einen vom Tage
nach der Schlacht datirten Brief von Dundee an Jakob. Ich brauche nicht
zu sagen, daß dies eine eben so schamlose Fälschung ist wie Fingal. Der
Herausgeber der Memoiren Dundee's sagt, Lord Leven sei durch den Anblick
der hochländischen Waffen erschreckt worden und habe das Beispiel der
Flucht gegeben. Dies ist eine abscheuliche Lüge. Daß Leven sich ganz
vorzüglich gut benahm, beweisen Mackay's Memoiren, Briefe und ^Short
Relation^.]
[Fußnote 108: ^Mackay's Memoirs; Life of General Hugh Mackay by Mackay
of Bockfield.^]
[Fußnote 109: Brief der außerordentlichen Gesandten an den Greffier der
Generalstaaten vom 2. (12.) August 1689 und ein Brief von Van Odyck, der
sich in Hampton Court befand, von dem nämlichen Datum.]
[Fußnote 110: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron; Memoirs of Dundee.^]
[Fußnote 111: Die Tradition ist bestimmt über hundertzwanzig Jahr alt.
Der Stein wurde Burt gezeigt.]
[Fußnote 112: Siehe die Geschichte, welche den Gedichten Alexander
Robertson's vorausgeschickt ist. In dieser Geschichte heißt es von ihm,
er habe sich vor der Schlacht von Killiecrankie angeschlossen. Aus einer
Zeugenaussage im Anhange zu den ^Act. Parl. Scot.^ vom 14. Juli 1690
aber ergiebt sich, daß er erst am folgenden Tage eintraf.]
[Fußnote 113: ^Mackay's Memoirs.^]
[Fußnote 114: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 115: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 116: ^Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 117: Siehe Portland's Briefe an Melville vom 22. April und 15.
Mai 1690 in den ^Leven and Melville Papers^.]
[Fußnote 118: ^Mackay's Memoirs; Memoirs of Sir Ewan Cameron.^]
[Fußnote 119: ^Exact Narrative of the Conflict at Dunkeld between the
Earl of Angus's Regiment and the Rebels, collected from several
Officiers of that Regiment who were Actors in or Eyewitnesses of all
that's here narrated. In Reference to those Actions^; Brief von Leutnant
Blackader an seinen Bruder, datirt Dunkeld, 21. August 1689; ^Faithful
Contendings Displayed^; Protokoll des schottischen Geheimraths vom 28.
August, citirt von Mr. Burton.]
[Fußnote 120: Die schottischen natürlich. -- Der Uebers.]
[Fußnote 121: Die Geschichte Schottland's während dieses Herbstes läßt
sich am besten in den ^Leven and Melville Papers^ studiren.]
Vierzehntes Kapitel.
Wilhelm und Marie.
Inhalt.