Es sauset und brauset
Das Tamburin,
Es rasseln und prasseln
Die Schellen darin.
=Clemens Brentano=
In Tagen sommerlicher Lust:
Mai, Juni, Juli und August
vergeht kein Sonntag, wo nicht Scharen von Besuchern den Brieselang
umschwärmten. Aber die Tausende, die kommen und gehen, begnügen sich
damit, den Zipfel seines Gewandes zu fassen, die Parole lautet nicht
„Brieselang“, sondern „Finkenkrug“. Und doch ist der Finkenkrug, an
der südlichsten Stelle der Südhälfte gelegen, ein bloßes Portal, durch
das man hindurch muß, um in die eigentliche Schönheit des Waldes
einzutreten; nicht diesseits liegt die Herrlichkeit, sondern jenseits,
und alles, was den Brieselang ausmacht, seinen Charakter, seine
Erinnerungen, seine Schätze, alles liegt drüber hinaus. Der Finkenkrug
ist nur erste Etappe. Wer den Brieselang kennen lernen will, der muß
auch, rüstigen Fußes, die beiden andern Staffeln zu erreichen wissen:
die _Försterei_ und die _Eiche_. Nur erst wer bei der „Königs-Eiche“
steht, der hat den Brieselang hinter sich und kann mitsprechen.
Wir tun es. Der geneigte Leser wolle uns folgen.
Es ist Sonntag vor Pfingsten. Wir haben den elf Uhr-Zug benutzt
und die Sonne steht bereits in Mittag, als wir landen. Wir sind zu
drei: mein Reisebegleiter, ein pommersch Blut, ich selbst, und als
dritter unser Führer, ein Autochthone dieser Gegenden. Das Dreieck
Spandau-Nauen-Kremmen umschließt seine Welt. Er ist hager und
ausdauernd wie ein Trapper, erfahren und lederfarben wie „Pfadfinder“.
Er versteht auch zu sprechen.
Können Sie es glauben, so hebt er an, daß ich diese Straße seit zwanzig
Jahren nicht gekommen bin. Ich fasse den Brieselang immer von Norden
her, hier unten bin ich ein Fremder ... Ja, vor zwanzig Jahren! Das war
ein Tag, gerade so kalt, wie der heutige warm ist, und wir hatten Wahl
in Finkenkrug.
Im Finkenkrug?
Ja, in Finkenkrug. Er mag dadurch poetisch verlieren, _mehr_ verlieren,
als er politisch gewinnt, aber ich kann es nicht ändern. Es war in
Finkenkrug und ich kam mit dem Falkenhagener Oberförster hier des
Weges. Die Pferde waren ganz weiß, der Wald glitzerte; ich habe kein
Rotkehlchen gesehen, so tot war der Wald.
Und Sie kamen an und stießen auf das leere Nest. Jeder war zu Hause
geblieben.
Fehlgeschossen. Viele Hunderte waren da, immer neue Schlitten fuhren
an, und ehe eine halbe Stunde um war, war es nicht mehr möglich, die
Ankommenden und Hereindrängenden in den Stuben unterzubringen. Da
rief Oberförster Brandt: „Wir machen ein Feuer und tagen _draußen_.“
Allgemeiner Jubel. Er war _Oberförster_, und die Paar Klafter Holz,
die nun bald lichterloh und mit Geprassel an zu brennen fingen, wird
er wohl nach oben hin verdefendieret haben. Es war ein entzückendes
Bild. Der glitzernde Wald, das verschneite Haus, auf dessen weißes Dach
die roten Lichter fielen, und um das Feuer herum, in Pelze gewickelt,
all die havelländischen Bredows, die Ribbecks, die Hünekens, Erxleben
von Selbelang, Risselmann von Schönwalde, dazwischen die Pastoren in
ihren Filial-Reisemänteln, endlich die Kutscher und Knechte mit ihren
Pferdedecken. Jede Stimme galt. Der alte Landrat von Hobe präsidierte
und versicherte uns einmal über das andere, daß von Patow-Potsdam
gewählt werden müsse.
Und was wurde?
Nun, er _wurde_ gewählt. Aber nicht ohne Zwischenfälle. Es muß wahr
sein, nie habe ich solche Vertilgung von Grog und Glühwein gesehen.
In solchem Moment höchster Hitze sprang der Oberprediger aus Kremmen,
ein scharfer Liberaler, auf die Tribüne und schrie: „Was wollt Ihr
jungen Most in alte Schläuche fassen; weg mit Patow, ich stelle
mich zur Wahl.“ Und sein Anhang rief ihm Bravo zu. Aber ein Pächter
aus Pressentin, der schon völlig unter Grog stand, schrie in die
Versammlung hinein: „'runter mit ihm und hinein ins Feuer.“ Allgemeines
Gelächter. Aber der Oberprediger, der klugerweise nicht abwarten
wollte, wieviel hier Ernst oder Spaß war (denn einige faßten bereits
zu) rettete sich durch einen Sprung und verschwand im Unterholze des
Brieselang. Er hatte den Tag nicht vergessen können.
So ging das Gespräch.
Es war inzwischen heiß geworden, so heiß, daß unsere Phantasie mit
einem gewissen Neid an dem Winterbilde hing, das unser Führer eben vor
uns entrollt hatte, und schon dämmerte die Frage herauf, ob nicht ein
flüchtiges „Ausspannen“, eine Lagerung an schattiger Stelle gestattet
sei, als wir deutlich eine Art Janitscharenmusik vernahmen, belebende
Klänge, die, immer lauter werdend, unsern Füßen ihre Elastizität
wieder gaben. Wir waren am Ziel, wenigstens an einem vorläufigen. Der
Finkenkrug blitzte durch das Gezweig, und in guter Haltung rückten wir
auf einen kastanienumschatteten Platz, zu dem sich der Waldweg hier
verbreitert. Eine Alternative, vor die wir uns plötzlich und gegen
Erwarten gestellt sahen, gebot uns, mitten im Wege halt zu machen. Der
Finkenkrug umfaßt nämlich eine Doppelwirtschaft: _links_ ist Kaffee
und Kegelbahn, _rechts_ ist Bier und Büchsenstand. Dies hielt sich die
Wage. Aber was zuletzt unserem Schwanken ein Ende machte, war, daß nach
rechts hin, wo freilich das verlockende Seidel blühte, doch zugleich
auch die minder verlockende Janitscharenmusik ihren Platz genommen
hatte, die, in die Waldesferne hinein unbedingt segensreich wirkend, in
nächster Nähe ihr entschieden Bedenkliches hatte.
Also _links_.
Da hatten wir es denn wirklich 'mal getroffen. Es war auch die
_Damenseite_, die Seite der jungen Paare, und ich kann mich nicht
entsinnen, von meinen Landsmänninnen -- ~honni soit qui mal y pense~ --
jemals einen so ungestört guten Eindruck empfangen zu haben. Schlank,
hübsch, wohlgekleidet, munter ohne Lärm, neckisch ohne Frivolität,
frei ohne „Freiheiten“, schritten sie paarweise auf und ab, spielten
zwischen den Bäumen, oder flogen in der Schaukel durch die Luft.
Fremde, die sich auf vergleichende Völkerkunde verstehen, würden die
günstigsten Urteile von dieser Stelle mit hinweg genommen haben, wenn
man ihnen, die Paare vorstellend, hätte sagen können: dies ist die
Schwester eines Steinmetzen, die Braut eines Büchsenmachers, die junge
Frau eines Schiffszimmermanns oder Kahnbauers.
Eine kurze Rast wurde genommen, das Seidel „von gegenüber“ geprobt;
dann brachen wir wieder auf, mit einem Gruß gegen das graziöse Paar,
das eben jetzt im Versteckspiel hinter den Bäumen sich neckte, und
traten dann in jenen schon erwähnten, an der Grenzlinie von Wald und
Wiese sich hinschlängelnden Weg ein, der, zumal in Apriltagen, wenn
alles wieder See und Sumpf ist und jedes Elsengebüsch zu einer Insel
wird, die alten Brieselang-Zeiten herauf beschwört. Heute bot die
Szenerie nichts von den Bildern jener Zeit. Links zwitscherten die
Vögel im Wald, nach rechts hin dehnte sich die Wiese, mit Tausendschön,
Ranunkel und rotem Ampfer gesprenkelt. Alles war Heiterkeit und Friede.
Unser„Pfadfinder“, der während unseres kurzen Aufenthalts im Finkenkrug
sich mehr meinem Reisegefährten als mir zu attachieren gewußt hatte,
brach hier die rasch angeknüpften Beziehungen ebenso rasch wieder ab,
gesellte sich mir aufs neue und antwortete eingehend und immer bereit
auf meine hundert Fragen, die alsbald kurz und quer gingen wie der Weg,
den er uns führte.
Sie fragen nach Wildstand und Wilddieben. Nun, der Wilddiebe hat der
Brieselang wohl nicht allzuviel, aber der Walddiebe desto mehr. Sie
glauben gar nicht, was in solchem Walde alles steckt und wie viele
Hunderte von Menschen daraus ihre Nahrung oder doch einen Teil ihres
Erwerbes ziehen. Es mag wohl zwanzig Arten von „Jägern“ geben, die hier
im Brieselang zu Hause sind. Vielleicht noch viel mehr.
Und das wären?
Ich will Ihnen nur ein halbes Dutzend nennen. Da sind die Kräuterjäger,
die Käfer-, Fliegen- und Insekten-Jäger, die Eier- und Vogeljäger,
die Laubfroschjäger, die Schlangenjäger, die Ameisenjäger. Auf dem
Schwanen-Kruge versammeln sich im Juni allerlei Gestalten, jung und
alt, die Jagd auf wilde Rosenstämme, auf „Hagebutten-Sträucher“ machen,
während andere, etwas früher schon, aber mit derselben Pertinazität,
dem jungen Faulbaum nachstellen.
Dem Faulbaum?
Ja! das Faulbaumholz gibt eine allerbeste Kohle für die
Pulverfabrikation. Selbst Pappeln und Linden kommen gegen den Faulbaum
nicht auf. Da ist denn immer Nachfrage, und so macht sich der Handel.
Nun werden Sie fragen: ist das legal? Und die Frage ist nur allzu
berechtigt. Aber wer will in der Kohle noch nach der Legalität des
Holzes spüren? Wer kauft Pottasche und verlangt Ausweis über den
eingeäscherten Wald?
Ich verstehe. Aber Sie sprachen auch von Schlangenjägern. Das klingt ja
bedenklich. Sind wir hier auf Reptilien-Terrain?
Nicht gerade hier. Aber weiter rechts, nach dem Spandauer Forst
hinüber, da sind die Schlangen zu Hause.
Blindschleichen, Kolumbellen.
Nicht so harmlos. Die echte Kreuzotter. Es sind dort Stellen, wo sie so
dicht wie Regenwürmer liegen. Diese Stellen kennen die Schlangenjäger
ganz genau. Ihre ganze Waffe besteht in einem Stock, der vorn gegabelt
ist. Nun lüften sie das halbverfaulte Gebälk, darunter die Kreuzotter
liegt und im nächsten Moment fahren sie mit dem Stock derart in die
Erde, daß die Gabel sich wie ein Halsring um die Schlange legt. Nun ist
sie wehrlos und wird durch eine zweite Manipulation in einem Behälter,
meist einer Flasche, untergebracht.
Ist dies nun wissenschaftliche Passion?
Unter Umständen ja. Aber zumeist Erwerb. Solche Kreuzotter hat ihren
Wert. Da sind Händler, auf deren Preiskuranten die Rubrik „Schlange“
eine halbe Spalte füllt.
Aber wer kauft dergleichen?
Hunderte von Personen. Da sind zuerst die Zoologen und Toxikologen von
Fach, da sind die unerbittlichen Männer der Vivisektion, die von dem
harmlosen Kaninchen 'mal gern auf ein kleineres Ungetüm mit Giftzahn
und Giftblase überspringen (ein höherer Sport, weil gefährlich) und da
sind endlich die chemisch-physikalischen Oberlehrer dieses oder jenes
Progymnasiums, die das Naturalien-Kabinett in Pritzwalk oder Pasewalk
auf der „Höhe der Wissenschaft“ zu erhalten, d. h. mit allerhand
Reptilien in Glasflaschen auszustaffieren wünschen.
Auch mit Kreuzottern?
Gewiß. Die Herren von der Feder glauben immer, daß sich die Welt
bloß aus Autographen- und wenn es hoch kommt aus Kupferstichsammlern
zusammensetzt. Sie glauben gar nicht, was alles gesammelt wird.
In diesem Augenblick, als ob uns der Beweis, „was alles gesammelt
würde“, auf der Stelle geführt werden sollte, trat aus einem wilden
Elsbusch-Boskett eine sonnenverbrannte Gestalt hervor, deren Kostüm
(eine Art Jagdtasche, aus der drei oder vier aufrechtstehende
Zigarrenkisten hervorragten; dazu ein Stock mit flatterndem Gazebeutel)
keinen Zweifel darüber lassen konnte, welcher Kategorie von Sammlern er
zugehörte. Es war ein Muster-Exemplar.
Er trat mit rascher Wendung an uns heran, machte mit seinem
Käscherstock eine Bewegung wie ein Tambour-Major, wenn die Musik
aufhören oder wieder anfangen soll, und sagte dann im Berliner Dialekt:
Erlauben Sie, daß ich mich Ihnen vorstelle, mein Name ist Lampe,
Kalitten-Jäger.
Bei diesem Schlußwort wiederholte er die Bewegung mit dem Stock. Im
ersten Augenblick, als er so jäh und plötzlich wie die bekannten Drei
auf der schottischen Heide vor uns hintrat, erschrak ich ein wenig.
Und zunächst mit Recht. Die Klasse von Jägern nämlich, der er, auch
wenn er sich nicht dazu bekannt hätte, ganz unverkennbar angehörte,
zählt keineswegs zu den angenehmen, am allerwenigsten zu den harmlosen
Erscheinungen, wie man, ihrem Namen nach, ohne weiteres schließen
sollte. Sie vereinigen den Hochmut des Turners, des Dauerläufers und
des Gelehrten in sich; jeder „steht und fällt mit der Wissenschaft“.
Zu dieser Gruppe gehörte Lampe nun glücklicherweise _nicht_. Das
Berlinertum wirkte hier als Gegengift. Seine Selbstironie brachte
wieder alles ins Gleichgewicht und ließ noch einen gefälligen
Überschuß. Er bat, wie gesagt, sich uns anschließen und „seine Fahne
hochhalten zu dürfen“. Unsere Herzen fielen ihm gleich zu, und so ging
es weiter.
Herr Lampe, Sie sind gewiß auch Kräuterjäger?
Nicht doch. Wer seinen Käscher mit Ehren tragen will, muß die grüne
Trommel zu Hause lassen. Fauna apart und Flora apart. Sie glauben gar
nicht, welche profunde Wissenschaft die Käferei ist. Hundertundzwanzig
Bockkäfer bloß im Brieselang. Das will gemacht sein.
Gewiß. Aber ich habe mir sagen lassen, daß die Dinge doch Hand in Hand
gehen und daß die „Käferei“, wie Sie sagen, ohne „Kräuterei“ gar nicht
recht bestehen kann. Beispielsweise wenn Sie eine Weißdornhecke sehen,
so wissen Sie auch schon, was in dieser Hecke vorkommen kann, eben so
gewiß wir wissen, wo die Kretins und die Kröpfe zu suchen sind. Ursach
und Wirkung, Theorie von der Ernährung. Bergwasser.
Ich danke Ihnen für Ihre Vergleiche. Aber Sie haben Recht. Das Land
und die Leute, die Kräuter und die Insekten stehen in allernächster
Beziehung zu einander und obwohl ich für strenge Scheidung bin und die
Mengerei in der Wissenschaft nicht leiden kann, so kann man doch nicht
käfern in absoluter Ignorierung der grünen Trommel. Rund heraus, ich
kenne dies und das. Aber das ist nicht Wissenschaft.
Ich höre, daß der Brieselang eine eigene Flora haben soll, daß hier
Dinge vorkommen, die sonst in der ganzen Mark nicht mehr zu finden
sind. Hat das seine Richtigkeit?
Gewiß. Der Brieselang hat seine eigenen Pflanzen und seine eigenen
Insekten, er ist unser gelobtes Land und selbst die Rudower Wiese,
in „all dem Ruhm ihrer Orchideen“, muß sich gegen den Brieselang
verstecken.
Was kommt denn wohl so vor? Ich meine zunächst von Pflanzen.
Da haben wir zunächst das Wanzen-Knabenkraut. Da haben wir ferner
~Neottia Nidus avis~, das Vogelnest. Noch seltener ist ~Coptolanthera
rubra~, der rote Rundbeutel. Die Krone von allem aber ist vielleicht
~Dicranum montanum~, der gebirgliebende Gabelzahn. Wie der speziell in
den Brieselang kommt, wo die Maulwurfshügel für alles, was Berglinie
heißt, aufkommen müssen, ist mir unerfindlich.
Und nun die Käfer.
Nun wissen Sie, da gibt's kein Ende. Aber ich will es gnädig machen.
Da ist der Widderkäfer, der Bastkäfer, der Feuerkäfer: dies sind
die leichten Truppen. Dann kommt die Garde: der Schwarzkäfer, der
Panzerkäfer. Aber das eigentlich schwere Geschütz, das den Ausschlag
gibt, das ist doch ~Procrustes coriaceus~ und ~Saperda Seydlii~.
Besonders ~Saperda~. Sie lächeln; aber glauben Sie mir, wie unser
einem zu Mute wird, wenn man bloß das Wort ~Saperda~ aussprechen
hört, davon können Sie sich keine Vorstellung machen. Ich hatte
einen legitimistisch-historischen Freund, dessen Gesicht sich immer
verklärte, wenn er „Montmorency“ sagte; sehen Sie, so geht es mir mit
~Saperda~. Und sagen Sie selbst, klingt es nicht schön, apart, dies
Doppel ~a~ und das ~r~ in der Mitte. O, wir haben auch ein Herz.
Ist denn nun ~Saperda~ im ganzen Brieselang verbreitet?
Verbreitet? Ich weiß nicht, was Sie verbreitet nennen. Wenn eine Sache
verbreitet ist, nun, so ist es mit ihr vorbei, so ist sie entzaubert.
Es gibt keine verbreitete Schönheit. Schönheit ist immer rar. ~Saperda~
findet sich auf einem einzigen Baum, an der Segefelder-Straße.
Davon habe ich gehört.
Nicht mehr wie billig. Manche Messerklinge ist da zerbrochen worden.
Der Baum sieht aus wie ein Scheibenpfahl, den hundert Kugeln gestreift,
durchbohrt, zersplittert haben. Es gibt keinen unter uns, der den Baum
nicht kennte. Bei Segefeld liegt der Sand wie eine Sahara. Aber wir
durchwaten ihn mit Freudigkeit; -- der Weg zu den großen Pilgerstätten
hat noch immer durch die Wüste geführt.
2.