Jetzt ist es auf einmal wieder die Ruhe. Wir haben doch festgestellt,
daß es die Bewegung ist, die der Kunst das Leben gibt, wir haben es sehr
schön gefunden, daß die Zwecklosigkeit der Bewegung den Kunsteindruck
hervorbringt, nun soll auf einmal die Ruhe das Allesbedingende sein. Das
ist sinnverwirrend. Ruhe? Das wäre ja gleichbedeutend mit Kälte, das
hieße ja, das ganze Wesen des Dichters verkennen, dem Artistentum das
Wort reden.