Ich habe Zweifel über Zweifel. Hundert Fragen drängen sich mir auf, denn
ich sehe schon, wie tief du greifst. Und mir dämmert manches, von dem
ich früher nichts ahnen konnte. Aber laß mich fragen. Du sagtest, daß
ich nicht Ereignisse erzähle, sondern Situationen schildere, und ich muß
gestehen, dabei verwirren sich mir die Begriffe. Ist es nicht bloß ein
Wortspiel? Welcher Unterschied scheint dir denn zwischen Erzählung und
Schilderung zu bestehen? Ich meine, inwiefern die Wirkung eines Werkes
dadurch beeinträchtigt wird. Sind das nicht schulmäßige Begrenzungen?