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Aus ~Sueton~ ("Leben des Titus", 8) kennen wir das, wie er sagt,
"merkenswerte und mit Recht gelobte" Wort, das Kaiser *Titus* (reg.
79-81) einst bei Tafel ausrief, als ihm einfiel, dass er an jenem Tage
noch Keinem etwas Gutes gethan habe:
(_Amici,_) *diem perdidi.*
(_Freunde,_) *ich habe einen Tag verloren.*
Nach ~Zincgref~ ("Apophth." Strassb. 1626, S. 137) führte Herzog
~Friedrich der Weise~, Kurfürst von Sachsen, das deutsche Wort im
Munde.--
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Als Kaiser ~Konstantin~ 312 n. Chr. wider Maxentius zog, erschien ihm
am Mittagshimmel ein Kreuz und die Worte "τούτῳ νίκα", "damit
siege!", wie Eusebius ~Pamphili~ (bl. um 320) im "Leben Konstantins"
1, 28 berichtet. Wir citieren dies Geheiss lateinisch in der Form der
Verheissung:
(_In_) *hoc signo vinces,*