Geflügelte Worte
章节目录
共 438 题- Geflügelte Worte
- Der Citatenschatz des deutschen Volkes
- Berlin
- Haude & Spener'sche Buchhandlung (F. Weidling)
- DES
- DEUTSCHEN KAISERS UND KÖNIGS
- VON PREUSSEN
- WILHELMS II.
- MAJESTÄT
- IN TIEFSTER EHRFURCHT
- ZUGEEIGNET.
- Vorwort
- Gedenkblatt
- Einleitung XXII
- Geflügelte Worte
- Namen-Verzeichnis der Urheber "Geflügelter Worte" 564
- Register
- Gedenkblatt.[1]
- I.
- Geflügelte Worte aus der Bibel.[6]
- Ein wüster Zustand der Verwirrung heisst uns nach
- 1. Mos. 1, 3 steht:
- 1. Mos. 1, 12 schliesst:
- Den Menschen nennen wir nach 1. Mos. 2, 7 einen
- 1. Mos. 3, 19 steht:
- 1. Mos. 4, 9 fragt Kain:
- Der Ausdruck
- Dies Wort ist oft dichterisch als Schlusseffekt verwendet worden.--[8]
- Zur Bezeichnung eines sehr hohen Alters dient
- 1. Mos. 6, 4 steht:
- 1. Mos. 8, 21 (vrgl. 1. Mos. 6, 5) steht:
- Zur Bezeichnung eines leidenschaftlichen Jägers dient Noahs Enkel
- Auf 1. Mos. 19 beruht
- 1. Mos. 33, 9 steht
- 1. Mos. 37, 35 steht für "sterben":
- Wir reden von der
- 2. Mos. 14, 17. 18 und Psalm 46, 11 heisst es:
- 2. Mos. 21, 24; 3. Mos. 24, 20; 5. Mos. 19, 21; Matthäi 5, 38 steht:
- 2. Mos. 33, 11 steht geschrieben: "Der Herr aber redete mit Mose
- 3. Mos. 20, 4 steht für "gegen Einen nachsichtig sein": dem Menschen
- 3. Mos. 26, 6; 1. Macc. 7, 50; 9, 57; 14, 11 steht:
- Aus 4. Mos. 14, 34; 5. Mos. 31, 6. 8; Psalm 74, 11 schöpfen wir das Wort
- Die Bezeichnung eines Haufens wüster Polterer durch
- 5. Mos. 25, 18 findet sich:
- Vrgl. Hiob 5, 14; 12, 25.--
- Eine Person oder Eigenschaft, die Einem Unehre macht, nennen wir einen
- 5. Mos. 32, 35 (Röm. 12, 19; Ebr. 10, 30) spricht der Herr:
- Dass sich ein Volk erhebt
- Nach 1. Samuelis 17 nennen wir einen hochgewachsenen Mann einen
- Als ein Beispiel inniger Freundesliebe gelten uns
- 2. Samuelis 12, 5 steht:
- 1. Sam. 26, 16; Psalm 79, 11; 102, 21: "Kinder des Todes".--
- 2. Samuelis 16, 7 u. 8 nennt Simei den David einen
- Eine unglückliche Botschaft nennen wir eine
- Wenn wir bei einem grossen Schrecken sagen, dass uns
- Sir. 27, 15 "gehen" Einem die Haare zu Berge.--
- Hiob 29, 16 steht: "Ich war
- Aus Psalm[11] 2, 1: "Warum toben die Heiden?" mag das Wort
- Psalm 41, 9 heisst es: "Sie haben ein
- Hiernach sagen wir, es erreiche Einer
- Alle Menschen sind Lügner.--
- Wenn die christliche Poesie den Fürsten der Finsternis
- Wer vergeblich mahnt, den nennen wir einen
- Wer da schweigt, wo er reden sollte, von dem sagen wir, er sei
- Von Leuten, die Böses sinnen, sagen wir, dass sie
- Nach *Jeremias* 4, 20 und 11, 16 reden wir von einem
- Das übliche Bild vom
- Nach *Amos* 5, 7 u. 24; 6, 12 reden wir von
- Amos 5, 12 steht: "... ich weiss ..., wie ihr die Gerechten dränget und
- Das *Maleachi* 3, 16 und Matth. 23, 5 vorkommende Wort
- Auf Sirach 10, 12 "Heute König, morgen tot" beruht
- Lukas 4, 23 wird es schon als Sprichwort angeführt.--
- Mit ~Bürger~ ("Die Weiber von Weinsberg" Strophe 6) reden wir von
- 2. Maccabäer 7, 28 ist die Quelle des Wortes:
- Auf der *Historie von der Susanne und Daniel* beruht der Ausdruck
- Matth. 6, 9-13 (vrgl. Luk. 11, 2. 4) steht das
- Matth. 6, 27 (vrgl. Luk. 12, 25) lautet: "Wer ist unter euch, der
- Matth. 7, 26 lesen wir Jesu Gleichnis von dem "thörichten Manne", der
- Matth. 11, 28 lesen wir: "Kommet her zu mir alle, die ihr
- Nach Matth. 22, 11 entschuldigen wir uns, dass wir
- Mit dem Bürger in ~Goethes~ "Faust" (I "vor dem Thore") citieren wir
- In Bild und Wort verdanken wir den
- Dies wurde zum beliebten Vergleich guter mit bösen Menschen.--
- Das Gleichnis vom
- Wir reden danach auch von einem
- Wenn wir sagen, dass wir
- V. 21 führt er diesen Vorsatz aus, worauf der verzeihende Vater
- Luk. 21, 35 (vrgl. Hiob 43, 19) spricht Jesus: "wie ein
- 1. Kor. 1, 23 lautet: "Wir aber predigen den gekreuzigten Christum,
- Hiernach sagen wir von einem anstössigen Ärgernis, es sei
- 1. Kor. 3, 8 lautet: "Der aber pflanzet und der da begiesset, ist
- 1. Kor. 3, 10 (vrgl. 15, 10) bietet das demutsvolle
- 1. Kor. 5, 6 heisst es:
- Aus 1. Kor. 5, 7 und 8 entnehmen wir
- 1. Kor. 7, 38 steht:
- 1. Kor. 11, 3 und Ephes. 5, 23:
- Das "Berge versetzen" stammt aus Hiob 9, 5, vrgl. 14, 18; 18, 4.--
- 1. Kor. 13, 9 bietet:
- 1. Kor. 13, 13:
- 1. Kor. 15, 55 lesen wir:
- Bei Luther heisst es: "Der sei Anathema".--
- 2. Kor. 9, 7 steht:
- Epheser 6, 16 u. 17 entnehmen wir den
- Im *1.* Briefe an *Timotheus* steht
- 1. Petri 5, 8 heisst es:
- 1. Joh. 2, 19 steht:
- Ebräer 12, 4 lautet: "ihr habt noch nicht
- Offenb. 3, 15-16 lesen wir: "Ich weiss deine Werke, dass du
- Wenn man sagen hört, dass jemand
- II.
- Diese klassischen Däumlinge (wörtlich: "Fäustlinge"), die
- Eine anmutige Mundschenkin nennen wir eine
- Bei ~Homer~ ("Il." 24, 25-30) findet sich auch die erste Hindeutung auf
- Ein unzertrennliches Freundespaar nennen wir
- Für ein vielgestaltiges wandelbares Wesen gab uns der Meergott
- Einen himmlischen Aufenthalt nennen wir ein
- Ein durch dämonischen Zauber fesselndes Weib nennen wir eine
- Ein Wesen, das uns zu raten giebt, nennen wir eine
- Von ~Hesiod~ (9. Jahrh. v. Chr.) wird auch zuerst
- Das Märchen vom Lande der Faullenzer (mittelhochdeutsch "slur"), bei uns
- Nur die Hoffnung blieb tückisch in der Büchse zurück.--
- Auch besingt ~Hesiod~ ("Theog." 311) zuerst den
- Grundloses, plötzliches Entsetzen nennen wir, wie die Alten, einen
- Einen höllenstrengen Richter nennen wir einen
- Heiligzuhaltendes, dessen Bewahrung uns Schutz gewährt, nennen wir ein
- Die geheime Ratgeberin eines Staatslenkers nennen wir seine
- Aus einem Wirrsal, einem
- Das Urbild aller greisen, frommen und treuliebenden Ehepaare ist für uns
- Dieser Sesamblüte der orientalischen Sage ähnelt
- Wenn ein zuverlässiger Hüter und Warner von uns ein
- Einen verführerischen Wüstling nennen wir einen
- Einen bösen Ehemann nennen wir einen
- III.
- Dem 13. Jahrhundert gehört
- Der Name
- Lass fahren! Hin ist hin!--
- Philipp *von Zesen* (1619-89), wendete
- Wenn in unfeinen Kreisen die Geliebte eines Menschen als seine
- Als Bezeichnung Berlins findet sich
- Anton Friedrich *Büsching* (1724-93) übersetzte "Geographie" zuerst mit
- Der 1. Teil seiner "Erdbeschreibung" erschien 1754 in Hamburg.--
- Immanuel *Kant*s (1724-1804)
- Die dort erzählte Geschichte ist alt.--[21]
- Ja; dich preisen sie hoch, doch lesen thuen sie mich".--
- Im Text heisst es: "Doch nie trinkt man genug".--
- Aus "Emilia Galotti" (1772) 1, 4 ist
- In ~Wielands~ "Oberon" (1780) steht
- Aus ~Herders~ Gedicht "Der Gastfreund" wird
- Nur über meinen Leichnam geht der Weg
- Das Bild
- Im Jahre 1827 schenkte uns ~Goethe~ das Wort
- 1. Akt. Anmutige Gegend.
- 2. Akt. Hochgewölbtes, enges gotisches Zimmer.
- 5. Akt. Grosser Vorhof des Palastes.
- Johann Martin *Miller*s (1750-1814)
- August Cornelius *Stockmann*s (1751-1821)
- Im Text steht aber der letztere Vers vor dem ersteren.--
- Im 4. Akte schliesst in der 5. Scene Moors Gesang von Brutus und Cäsar
- Du sprichst von Zeiten, die vergangen sind;--
- Endlich bietet uns ("Mus.-Alm." 1797) ~Schillers~ Gedicht
- Lasst, Vater, genug sein das grausame Spiel,*
- Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.--*
- Im 6. Auftritt wirft der Wachtmeister einem Jäger vor, dass ihm
- Zurück! du rettest den Freund nicht mehr;*
- Mütter irren (!)
- Aus "Maria Stuart" (1801) citieren wir
- Aus der "Braut von Messina" (1803) sind bekannt der Anfangsvers
- Ferner gab Jean Paul (1804-5) den Roman
- Auch ist wohl ~Jean Paul~ als der Schöpfer des Worts
- Diese Worte schmücken Afingers Arndtdenkmal in Bonn.--
- Alles was ist, ist recht so.--
- Das Wort
- Aus demselben Lustspiele erhielt sich auch Hähnchens Wort
- In ~Grillparzers~ "Abschied von Wien" (1842) wird Wien
- Alle bisher angeführten Heinecitate finden sich im "Buch der Lieder".--
- Den
- Auch der die Suppe verschmähende
- Auch ~Freiligraths~ Gedichttitel
- Das Wort
- IV.
- V.
- Die Schafe des Panurge
- Grauen vor dem Leeren
- Ich denke, also bin ich.--
- Und endlich schwieg der Kampf, da es an Kämpfern fehlte.--
- Sie sind ein Goldschmied, Herr Josse
- Wir haben das Alles geändert.--
- Wer aller Menschen Freund, der ist der meine nicht.--
- Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!--
- Einen Menschen, der sich einbildet, krank zu sein, nennen wir einen
- Ach, es giebt keine Kinder mehr!--
- Richtige Mitte
- Ein Thor fand immer noch den Tropf, der ihn bewundert.--
- Vertreib't das Naturell, es kommt im Nu zurück.--
- Das Überflüssige, ein höchst notwendiges Ding.--
- S. ~Feuerbachs~ "Der Mensch ist, was er isst".--
- Alles verstehen ist Alles verzeihen.--
- Die Erforschung der Vaterschaft ist untersagt.--
- Oui, l'or est une chimère.--
- Aus Eugène *Sue*s (1804-57) "le Juif errant" (1844-45) ist
- Halbwelt
- VI.
- My better half
- 4, 2 bietet Falstaffs
- I would it were bedtime, Hal, and all well.*
- In ~Shakespeares~ "Mass für Mass" 5, 1 kommt
- Aus ~Shakespeares~
- Und gäb' es keinen Gott, wir müssten ihn erfinden.--
- John *Bunyan*s (1628-88)
- Samuel *Richardson* (1689-1761) gab uns das Muster eines Damenhelden in
- Hell is full of good meaning and wishings
- Man wants but little, nor that little long.--
- For a' that and a' that
- VII.
- Rodomonte, wovon man
- VIII.
- Einen närrischen Verfechter veralteter Anschauungen nennen wir einen
- Nach der Erkorenen Don Quijotes bezeichnen wir eine Geliebte als
- IX.
- X.
- Ein Wahrzeichen nur gilt! das Vaterland zu erretten!--
- Glorreich und süss ist sterben fürs Vaterland.--
- Der dritte Vers der "Odyssee" kündet von dem gereisten Manne, der
- Nach "Odyssee" 2, 94-109 sprechen wir von
- So gering die Gabe auch ist, so angenehm ist sie doch.--
- Dereinst wird auch dieses vielleicht zur Erinnerungsfreude.--
- Jetzt muss getrunken werden!--
- Trost für Jeden im Leid ist Unglücksgefährten zu haben.--
- Alles Meinige trage ich bei mir
- Nichts anstaunen!--
- Wage es, weise zu sein!--
- Eines Schattens Traum (sind) die Menschen.--
- Ebenso ist das übliche, die Glaubwürdigkeit beschränkende
- Ein Besitztum auf immer.--
- V. 376 der "Vögel" des ~Aristophanes~:
- Recht ist's, auch vom Feinde zu lernen.--
- Wo (es mir) gut (geht), da (ist mein) Vaterland.--
- Die 422. Gnome der "Monostichen" des ~Menander~
- Eine Komödie ~Menanders~
- XI.
- Geflügelte Worte aus lateinischen Schriftstellern.[63]
- Jedes Menschen Glück schmiedet ihm sein Charakter.--
- Öl und Mühe habe ich verschwendet
- Allgemein bekannt ist auch des ~Plautus~ Komödientitel
- Bei ~Plautus~ ("Stichus" 5, 4, 52 "Casina" 2, 3, 32) kommt
- Den sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.--
- Jeder ist sich selbst der Nächste.--*
- Aus 4, 5, 6 kommt uns das damals schon sprichwörtliche
- Wo's keinen Wein mehr giebt, giebt's keine Liebe.--
- Aus dieser Stelle stammt
- Wer wird das (Zeug) lesen?--
- Auch stammt nach ~Macrobius~ ("Saturnalien", 6, 1, 35)
- Hund wird "canis" genannt, weil er nicht singt (non canit)
- Du weisst nicht, was der späte Abend bringt.--
- Wie lange noch ...?--
- Er ging, er machte sich fort, er entschlüpfte, er entrann.--
- Namen sind verpönt.--
- Hauch der Volksgunst.--
- Das höchste Recht (ist) das höchste Unrecht
- Vom Feuer Feuer.--
- Hier stockt es.--
- Herrschaft und Freiheit
- Kraft der Komik
- Zu so verderblicher That vermochte der Glaube zu raten.--
- Inopi beneficium bis dat qui dat celeriter
- Doppelt giebt, wer gleich giebt.--
- Corydon glühte, der Hirt, für die schöne Gestalt des Alexis
- Der Pastor Corydon briet einen wunderschönen Hering
- Die Schlange lauert im Grase
- Alles besiegt der Gott der Liebe.--
- Die äusserste Thule.--
- Doch unterdessen entfliehet die Zeit, flieht unwiederbringlich.--
- Nach "Aen." 1, 26-7
- Wenige (sieht man) nur in dem riesigen Flutschwall schwimmen.--
- Euch werd' ich!--
- Durch so verschied'ne Geschicke, so viele gefährliche Lagen.--
- Und worin ich eine grosse Rolle spielte.--
- Da nun thut auch
- Wie anders gegen jenen (Hektor von damals)!--
- Das Gerücht wächst, indem es sich verbreitet.--
- Weiche dem Unheil nicht, noch ~mutiger~ geh' ihm entgegen!--
- Des Aeneas Begleiter, der
- Jetzt, Aeneas, bedarf es des Muts, jetzt kräftigen Herzens.--
- O, wenn Zeus mir gäbe zurück die vergangenen Jahre!--
- So steigt man zu den Sternen!--
- Jedem steht sein Tag bevor! --
- I, 3, 9:
- I, 3, 37:
- I, 4, 15:
- I, 9, 13:
- I, 11, 8:
- I, 16, 22:
- I, 22, 1:
- I, 24, 7:
- I, 24, 9:
- I, 28, 15:
- I, 32, 1:
- II, 3, 25:
- II, 6, 13:
- II, 10, 5:
- II, 16, 27:
- Es giebt kein vollkommenes Glück.--
- III, 1, 2:
- III, 3, 1:
- III, 3, 7:
- III, 4, 65:
- III, 16, 17:
- III, 24, 6:
- III, 29, 55:
- III, 30, 1:
- III, 30, 6:
- IV, 7, 16:
- IV, 12, 28:
- I, 1, 106:
- I, 3, 6:
- Potius amicum, quam dictum perdendi)
- I, 4, 85:
- I, 5, 100:
- I, 9, 59:
- I, 9, 71:
- I, 9, 78:
- I, 10, 72:
- II, 6, 49:
- I, 1, 54:
- I, 2, 14:
- I, 2, 16:
- I, 2, 40:
- I, 2, 62:
- I, 2, 69:
- I, 10, 24:
- I, 11, 27:
- I, 17, 35:
- Und, einmal entsandt, fliegt unwiderruflich das Wort hin.--
- I, 19, 19:
- O Nachahmer, sklavisches Gezücht!--
- Das reizbare Geschlecht der Dichter.--
- Vers 147 rühmt von Homer, dass er den trojanischen Krieg nicht
- Mitten in die Dinge hinein
- Lobredner der Vergangenheit.--
- Zuweilen schlummert ja selbst der vortreffliche Homer.--
- Ebenso irrig ist oft aus Vers 361 das
- In uns wohnet ein Gott, wir erglüh'n durch seine Belebung.--
- Ein Barbar bin ich hier zu Land, da mich keiner versteh'n kann.--
- Wenn's auch an Kräften gebricht, so ist doch der Wille zu loben.--
- Homines dum docent discunt
- Durch Lehren lernen wir.--
- Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.--
- Der Weg von der Erde zu den Sternen ist nicht eben.--
- Wald wird "lucus" genannt, weil es darin dunkel ist
- Der Name des
- Vor dem Grösseren trete ich zurück
- Wenn Gracchen über Aufruhr klagen?"--
- Ich will's: also befehl' ich's: statt Grundes genüge der Wille
- Hiernach entstand der Ausdruck
- Wenn er wieder aufgewärmt".--
- Die höchste Scheu sind wir dem (zu erziehenden) Knaben schuldig.--
- Keinem zu Lieb' und keinem zu Leid
- Über sein Können hinaus ist Niemand verpflichtet
- Diese Worte stehen ~nicht~ bei Augustinus, wie oft behauptet wird.--
- Aus den Schlussworten entwickelte sich das übliche
- Rom hat gesprochen, die Sache ist zu Ende
- Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben
- Über alles Wissbare und einiges Andere
- Fortiter in re, suaviter in modo*
- Stark in der That, milde in der Art
- XII.
- Dies scheint die Quelle des Wortes
- Ebenda (§ 12) führt ~Plinius~
- Einen zu teuer erkauften Erfolg nennt man einen
- Einem gelehrten und gestrengen Kunstrichter geben wir den Namen eines
- Das eine hartnäckig verteidigte Ansicht bezeichnende
- Den Ausspruch ~Cäsars:~
- Auch Du?--
- Seien wir Freunde, Cinna!--
- Der Geruch des Gewinns ist gut, woher dieser auch stamme.--
- In diesem Zeichen wirst du siegen.--
- Wer isst, was vom Papst kommt, stirbt daran
- Entweder Cäsar oder Nichts
- Zum grösseren Ruhme Gottes
- Dies ist unser gnädiger Wille
- Que cansa de comer perdices
- Herrchen
- Die Inschrift des Berliner Invalidenhauses v. J. 1748
- Dem verwundeten, doch unbesiegten Krieger
- Nach ~Fournier~ ("Paris démoli", Einleit. p. 39) entstand das Wort
- Das Schweigen des Volkes ist eine Lehre für die Könige
- Goldjugend (reiche junge Leute)
- Das ~Napoléon I.~ zugeschriebene Wort
- Über das Wort
- Das Kaiserreich ist der Friede
- Das Wort wiederholte er weiterhin in seiner Antwort noch einmal.--
- Wir sind erzbereit.--
- Über die um 1680 politische Bedeutung gewinnenden Wörter
- Das Sir ~Robert~ *Walpole* (1676-1745) zugeschriebene Wort
- Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen.--
- Dass
- Über
- Wir nennen einen Aufschneider und seine Aufschneidereien einen
- Nahrung des Geistes
- Im Jahre 1770 war in Jena
- Eine veraltete, allbekannte Anekdote nennen wir einen
- Die Bezeichnung des Freiherrn ~vom und zum Stein~ als
- Der Kongress tanzt wohl, aber geht nicht".--
- Einen vorzüglichen Cicerone nennen wir einen
- Mit vereinten Kräften
- Auf Grund dieser Äusserung nannte man die einbehaltenen Gelder den
- Das Wort
- Namen-Verzeichnis
- 1. Deutsche Sprache.
- Fabel (Zur) werden 19
- Nach Adam Riese 512
- Xanthippe (Zanktippe) 443
- Yorick (Ach, armer)! 294
- 2. Französiche Sprache.
- Fable convenue 279
- Zèle (surtout pas de)! 489
- 3. Englische Sprache.
- Doubt thou, the stars are fire etc. 293
- Knowledge is power 291
- Vanity Fair 302
- 4. Italienische Sprache.
- Anch' io sono pittore! 466
- Furia francese 313
- Monarca, a cui nè anco, quando annotta, il Sol tramonta 198
- Piaccia, se lice 166
- Rè galantuomo 468
- Se non è vero, è ben trovato 313
- 5. Spanische Sprache.
- La vida es sueño 316
- Nuebo mundo 469
- Ultima razon de Reyes 316
- 6. Griechische Sprache.
- 7. Lateinische Sprache.
- Die Gedichte
- Druck von G. Kreysing in Leipzig
- Seite 374 "variirte"; Seite 504 "variiert"
- Seite 176 "Vermuthung"; Seite 435 "Vermutung"
- Siehe auch den Hinweis zur Transkription am Anfang des Textes.]