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Aus ~Boieldieus~ zuerst 1812 aufgeführtem "Johann von Paris", dessen
Text von *St. Just* gedichtet ist, stammt:
*Welche Lust gewährt das Reisen!--*
Aus einer Romanze der zuerst 1814 in Paris aufgeführten Oper ~Isouards~
"Joconde" (3. Aufz. No. 1), Text von *Étienne* (1778-1845) stammt:
"(On pense, on pense encore
A celle qu'on adore,)
*Et l'on revient toujours
A ses premiers amours."*
"An Die man denkt und denkt,
Der's Herz man einst geschenkt
Und stets kommt man zurück
Aufs erste Liebesglück."
Viele citieren den Vers verderbend: "premières amours", weil sie
wähnen, die männliche Form sei ganz unzulässig; aber im "Dictionnaire
de l'Académie" (v. J. 1800) steht unter "Amour (Liebschaft)":
"~presque~ toujours feminin au pluriel ..." und ~Etienne~ bedurfte
des Jambenflusses halber dieser Ausnahme von der Regel.--
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Aus ~Boieldieus~ 1825 zuerst aufgeführten Oper "Die weisse Dame", deren
Text von Augustin Eugène *Scribe* (1791-1861) ist, stammt:
*Ha! welche Lust, Soldat zu sein!*
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Aus *Scribe*s und Germain *Delavignes*s(1790-1868) von Hermann Mendel
übersetztem Texte zu ~Meyerbeers~ zuerst in Paris 1831 aufgeführtem
"Robert der Teufel" ist:
(_Ja_) *das Gold ist nur Chimäre,*
das auch den Franzosen in der Form spruchhaft wurde: