*Schild des Glaubens*
und das
*Schwert des Geistes.--*
* * * * *
*Philipper* 2, 14 (vrgl. 1. Petri 4, 9 "ohne Murmeln") lesen wir:
(_Thut alles_) *ohne Murren* (_und ohne Zweifel_).--
Philipper 4, 3 schreibt ~Paulus~ von seinen Gehülfen, "welcher Namen
sind in dem
*Buch des Lebens".*
Hiermit ist das 2. Mos. 32, 32 erwähnte "Buch" gemeint, in dem der Herr
die Gerechten anschreibt und aus dem er die Sünder tilgt (vrgl. Psalm
69, 29; Daniel 12, 1; Luk. 10, 20; Offenb. 3, 5; 13, 8; 17, 8; 20, 12
u. 15; 21, 27). Ebräer 12, 23 spricht mit Bezug auf dieses "Buch" von
"der Gemeine der Erstgebornen, die im Himmel angeschrieben sind", daher
uns die Wendung kommt:
*Gut* (_oder schlecht_) *angeschrieben sein.--*
* * * * *
Nach *1. Thessalonicher* 5, 2 (vrgl. Matth. 24, 42-44; Luk. 12, 39 und
2. Petri 3, 10) soll der Tag des Herrn
*Wie ein Dieb in der Nacht kommen.--*
1. Thess. 5, 21: "Prüfet aber alles, und das Gute behaltet" wird
citiert in der Form:
*Prüfet alles, und behaltet das Beste.--*
Auf 1. Thess. 5, 22: "Meidet allen bösen Schein" beruht:
*Den Schein vermeiden.--*
* * * * *
Der *2.* Brief an die *Thessalonicher* enthält 3, 10:
*So jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen.--*
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