In unserem Garten liegen große Stapel von Holzstämmen; die Wahehe
verdienen sich das erste Geld, was sie je in Händen gehabt, mit
Baumfällen; sie sind so eifrig dabei, daß sie mehr anbringen, wie für
die Dachbauten voraussichtlich nötig sein wird. Je nach der Güte der
Stämme erhalten sie ihre Pesas, die sie vergnügt in der Stadt beim
Händler schleunigst wieder ausgeben.
Diese Förstertätigkeit macht viel Arbeit, jeder Stamm muß besichtigt
werden, und dann zahlt Tom auch den Leuten selbst aus. Am meisten
beschäftigt ihn jetzt die Steuerfrage! Die Wahehe haben ihre Steuern
reichlich durch Kriegsdienst und Straßenbau abgeleistet, ebenso die
meisten Einwohner unseres Bezirkes. Nur die Leute am Ruaha, die
Wapawegas und andere, die für körperliche Anstrengungen zu schlaff
sind und denen der Chakula sozusagen in den Mund wächst, sollen eine
Naturaliensteuer entrichten. Von den Stadtleuten wird eine Hüttensteuer
erhoben.