Seit jener Dämmerstunde waren drei Jahre vergangen, drei Jahre, in denen
das stille, alternde Fräulein alle Glut ihres Herzens an die jungen
Menschenkinder gegeben hatte, die ihr von der ersten Klasse an zum
Aufstieg bis in die letzte anvertraut worden waren.
Fräulein Dr. Südekums Herz war die Krämerart fremd, die Liebe nur Zoll
um Zoll, Leben für Leben gibt. In dem kleinen unscheinbaren Fräulein
lebte eine Kraft, deren sie sich selbst kaum bewußt war.
Niemand aus der Welt der Erwachsenen wußte von ihr und der großen Liebe,
die sie durch das Leben trug. Nicht der Rektor, der sie als tüchtige
Mitarbeiterin schätzte, nicht die Kollegen, denen die Stunden des
Unterrichts liebe oder lästige Pflicht waren, aus der sie wieder in ein
anderes Leben tauchten, das ihr eigentliches war: Weib, Kinder,
ehrgeizige Ziele.
Fräulein Dr. Südekum aber lebte nur in dem Bereiche des großen weißen
Hauses, das ein alter, aus feudaleren Zeiten stehengebliebener Park
umschloß.
Nein, niemand wußte von ihr draußen, jenseits des Parkes. Dort rasselten
Trambahnzüge, die hastende Menschen zu Beruf und Heim brachten,
Lastwagen und Menschenmassen drängten vorüber, dort gab es das breite
gewalttätige Leben der Erwachsenen, der Erfahrenen, ihre Gier, ihre Not,
ihre kleine Seligkeit. Sie hatten viele Ziele, diese Menschen, Ziele,
die ihr alle kennt, und denen sie verschiedene Namen geben.
Aber niemand wußte von der Welt, die die breite Mauer des Schulparkes
einschloß.
Viele Jahre schon lebte Fräulein Dr. Südekum in dieser stillen Welt, ja,
wenn wir es genau angeben wollen, zwanzig lange Jahre.
Mit kleinen gesetzten Schritten ging sie schon vor dem Unterricht über
die Gartenwege, überflog im Geiste die Schülerinnen ihrer Klasse, wußte
von jeder so viel und so Besonderes, Dinge, die für die anderen
Erwachsenen nicht lebten, Dinge, die nur Fräulein Dr. Südekum wußte und
verstand und mit ihrer großen Liebe an ihr Herz nahm.
Keine andere aber hatte ihr jemals so nahe gestanden wie Gertrud, keine
noch. Zum erstenmal war es, daß nicht nur die Freude am Lehren und
Führen, sondern auch ein warmes, flutendes Gefühl, das der Einsamkeit
dieses Kindes galt, eine Brücke von ihm zu ihr schlug.
Sie ist viel mehr mein Kind als deines! dachte Fräulein Dr. Südekum,
wenn die hohe, übertrieben elegant gekleidete Gestalt von Gertruds Mama
am Schultore auftauchte, um die Lehrerin nach den Fortschritten des
Töchterchens zu fragen.
Und oft, wenn die Lehrerin am Tore der Schule stand und sah, wie die
Schülerinnen fröhlich davonliefen, da sah sie Gertrud nach und es
krampfte sich ihr das Herz zusammen, als ließe sie ihr Kind in eine
fremde und feindliche Welt.
So viel junge Mädchen in ihrer Klasse waren, so viel Verantwortung war
der Lehrerin aufgebürdet. Denn solange sie in diesem Alter waren,
verbrachten sie nicht nur die meiste Zeit ihres Lebens in der Schule:
hier war auch der einzige Ort, wo sie in Gutem und Bösem ernst genommen
wurden.
Die Mädchen ihrer Klasse standen ja in dem Alter, wo die Eltern am
wenigsten mit ihnen anzufangen wissen.
Nein, Schoßkinder waren sie nicht mehr, nicht mehr diese putzigen
Dingelchen, ganz Eigentum der Eltern, die man in den Salon ruft, damit
sie vor fremden Leuten ihre Verse aufsagen.
Ja, für diese Jahre, da sie ihre Tage hier verbrachten, gehörten die
Mädchen ganz ihr. Da war sie ihnen Heimat, Vater und Mutter – da
schmolzen die jungen werdenden Seelen wie Wachs, formten sich, wuchsen –
wurden. Da gehörte Fräulein Dr. Südekum das ganze Reich dieser sich
leise aufschließenden Knospen, die man jenseits des Parkes nicht
verstand. Da weinte sich verlorener Gottesglaube satt, da fand
Schlimmeres, der erste bittere Zweifel an dem Menschenlande, Befrieden,
Lösung und Stillung.
Und doch: Fräulein Dr. Südekum wußte es in bitterwachen Stunden: es war
alles nur geliehen, gehörte nicht in Wahrheit ihr. Nur zu gerne ließen
ihr die Eltern die Sorge um die unbequemen Jahre – liehen ihr junges,
werdendes Leben, forderten und bezahlten Formung jungen Strebens. Sie
entzogen sich achselzuckend den einzigen Jahren, da Muttersein und
Vatersein über animalische Besitzerfreude hinauswachsen könnte in
menschliches Bereich lösenden, erlösenden Händereichens und Führens.
Ja, sie liehen ihr junges Leben, liehen ihr junge Not, liehen ihr erstes
anschmiegendes Empfinden.
In großer Bitterkeit dachte das alternde Fräulein oft darüber nach, wie
gut alle die, die Kinder hatten, es verstanden, sich ihrer zu erfreuen,
solange diese noch tief in der Welt des Unbewußten lebten, solange man
die Gier und Gemeinheit, in der man selbst lebte, von ihnen weit
entfernt wußte, und sobald man die Kinderstube betrat, sich an Unschuld
und Unwissenheit erfreute. Aber wenn die ersten Fragen an das Reich der
Erwachsenen pochten, unerbittliche Fragen, dann setzten sie sich zur
Wehr, fürchteten für ihre Masken und Lügen.
Ja, es muß gesagt werden, daß Fräulein Dr. Südekum nicht gut von den
Erwachsenen, nicht gut von den meisten Eltern ihrer Schülerinnen dachte.
Und nie war ihr Gesicht so ironisch und hochmütig verschlossen, als wenn
die Eltern nachfragen kamen, was ein- bis zweimal im Monat üblich war.
Es fragte ja keiner nach dem Kinde, sondern jeder nur, wie es mit der
Erfüllung seiner eigenen Wünsche hinsichtlich dieses Kindes stünde. Denn
jeder wollte etwas von seinem Kinde, aber nur die wenigsten wollten
diesen neuen Menschen selbst, der heranwuchs.
Mit einem kühlen Lächeln sah Fräulein Dr. Südekum auf die Mütter, die
sich an den Empfangstagen um das Parkgitter drängten. Sie hatten
geboren, höchstes Weibesglück kennengelernt. Und standen so plump und
verständnislos den jungen Seelen gegenüber.
„Sie soll heiraten, – dazu braucht sie nicht Geschichte zu lernen ...“
„Sie soll einmal in unser Geschäft, – wenn sie nur gut rechnen lernt,
alles andere ist gleichgültig ...“
„Sie ist doch nur ein Mädchen, – mein Gott, das mit den Noten ist ja nur
so ärgerlich, weil mein Mann sich einbildet ...“
„Ich weiß nicht, was das dumme Ding hat, – manchmal weint sie ganze
Abende ...“
So stand Fräulein Dr. Südekum oft mit gesenktem Kopf, wenn Fragen, jäh
erhellende Aussprüche und Vorwürfe auf sie prasselten, und ihr
mütterliches Herz zuckte weh, wenn sie aus einem gleichgültig
hingeworfenen Wort das Daheim eines Kindes erriet.
So viele durften Mutter werden und so wenige verstanden es zu sein. So
wenige! –
Aber noch ein anderes war es, was das alternde Fräulein bedrückte, wenn
sie morgens vor dem Unterricht und in den Pausen auf den Gartenwegen auf
und ab ging, was sie besonders quälte in diesem letzten Jahre, das sie
mit ihrer Klasse verbringen sollte. Fast in Angst hatte sie das Jahr
beginnen sehen, sah es Woche auf Woche entschwinden.
Denn immer noch war es so gewesen und mußte wohl auch so sein: wenn die
letzten Prüfungen hinter den Mädchen lagen, hinter diesen Kindern, die
in den Jahren bisher ihren Worten so brennend gelauscht hatten, die
einmal erste Tränen, furchtbarste Einsamkeit an ihrem Herzen geborgen, –
dann stürmten sie jung und grausam vergeßlich aus dem Tore des alten
Gartens hinaus in das lärmende Leben, das sie empfing, das sie heimlich
ersehnt hatten. Sie sahen nicht ein einziges Mal zurück.
Und wenn dann eine von ihnen ihr nach kurzen Jahren begegnete, dann
lächelte sie ein wenig mitleidig, ein wenig überlegen, – oder sie sah
fort, erkannte sie nicht mehr.
Ja, so stark war dieses Leben da draußen, von dem Fräulein Südekum nur
den Lärm vernahm, dieses unverständliche fremde Brausen, das von
jenseits des Parkes bis in die Schulzimmer herüberdrang. Dieses Leben,
von dem das alternde Fräulein so gar nichts wußte und das ihr doch alle
nahm – alle.
* * * * *
Auch einen Knaben unterrichtete Fräulein Dr. Südekum. Er wohnte allein
mit seinem Vater in einem schönen Hause weit draußen im Cottage. Erwin
Löß war sein Name, und sein ganzes Wesen war so, daß die Lehrerin immer
an alte Bilder denken mußte, auf denen schlanke, dunkelgekleidete Knaben
stehen, deren weiße, noch kraftlose Hand spielerisch auf einem Degen
ruht.
Die Lehrerin durfte diejenige sein, die sein Herz mit Bildern einer
versunkenen Zeit erfüllte: Geschichte lehrte sie ihn.
Und vielleicht gab es nichts in dem Leben der Lehrerin, das sie stärker
mit dem Wissen um ihre selige Macht über junge Herzen erfüllte, als
diese Stunden, wenn sie vor dem schmalen, wunderbar geschnittenen
Knabenantlitz von dem Leben und Sterben der Großen sprechen durfte.
Es war in den Tagen eines trüben und feuchten Novembers, daß Fräulein
Dr. Südekum die Bücher nach der Stunde zuschlug und sich zum Gehen
wandte, und sie der Knabe zurückhielt und sagte: „Ich weiß einen
herrlichen Menschen in dieser Stadt. Es ist der Kanzler. Ich denke immer
an ihn. Ich lese in seinen Büchern. Er ist anders als die Dichter, die
immer lügen. Was er sagt, ist traurig und hart.
„Sie alle hassen ihn, ich weiß es. Auch mein Vater haßt ihn. Man hat uns
in der Schule verboten, seine Bücher zu lesen. Er ist kein Held, sagen
sie. Aber ich liebe ihn. Er lügt nicht. Er ist grausam und wahr, und
darum ist er ein Held.“
Dann neigte der Knabe sein schmales Gesicht tief zu dem kleinen Fräulein
und sagte: „Ich habe aus dem Buche des Kanzlers das Kapitel, das ich am
meisten liebe, in Rondschrift abgeschrieben. Ich will es ihm senden. Er
wird sich freuen.“ Erglühend sah der Knabe auf die Lehrerin.
Aber Fräulein Dr. Südekum fand keine Worte auf dieses seltsame
Geständnis. Es hatte sie fremd angerührt und mit leiser Angst erfüllt.
Sie sah in das brennende Antlitz des Knaben, der sie noch immer
unverwandt ansah. Er fragte: „Ich will es ihm senden. Nicht wahr, – er
wird sich freuen?“
Fräulein Dr. Südekum sah im Geiste das herrische dunkle Antlitz des
Kanzlers vor sich, ihre Stimme klang bange, als sie nickte: „Ja, er wird
sich freuen.“
Verwirrt sah sie auf das Heft, das Erwin vor sie hinlegte. „Er wird sich
freuen,“ wiederholte der Knabe leise.
Gequält sann die Lehrerin, wie unüberbrückbar sie den Abgrund zwischen
der Welt der Großen und der Kinder erkennen mußte. Das Herz tat ihr weh,
als sie dem Knaben abschiednehmend über die Haare strich.
Als die Lehrerin vom Cottage dem Stadtzentrum zuwanderte, mußte sie
immer noch an die Beichte ihres Schülers denken. Sie wußte anderes von
dem Kanzler, Dinge, die dieser Knabe noch nicht verstehen konnte. Es war
wohl wahr, daß der Kanzler groß war. Auch Fräulein Dr. Südekum wußte es,
obwohl sie sich wenig um die Kämpfe kümmerte, die jenseits ihrer Welt
Menschen erschütterten und aufriefen. Und sie wußte auch, daß der
Kanzler große, klare Bücher schrieb, die unerbittlich das kommende
Geschehen zeichneten.
Aber das alternde Fräulein wußte auch, daß der Kanzler einer war, der
das Leben herrisch und gedankenlos mit gierigen Händen an sich riß. Daß
seine Nächte leichte Frauen erfüllten, Wein und Geigenlieder, – daß er
einer war, der die Frauen nicht achtete, der sie unbedenklich nahm, als
hätten sie nur seiner Lust zu dienen, dieser Lust, von der Fräulein Dr.
Südekum nur aus Büchern wußte.
Sie konnte heute nicht allein sein. Wenn sie zu Nowotnys ginge?
Wenn die Lehrerin nicht Hefte zu korrigieren hatte, oder sich nicht
trotz ihrer zwanzigjährigen Tätigkeit auf ein besonders schwieriges
Kapitel des Unterrichts vorbereitete, dann verbrachte sie ihre Abende
bei diesem jungen befreundeten Ehepaar. Frau Bahnadjunkt Nowotny war
einmal ihre Schülerin gewesen und hatte an der Seite eines braven,
fleißigen Mannes ein sicheres Glück gefunden. Trotz engster Verhältnisse
hatten die beiden sich ein Sein gezimmert, das Genügen und
Sichbescheiden war. Die Lehrerin ging gerne zu diesen Menschen. Sie
fürchtete die Welt jenseits ihres Berufes und fühlte sich nur dort
sicher, wenn sie Ausgeglichenheit rings um sich fühlte.
Aber heute, an diesem Abend, fand sie die beiden ganz verändert. Andere
Luft schlug ihr entgegen. Irgend etwas war geschehen.
Nach den ersten Fragen über das gegenseitige Wohlergehen, nach der
Erzählung der Lehrerin über den Beginn dieses Schuljahres, berichteten
die beiden von den Ereignissen einer kurzen, seligen, durch tausend
Entbehrungen erkauften Erholungsreise nach dem Süden. Es war nur
merkwürdig, wie farblos und flüchtig sie über Städte und Landschaften
erzählten und die Aufzählung fremdländisch klingender Namen nur durch
Ausrufe des Entzückens unterbrachen: „Wie herrlich es war! – Was wir
erlebten! – Was wir erlebten!“ Dann sagte die junge Frau plötzlich: „Wir
haben einen unerhörten Menschen kennengelernt.“
„Ja, unerhört,“ fiel der Mann ein.
„Nicht nur, weil sie eine Künstlerin ist,“ sagte die Frau. „Ja,
vielleicht ist sie auch gar nicht schön in dem Sinne, wie man das sonst
nimmt!“
„Aber ihr Körper ist adelig,“ sagte der Mann, und Fräulein Dr. Südekum
dachte belustigt und verwirrt, daß dies ein Wort war, das der
Bahnadjunkt sicherlich noch nie in seinem Leben gebraucht hatte.
„Sie ist Bildhauerin und heißt Alexandra Pseleuditi,“ fuhr die Frau
fort, und nun folgte eine hastige und seltsam erregte Erzählung, eine
Erzählung, die Fräulein Dr. Südekum erstaunte, verwirrte und mit leiser
Angst erfüllte.
Sie verstand endlich aus den abgerissenen Sätzen der beiden, daß
Nowotnys auf ihrer Herbstreise eine junge Künstlerin kennengelernt
hatten, die wohl von einer faszinierenden Art sein mußte, denn die
beiden Menschen schienen vollkommen gewandelt durch diese Begegnung.
Künstlerin war die Fremde, berühmt, unabhängig, maßlos stolz und von
einer wilden, seltsamen Schönheit.
Fräulein Dr. Südekum wunderte sich am meisten darüber, wie erregt diese
beiden bürgerlichen Menschen darüber sprachen, daß die fremde Frau
täglich morgens nackt im Meere gebadet habe, den durchgebildeten braunen
Körper von den Klippen in die Wasser schnellend, mit den Wogen dann
immer wieder emportauchend, wie ein Fabelwesen der Mythologie.
„Sie ist eine Halbasiatin,“ erklärte Frau Nowotny mit leiser Eitelkeit,
„ihr Vater war ein Grieche, und ihre Mutter war eine Perserin.“
„Sie lebt so frei wie eine Göttin der seligen Halbinsel,“ setzte der
Mann pathetisch hinzu, und Fräulein Dr. Südekum bemerkte verwundert, daß
seine Stimme zitterte. „Das ist keine Frau, die sich mit irgendeiner
vergleichen ließe, mit keiner, die in Konvention und Hemmungen
aufgewachsen ist. Diese Wilde, Schlanke und Wunderbare nimmt sich alles,
was sie haben will, sie ist eine, vor der sich die Männer beugen, weil
sie niemals Beute ist.“
„Weil sie so schön ist, so eigenartig, so bizarr und wild in ihren
Launen. Nun, Sie werden sie ja bei uns sehen!“
„Sie wird gar nicht hierher passen,“ sagte der Mann und maß mit einem
gequälten Blick die altdeutsche, gewöhnliche Kredenz ihres
Speisezimmers, die verblichenen, grünen Plüschvorhänge, die
seidenbespannte, geschmacklose Hängelampe.
„Nein,“ sagte die Frau. „Es ist alles so häßlich und enge hier – ich
habe das eigentlich früher nicht so gewußt ...“
„Man müßte Geld haben,“ sagte der Mann.
„Man müßte Geld haben,“ seufzte die Frau und sah plötzlich alt aus.
„Sie ist wunderbar,“ wiederholten beide noch einige Male und setzten
dann immer wieder hinzu: „Nun, Sie werden sie ja bei uns sehen!“
Fräulein Dr. Südekum ging traurig und verwirrt von diesem seltsamen
Abend heim. Alle vertrauten Menschen ihrer Umwelt begannen sich zu
wandeln. Was war mit dem Knaben geschehen, den sie nun durch zwei Jahre
unterrichtete und der sich so plötzlich und wild an eine unverständliche
Verehrung für den Kanzler gab? Was aber vor allem war in diese beiden
stillen Leutchen gefahren, die ihr immer der Inbegriff der Sicherheit
und des ruhigen Lebens bedeutet hatten?
Eifersucht und Angst erfüllte sie.