War schon in England die Befriedigung eine allgemeine gewesen, als
Gordon nach Khartum sich auf den Weg machte, so war's noch ein
anderes in Ägypten. Eine Begeisterung sondergleichen erfüllte Land
und Leute bei seinem Kommen. Man wußte dort ungleich besser, was
man an ihm hatte, als daheim in England. Die Thaten seiner früheren
Statthalterschaft waren auf aller Lippen; man sprach von ihm als einem
Unüberwindlichen, dessen bloße Gegenwart Wunder wirken werde in dem
zerrütteten Land. Des Mahdi Kriegsheer werde in nichts zerstieben wie
Dunst vor der Sonne, rief das Volk, und des guten Pascha feste Hand
werde alle Wunden heilen, die jener geschlagen. »Ich gehe, um die
Ehre Ägyptens zu retten,« war Gordons letztes Wort an Nubar; daß er
Englands Ehre in seiner Hand trug, wußte er nicht minder. Auf jenem
Wüstenritt nach Abu Hamed durchstritt er im Geist die Kämpfe, die es
zu liefern geben würde, und hätte er nur verwirklichen können, was
sein hoher Sinn und sein unbefangenes Auge als das richtige erkannten,
hätte man ihm nur freie Hand gelassen, es ließe sich wohl ein anderes
Lied singen von der Heldenzeit in Khartum. Als die glitzernde
Sandwüste hinter ihm lag, wußte er, was er zu thun habe, und stand
gegürtet zur Schlacht.
Er brauchte nicht weit vorzudringen, um Beweise zu finden, daß
ägyptische Beamtenwirtschaft des Mahdi Handlangerin war; diesen
hielt er übrigens für weniger stark als die Sage ging. So fand er
die Eisenbahnarbeiter zu Assuan in größter Armut, weil ihre Löhnung
seit Monaten im Rückstand blieb; der Hunger hatte da dem Propheten
Glauben verschafft, und Gordon telegraphierte alsbald an Sir E.
Baring, er solle den Leuten ohne weiteren Verzug ihr Geld schicken.
Ebenso entdeckte er, daß der Aufstand zwischen Suakim und Kassala
lediglich der Habsucht zweier Paschas zuzuschreiben war. Diese
waren mit den Scheiks des Hadendoa-Stammes eins geworden, ihnen für
Truppentransporte sieben Thaler für jedes Kamel zu geben; als die
Hadendoas aber etwa zehntausend Mann durch die Wüste befördert hatten,
erhielten sie je einen Thaler, während die übrigen sechs ganz ohne
Zweifel im Privatbeutel der Pascha stecken blieben. Da erhob sich
der Stamm, schloß sich Osman Digna an, und das Resultat war Bakers
Niederlage.
Als erste Abschlagszahlung in der Räumungspolitik hatte Gordon schon
von Korosko aus an Nubar Pascha telegraphiert:
»Eine Anzahl Weiber und Kinder sind nach Ägypten auf dem Weg; suchen
Sie einen menschenfreundlichen Mann, daß er sich ihrer annehme.«
Und nachdem er in Abu Hamed an die englische Regierung berichtet und
darauf hingewiesen hatte, daß es so unpraktisch wie unrecht wäre, den
Sudan sich selbst zu überlassen, ehe man von geordneten Verhältnissen
daselbst reden könne, bestieg er ein Nilboot und erreichte Berber am
11. Februar.
Hier erließ er seine Proklamationen. Den Einwohnern der Stadt Berber
sagte er, daß er gekommen sei, Frieden zu bringen, ja Freiheit von
aller Unterdrückung, daß er bereit sei ihnen zu helfen, Ruhe und
Ordnung herzustellen, und daß er ihnen zeigen wolle, wie das Land sich
künftighin selber regieren könne. Alle vorenthaltenen Rechte sollten
ihnen wieder werden; er habe nur den einen Wunsch, Gerechtigkeit
walten zu lassen und Blutvergießen zu verhindern. Alle rückständigen
Steuern bis zum Ende des Jahres 1883 seien gestrichen und alle Steuern
des laufenden Jahres auf die Hälfte reduziert. Der Sudan gehörte nicht
fremden Erpressern, sondern von jetzt ab den Kindern des Landes. Der
beste Beweis, daß man ihm glaubte, liegt wohl darin, daß etliche
hundert Leute sich um Ämter bei ihm meldeten; von großer Freude
erfüllt illuminierten sie ihm zu Ehren ihre Stadt. Der englischen
Regierung, die ihn gewarnt hatte, sich ja nicht in unnötige Gefahr
zu begeben, konnte er hierauf erwidern, es habe keine Not, die Leute
wären im Gegenteil froh und dankbar, von einer Oberherrschaft befreit
zu werden, die ihnen nur Elend gebracht habe. Er hielt sich nur wenige
Tage in Berber auf, aber es genügte, um seinen alten Einfluß geltend
zu machen und ihm das volle Vertrauen der Stadt zu sichern. Und nun
gar die Weiterreise nach Khartum! In englischen Zeitungen war die
Besorgnis oben auf, wie sich Gordon durch die aufrührerischen Stämme
durchschlagen werde; der Weg durch die Wüste sei nichts gewesen gegen
die weit größere Gefahr der Nilreise, lägen doch die schwarzbraunen
Feinde im Hinterhalt an beiden Ufern des Flusses, ihre Speere seien
lang und ihre Hinterlist groß. Nichts dergleichen! Sie bildeten
Spalier am Fluß hin für den Befreier des Landes, der sich auch gar
nicht scheute, unter ihnen umher zu gehen. Sie kannten ihn alle. Und
je weiter er vordrang, um so größer die Begeisterung; das Volk empfing
seinen Retter mit Frohlocken, gleich einem Schutzengel, der eine Weile
entschwunden war und nun zurückkommt aus der unbekannten Welt des
Friedens, nach der man sich sehnt.
Auch in Khartum wußte man, wessen man sich zu ihm zu versehen habe.
Sein Manifest war ihm vorausgeeilt. Es lautete folgendermaßen:
»Vernehmet, daß ich gekommen bin, das Land aus der Not zu befreien,
in die es geraten ist, Ruhe herzustellen und Blutvergießen der
Moslems zu verhindern, den Einwohnern einen geordneten Wohlstand zu
sichern, Weib und Kind ihnen zu schützen und all der Ungerechtigkeit
und Unterdrückung zu steuern, die an diesem Aufruhr schuld sind.
»Ich habe aus diesem Grund alle rückständigen Steuern vergangener
Jahre erlassen und habe die Steuern des laufenden Jahres, sowie
alle unter Rauf Pascha eingeführte Besteuerung auf die Hälfte
herabgesetzt. Ich will euch vor Ungerechtigkeit schützen, damit der
Ackerbau und Handel erblühe und Wohlstand gedeihe. Ich gebe euch das
Recht zurück, die Sklaven, die in eurem Dienste sind, zu behalten,
und weder die Regierung noch sonst jemand wird es euch künftighin
wehren. Haltet Frieden; gebt euch nicht dem Verderben hin und bleibt
fern von des Teufels Weg. Benachrichtigt alle Einwohner von der guten
Kunde, auf daß sie den Weg der Gerechtigkeit betreten und vom Bösen
sich abwenden.
»Wer mich sehen will, der komme und fürchte nichts.
~Gordon~
Generalgouverneur des Sudan.«
In Khartum herrschte nur Freude, in England aber gab's böses Blut, als
diese Proklamation bekannt wurde. Was, der will den Leuten im Sudan
erlauben ihre Sklaven zu behalten, anstatt ihnen von der Freiheit der
christlichen Zivilisation zu sagen, die alle frei macht! Der Sturm,
der bei dieser Erklärung in gewissen Kreisen losbrach, lieferte den
ersten Beweis davon, daß England seinen Gordon noch nicht kannte.
Unbegreiflicher Mensch dieser Gordon, glaubt der, mit schlechten
Mitteln könne man Gutes thun? England, das in aller Welt sich als den
Befreier von Sklavenketten rühme, sei durch solche Haltung geschändet.
Die wenigsten Leute hatten die kühle Überlegung, Gordons Urteil zu
verstehen.
»Was für tolles Zeug!« rief er aus, als ihm die Nachricht von dem
Entsetzen kam, das sein Manifest in England hervorgerufen. »Ist es
nicht offenkundig erklärt worden, daß der Sudan geräumt werde und die
Sudanesen sich selbst überlassen bleiben sollten? Wenn das Volk aber
hier seinen Willen hat, so hält es Sklaven. Was hätte es genutzt,
die Leute an den kraftlosen Vertrag von 1877 zu erinnern, wenn man
sie sich selbst überlassen will? Und ist nicht der ~eine~ Zweck
meiner Sendung der, die Garnisonen und andere ägyptische Flüchtlinge
womöglich ohne Blutvergießen aus dem Land zu bringen? Was ich den
Leuten über die Sklaven gesagt habe, war nicht mehr und nicht weniger
als eine Plattheit!«
Und anderswo erinnert er seine Ankläger daran, daß er während
der Jahre seiner Kämpfe mit den Sklavenjägern nicht einen Finger
geregt habe, die Sklaven im Hausstand, d. h. die ~leibeigenen
Dienstboten~, zu befreien, während er doch mehr wie einmal sein
Leben einsetzte, der Sklaven~jagd~ das Genick zu brechen. Gordon
hat immer dafür gehalten, daß es ein Unrecht an den Leuten wäre,
ihnen zwangsweise und ohne Vergütung die hergebrachten Dienstsklaven
zu nehmen, und es war ein zu klar denkender Kopf, um sich über die
Zukunft des Landes, das er räumen sollte, auch nur einen Augenblick
einer Täuschung hinzugeben. Die harmlose Ansicht, daß der sich
selbst überlassene Sudanese keine Sklaven halten werde, konnte ihn
nicht beeinflussen, und nur ein Fanatiker hätte nach Khartum gehen
können und sagen: »Hier bin ich und bringe euch im Namen zweier
Nationen eure Unabhängigkeit zurück. Das Land sei künftighin euch
überlassen, lebt darin nach eurem herkömmlichen Brauch. Haltet Frieden
miteinander und Gott schenke euch Gedeihen, aber daß ihr euch nicht
untersteht, eure Dienstboten als Sklaven zu betrachten« -- wenn doch
der altherkömmliche Brauch den dienenden Stand leibeigen macht! Der
bemittelte Sudanese hält Sklaven wie die Juden und Römer im Altertum.
Gordon wußte das; vielleicht dachte er auch daran, daß Paulus dem
Philemon seinen entlaufenen Sklaven zurückschickte. Hoffentlich denkt
niemand, man wolle hiermit der Sklaverei das Wort reden; es soll nur
der sentimentale Eifer damit ins Licht gestellt werden, der sich
berufen fand, Gordon unbesehen zu verdammen.
Am 18. Februar erreichte er Khartum. Als er durch die Straßen ging,
drängten sich die Leute zu Hunderten um ihn; alle wollten ihm die Hand
küssen. Einige freudetolle Weiber gingen so weit, ihm die Füße küssen
zu wollen, und zweimal lag der Generalgouverneur am Boden, ehe er
sich's versah. Er hatte nur wenige Worte gesprochen, aber es waren
Worte voll goldener Hoffnung: »Ich bin ohne Soldaten, aber mit Gott zu
euch gekommen, um der Not dieses Landes zu steuern,« sagte er. »Ich
will nicht mit Waffen, sondern durch Gerechtigkeit hier kämpfen. Die
Zeit der Baschi-Bosuks ist vorüber.«
Das war ein Jubel! Kein Wunder, daß Power schon nach wenig Tagen
schreiben konnte: »Gordon hat aller Herzen gewonnen. Er ist Diktator
hier; der Mahdi gilt nichts mehr. Es ist erstaunlich, den Einfluß
dieses einen Mannes über Tausende zu sehen. Mütter bringen ihm ihre
kranken Kinder, daß er sie anrühre.« Wo er sich blicken ließ, rief
das Volk: Sultan! Vater! Retter! und wer etwas zu klagen hatte, dem
lieh er sein Ohr. Noch ehe die Sonne unterging, die seinen Einzug
beleuchtete, ließ er alle Rechnungsbücher der ägyptischen Regierung,
alle Peitschen und Marterwerkzeuge auf dem freien Platz vor seinem
Palast aufhäufen und anzünden; es war das Autodafé der Unterdrückung,
lachend und weinend tanzten die Leute um dasselbe her. Er besuchte
das Gefängnis und ließ alle Ketten fallen; Hunderte schmachteten
da, Männer, Weiber und Kinder, Schuldige und Unschuldige -- er gab
ihnen allen die Freiheit. Ein alter Scheik wurde aus einem Tragbett
vor ihn gebracht; der Ex-Statthalter Hussein Pascha Cherif hatte den
Ärmsten bastonnieren lassen, bis seine Füße nur noch unförmliche
Massen blutenden Fleisches waren. Gordon sagte nicht viel, aber er
telegraphierte alsbald nach Kairo und forderte, daß jenem Hussein
tausend Mark von seinem Gehalt abgezogen würden, die dem Opfer
seiner Grausamkeit zu gut kommen sollten. Dann ließ er das Gefängnis
anzünden, und weit in die Nacht hinein verkündeten die Flammen, daß es
mit solcher Tyrannei auf immer vorbei sei.
So that der weise Mann was er konnte, um die Mithilfe des Volkes für
die große Arbeit zu gewinnen, die er übernommen hatte. Er öffnete die
Thore der Stadt und erklärte den Markt frei, der bisher nur durch
»Bakschisch« den Händlern offen stand. Und gleich vom ersten Tag an
sahen die Leute die ihnen von früher in angenehmer Erinnerung stehende
Brieflade wieder, welche an der Hauptthüre des Regierungspalastes zu
dem Zweck angebracht war, daß jeder, auch der geringste, mit dem
Oberstatthalter verkehren könne, so er es begehre. Als nach einiger
Zeit Oberst Coëtlogon Khartum verließ, um seinen Weg nach Ägypten und
England zurückzufinden, gab Gordon ihm die Versicherung mit, daß die
Zurückbleibenden in der Stadt so sicher wären wie ein Spaziergänger
im Kensington Park. Was den jungen Power betrifft, so hat sich dieser
so für Gordon begeistert, daß er sich für Khartum entschied, so lang
Gordon bleibe. »Er vollbringt Wunder hier,« meldete er der Times.
Militärische Änderungen anlangend, so hatte Gordon bestimmt, daß
die eingeborenen Truppen in Khartum verbleiben, während die weiße
Mannschaft nach Fort Omderman auf der anderen Seite des Weißen Nils
sich zurückziehen sollte, wo sie mit ihren Familien und den andern
auf »Reisegelegenheit« wartenden Ägyptern bleiben würden, bis man
sie nilabwärts schaffen könnte. Einen Neger, der sich unter Bazaine
in Mexiko das Kreuz der Ehrenlegion erworben hatte, ernannte er zum
Truppenbefehlshaber, was allgemeine Befriedigung hervorrief. Seinen
Geleitsmann, den Oberst Stewart, ließ er den Weißen Nil hinauf
dampfen, damit er rekognosziere und Gordons Proklamation auch dort
bekannt mache. Auf der ersten Strecke, etwa sieben Stunden weit,
schien das Land ruhig; dann erreichte er ein aufrührerisches Dorf,
wo die Leute übrigens froh waren zu hören, daß er Frieden bringe.
Es lagen etwa fünfhundert Mann bewaffnete Rebellen in demselben. In
einem Dorf weiterhin fand sich ein Scheik, der kurz zuvor vom Mahdi
zum Bezirksstatthalter ernannt worden war, damit er die Gegend für
den Propheten gewinne. Andere Scheiks, mit denen Stewart verkehrte,
erklärten ihm, daß ihnen nichts übrig bleibe, als sich dem Mahdi
anzuschließen, wenn ihnen nicht von einer tüchtigen Regierung Schutz
würde. Ganz Gordons Ansicht, die er bis zuletzt festhielt; den Sudan
sich selbst überlassen, ehe der Mahdi aufs Haupt geschlagen ist, heißt
nichts anders, als die Leute zwingen, ihn anzuerkennen.
Der Mahdi saß zur Zeit noch in Obeid, etwa dreihundert Kilometer von
Khartum entfernt. Dort hingen ihm die Araberstämme an, deren jeder
sechs- bis achttausend Berittene ins Feld bringen konnte. Seine Macht
war zwar allem nach überschätzt worden, aber Gordon verlor keine Zeit,
es der englischen Regierung nahe zu legen, daß sein Einfluß, oder
vielmehr die Furcht vor ihm, das Land regiere, und daß es dringend
geboten sei, ihm entgegenzutreten; eine geringe Abteilung indischer
Truppen nach Wady Halfa zu beordern, würde vorläufig genügen. Man nahm
seinen Rat nicht an!
Gordons Friedensbotschaft war nun allerdings von bester Wirkung
gewesen, allein diese Wirkung erstreckte sich nicht weit über Khartum
hinaus, und selbst in dieser Stadt wurde ein Nachlassen der guten
Stimmung fühlbar, wie aus einer Proklamation hervorgeht, die Gordon
schon Ende Februar erließ, worin er strengere Maßregeln ankündigte
und solchen, die im geheimen die Rebellen begünstigten, anzeigte, daß
er ein Auge auf sie habe. Viele Stämme um Khartum her, und wiederum
zwischen dieser Stadt und Berber und Dongola, waren aufrührerisch und
mehr oder weniger eine wachsende Quelle der Sorge für ihn; während die
Bevölkerung zwischen Suakim und Kassala teils in offenem Aufruhr war,
teils den Lauf der Dinge abwartete, um an den Sieger sich zu halten.
Es war ihm klar, daß Khartum selber früher oder später keine andere
Wahl haben würde. Khartum würde sich halten, so lange er dort sei,
was aber, wenn er die Besatzungen zurückgezogen und das Land geräumt
habe? Er würde die Anarchie zurücklassen und nichts würde dem Volk
übrig bleiben, als den Mahdi anzuerkennen. Er betonte es in seinen
Depeschen immer schärfer, daß England die Verpflichtung obliege, dem
Volk die Möglichkeit einer Regierung an die Hand zu geben, die sich
werde behaupten können; es müsse dies ein Mann sein, der dem falschen
Propheten gewachsen sei, einer der Einfluß im Land habe, der die
persönliche Macht besäße, sich als Herrscher geltend zu machen, der
das Volk zusammenhalten würde, selbst wenn er es durch Furcht regiere.
Es galt zwischen zwei Übeln zu wählen, und der Mahdi war für das Land
von zwei Machthabern weitaus der schlimmere. In der Art und Weise,
wie das Volk ihm selber zugefallen war, hatte Gordon erkannt, daß es
sich nach einem kraftvollen Herrscher sehne und einem solchen sich
mit Freuden ergeben würde; er sah sich vergebens nach einem solchen
um, unter den Scheiks und kleinen Sultanen war keiner, der Manns genug
gewesen wäre, sich nur einen Tag zu halten. Er blickte weiter und sah
nur einen, der im stande wäre in die Bresche zu treten, und Gordon
schlug ihn vor -- ~es war sein Todfeind Sebehr Rachama~.