3. Gordon im Land.

War schon in England die Befriedigung eine allgemeine gewesen, als

Gordon nach Khartum sich auf den Weg machte, so war's noch ein

anderes in Ägypten. Eine Begeisterung sondergleichen erfüllte Land

und Leute bei seinem Kommen. Man wußte dort ungleich besser, was

man an ihm hatte, als daheim in England. Die Thaten seiner früheren

Statthalterschaft waren auf aller Lippen; man sprach von ihm als einem

Unüberwindlichen, dessen bloße Gegenwart Wunder wirken werde in dem

zerrütteten Land. Des Mahdi Kriegsheer werde in nichts zerstieben wie

Dunst vor der Sonne, rief das Volk, und des guten Pascha feste Hand

werde alle Wunden heilen, die jener geschlagen. »Ich gehe, um die

Ehre Ägyptens zu retten,« war Gordons letztes Wort an Nubar; daß er

Englands Ehre in seiner Hand trug, wußte er nicht minder. Auf jenem

Wüstenritt nach Abu Hamed durchstritt er im Geist die Kämpfe, die es

zu liefern geben würde, und hätte er nur verwirklichen können, was

sein hoher Sinn und sein unbefangenes Auge als das richtige erkannten,

hätte man ihm nur freie Hand gelassen, es ließe sich wohl ein anderes

Lied singen von der Heldenzeit in Khartum. Als die glitzernde

Sandwüste hinter ihm lag, wußte er, was er zu thun habe, und stand

gegürtet zur Schlacht.

Er brauchte nicht weit vorzudringen, um Beweise zu finden, daß

ägyptische Beamtenwirtschaft des Mahdi Handlangerin war; diesen

hielt er übrigens für weniger stark als die Sage ging. So fand er

die Eisenbahnarbeiter zu Assuan in größter Armut, weil ihre Löhnung

seit Monaten im Rückstand blieb; der Hunger hatte da dem Propheten

Glauben verschafft, und Gordon telegraphierte alsbald an Sir E.

Baring, er solle den Leuten ohne weiteren Verzug ihr Geld schicken.

Ebenso entdeckte er, daß der Aufstand zwischen Suakim und Kassala

lediglich der Habsucht zweier Paschas zuzuschreiben war. Diese

waren mit den Scheiks des Hadendoa-Stammes eins geworden, ihnen für

Truppentransporte sieben Thaler für jedes Kamel zu geben; als die

Hadendoas aber etwa zehntausend Mann durch die Wüste befördert hatten,

erhielten sie je einen Thaler, während die übrigen sechs ganz ohne

Zweifel im Privatbeutel der Pascha stecken blieben. Da erhob sich

der Stamm, schloß sich Osman Digna an, und das Resultat war Bakers

Niederlage.

Als erste Abschlagszahlung in der Räumungspolitik hatte Gordon schon

von Korosko aus an Nubar Pascha telegraphiert:

»Eine Anzahl Weiber und Kinder sind nach Ägypten auf dem Weg; suchen

Sie einen menschenfreundlichen Mann, daß er sich ihrer annehme.«

Und nachdem er in Abu Hamed an die englische Regierung berichtet und

darauf hingewiesen hatte, daß es so unpraktisch wie unrecht wäre, den

Sudan sich selbst zu überlassen, ehe man von geordneten Verhältnissen

daselbst reden könne, bestieg er ein Nilboot und erreichte Berber am

11. Februar.

Hier erließ er seine Proklamationen. Den Einwohnern der Stadt Berber

sagte er, daß er gekommen sei, Frieden zu bringen, ja Freiheit von

aller Unterdrückung, daß er bereit sei ihnen zu helfen, Ruhe und

Ordnung herzustellen, und daß er ihnen zeigen wolle, wie das Land sich

künftighin selber regieren könne. Alle vorenthaltenen Rechte sollten

ihnen wieder werden; er habe nur den einen Wunsch, Gerechtigkeit

walten zu lassen und Blutvergießen zu verhindern. Alle rückständigen

Steuern bis zum Ende des Jahres 1883 seien gestrichen und alle Steuern

des laufenden Jahres auf die Hälfte reduziert. Der Sudan gehörte nicht

fremden Erpressern, sondern von jetzt ab den Kindern des Landes. Der

beste Beweis, daß man ihm glaubte, liegt wohl darin, daß etliche

hundert Leute sich um Ämter bei ihm meldeten; von großer Freude

erfüllt illuminierten sie ihm zu Ehren ihre Stadt. Der englischen

Regierung, die ihn gewarnt hatte, sich ja nicht in unnötige Gefahr

zu begeben, konnte er hierauf erwidern, es habe keine Not, die Leute

wären im Gegenteil froh und dankbar, von einer Oberherrschaft befreit

zu werden, die ihnen nur Elend gebracht habe. Er hielt sich nur wenige

Tage in Berber auf, aber es genügte, um seinen alten Einfluß geltend

zu machen und ihm das volle Vertrauen der Stadt zu sichern. Und nun

gar die Weiterreise nach Khartum! In englischen Zeitungen war die

Besorgnis oben auf, wie sich Gordon durch die aufrührerischen Stämme

durchschlagen werde; der Weg durch die Wüste sei nichts gewesen gegen

die weit größere Gefahr der Nilreise, lägen doch die schwarzbraunen

Feinde im Hinterhalt an beiden Ufern des Flusses, ihre Speere seien

lang und ihre Hinterlist groß. Nichts dergleichen! Sie bildeten

Spalier am Fluß hin für den Befreier des Landes, der sich auch gar

nicht scheute, unter ihnen umher zu gehen. Sie kannten ihn alle. Und

je weiter er vordrang, um so größer die Begeisterung; das Volk empfing

seinen Retter mit Frohlocken, gleich einem Schutzengel, der eine Weile

entschwunden war und nun zurückkommt aus der unbekannten Welt des

Friedens, nach der man sich sehnt.

Auch in Khartum wußte man, wessen man sich zu ihm zu versehen habe.

Sein Manifest war ihm vorausgeeilt. Es lautete folgendermaßen:

»Vernehmet, daß ich gekommen bin, das Land aus der Not zu befreien,

in die es geraten ist, Ruhe herzustellen und Blutvergießen der

Moslems zu verhindern, den Einwohnern einen geordneten Wohlstand zu

sichern, Weib und Kind ihnen zu schützen und all der Ungerechtigkeit

und Unterdrückung zu steuern, die an diesem Aufruhr schuld sind.

»Ich habe aus diesem Grund alle rückständigen Steuern vergangener

Jahre erlassen und habe die Steuern des laufenden Jahres, sowie

alle unter Rauf Pascha eingeführte Besteuerung auf die Hälfte

herabgesetzt. Ich will euch vor Ungerechtigkeit schützen, damit der

Ackerbau und Handel erblühe und Wohlstand gedeihe. Ich gebe euch das

Recht zurück, die Sklaven, die in eurem Dienste sind, zu behalten,

und weder die Regierung noch sonst jemand wird es euch künftighin

wehren. Haltet Frieden; gebt euch nicht dem Verderben hin und bleibt

fern von des Teufels Weg. Benachrichtigt alle Einwohner von der guten

Kunde, auf daß sie den Weg der Gerechtigkeit betreten und vom Bösen

sich abwenden.

»Wer mich sehen will, der komme und fürchte nichts.

~Gordon~

Generalgouverneur des Sudan.«

In Khartum herrschte nur Freude, in England aber gab's böses Blut, als

diese Proklamation bekannt wurde. Was, der will den Leuten im Sudan

erlauben ihre Sklaven zu behalten, anstatt ihnen von der Freiheit der

christlichen Zivilisation zu sagen, die alle frei macht! Der Sturm,

der bei dieser Erklärung in gewissen Kreisen losbrach, lieferte den

ersten Beweis davon, daß England seinen Gordon noch nicht kannte.

Unbegreiflicher Mensch dieser Gordon, glaubt der, mit schlechten

Mitteln könne man Gutes thun? England, das in aller Welt sich als den

Befreier von Sklavenketten rühme, sei durch solche Haltung geschändet.

Die wenigsten Leute hatten die kühle Überlegung, Gordons Urteil zu

verstehen.

»Was für tolles Zeug!« rief er aus, als ihm die Nachricht von dem

Entsetzen kam, das sein Manifest in England hervorgerufen. »Ist es

nicht offenkundig erklärt worden, daß der Sudan geräumt werde und die

Sudanesen sich selbst überlassen bleiben sollten? Wenn das Volk aber

hier seinen Willen hat, so hält es Sklaven. Was hätte es genutzt,

die Leute an den kraftlosen Vertrag von 1877 zu erinnern, wenn man

sie sich selbst überlassen will? Und ist nicht der ~eine~ Zweck

meiner Sendung der, die Garnisonen und andere ägyptische Flüchtlinge

womöglich ohne Blutvergießen aus dem Land zu bringen? Was ich den

Leuten über die Sklaven gesagt habe, war nicht mehr und nicht weniger

als eine Plattheit!«

Und anderswo erinnert er seine Ankläger daran, daß er während

der Jahre seiner Kämpfe mit den Sklavenjägern nicht einen Finger

geregt habe, die Sklaven im Hausstand, d. h. die ~leibeigenen

Dienstboten~, zu befreien, während er doch mehr wie einmal sein

Leben einsetzte, der Sklaven~jagd~ das Genick zu brechen. Gordon

hat immer dafür gehalten, daß es ein Unrecht an den Leuten wäre,

ihnen zwangsweise und ohne Vergütung die hergebrachten Dienstsklaven

zu nehmen, und es war ein zu klar denkender Kopf, um sich über die

Zukunft des Landes, das er räumen sollte, auch nur einen Augenblick

einer Täuschung hinzugeben. Die harmlose Ansicht, daß der sich

selbst überlassene Sudanese keine Sklaven halten werde, konnte ihn

nicht beeinflussen, und nur ein Fanatiker hätte nach Khartum gehen

können und sagen: »Hier bin ich und bringe euch im Namen zweier

Nationen eure Unabhängigkeit zurück. Das Land sei künftighin euch

überlassen, lebt darin nach eurem herkömmlichen Brauch. Haltet Frieden

miteinander und Gott schenke euch Gedeihen, aber daß ihr euch nicht

untersteht, eure Dienstboten als Sklaven zu betrachten« -- wenn doch

der altherkömmliche Brauch den dienenden Stand leibeigen macht! Der

bemittelte Sudanese hält Sklaven wie die Juden und Römer im Altertum.

Gordon wußte das; vielleicht dachte er auch daran, daß Paulus dem

Philemon seinen entlaufenen Sklaven zurückschickte. Hoffentlich denkt

niemand, man wolle hiermit der Sklaverei das Wort reden; es soll nur

der sentimentale Eifer damit ins Licht gestellt werden, der sich

berufen fand, Gordon unbesehen zu verdammen.

Am 18. Februar erreichte er Khartum. Als er durch die Straßen ging,

drängten sich die Leute zu Hunderten um ihn; alle wollten ihm die Hand

küssen. Einige freudetolle Weiber gingen so weit, ihm die Füße küssen

zu wollen, und zweimal lag der Generalgouverneur am Boden, ehe er

sich's versah. Er hatte nur wenige Worte gesprochen, aber es waren

Worte voll goldener Hoffnung: »Ich bin ohne Soldaten, aber mit Gott zu

euch gekommen, um der Not dieses Landes zu steuern,« sagte er. »Ich

will nicht mit Waffen, sondern durch Gerechtigkeit hier kämpfen. Die

Zeit der Baschi-Bosuks ist vorüber.«

Das war ein Jubel! Kein Wunder, daß Power schon nach wenig Tagen

schreiben konnte: »Gordon hat aller Herzen gewonnen. Er ist Diktator

hier; der Mahdi gilt nichts mehr. Es ist erstaunlich, den Einfluß

dieses einen Mannes über Tausende zu sehen. Mütter bringen ihm ihre

kranken Kinder, daß er sie anrühre.« Wo er sich blicken ließ, rief

das Volk: Sultan! Vater! Retter! und wer etwas zu klagen hatte, dem

lieh er sein Ohr. Noch ehe die Sonne unterging, die seinen Einzug

beleuchtete, ließ er alle Rechnungsbücher der ägyptischen Regierung,

alle Peitschen und Marterwerkzeuge auf dem freien Platz vor seinem

Palast aufhäufen und anzünden; es war das Autodafé der Unterdrückung,

lachend und weinend tanzten die Leute um dasselbe her. Er besuchte

das Gefängnis und ließ alle Ketten fallen; Hunderte schmachteten

da, Männer, Weiber und Kinder, Schuldige und Unschuldige -- er gab

ihnen allen die Freiheit. Ein alter Scheik wurde aus einem Tragbett

vor ihn gebracht; der Ex-Statthalter Hussein Pascha Cherif hatte den

Ärmsten bastonnieren lassen, bis seine Füße nur noch unförmliche

Massen blutenden Fleisches waren. Gordon sagte nicht viel, aber er

telegraphierte alsbald nach Kairo und forderte, daß jenem Hussein

tausend Mark von seinem Gehalt abgezogen würden, die dem Opfer

seiner Grausamkeit zu gut kommen sollten. Dann ließ er das Gefängnis

anzünden, und weit in die Nacht hinein verkündeten die Flammen, daß es

mit solcher Tyrannei auf immer vorbei sei.

So that der weise Mann was er konnte, um die Mithilfe des Volkes für

die große Arbeit zu gewinnen, die er übernommen hatte. Er öffnete die

Thore der Stadt und erklärte den Markt frei, der bisher nur durch

»Bakschisch« den Händlern offen stand. Und gleich vom ersten Tag an

sahen die Leute die ihnen von früher in angenehmer Erinnerung stehende

Brieflade wieder, welche an der Hauptthüre des Regierungspalastes zu

dem Zweck angebracht war, daß jeder, auch der geringste, mit dem

Oberstatthalter verkehren könne, so er es begehre. Als nach einiger

Zeit Oberst Coëtlogon Khartum verließ, um seinen Weg nach Ägypten und

England zurückzufinden, gab Gordon ihm die Versicherung mit, daß die

Zurückbleibenden in der Stadt so sicher wären wie ein Spaziergänger

im Kensington Park. Was den jungen Power betrifft, so hat sich dieser

so für Gordon begeistert, daß er sich für Khartum entschied, so lang

Gordon bleibe. »Er vollbringt Wunder hier,« meldete er der Times.

Militärische Änderungen anlangend, so hatte Gordon bestimmt, daß

die eingeborenen Truppen in Khartum verbleiben, während die weiße

Mannschaft nach Fort Omderman auf der anderen Seite des Weißen Nils

sich zurückziehen sollte, wo sie mit ihren Familien und den andern

auf »Reisegelegenheit« wartenden Ägyptern bleiben würden, bis man

sie nilabwärts schaffen könnte. Einen Neger, der sich unter Bazaine

in Mexiko das Kreuz der Ehrenlegion erworben hatte, ernannte er zum

Truppenbefehlshaber, was allgemeine Befriedigung hervorrief. Seinen

Geleitsmann, den Oberst Stewart, ließ er den Weißen Nil hinauf

dampfen, damit er rekognosziere und Gordons Proklamation auch dort

bekannt mache. Auf der ersten Strecke, etwa sieben Stunden weit,

schien das Land ruhig; dann erreichte er ein aufrührerisches Dorf,

wo die Leute übrigens froh waren zu hören, daß er Frieden bringe.

Es lagen etwa fünfhundert Mann bewaffnete Rebellen in demselben. In

einem Dorf weiterhin fand sich ein Scheik, der kurz zuvor vom Mahdi

zum Bezirksstatthalter ernannt worden war, damit er die Gegend für

den Propheten gewinne. Andere Scheiks, mit denen Stewart verkehrte,

erklärten ihm, daß ihnen nichts übrig bleibe, als sich dem Mahdi

anzuschließen, wenn ihnen nicht von einer tüchtigen Regierung Schutz

würde. Ganz Gordons Ansicht, die er bis zuletzt festhielt; den Sudan

sich selbst überlassen, ehe der Mahdi aufs Haupt geschlagen ist, heißt

nichts anders, als die Leute zwingen, ihn anzuerkennen.

Der Mahdi saß zur Zeit noch in Obeid, etwa dreihundert Kilometer von

Khartum entfernt. Dort hingen ihm die Araberstämme an, deren jeder

sechs- bis achttausend Berittene ins Feld bringen konnte. Seine Macht

war zwar allem nach überschätzt worden, aber Gordon verlor keine Zeit,

es der englischen Regierung nahe zu legen, daß sein Einfluß, oder

vielmehr die Furcht vor ihm, das Land regiere, und daß es dringend

geboten sei, ihm entgegenzutreten; eine geringe Abteilung indischer

Truppen nach Wady Halfa zu beordern, würde vorläufig genügen. Man nahm

seinen Rat nicht an!

Gordons Friedensbotschaft war nun allerdings von bester Wirkung

gewesen, allein diese Wirkung erstreckte sich nicht weit über Khartum

hinaus, und selbst in dieser Stadt wurde ein Nachlassen der guten

Stimmung fühlbar, wie aus einer Proklamation hervorgeht, die Gordon

schon Ende Februar erließ, worin er strengere Maßregeln ankündigte

und solchen, die im geheimen die Rebellen begünstigten, anzeigte, daß

er ein Auge auf sie habe. Viele Stämme um Khartum her, und wiederum

zwischen dieser Stadt und Berber und Dongola, waren aufrührerisch und

mehr oder weniger eine wachsende Quelle der Sorge für ihn; während die

Bevölkerung zwischen Suakim und Kassala teils in offenem Aufruhr war,

teils den Lauf der Dinge abwartete, um an den Sieger sich zu halten.

Es war ihm klar, daß Khartum selber früher oder später keine andere

Wahl haben würde. Khartum würde sich halten, so lange er dort sei,

was aber, wenn er die Besatzungen zurückgezogen und das Land geräumt

habe? Er würde die Anarchie zurücklassen und nichts würde dem Volk

übrig bleiben, als den Mahdi anzuerkennen. Er betonte es in seinen

Depeschen immer schärfer, daß England die Verpflichtung obliege, dem

Volk die Möglichkeit einer Regierung an die Hand zu geben, die sich

werde behaupten können; es müsse dies ein Mann sein, der dem falschen

Propheten gewachsen sei, einer der Einfluß im Land habe, der die

persönliche Macht besäße, sich als Herrscher geltend zu machen, der

das Volk zusammenhalten würde, selbst wenn er es durch Furcht regiere.

Es galt zwischen zwei Übeln zu wählen, und der Mahdi war für das Land

von zwei Machthabern weitaus der schlimmere. In der Art und Weise,

wie das Volk ihm selber zugefallen war, hatte Gordon erkannt, daß es

sich nach einem kraftvollen Herrscher sehne und einem solchen sich

mit Freuden ergeben würde; er sah sich vergebens nach einem solchen

um, unter den Scheiks und kleinen Sultanen war keiner, der Manns genug

gewesen wäre, sich nur einen Tag zu halten. Er blickte weiter und sah

nur einen, der im stande wäre in die Bresche zu treten, und Gordon

schlug ihn vor -- ~es war sein Todfeind Sebehr Rachama~.

Gordon, der Held von Khartum · 第 16 / 22 题