III.

Doctor Richard hatte bei Professor Wenzel die freundlichste Aufnahme

gefunden. Wenzel war dem reichen Onkel, der ihn während seiner ganzen

Studienzeit und auch noch hernach, als er schon die Examina hinter

sich hatte, unterstützte, zu größtem Danke verpflichtet und sichtlich

erfreut, eine Gelegenheit zu haben, diesen Dank abzustatten. Eine

Professur an der Prager Universität war zu vergeben, doch war dies

Sache des Unterrichtsministers, dem sich Dr. Richard, versehen mit

Empfehlungsschreiben und eingeführt durch die denkbar günstigsten

Protectionen, demnächst vorstellen sollte. Professor Wenzel galt als

ein unparteiischer, streng rechtlicher Mann, dessen Empfehlung ein

großer Werth beigelegt wurde. Gar bald stand es außer allem Zweifel,

daß Dr. Richard demnächst als außerordentlicher Professor angestellt

sein würde. Ueberglücklich meldete er dies dem guten Buchler, der

sich ganz in die Rolle seines Beschützers hineingelebt hatte. Camilla

wußte nicht, wie und wodurch sie dem kreuzbraven Mann, der, obgleich

er ein Fremder war, ihnen ein so lebhaftes Interesse entgegenbrachte,

danken sollte. Sobald sie ihn sah, leuchtete ihr Gesicht, sie eilte auf

ihn zu und drückte ihm mit Herzlichkeit die Hand; sie hatte so viele

kleine Aufmerksamkeiten für ihn, daß die Räthin, die sonst Camilla’s

Zurückhaltung den Herren gegenüber stets getadelt hatte, fast zu

glauben begann, Camilla liebe ihn wirklich. -- Wenn sie dann mit ihr

von der glänzenden Zukunft sprach, lächelte das junge Mädchen still

vergnügt in sich hinein und sagte wohl manchmal: „Mütterchen, Du ahnst

gar nicht, wie und warum ich unsern braven Buchler so lieb habe!“

„Ja aber, warum macht ihr denn nicht endlich Anstalt?“ fragte die sehr

praktische Frau; „sein Haus ist eingerichtet, Deine Aussteuer ist

längst fertig, ich weiß wirklich nicht, worauf ihr wartet.“

„Ein Geheimniß, Mütterchen,“ flüsterte Camilla überglücklich.

„Aber, beste Tochter, wer wird vor der eigenen Mutter Geheimnisse

haben!“

„Ein klein wenig will ich Dir verrathen, aber Du darfst, nach dem, was

ich Dir mitgetheilt habe, nicht weiter fragen!“

„Du machst mich wirklich neugierig.“

Camilla rückte ihren Sessel ganz dicht an den der Mutter und flüsterte

ihr in’s Ohr: „Buchler strebt einen Titel an! Er hat schon die

einleitenden Schritte gethan!“

„Ah so!“ rief die Räthin erleichtert; „nun wird mir Alles klar! Aber

was für einen Titel kann er denn --“

„Lieb’ Mütterchen, nicht weiter fragen!“ unterbrach sie Camilla, „das

wäre gegen die Verabredung!“

„Du meinst einen Orden, mein Kind!“ entgegnete wiederum die Räthin,

die ihren Scharfsinn vergeblich anstrengte, zu erdenken, welchen Titel

ein Mann in Buchler’s Stellung erhalten könne. Doch Camilla hielt

consequent den Finger auf den Mund gelegt und antwortete nichts weiter.

„Nun, die Sache ist spaßhaft,“ sagte die Räthin nach einer Weile,

„nicht minder spaßhaft, wie das, was mir Buchler gestern über die

Lorenz mitgetheilt.“

„Und was denn?“

„Denk’ Dir, diese alte Hexe bildet sich ein, er werde sie heiraten, und

sie wendet alle möglichen Schönheitsmittel an, ihm zu gefallen.“

Camilla lachte laut auf. „Das ist in der That sonderbar! Ich vermuthete

wohl, daß irgend Jemand seinem Herzen nahe stehe und weiß sogar, daß

er, um Professor Detmold, der seine erste Gattin wie eine Heilige

verehrt, zu schonen, nie davon sprach, doch -- die Lorenz, die sollte

doch längst über die Zeit, in der man Heiratsprojecte hegt, hinüber

sein!“

„An ihr hat meine Camilla keine Concurrentin,“ sagte die Räthin, die

anmuthige Gestalt des jungen Mädchens mit den Augen verschlingend.

„Darüber kannst Du beruhigt sein, Mütterchen,“ entgegnete Camilla

sichtlich belustigt; „Derjenige, der mich liebt, kennt keine Madame

Lorenz!“

Wochen waren wiederum vergangen, Dr. Richard war zurückgekehrt und

glaubte seine Professur so gut wie gesichert. Mit warmen Worten dankte

er dem guten Buchler für seine Empfehlung, doch dieser wies jede

Anerkennung zurück.

„Macht mir ja selbst die größte Freude,“ sagte er, „wenn ich Andern

nützlich sein kann. Habe da nämlich,“ fuhr er nach einigem Besinnen

fort, „einen verteufelt schönen Plan, an dessen Ausführung ich schon

lange arbeite. -- Denken Sie, Ihr Decret in vier Wochen haben zu

können?“

„Wenn ich überhaupt der Glückliche bin, auf den die Wahl fällt, schon

in vierzehn Tagen!“

„~Very well!~ Da versprechen Sie mir, Ihr Geheimniß so lange zu wahren,

bis --“

„Doch Camilla darf erfahren,“ unterbrach Dr. Richard, „daß ich --“

„Camilla, ja, wenn sie schweigen und sich beherrschen kann. Ich

erwarte nämlich heute in vier Wochen lieben Besuch, dem zu Ehren ich

ein hübsches Familienfest arrangiren möchte. Ich habe die Räthin und

auch Frau Lorenz schon für das Arrangement desselben interessirt und

durchblicken lassen, daß man ein Verlobungsfest feiern wird. Beide

gehen mit riesigem Eifer in’s Zeug, denn sonderbarerweise glauben sich

Beide bei der Verlobung interessirt.“

„Meine Schwiegermama ~in spe~ wird doch nicht gar auf ihre alten

Tage --“

„Ihre Braut war zartfühlend genug, Sie nicht von den Plänen ihrer

Mutter in Kenntniß zu setzen,“ unterbrach Buchler; „die vorsorgliche

Frau glaubte nämlich eine Verbindung ihrer Tochter mit --“

„O, ich errathe!“ rief Dr. Richard, indem er sich entfärbte und fast

ohnmächtig in den Stuhl sank; doch bald sich fassend, fuhr er fort:

„Und wie soll ich Ihnen nun doppelt, nein zehnfach danken, verehrter

Freund, daß Sie, der Sie ja, wie ich weiß, Camilla so überaus schätzen,

mir zuliebe Verzicht leisteten!“

„Machen Sie mich nicht zum Helden!“ entgegnete Buchler still lächelnd;

„wer weiß, wenn --“ er hielt inne.

„Wenn Camilla Ihnen nicht kluger Weise gebeichtet hätte, daß sie mich

liebt?“ forschte Dr. Richard.

„Nein, mein Freund, es spielt da noch ein anderes ‚Wenn‘, das bis in

vier Wochen mein Geheimniß bleibt; -- doch vertrauen Sie mir, Ihre

Camilla wird die Ihrige, so wenig auch heute unsere gute Räthin daran

denkt! Hat sie erst einmal die Einladungen zur Verlobung ausgesendet,

die Arrangements getroffen und sieht sie, daß der alte Buchler so ein

unverbesserlicher Hausnarr ist, der stets seine Extra-Possen im Kopf

hat, so wird sie schon hernach --“

„Aber sie wird all’ ihren Bekannten sagen, daß Camilla ihre Verlobung

mit Ihnen feiern wird?“ unterbrach Dr. Richard, die Stirne finster

runzelnd.

„Halten Sie mich für einen solchen Schwachkopf, daß ich, wenn ich etwas

in Scene setze, die Pointen vergesse. Ihre liebe Schwiegermama muß mir

das Wort geben, Niemandem zu sagen, mit wem sich Camilla verlobt; es

soll ihr und vielen Anderen eine Ueberraschung sein.“

Und in der That. Woche auf Woche verging, die sehnlichst erwartete

Ernennung war eingetroffen, die beiden Liebenden hätten es zwar gern

hinaus gejubelt in alle Lüfte, doch sie schwiegen eben so gern, da der

gute Papa Buchler, wie sie ihn nun nannten, es so wollte. „Kinder,“

sagte er, zwei Tage vor dem längst besprochenen Feste, „heute begleitet

Ihr mich zu der Bahn. Um 6 Uhr treffen meine Gäste aus Innsbruck ein!“

„Aber Sie wissen ja, bester Freund,“ entgegnete Dr. Richard, „daß

Camilla nach dem neuesten Verdict der gestrengen Mama sich nicht mit

mir zeigen darf!“

„So fahre ich mit Fräulein Camilla zur Bahn und wir treffen Sie

draußen, Herr Professor,“ sagte Buchler, das letzte Wort so stark

accentuirend, als thäte er sich selbst auf die neu verliehene Würde

etwas zugute.

„Wollen Sie uns heute auch noch nicht sagen,“ forschte Camilla, „wen

Sie erwarten?“

„Nun, meinethalben, wenn Sie mir versprechen, Freund Detmold nichts zu

verrathen!“

Beide gelobten Schweigen und so begann Buchler, während sein Auge in

Erwartung der Dinge, die da kommen sollten, strahlte: „Bald drei Monate

sind es, daß ich mit meiner Frau in Triest landete --“

„Mit Ihrer Frau?“ unterbrachen Beide wie aus Einem Munde.

„Mit meiner Frau!“ bestätigte Buchler schmunzelnd. „Der gute Detmold

hat mich hier in den Ruf eines trauernden, womöglich gar eines

heiratslustigen Witwers gebracht, und da mich die Sache zuerst

amüsirte, ich hernach, da ich sah, mit welcher Pietät er das Andenken

an meine verstorbene Gattin bewahrte, sein zart besaitetes Gemüth durch

die Mittheilung, daß ich seit zwei Jahren wieder vermält sei, zu

verletzen fürchtete, störte ich die vorgefaßte Meinung nicht, um so

weniger, da ich mich in jeder Hinsicht gut dadurch befand. Ihre Mama,

liebe Camilla, wußte mir das Haus sehr angenehm zu machen, Detmold

blieb mir ein treuer Freund und ~last, not least~ selbst meine gute

Frau Lorenz hegte und pflegte mich, daß ich mich durchaus bei meiner

Witwerschaft wohl fühlte. Vielleicht hätte ich schon eher den Schleier

gelüftet, denn gar oft drückte es mir das Herz ab, daß ich zu Niemandem

von meiner braven Gattin sprechen konnte, doch da kam Euer Liebesroman

dazwischen, den ich mir nun einmal, ein närrischer Kauz, wie ich es

bin, vorgenommen, zum definitiven Abschluß zu bringen. Consequent mußte

ich also meine Rolle durchführen, sonst hätte ich morgen nicht das

Vergnügen, Euer Verlobungsfest feiern zu können!“

„Sie guter, edler Mensch,“ riefen Beide, ihm zärtlich die Hände

drückend.

„Doch nun,“ begann Camilla mit feinem Tact, „nun plaudern Sie uns von

Ihrer Gattin, die ich wie eine Schwester lieb haben will!“

„Auch sie sehnt sich, Ihre Bekanntschaft zu machen, Camilla, und zählt

die Stunden bis --“

„Aber, verzeihen Sie meine Frage,“ unterbrach das junge Mädchen,

„wie konnten Sie, ein so gemüthvoller, häuslicher Mann, es über sich

gewinnen, drei Monate von einer sicher sehr liebenswürdigen Gattin

getrennt zu sein?“

„Meiner Anna,“ entgegnete Buchler, „war schon in Calcutta eine Cur

in Franzensbad verordnet worden; von Triest aus fuhren wir direct

dorthin und nachdem meine Gattin einen geeigneten Kreis von Bekannten

gefunden, beschloß ich, nach Wien zu reisen, um das Haus inzwischen so

einzurichten, daß, wenn sie einträfe, Alles geordnet sei, in längstens

vier Wochen hoffte ich, meine Gattin hier zu sehen, da will es der

böse oder der glückliche Zufall, ich weiß es selber nicht, daß sie

in Franzensbad eine Nichte trifft, die sie einladet, die Nachcur auf

ihrem Gute bei Innsbruck zu halten. Der Aufenthalt in Franzensbad wurde

auf sechs Wochen ausgedehnt, die Nachcur sollte nur vierzehn Tage in

Anspruch nehmen, doch da erwartet man im Hause der Nichte einen kleinen

Weltbürger und meine gute Anna kann selbstverständlich die Verwandte

in dieser hoffnungsvollen Zeit nicht allein lassen; nun, Gottlob, ist

aber Alles überstanden und -- wenngleich ich mich in der Zeit meines

Strohwitwerthums recht wohl befunden, zähle ich doch die Minuten, bis

ich endlich meine Gattin in ihr Heim einführen kann!“

„Was nun die Mama sagen wird!“ rief Camilla nachdenklich; „ich glaube

gar, sie bekommt einen ihrer Nervenzufälle!“

„Von denen sie der ‚Professor‘ heilen wird,“ entgegnete Buchler

zuversichtlich. „Und nun, Herr Professor,“ fuhr er fort, „eilen Sie

voran, ich folge in einer halben Stunde mit Fräulein Camilla.“

„Ob ich nicht doch besser thäte,“ begann diese, „die Mama

vorzubereiten?“

„Sie würden mir meine ganze Freude verderben!“ entgegnete Buchler.

„Die Mama kommt noch sehr gelinde mit einem kleinen Schreck für das in

meinen Augen sehr strafbare Vergehen davon, daß sie des lieben Mammons

willen ein junges, in echter Liebe für einen edlen, kenntnißreichen

Mann entflammtes Mädchens einem abgelebten müden Manne zuführen wollte,

den ihr Kind nicht lieben, ja kaum achten kann, wenn er herzlos genug

ist, ihre Jugend an sein Alter zu ketten.“

„Verurtheilen Sie die Mama nicht!“ bat Camilla; „sie hat den Ernst des

Lebens kennen gelernt und nach ihren Begriffen denkt sie am besten für

mich zu sorgen, wenn --“

„Auch dem alten Detmold wollte sie Sie vermälen,“ unterbrach Buchler

unwillig; „er ist mein Freund, doch ein eingefleischter Sonderling,

daß ich nicht verstehen kann, wie eine sonst so praktische Frau, wie

Ihre Mama, da so ganz unpraktisch verfahren kann, wo es gilt, das Glück

ihres Kindes zu begründen!“

„Und Frau Lorenz?“ fragte Camilla nach einigem Nachdenken, „wird sie

schweigen?“

„Glauben Sie nicht, daß meine Anna mir zuliebe ein wenig Comödie

spielen kann? Niemand im Hause wird ahnen, daß sie meine Gattin ist;

sie gilt für meine Nichte, bewohnt das Zimmer neben dem meinigen, zu

dem Frau Lorenz schon in gutgemeinter Vorsorglichkeit den unlängst

abhanden gekommenen Schlüssel hat anfertigen lassen; o glauben Sie,

liebe Camilla, wir werden unsere Rollen trefflich durchführen und das

Verlobungsfest noch lange in gutem Andenken behalten.“

„Wie habe ich es mir verdient, daß Sie sich meiner so warm annehmen?“

fragte Camilla, eine Thräne in ihren schönen Augen zerdrückend.

„Keine Reflexionen, Püppchen!“ sagte Buchler, ihr die Wangen

streichelnd; „jetzt eilen Sie zu Mama und bitten sie um die

Erlaubniß --“

„Madame Buchler feierlichst einzuholen!“ unterbrach Camilla, muthwillig

lächelnd.

„Bei Verlust meiner Freundschaft, keinen Verrath!“ sagte Buchler,

mit dem Finger drohend. Doch schon war das junge Mädchen die Stiegen

hinuntergesprungen und sandte bald hernach die Nachricht, daß Herr

Buchler sie abholen könnte.

Im Salon empfing ihn die Räthin, die heute gegen ihre Gewohnheit ein

ziemlich böses Gesicht machte. „Bester Freund,“ sagte sie, ihre Worte

abwägend, „meine Camilla nimmt sich jetzt oft das Recht, ohne meine

oder der Schwestern Begleitung in Ihre Wohnung zu gehen, sie verlangt

sogar jetzt meine Einwilligung, allein mit Ihnen eine Spazierfahrt

machen zu dürfen. Sie werden begreifen,“ fuhr sie nach einer Pause

fort, „daß ihr Ruf --“

„Aber meine beste Räthin,“ unterbrach sie Buchler, ihr gutmüthig die

Hand auf die Schulter legend, „gedulden Sie sich nur noch zwei Tage

und Alles wird sich klären! Glauben Sie mir, Camilla’s Ehre ist mir so

heilig wie meine eigene und ich möchte um Alles in der Welt nicht --“

„Ich verstehe,“ unterbrach ihn die Räthin, durch seinen Hinweis

sichtlich befriedigt, „ich weiß sie ja auch in Ihrer Gesellschaft

gut aufgehoben und will nicht gleich einer bösen Schwiegermutter ein

Störenfried sein --“

„O, dazu wird es nie kommen!“ entgegnete Buchler, verschmitzt lächelnd;

doch die Räthin verstand ihn nicht und da Camilla freudestrahlend jetzt

eben eintrat, sagte sie gut gelaunt: „Nun Kind, da mir unser Freund

Buchler mittheilt, daß sich in den nächsten Tagen etwas vorbereitet,

will ich Dir die Erlaubniß, mitzufahren, nicht versagen. --“

„Wie, Sie haben geplaudert?“ fragte Camilla erröthend.

„Nein, meine liebe Camilla,“ sagte Buchler, der schon fürchtete, daß

das junge Mädchen, ihrem Drange nach Mittheilungen folgend, seinen

ganzen wohldurchdachten Feldzugsplan stören werde; „bei mir heißt es

nicht: Weß das Herz voll ist --“

„Nun, nun,“ drohte die Räthin mit dem Finger, „der Mund geht doch

manchmal über, wenn er es auch nicht eingestehen will!“

Doch schon hatte Buchler, um sich auf keine Discussion einzulassen,

Camilla’s Arm in den seinen gelegt und war mit ihr, höflich grüßend,

hinausgeeilt.

Zufrieden lächelnd, blickte ihr die Räthin nach, wie sie in die

elegante Equipage einstieg, und murmelte still vor sich hin: „Ist sie

nicht ein rechtes Glückskind?“

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