M. _Magneteisenstein, Magnet_.

Der Magneteisenstein ist ein fast reines Eisenoxydul von schwarzer Farbe

und grosser Härte, theils octaedrisch krystallisirt, theils derb, theils in

Körnern, dann häufig ein Gemengtheil des Sandes, in welchem die Edelsteine

gefunden werden. Er ist magnetisch, aber nur attractorisch; bestreicht man

aber damit einen Eisenstab, so wird er attractorisch und retractorisch, zur

Magnetnadel, die beweglich, sich in die nordsüdliche Linie stellt, das

wesentlichste Erforderniss des Compasses und der Boussole oder des

See-Compasses bildet. Diesen hatten die Chinesen seit ältester Zeit, von

ihnen wird er nach Europa gekommen seyn; den Magnetismus aber kannte ganz

gut das Alterthum wie der Orient. In vielen Sprachen stehen die Namen von

Magneteisenstein und Diamant in genauem Connex, beide Mineralien haben aber

auch manche Analogien, wie gleiche Krystallform, grosse Härte, und es giebt

schwarze Diamanten, die dem krystallisirten Magneteisenstein sehr ähnlich

sind.

_tse_ im Chinesischen, auch _tse-chy; y-tie-chy_ (d.i. Stein, der Eisen

anzieht); kouei-ku ist der Compass (dessen Name aus dem Chinesischen zu

stammen scheint); thou-kouei-tchin ist die Magnetnadel;--_khaba-lena-do_ im

Tibetanischen;--_touroun kemoun_ im Tartarischen, wie auch der Compass

heisst;--_batu-barami, besi-barani_ im Malaiischen;--_tshumbaka-patthara_

im Hindu;--_tschum-ba-kapathara_ im Bengalischen, auch _lohakanta_ (d.i.

Eisengeliebt);--_krisch-naloha_ im Sanscrit (d.i. Eisenzieher), auch

_akarchaka, ajaskanta_ (d.i. von Eisen geliebt).

_magnatis, myknatys_ im Persischen (bey dem man Eisen-, Gold-, Silbermagnet

unterscheidet), auch _ahen ruba_ (d.i. Eisenräuber) und _ahenkes_ (der

magnina gehört nicht hieher, sondern ist Braunstein);--_magnatis,

maeghnytys_ im Arabischen, auch _hadschar aldschadheb_ (d.i. anziehender

Stein) und _demyr kapan_ (was auch Compass heisst); den Goldmagnet erwähnt

Taifaschi nur nach Aristoteles, nicht nach eigner Kenntniss;--_myknatys_ im

Türkischen, auch _mailati_ oder _megladez tasch_ (kabala heisst bey den

Türken und allen Muhammedanern eine herzförmige, silberne Büchse mit einer

Magnetnadel, die ihnen zu den Gebeten die Richtung nach Mekka

andeutet);--_makind, magnis, atamant_ im Armenischen;--_maknatis_ im

Kurdischen;--_magnises_ im Chaldäischen, auch _eben schöebeth_ (d.i.

anziehender Stein) und _calamites_ und _calamita_ (wohl eigentlich die

Magnetnadel);--_magnitos_ im Syrischen, auch _kognatis, harklojo_ und

_harkelo_ (woher wohl [Greek: hêrakleia] im Griechischen);--_[Greek:

magnêtis]_ der Griechen, aber nur die männliche Art (die weibliche war

theils Braunstein, theils Arsenikkies), auch _[Greek: lithos antiphysôn]_

(der anziehende Stein) und besonders in älterer Zeit _[Greek: hêrakleia]_

(was aus dem Syrischen stammt, nicht herkulischer Stein heissen

wird);--_[Greek: mantitês, kalamita, lapis kalamitaros]_ im Mittelalter,

[Greek: belonion] war die Magnetnadel;--_[Greek: magnêtês]_, auch _[Greek:

kalamita]_ im Neugriechischen;--_magnes_ der Römer, aber nur die männliche

Art, war Magneteisenstein (die weibliche war Braunstein), auch _adamas_

(wie im Armenischen), aber nur die Arten arabicus, cenchron, macedonicus

cyprius sind unser krystallisirter Magneteisenstein (der adamas indicus war

Diamant), der siderites und lapis theamidis können auch hieher gehören.

_magnet_ im Englischen, auch _loadstone_ (wohl von load im

Angelsächsischen, lod, lodail im Gälschen schwer), magnetisch heisst

magnetical, zuweilen auch adamantine; der englische Bergmann nennt den

Compass dial, was sonst der Zeiger der Sonnenuhr, auch das Zifferblatt der

Uhr heisst;--_magnet_ im Schwedischen, auch _segelsten,

quicksten_;--_magnetsteen, seilsteen_ im Dänischen;--_magnetsteen,

zeilsteen_ im Holländischen;--_magnetstein_ im Teutschen, der

krystallisirte hiess bey den alten Bergleuten swarzer kies;--_segulsteinn_

im Isländischen;--_segelstein_ im Altsächsischen;--_magnite, magnithoi,

kamenj_ im Russischen;--_magnes_ im Polnischen, auch _zelezo magnetyerne_,

zelazociag ist der Magnet;--_magnet, dralowec_ im Czechischen, banska

strelka ist der Berg-Compass;--_magnes-kö, magnes vas ercz_ im

Magyarischen.

_calamita_ im Italienischen (wie im Chaldäischen und Neugriechischen,

ähnlich mag auch der Name im Albanischen und Walachischen lauten, den ich

nicht in den Wörterbüchern finde);--_kalamita_ in Krain, Croatien, Bosnien,

auch _selezovlek_ im Windischen, und _magnet_;--_kalamit_, auch _gvozdoteg_

in Illyrien (von gvozdje das Eisen), sivernica ist die Boussole, von siver

der Nordwind;--_guozdotegh_ im Ragusanischen.

_imana, arriman_ im Baskischen;--_iman_, auch _pedra de cevar_ im

Portugiesischen;--_iman, yman, piedra iman_ im Spanischen, auch _piedra de

cevar, magnete, calamita_; ahuja, ahujon, auch bruxula ist der

Berg-Compass. Der Bergmann nennt den Magnetkies chino wie den

Kupferkies;--_aimant_ im Französischen, _pierre d'aimant_, daher l'aiguille

aimantée die Magnetnadel, _calamite_ ist der Magnetstein, auch der

Compass;--_azimant_ im Altfranzösischen.

_mein aiman_ im Bretonischen;--_maen ehed, maen-tynu, ehedfaen_ im

Wälschen, _tryawch_ ist Anziehung, Magnetismus;--_clach-iuil_ im Gälischen

(von iul der Leiter, Führer, daher iulach der Compass, der im Irischen auch

combaiste heisst), auch _clach tharruing, clach tairnich_; tarrang ist die

Nadel, auch der Compass, tarruingeach, dlu-thairneach, auch sreangtar ist

magnetisch.

N. _Spatheisenstein_.

Ein kohlensaures Eisenoxyd mit spathiger Structur, dem Kalkspathe ähnlich;

verwittert leicht zu Brauneisenstein, wird dabey dunkel gefärbt und

erdiger. Er ist ein häufiges, reiches Eisenerz, das meist ein stahlartiges

Eisen und vorzüglichen Stahl liefert. Er findet sich in vielen Gebirgen;

der schöne Stahl aus Steiermark und Kärnthen, der seit ältester Zeit, auch

unter keltischer und römischer Herrschaft gewonnen wurde, ist das Product

von Spatheisenstein, der daher von jeher bekannt war, doch findet sich kein

Name dafür in der classischen und orientalischen Litteratur.

_kit'h_ im Hindu (übersetzt mit carbonate of iron) wird hieher

gehören;--_manhura, sinhara_ im Sanscrit.

_plin, eisenärzt_ in Kärnthen;--_spath_ in Steiermark heisst der frische,

braun-, blau-, ockererz der mehr verwitterte, glimmer der glimmrige,

kleesch der quarzige;--_pflinz, flinz_ beym teutschen Bergmanne, auch

_stahlerz, stahlstein, weiss eisenstein_;--_hwit jernmalm_ im

Schwedischen;--_sparry ironstone_ im Englischen;--_fer blanche, mine

d'acier, spath martial_ im Französischen; der Bergmann um Grenoble nennt

ihn maillat, rives, rives orgueil, leux, wenn er zersetzt ist mines

douces;--_minera de ferro bianco, = spatico_ im Italienischen.

_schelesnoi schpat_ im Russischen;--_weglan zelaza_ im

Polnischen;--_ocelek, uhlan zelecity_ im Czechischen;--_vasas nekez kovats_

im Magyarischen.

_minera chalybis_ im neuern Latein, auch _minera ferri alba, minera martis

spatosa_.

O. _Eisenglanz_.

Ein weiches, häufiges, durch schöne Krystalle ausgezeichnetes Eisenerz. Die

ungeheure Erzniederlage auf der Insel Elba (Athalia der Alten) bey Italien

bestehet fast allein aus Eisenglanz, der kaum an irgend einem andern Punkte

so schön als hier vorkommt, der seit den ältesten Zeiten von den

Karthagern, Kelten und Römern hier gewonnen wurde, um Italien mit Eisen zu

versehen. Man kannte daher im Alterthume und Oriente dieses Erz sehr gut,

es wird häufig von den Autoren erwähnt, aber kein bestimmter Name genannt.

_androdamanta niger_ der Römer kann vielleicht hieher gehören;--_ferrum

mineralisatum niger_ im neuern Latein;--_minera di acciajo_ im

Italienischen;--_fer speculaire, mine de fer grise_ im

Französischen;--_iron glance_ im Englischen;--_jern glands_ im Schwedischen

und Dänischen;--_spiegelstein, spiegelglanz_ beym teutschen Bergmanne.

_schelesnoi blesie_ im Russischen;--_kieslienjk zcleziny_ im

Czechischen;--_blyskawka, niedokwas zelaza_ im Polnischen;--_üveg tasercz_

im Magyarischen.

P. _Rotheisenstein_.

Ein rothes Eisenoxyd, sehr häufig, fast überall verbreitet, dadurch

vorzüglich ausgezeichnet, dass es einen rothen Strich giebt, meist stark

und blutroth abfärbt, daher auch blutstein genannt. Das Erz ist theils

erdig wie der eisenrahm, eisenschaum, theils dicht, theils fasrig, dabey

oft rundförmig abgesondert, und besondere rundliche Gestalten zeigend,

bekannt unter dem Namen glaskopf, wohl corrumpirt aus Glattkopf wegen der

glatten rundlichen Oberfläche.

_chin-tan, tai-tche-chy, ting-teou-tchi_ im Chinesischen;--_geri_ im

Bengalischen, auch _gerimali_ (ist eigentlich rother

Eisenocker);--_dhatukascia_ im Sanscrit (eigentlich das rothe

Eisenoxyd);--_aduru callu, cany callu, ipanada_ im Hindu;--_sadenegi,

scedigi_ im Arabischen, vielleicht gehört hieher auch der hagiar salchus

oder scheithus (wie [Greek: schistos] klingend);--_schadno_ im Syrischen.

_[Greek: haimatitê]_ im Griechischen, von [Greek: haima] das Blut; [Greek:

lithos schistos] war wohl die erdige Abänderung, unser Eisenrahm;--_[Greek:

haimatitês]_ im Neugriechischen, auch _[Greek: haimatos]_;--_haematites_

der Römer; hatte mehrere Arten als: xanthos menui der Indier und lapis

schiston, der die erdige Art gewesen seyn wird;--_hematide, sanguine_, auch

_fer oligiste_ im Französischen;--_hematite roxo_ (der rothe), _harderic,

albin, sanguina piedra_ im Spanischen (almagre, rubrica ist der Röthel zum

Rothanstreichen);--_amatita_ im Italienischen.

_clach-fhola_ im Galischen (von fuil das Blut);--_blodstein, glaskopt,

torsten_ im Schwedischen;--_blodstone_ im Englischen;--_blutstein,

glaskoph_ beym teutschen Bergmanne.

_krowawick, krasnoi schelesnoi kamenj_ im Russischen;--_krwowawnik,

niedokwas zeleza ezerwony_ im Polnischen;--_krewel, krwawnick_ (Glaskopf),

_zebirjcek_, auch _kyslicnjk zelezicny_ im Czechischen;--_kryvnek, krawne

kamen_ in Krain;--_reres vasercz_ im Magyarischen.

Q. _Braun- und Schwarzeisenstein_.

Eisenoxyd von brauner und schwarzer Farbe und einem gleichfarbigen, nicht

rothen Striche, übrigens dem Rotheisensteine in Form und Structur ganz

ähnlich, von diesem nur oryctognostisch verschieden; der Techniker macht

keinen wesentlichen Unterschied, weshalb auch kaum bestimmte trivielle

Namen bekannt sind.

_brown iron stone_ im Englischen;--_buroi schelesnoi kameni_ im

Russischen;--_hnedel_ im Czechischen;--_barna vasercz_ im Magyarischen.

R. _Ocker, Eisenocker_.

Eisenoxydul-Hydrat, von rother oder gelber Farbe, theils erdig, theils

schmierig, als Absatz von Gewässer, bald rein, bald unrein, bildet in

Verbindung mit Thon, den Bolus und Röthel, auch die Gelberde und das

Ockergelb, die als Farbe benutzt werden, s. diese Artikel bey den Erden.

Das Wort ocker, das ähnlich in den neuern Sprachen, auch im Lateinischen

und Griechischen vorkommt, wird aus dem Keltischen stammen, zusammenhängen

mit odhar im Gälschen, fahl, dunkel, daher [Greek: ôchros] im Griechischen,

pallidus, ochre im Englischen u.s.w.

S. _Thoneisenstein, Adlerstein_.

Ein Eisenoxyd, roth oder gelb, mehr oder weniger sandig oder thonig, das

oft in besondern Formen oder Concretionen erscheint, aber selten

technischen Nutzen gewährt. Manche dieser Concretionen sind geodenförmig,

rund, im Innern hohl, enthalten Sand oder Steine, klappern beym Schütteln,

erregten seit alten Zeiten Aufmerksamkeit, gaben zu verschiedenen

Conjecturen Aulass, waren unter dem Namen Adlersteine bekannt.

_go-ho-ky, yu-yu-linang, yu-liang-chy, nieou-hoang_ im

Chinesischen;--_ardsuakhar_ im Armenischen;--_iktamakt_ im

Arabischen;--_iktemet_ im Türkischen;--_itubhnon_ im Syrischen.

_[Greek: lithos aetitês]_ im Griechischen (von [Greek: aetos] der

Adler);--_lapis aetites, geodes gungites_ der Römer;--_[Greek: kratêtêra]_

im Neugriechischen;--_etites, piedra del agula_ im Spanischen, auch im

Portugiesischen;--_aetide, pierre d'aigle_ im Französischen;--_eagle stone_

im Schwedischen, ljusgrä jernmalm ist Thoneisenstein;--_clach iolaire_ [?*]

im Gälschen (von iolair der Adler);--_arrandaria_ im Baskischen.

_orlü kamen, bolatnaja_ im Russischen, glinistoi schelesnoi kameni ist

Thoneisenstein;--_orli kamieni, zelaze itowe_ im Polnischen;--_orlici

kamen_ im Czechischen;--_sasko_ im Magyarischen.

T. _Bohnerz, Linsenerz_.

Ein körniger Thoneisenstein, auch linsen- und bohnenförmig, der nicht

selten, besonders in der Juraformation vorkommt, auch verschmolzen wird,

dem Alterthume wohl bekannt gewesen seyn mag, wenn wir auch den Namen nicht

kennen.

_tching-to-ta-chy_ im Chinesischen;--_bohnerz, linsenerz, hirseerz,

zieselerz_ beym teutschen Bergmanne;--_pea iron ore_ im Englischen.

U. _Raaseneisenstein, Morasterz, Sumpferz_.

Ein, meist phosphorsaures Eisenoxydul, das sich in Seen, Sümpfen, Mooren

fortwährend bildet (meist aus den Panzern einiger microscopischen

Infusorien), häufig in knolligen, rundlichen Formen; da es an der

Oberfläche liegt, ist es sehr leicht zu gewinnen, wird in vielen, besonders

in den nördlichen Gegenden als Eisenerz verschmolzen. In den südlichem

Gegenden, auch in Griechenland und Italien ist es wenig heimisch, im

classischen Alterthume kommt dafür kein Name vor. Im neuern Latein heisst

es ferrum limosum, tophus ferri.

_che-han-chy_ im Chinesischen.

_wiensenerz_ [_wiesenerz_] im Teutschen, auch _sumpferz, morasterz,

seeerz, modererz, pfennigerz, lindstein, ortstein, heidstein, raudenstein_;

--_sjömalm_ im Schwedischen (Seeerz), _skraggmalm, myrmalmer_ (Moorerz),

_pennigsmalm, purlemalm; brandörke, grönörke; örke_ heissen, besonders in

Dalekarlien, diese Erze im Allgemeinen, osmund ist das daraus geschmolzene

Eisen;--_fer limoneux, mine de marais_ im Französischen;--_swampy

argillaceous ore_ im Englischen.

_bahnak_ im Czechischen;--_ruda blothna, rudwodna_ (Seeerz), _zelazo

darniowe_ im Polnischen;--_dernowoi schelesnoi kamenj_ im

Russischen;--_vasagyagborso-vizi, = toi_ im Magyarischen.

* * * * *

#§. 10. Mangan, Braunstein#.

A. _Manganmetall_.

Das regulinische Mangan oder Manganmetall, welches zur Zeit keine

technische Anwendung findet, ist sehr schwer aus den Erzen zu reducieren,

wurde erst in neuerer Zeit durch Kaim (1770), sowie durch Scheel (1774) und

durch Bergmann (1774) dargestellt oder vielmehr als eignes Metall erkannt,

welches vom Eisen verschieden sey, für welches Buttmann den Namen Mangan

vorschlug, den Karsten (1808) in das Mineralsystem einführte. Das Manganerz

kannte man stets, benutzte es technisch.

B. _Graubraunsteinerz_.

Ist das häufigste Manganerz, das in vielen Gegenden gefunden wird, ein

schwarzes, meist krystallinisches Manganoxyd, das früher stets zu den

Eisenerzen gerechnet wurde, obwohl es kein Eisen enthält. Es hat und hatte

von je her mehrfache technische Anwendung, dient zur Glasur des

Töpfergeschirrs, vorzüglich aber in den Glashütten zum Entfärben und

Reinigen der Glasmasse (hiess Glasseife), zugleich, in anderen

Verhältnissen zugesetzt, auch zum Färben der violetten, braunen und

schwarzen Gläser, die im Alterthume häufig zu Spiegeln angewendet wurden,

hiess früher magnesia vitriariorum.

_wou-ming-y_ im Chinesischen.

_manganesa_ im Bengalischen;--_magnina_ im Persischen;--_[Greek: magnêtis

lithos]_ im Griechischen, aber nur die weibliche Art (die männliche war

Magneteisenstein), auch der [Greek: anthrakion] von Orchomenos;--_magnes

lapis_ im Lateinischen, aber nur die weibliche Art (die männliche war

Magneteisenstein), auch der _alabandicus lapis_;--_manganesia, alabandina_

im Spanischen;--_manganesia_ im Portugiesischen;--_manganese_ im

Italienischen;--_manganese_ im Französischen; auch _perigord, pierre de

perigeux_ (weil es bey dieser Stadt viel gegraben wurde), auch _savon de

verreries_ (Glasseife);--_manganesia, oxyde of manganese, grey mangansian

ore_ im Englischen;--_maghnisia, marganez_ im Russischen;--_manganez,

niedokwas manganezu_ im Polnischen;--_burel_ im Czechischen.

_braunstein_ der teutschen Bergleute;--_brunsteen_ im Schwedischen und

Dänischen;--_bruinsten, manganesia_ im Holländischen.

_chambar, chucef_ der Alchemiker kann hierher gehören.

Mineralogia Polyglotta · 第 66 / 84 题