1. _Alabaster, alabastrites_, s. Gyps.

2. _Serpentin_ (s. oben beym Talk);--verde ranocchia der Künstler. Ist der

_ophites_ der Römer, _[Greek: lithos ophitês]_ der Griechen, welcher Name

wahrscheinlich nicht von ophis die Schlange herstammt, sondern von der

Insel Ophiusa (später Tenos, jetzo Tinos), wo seit ältesten Zeiten

Serpentinbrüche betrieben wurden, wie auch noch gegenwärtig; das Gestein

heisst: [Greek: marmaron prasion] im Neugriechischen, und es ist wohl

möglich, dass es diesen Namen schon im Alt-Griechischen führte, da [Greek:

prasion] in Verbindung mit andern Wörtern grüne Steine bezeichnet;--Serpent

in ininniger [inniger] Verbindung mit Kalkstein, kommt in Italien mehrfach

vor, wie bey Genua, der bekannte marmo della Polcevera und pietra

l'Avezzara, war den Alten ohne Zweifel bekannt, wir wissen aber nicht,

unter welchem Namen. Zu unserm Serpentin gehört grossentheils der gabbro

der Italiener, auch der marmor de Valerano, der verde di prato u.s.w.

3. _Grünporphyr_, verde antico der Künstler. Eine Grundmasse von grünem,

dichtem Feldstein, mit Einmengungen von Feldspath und mehr oder weniger

Hornblende; ein sehr zähes Gestein, das aber häufig zu Werken der Kunst im

Alterthume diente.--Der _marmor lacedaemonicus_ und _crociacus_, _[Greek:

lithos krokiatês]_, ist ein schöner, ausgezeichneter Grünporphyr, der bey

dem alten Crocos in Laconien gebrochen wurde (s. Expedition scientifique de

Morée pag. 131). Der _marmor augustum_ und _tiberium_ wird der ägyptische

Grünporphyr seyn, von dem sich mehrere Kunstwerke erhalten haben, der in

Oberägypten bey Syene häufig vorkommt, die Künstler nennen ihn verde

ranochia.

4. _Grünstein, diabase_, besteht aus Feldspath und Hornblende, wird oft

feinkörnig bis zum Dichten, findet sich häufig in Oberägypten, ist der

granitello verde d'Egitto, und bey feinerem Korn basalt vert oriental der

Künstler. Zuweilen hat die Grünsteinmasse Trümmer von Granit und Porphyr

eingemengt, das Gestein ist dann bekannt als Breccia d'Egitto. Viele

ägyptische Kunstwerke bestehen aus diesen Gesteinen; wir kennen den

speciellen Namen im Alterthume nicht; wahrscheinlich wurde sie wohl zu dem

basanites gerechnet.

5. _Hornblendgestein; melampyre, amphibolite, aphanit_ im Französischen;

_basalte nero_ der Künstler und Archäologen. Ist ein dunkelgrünes, fast

schwarzes Gestein aus vorwaltender Hornblende, der mehr oder weniger

schwarzer Glimmer, Feldspath und Quarz beygemengt seyn kann, bildet mit

ähnlichen Trappgesteinen, besonders in Aegypten mächtige Einlagerungen im

granitischen Gebirge. Es ist ein höchst zähes, ungemein schwer zu

bearbeitendes Gestein; gleichwohl verarbeiteten es vorzugsweise die

Aegypter zu Statuen und andern Kunstwerken.--Wenn sich in die ziemlich

reine Hornblendmasse viel Feldspath einmengt, gehet das Gestein in

Grünstein, und wenn Glimmer dazu tritt, in Syenit über, der dem Granite

verwandt ist, welchem aber eigentlich die Hornblende fehlt. Um Syene im

Nilthale bilden rother Granit und Syenit grosse Gebirgszüge, ihnen zur

Seite stehen Felsen von dunkelm Ansehn, reich an Hornblende, in denen

bedeutende Lager von rabenschwarzer, harter, zäher Hornblende vorkommen.

Diese war der

_[Greek: lithos basanitos]_ der Griechen, der _basanites_ der Römer,

welcher Name mehrfach erwähnt wird. Nur einmal in der alten Litteratur, bey

Plin. 36. 11. kommt das Wort _basaltes_ vor, aber bey Vergleichung der

hierher gehörigen Stellen kann man nicht im geringsten zweifeln, dass der

Name basaltes bloss durch einen Schreibfehler für basanites stehet. Den

Namen basaltes kannte das Alterthum gewiss gar nicht. Den fehlerhaften

Namen basaltes übertrug Georg Agricola (der die neuere Mineralogie

begründete) auf unsern Basalt, der von dem basanites der Alten wesentlich

verschieden ist, in Aegypten gar nicht vorkommt. Aus dem Basanit (basalte

nero) wurden Statuen, auch sehr grosse gefertiget, wozu unser Basalt gar

nicht geeignet ist.

Der [Greek: lithos melanos], oder der schwarze äthiopische Stein der

Griechen und Römer, wurde unterschieden von dem basanites und von dem

bunten äthiopischen Stein, unserm Syenit. Man wendete ihn an zu

Reibsteinen, besonders zu Platten, mit denen auch der untere Theil der

sogenannten dritten Pyramide belegt war. Diese Platten sind zum Theil noch

vorhanden, bestehen meist aus Granit, theils aus dunkler Hornblende mit

Quarz (s. v. Moll's Annalen I. v.J. 1802, Pag. 165), welches Gestein sich

ganz wohl zu Reibsteinen eignet.

6. _Granit, Syenit_. Das körnige Gemenge von Feldspath, Quarz und Glimmer

oder Hornblende, nannte man sonst Syenites, später Granit; Werner

unterschied von dem eigentlichen Granit, der Glimmer (und keine Hornblende)

führt, den Syenit, der Hornblende (und keinen Glimmer) enthält, aber in der

Natur gehen beide Gesteinarten ohne Abschnitt oft in einander über, und da

der Glimmer oft auch schwarz ist, sieht er der Hornblende sehr ähnlich. Je

nachdem grauer Quarz, rother Feldspath, schwarzer Glimmer oder Hornblende,

mehr vorwaltend wird, erhält das Gestein ein anderes Ansehen; die

italienischen Künstler unterscheiden granito rosso,--bigio und--nero, der

viel schwarzen Glimmer oder dunkle Hornblende enthält, und indem diese

vorwaltender wird, bildet sich der Uebergang in den basalte nero. Die

Uebergänge von Granit, Syenit, Grünstein, Hornblendgestein in einander sind

sehr häufig in Oberägypten und Aethiopien. Das granitische Gestein nimmt

eine sehr schöne Politur an, aber wegen seiner Härte sind Kunstwerke daraus

in der neuern Zeit höchst selten, im Alterthume, besonders in Aegypten,

waren sie äusserst häufig, zum Theil höchst colossal, wie z.B. die

Obelisken, auch die Grösse der Steinbrüche setzt uns in Erstaunen.

_syenites_ der Griechen und Römer war der ägyptische Granit und Syenit, der

Name ist ein ägyptischer, hängt zusammen mit der Stadt Syene in der

Thebaide, wo die wichtigsten Brüche waren. Nach Plin. 36. 13 trug das

Gestein auch den griechischen Namen _pyropaecilon_, Herodot II. 137

bezeichnet es als bunten äthiopischen Stein. Diess Gestein, aus dem die

Obelisken bestehen, kennen wir sehr gut, es ist ein wahrer Granit aus

vorwaltendem rothem Feldspath, grauem Quarz und etwas schwarzem Glimmer,

doch kommt wirklicher Syenit, mit viel Hornblende, auch im dortigen Gebirge

vor.

Der Name _Granit_, mit dem man fälschlicherweise den syenites der Alten

bezeichnet, stammt aus neuerer Zeit, hängt wohl mit granosus zusammen, wie

man den Stein seines körnigen Gefüges wegen genannt haben mag; im

mittelalterlichen Latein wird ein marmor granitum, quasi granis conspersum

erwähnt. In der alten Bergwerkssprache heisst _grintstein_ ein schlechter

Stein, der aus verschiedenen Materien bestehet, woraus vielleicht Granit

geworden seyn kann.

Der Name _Granit_ ist in die wissenschaftliche Sprache der Völker

übergegangen, übrigens heisst er: _bato betul_ im Malaiischen;--_[Greek:

lybikos]_ oder _[Greek: noumikos lithos]_ im Neugriechischen;--_graberg_ im

Schwedischen;--_schpatowoi dekoi kamene_ im Russischen;--_zula_ im

Böhmischen.

7. _Gneiss, Gneus_, dem Granit geognostisch sehr verwandt, ebenfalls aus

Quarz, Glimmer und Feldspath bestehend, aber in fasrigem halbschiefrigem

Gefüge, der keine Politur annimmt, im Alterthume nicht beachtet seyn mag.

Der Name ist neuern, aber unbekannten Ursprunges; der Bergmann in Böhmen

und Sachsen braucht häufig die Worte: Kneis, Geneis, Ginest, Gniest,

Kniest, Knaust für hartes Gestein, auch gneisig für fest; sie mögen wohl

slawischen Ursprunges seyn. Im Böhmischen heisst er übrigens _rula_, im

Schwedischen _mark groesten_.

8. _Porphyr_. Porphyrartig nennen wir ein Gestein, wenn es aus einer

vorherrschenden Grundmasse bestehet, in der krystallinische Mineralien

eingemengt sind. Bey dem eigentlichen Porphyr bestehet die Grundmasse aus

Feldstein, in welchem Feldspath, Quarz, etwas Glimmer oder Hornblende

liegen. Am gewöhnlichsten ist das Gestein roth, zeigt sich aber auch grün

oder schwarz. Das Gestein ist, besonders in manchen Abänderungen, sehr

politurfähig; das Alterthum verarbeitete besonders den ägyptischen (aus den

grossen Brüchen zwischen Berenice und Coptos, in dem mons porphyrites,

jetzo Dschebel dochan, wo die ausgedehntesten Steinbrüche noch vorhanden

sind). Jetzo sind grosse Schleifereien in Elfdalen (Schweden) und im Altai.

Dieser, wie der antike Porphyr (porfido rosso der Künstler), hat eine

bräunlich rothe Grundmasse, in welcher kleine röthliche Krystalle von

Feldspath (Albit), von Glimmer oder Hornblende, auch wohl kleine

Flitterchen von Eisenglanz, selten Quarzkörner liegen.

Es ist diess der _[Greek: porphyritês], porphyrites_ der Griechen und Römer

(der den Namen von _[Greek: porphyra]_, die Purpurfarbe, hat), der auch

_leptosephos_ oder _leucostinctus_ hiess. Der Name Porphyr ist in die

wissenschaftliche Sprache aller Völker übergegangen. Im Türkischen heisst

er sumaki oder sumaki mermer.

Anhangsweise mögen hier noch ein Paar ägyptische Gesteine erwähnt werden,

die zwar nicht politurfähig sind, aber im Alterthume erwähnt werden.

_[Greek: lithos troikon], lapis troicus_ ist der in Unterägypten

verbreitete, zur Kreideformation gehörige Nummulitenkalk, reich an

Petrefacten, besonders Nummuliten, die man im Alterthume, wegen ihrer Form

mit Linsen verglich, wie Strabo und Plinius erwähnen. Dieser Kalkstein

lieferte das Hauptmaterial zu den Pyramiden und andern grossen Bauwerken.

Der _[Greek: lithos poros]_, den Theophrast §. 15 erwähnt, mag auch hierher

gehören.

Der _lapis thebaicus_, auch _psarronium_ ist der, durch die Thebaide, über

Aegypten, Abessinien, Syrien u.s.w. verbreitete Flötzsandstein, der hier

mächtige Felsgebilde darstellt, auch zur Kreideformation gehören wird. Er

ist meist ziemlich feinkörnig, manche Schichten sind grobkörnig und

ausserordentlich fest (breche silicieuse); manche sind grobe Breccien, die

zuweilen eine grüne Farbe haben (breccia verde d'Egitto). In diesem

Sandstein liegen die Grabkammern der Aegypter, zuweilen ganze unterirdische

Paläste, aus demselben bestehen die meisten grossen Bauwerke und

Monolithen.

E. _Kreide_.

Ist ein weisser, erdiger, lockerer, schreibender Kalkstein; dient als

Poliermittel, vorzugsweise als Farbe; besonders fein präparirt heisst sie:

blanc d'Espagne, blanc de Bougival. Geognostisch bedeutet das Wort die, zur

Kreideformation gehörigen Flötze, meist harter Kalk- und Sandstein.

_kin_ im Chinesischen (ist auch Thon);--_sadagara_ (weisse Erde) im

Tibetanischen;--_dhavalamrittika_ (weisse Erde), aus _khati_ im

Sanscrit;--_khatika, khadimati_ im Bengalischen;--_simie-chunamboo_ im

Hindu.

_kavidsch_ im Armenischen;--_law, akuan, chack_ im Persischen;--_hawwara,

debesur_ im Arabischen;--_tebaschyr_ im Türkischen;--_maret tzaoda_ im

Abessinischen.

_criadh, cailc_ im Gälschen;--_creye, cleiz_ im Bretonischen;--_marm_ im

Wälschen;--_krida, creta_ im Walachischen.

_[Greek: krithê, leukogea]_ (weisse Erde), _[Greek: leukographis]_ im

Griechischen; _[Greek: krêda, asprochôma]_ im Neugriechischen;--_creta

argentaria_, auch _-eretria, -melia, -selinusia, pnigitis_ und

_paraelonium_ im Lateinischen;--_kreta_ im Magyarischen;--_krita_ im

Schwedischen;--_kryt_ im Isländischen und Holländischen;--_kridt_ im

Dänischen;--_kride_ im Plattteutschen;--_kryda_ im Polnischen, Czechischen,

Windischen, Slowakischen;--_krayda_ in Coatien, Krain u.s.w.;--_krihte_ im

Lettischen;--_creta_ im Italienischen;--_greda_ im Spanischen und

Portugiesischen;--_craie_ im Französischen;--_chak_ im Englischen.

_clera_ im Baskischen;--_mehl_ im Russischen;--_parmi_ in der

Zigeunersprache.

F. _Stinkstein_.

Ein meist bituminöser Kalkstein, der gerieben stinkt. Man kannte im

Alterthume diese Eigenschaft mancher Kalksteine ganz wohl, besondere Namen

dafür finde ich nicht erwähnt.

_lapis suillus_ im neuem Latein;--_pierre de porc,--puante,--fetide_ im

Französischen;--_fötid stone, stinkstone_ im Englischen;--_pietra fetida_

im Italienischen;--_wonjutschü kamenj_ im Russischen;--_bar puturos_ im

Walachischen;--_orsten_ im Schwedischen.

G. _Kalktuff, Tuffkalk_.

Ein kalkiger Absatz von Gewässern, theils grob, dann oft röhrenförmig von

incrustirten Gewächsen (Osteocolla, Beinbruch u.s.w. genannt), theils auch

feinkörnig, selbst politurfähig, dann von den Antiquaren meist alabastre

Orientale genannt. Dient häufig als Baustein. Manche Gewässer setzen sehr

viel und rasch Kalktuff ab, so der Anio oder Teveron bey Tivoli (dem alten

Tibur) ohnweit Rom, und einige Gewässer in Persien.

_choüe-ty-che_ im Chinesischen;--_oufouhon-ouche_ im

Mandschu;--_bato-ajehr_ im Malaiischen.

_balghami_ im Persischen ist der berühmte schöne Tuffkalk von Schiramin,

olmweit Tabritz in Persien, der zum Theil in dünnen Blättern bricht, höchst

durchscheinend ist, eine vortreffliche Politur annimmt, sehr allgemein als

Marmor angewendet wird, den aber die Antiquare Alabaster nennen.

_ajag tasch_ im Türkischen;--_hirsemm_ im Arabischen, _rokham alabiad_ ist

der erwähnte persische Kalktuff.

_[Greek: pôros, pôrinos lithos]_, gehört zum Theil hierher, ist ein

leichter, aber fester Kalktuff, der häufig, auch bey dem olympischen und

delphischen Tempel als Baustein angewendet wurde, daher auch porus, porus

lapis bey den Römern.

_lapis tiburtinus_ der Römer, ist der travertino der jetzigen Italiener,

der Tuffkalk des Anio, auf dem vorzüglich ohnweit Tivoli (dem alten Tibur)

sehr grosse Brüche stets umgingen. Er diente zu allen Zeiten als ein

wichtiges Material für die Prachtgebäude von Rom, wurde schon in den

allerältesten Zeiten angewendet, da die uralten Ruinen von Pestum daraus

bestehen. Den Kalkbrennern diente er als lapis albus; zur Tünche brauchte

man besonders den fistulosus, der voll Röhren ist.--_tofus, tophus_

bezeichnete lockere Gesteine, theils Tuffkalk, theils vulkanisehen, etwas

verhärteten Tuff (jetzo peperino).

_tufus, tophus_ im Mittelalter;--_bartuf_ im Walachischen;--_tuf_ im

Bretonischen;--_rusg, comhdach_ im Gälschen, sind die kalkigen

Incrustationen;--_tufa_ im Portugiesischen;--_toba, piedra tosca_ im

Spanischen;--_tuf, tufeau_ im Französischen;--_tuff, duckstein_ im

Teutschen;--_duifsteen_ im Holländischen;--_ducksten, vattensten_ im

Schwedischen;--_tof, dziar_ im Polnischen.

_travertino_ im Italienischen, zu dem auch gehört der pietra forte,

tartari, osteocolla, confetti de Tivoli;--_hassock_ im Englischen heisst

auch Tuffkalk.

_zemnity_ im Czechischen;--_mesz rosda_ im Magyarischen.

H. _Tropfstein, Sinter, Kalksinter_.

Ein Kalkstein, der sich in den Höhlen bildet aus sickernden Wassertropfen,

besonders in Zapfen, die theils nach unten, theils nach oben wachsen, die

man sonst als Stalactiten und Stalagmiten hiernach unterschied. Zuweilen

bildet er ein Gewebe von feinen, glänzenden Fäden, heisst dann Eisenblüth

(weil diese meist in Eisenbergwerken gefunden werden), jernblom im

Schwedischen, flores ferri. Bey den Autoren wird zwar der Tropfstein

mehrfach erwähnt, aber ohne besondern Namen.

_chy-tschoung-sju_ und _tsing-tsuen-chy_ im Chinesischen.

_stalagtites, stalagmites_ im neuern Latein, von stalagma, [Greek:

stalagmos] der Tropfen, also Tropfstein im Teutschen, welches Wort wieder

zusammenhängen wird mit driog, der Tropfen, im Gälischen;--_stalactide_ im

Französischen;--_stalactiti, stalagmiti_ im Italienischen;--_dropsteen,

leckstein_ im Holländischen, Schwedischen, Dänischen;--_sopleniec_ (von

sopel der Zapfen) im Polnischen;--_lodowiec_ (von lod das Eis), _topienec,

naciec_ im Czechischen, auch _wapenek krapnikowity_.

Mineralogia Polyglotta · 第 41 / 84 题