Von Funafuti nach Baitupu. Starke Nervenerschütterung. Vor

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Ein deutsches Kriegsschiff

in der Südsee.

Ein deutsches Kriegsschiff

in der Südsee.

Von

B. von Werner,

Contreadmiral a. D.

Mit über 100 Abbildungen und 5 Karten.

Zweite Auflage.

Leipzig:

F. A. Brockhaus.

1889.

Das Recht der Uebersetzung ist vorbehalten.

Vorwort.

Die nachfolgenden Reisebriefe, welche ich hiermit der Oeffentlichkeit

übergebe, wurden ursprünglich nicht zu diesem Zweck geschrieben, sondern

sollten nur meinen Angehörigen dasjenige im Bilde vorführen, was ich

selbst gesehen und erlebt hatte. Ich hielt mich weder für dazu berufen,

die große Menge der vorhandenen Reisebeschreibungen vermehren zu helfen,

noch hielt ich eine derartige literarische Thätigkeit vereinbar mit

meiner Dienststellung als Schiffscommandant, sodaß ich schon aus diesem

Grunde dahin zielende Vorschläge zurückweisen mußte, wenn ich auch fand,

daß die vorhandenen Berichte über die Südsee nicht ausreichten, um sich

ein einigermaßen getreues Bild von den dortigen Verhältnissen machen zu

können. Denn die Südsee mit ihren Bewohnern war nicht nur mir vielfach in

ganz anderer Gestalt entgegengetreten, als ich sie mir vorgestellt hatte:

auch in Australien und Neu-Seeland, beim Anlaufen neuer Häfen während

der Heimfahrt und schließlich auch in Deutschland wurden in Bezug auf die

Südsee Fragen an mich gerichtet, die ich vordem ebenfalls gestellt haben

würde und welche bewiesen, daß auch in weitern Kreisen die Vorstellung

von jenen fernen Inseln und ihren Bewohnern eine unrichtige war.

Hatte ich somit nicht die Absicht, meine Aufzeichnungen einem größern

Kreise zugänglich zu machen, so stellte ich sie doch denjenigen Personen

gern zur Verfügung, welche sie zu lesen wünschten. Und als ich dann fast

stets, und oft von competenter Seite, die Aufforderung erhielt, meine

Briefe zu veröffentlichen, machte ich mich mit dem Gedanken vertrauter,

wenigstens die auf die Südsee Bezug habenden Theile, als einen Beitrag

zur Kenntniß derselben, der Oeffentlichkeit zu übergeben, wenn auch zu

der Zeit meine dienstliche Stellung immer noch ein kaum zu umgehendes

Hinderniß blieb.

Als dann nach Verlauf von nahezu zehn Jahren einer etwaigen

Veröffentlichung nichts mehr im Wege stand, mußte ich mich fragen, ob

nunmehr, nachdem neuere Werke über die Südsee oder Theile derselben

erschienen waren, meine Aufzeichnungen noch etwas Neues zu bringen

vermöchten, und kam zu dem Schluß, daß meine Beobachtungen und Erlebnisse,

welche sich vorzugsweise auf dem rein menschlichen Gebiet bewegen,

gerade geeignet sein würden, jene vornehmlich das wissenschaftliche

Gebiet berührenden Werke in erwünschter Weise zu ergänzen. Denn jene

beschäftigen sich, sofern sie nicht Sammelwerke sind, immer nur mit einer

bestimmten Inselgruppe, ergänzen und berichtigen die Angaben älterer

Berichterstatter, bringen werthvolle Nachrichten für den Anthropologen,

Ethnographen, für den Geologen, Zoologen und Botaniker, aber nur wenig

für den Menschenfreund. Sie führen uns nicht in das Volksleben jener

Stämme ein, und zwar wol deshalb nicht, weil die Berichterstatter keine

Gelegenheit fanden, so tief in dasselbe einzudringen, wie sie so leicht

einem Kriegsschiffscommandanten geboten wird, wenn er Interesse für die

Menschen hat, ihnen wohlwollend entgegenkommt und außerdem noch durch

glückliche Nebenumstände begünstigt wird, wie sie mir in so reichem Maße

zutheil wurden. Meine Aufzeichnungen dürften daher sowol von diesem

Gesichtspunkt aus demjenigen Leserkreis, welcher sich für die Südsee

interessirt, willkommen sein, wie auch um deshalb, weil sie einen Einblick

in die Vorgeschichte unserer dortigen Colonialerwerbungen gestatten.

So übergebe ich denn dem Leser meine Aufzeichnungen mit der Bitte, sie

wohlwollend zu beurtheilen. Sind dieselben, soweit sie die politischen

Verhältnisse in der Südsee berühren, theilweise auch schon durch die in

den letzten fünf Jahren auf diesem Gebiet stattgefundenen Veränderungen

überholt, so wird durch diese Thatsachen andererseits doch bewiesen, daß

die seiner Zeit von der „Ariadne“ getroffenen Maßnahmen die richtigen

waren und somit die Männer, welche mich belehrten und mir rathend

zur Seite standen, die Lage richtig beurtheilt hatten. Derjenige

Leser, welchem ein kurzer Ueberblick über die in der Südsee seitdem

stattgefundenen Machtverschiebungen erwünscht sein sollte, wird einen

solchen im Anhang finden, wo auch einige allgemeine Bemerkungen über die

Bewohner der Südseeinseln, sowie Angaben über die am 10. Juni 1886 im

Geysir-Gebiet von Neu-Seeland stattgehabte Katastrophe eingefügt sind.

Die Briefe, welche nur wahre und selbsterlebte Begebenheiten behandeln,

auch sich streng an die wirklichen Zeiten und Oertlichkeiten halten, jede

Uebertreibung und poetische Ausschmückung vermeiden, sind, soweit sie die

Magelhaens-Straße und die eigentliche Südsee betreffen, an Ort und Stelle,

unter dem frischen Eindrucke des eben Erlebten geschrieben und später nur

abgerundet und theilweise gekürzt worden, so namentlich auf dem Gebiet der

Naturalia, welche bei Naturmenschen ja eine so große Rolle spielen. Und

doch fürchte ich, gelegentlich dem Vorwurf zu begegnen, daß ich in dieser

Richtung nicht genug gethan hätte, wenngleich nach mir auch Andere noch

den Blaustift gebraucht haben. Was aber schließlich davon übriggeblieben

ist, scheint mir für die Charakterisirung jener Menschen und zur Gewinnung

eines richtigen Urtheils so nothwendig, daß ich mich mit weitern Kürzungen

nicht einverstanden erklären konnte.

Die Berichte über die Küste Amerikas, über Australien, Neu-Seeland und

die Heimfahrt sind entweder nur Auszüge aus Briefen, oder nachträglich

aus Tagebuchnotizen unter Zuhülfenahme des Gedächtnisses zusammengestellt.

Die hier berührten, den europäischen Verhältnissen größtentheils so nahe

verwandten Ländergebiete sind aber so vielfach und eingehend geschildert,

daß ich nicht gewagt habe, meine nur auf ganz oberflächlicher Kenntniß

beruhenden Beobachtungen zum Gegenstand einer Veröffentlichung zu machen.

Daß sie trotzdem in der Form von Skizzen hier erscheinen, findet seine

natürliche Erklärung darin, daß dem Leser, welcher im Geiste doch die

ganze Reise mitmachen will, Gelegenheit gegeben werden muß, dem Schiffe

dauernd folgen zu können; andererseits es aber auch wünschenswerth

erschien, ihm ab und zu durch Vorführung von Bildern aus andern

Himmelsstrichen eine Erholung zu gönnen.

Sollte ich nun durch meine Schilderungen ein klein wenig mit dazu

beitragen können, daß die Südsee-Insulaner von uns Europäern geschont und

in ihrer Eigenart erhalten werden, daß man ihnen nur das nimmt, was die

christliche Religion, den dortigen Verhältnissen angepaßt, fordern muß,

dann würde mir dies der schönste Lohn für meine vorliegende Arbeit sein.

=Wiesbaden=, im Juni 1889.

$B. von Werner.$

Inhaltsverzeichniß.

Seite

Vorwort. v

1. Die Magelhaens-Straße.

Ziel und Zweck des Schiffes. Warum ich Reisebriefe 1

schreiben will. Von Wilhelmshaven über Madeira und Rio de

Janeiro nach der Magelhaens-Straße.

Eintritt in die Straße. Ebbe und Flut. Scenerie des 3

östlichen Theils. Die Wetterverhältnisse.

Wechsel der Scenerie. Etwas über die Eingeborenen. Die 5

chilenische Colonie Punta-Arenas. Das Feuerland.

Kannibalismus bei den Eingeborenen. Punta-Arenas.

Soldatenemeute. Lage des Ortes. Fisch- und Holzreichthum.

Schweizercolonie.

Von Punta Arenas nach Port Angosto. Die Seefahrt in der 11

Straße. Wasserpflanzen und Fische. Wald und Schneefelder.

Famine-Kanal. Schweres Gewölk. Walfische. Cap Froward.

Froward-Kanal. Alpen und Gletscher. Papagaien und

Kolibris. Krummer und Langer Kanal. Eingeborene

Feuerländer auf dem Wasser.

Port Angosto. Schwere Pflichterfüllung. Die Straße bei 15

Nacht. Der anbrechende Tag. Smyth-Kanal. Mount Burney. Die

Collingwood-Straße. Sarmiento-Cordilleren.

Puerto-Bueno. Fischreichthum. Eine Indianerfamilie. 18

Tauschgeschäft. Die Indianer in europäischer Kleidung.

Von Puerto-Bueno nach dem Gray-Hafen. Der Treppenberg. 24

Wechsel in der Scenerie. Seehunde. Dampfschiffsenten und

andere Wasservögel. Begegnung mit fremden Schiffen.

Wide-Kanal. Wechsel in der Scenerie. Kleine Eisberge. Der

Eiskanal. Der Seehund in der Freiheit. Wie die Seehunde

hier gejagt werden. Die 'English narrows'. Ein

bedenklicher Augenblick.

Gray-Hafen. Ein kleiner Ausflug. Waldbrand. Halt-Bay. 32

Reicher Fischzug. Verirrte Boote. Schwierige Nachtfahrt in

den Hafen Connor-Cove. Inselhafen. Austritt aus der Straße

und Einfahrt in den Stillen Ocean.

2. Von Valparaiso nach Panama und Nicaragua.

Valparaiso. Vorsichtsmaßregeln gegen Erdbeben. Ein 41

Ausflug. Pappelpflanzungen.

Callao. Alligator-Birne. Tropische Hitze auf See. 44

Temperatur des Meerwassers. Vereinfachter

Gesellschaftsanzug.

Panama. Zusammentreffen mehrerer deutscher Kriegsschiffe 46

zu einem Kriegszug nach Nicaragua. Schlechte Fußbekleidung

zum Marschiren in den Tropen. Westküste von

Centralamerika. Realejo. Corinto. Nicaragua hat Muth. Die

deutschen Forderungen. Fahrt in den Urwald. Amapala.

Nicaragua wird nachgiebig und erfüllt schließlich alle

Forderungen.

3. Von Panama nach den Marquesas-Inseln.

Abfahrt von Centralamerika. Austausch von Grüßen zwischen 54

passirenden Kriegsschiffen. Was versprechen die Berichte

über die Südseeinseln? Wind und Wärme. Schildkrötenfang.

Der Malpelo-Fels. Die Temperatur sinkt. Die

Galapagos-Inseln. Zuthunliche Thiere. Auf See. Etwas über

die Thätigkeit des Commandanten und der Besatzung eines

Kriegsschiffes.

4. Die Marquesas-Inseln.

Auszüge aus alten Reiseberichten. Zweck unsers Anlaufens 67

der Inseln. Die politischen Verhältnisse. Werth der Inseln

als Colonie. Postverbindung. Der Gouverneur. Steuern.

Erwerbung der Inseln durch die Franzosen. Verkehr zwischen

den neuen Herren und den Eingeborenen. Die Bodengestaltung

der Inseln. Ihr äußeres Bild. Wetterverhältnisse.

Ertragfähigkeit. Der beste Standort für die Kokospalme.

Handel. Bevölkerung. Tätowirung der Männer. Schamgefühl.

Abnahme der Bevölkerung. Vielmännerei. Kriege. Trunksucht.

Wie dem Aussterben der Bevölkerung am besten zu steuern

wäre. Krankheiten.

Ankunft vor Omoa auf Fatu-hiva. Ansicht des Landes. Cap 82

Venus. Ein Kanu kommt vom Lande. Der Häuptling von Omoa

kommt zum Schiff. Aeußere Erscheinung der Marquesaner. Das

Kanu. Speisung der zum Schiff gekommenen Eingeborenen.

Deren angeborene Würde. Das Schiff ankert. Die Wilden vor

einigen Statuetten und Bildern in meiner Kajüte.

Das Landen mit Booten und Kanus. Beschwerlicher Weg nach 91

Omoa. Sorgsamkeit unserer Führer. Empfang am Lande.

Brennender Durst. Die Wohnung des Häuptlings. Schöne

Menschen. Schmuck. Verkehr der Eingeborenen untereinander.

Kindesliebe. Geschenke. Die Wohnungen der Eingeborenen.

Fliegenplage. Die Frauen. Tätowirung der Frauen. Die

Ausführung der Tätowirung bei beiden Geschlechtern. Die

Ohrläppchen als Blumenhalter. Ehrliche Träger. Die große

Branntweinflasche. Der Rückweg zum Schiff. Etwas über

Sitten. Warum die Frauen nicht aufs Schiff kommen wollen.

Bootfahrt nach Hanavava. Vergleich zwischen Hanavava und 103

Omoa. Deutscher Missionar. Französische und deutsche

Missionare. Ihr vergebliches Wirken. Der Häuptling von

Hanavava. Köstliches Landschaftsbild. Naturandacht. Der

heidnische Tempel- und Opferplatz. Frühere Menschenopfer.

Rückkehr nach Omoa.

Besuch der Eingeborenen an Bord. Sie nehmen für ihre 110

Waaren nur alte Kleidungsstücke an Zahlungsstatt.

Eingeborene Frauen in meiner Kajüte. Schönheitssinn der

Eingeborenen. Die Insulanerinnen in der Offiziersmesse.

Spucknäpfe als Beruhigungsmittel. Tanz. Meine Ansicht über

die Sitten der Eingeborenen. Das Leben auf dem

Schiffsdeck. Ein halbwüchsiger Junge in meiner Kajüte. Die

Eingeborenen verlassen das Schiff. Das Landen der

Eingeborenen. Arbeit, Mahlzeiten, Trunksucht, Tödtung

unliebsamer Genossen. Sittenlosigkeit oder Freiheit der

Sitten? Sünden der Europäer. Abfahrt von Omoa nach Port

Anna-Maria auf Nuka-hiva.

5. Von den Marquesas-Inseln nach Tahiti.

Die Südküste von Nuka-hiva. Wasserfall bei Port 122

Tschitschakoff. Der Archipel der Niedrigen Inseln.

Laguneninseln oder Atolle. Die Seefahrt zwischen

Koralleninseln. Die wahrscheinliche Entstehungsart der

Koralleninseln. Ein Landschaftsbild derselben. Die

Kokospalme hat stets reife Früchte. Südwest-Dünung. Auslug

nach Tahiti. Insichtkommen des obersten Berggipfels. Das

Mittagsbesteck verursacht Enttäuschung. Rein Schiff. Werth

des Süßwassers auf See. Schiffsleben. Haifischfang.

Allgemeines Matrosenbad auf dem Schiff. Abendruhe.

Träumereien.

6. Tahiti.

Das Leuchtfeuer von Point Venus kommt in Sicht. 137

Ortsbestimmung des Schiffes nach einem Leuchtfeuer. Etwas

über Seefahrt. Das Schiff wird für kurze Zeit beigedreht.

Die Fahrt wird wieder aufgenommen. Der anbrechende Tag

enthüllt unsern Blicken Tahiti. Unbewußte Morgenandacht.

Kampf zwischen Fischen und Vögeln. Die Sonne steigt

schnell. Tahiti hüllt sich in Wolken.

Entdeckungsgeschichte von Tahiti. Die ersten Missionare. 142

Französische Missionare auf dem Eroberungswege.

Vergewaltigung Tahitis durch französische Kriegsschiffe.

Beschreibung von Tahiti. Der Hafen und die Stadt Papeete.

Die Bodengestalt. Productionsfähigkeit des Landes.

Gefälschtes Speiseöl. Früchte und Thiere. Die Bevölkerung.

Die politischen Verhältnisse. Der König von Tahiti.

Gütergemeinschaft unter Verwandten. Die Grenzen des

französischen Protectorats. Wunderliche Gesetze. Etwas

über Ein- und Ausfuhr. Die Zölle. Der Gouverneur. Der

französische Admiral des Südseegeschwaders als Oberregent

aus eigener Machtfülle. Der Gouverneur im Arrest.

Französische Beamte. Handhabung der Gesetze.

Straßenfegerinnen. Etwas über das Missionswesen. Der

Bischof von Tahiti als Handelsherr. Noch einmal der König

von Tahiti. Die Hauptstadt. Die Europäer in Papeete.

Einheimisches und europäisches Leben.

Ausflug von Papeete nach dem See Waihiria. Der Fahrweg an 165

der Küste entlang. Noch etwas über den besten Standort der

Kokospalme. Tabu. Befestigungswerke der Franzosen auf

Tahiti. Vanillepflanzungen. „Das schnell über das Land

laufende Schwein.“ Klimatischer Kurort. Vorzügliches

Frühstück. Die Tahitierin als Dienerin und als Gast.

Fröhliche Gesellschaft in zeitweiser Verbannung. Ein

Strandbild. Süßwasserquellen in der See. Wie der

Eingeborene von der Kokospalme die Nüsse herunterholt.

Unser Mittagessen. Französische Aufpasser. Unsere Führer

und Träger. Beschwerliche Wanderung durch das Thal eines

Bergflusses. Wir werden müde. Das letzte Stück des Weges.

Der Waihira. Allgemeine Ermattung. Bewundernswerthe 178

Ausdauer der Tahitier. Einige Eingeborene schwimmen über

den See auf den Aalfang. Bad im See. Ein großer Aal. Wie

die Eingeborenen kochen. Der Proviant trifft zu rechter

Zeit ein. Vortreffliches Mahl. Verschiedenartigster

Wechsel in unserer Stimmung. Abend am See. Gesang der

Eingeborenen. Die tahitische Nationalhymne. Unser

Nachtlager. Nacht am See. Träume. Der anbrechende Morgen

sieht uns in trauriger Verfassung. Rückkehr nach Papeete.

Die Königin von Tahiti. Französische Intriguen. Besuch der 187

Königin auf der „Ariadne“. Abfahrt von Papeete.

7. Die Gesellschafts-Inseln.

Die Insel Morea oder Eimeo. Taloo-Hafen oder Papetoaï. Das 192

Dorf Oponu. Die Insel Huheine. Der Owharre-Hafen.

Anmeldung bei der Königin. Eine Bootfahrt. Volksansammlung

am Lande. Besuch bei der Königin. Die Königin und ihre

Familie. Die Eingeborenen bei uns an Bord. Huttausch.

Von Huheine nach Bora-Bora. Sturm an der Küste von 198

Bora-Bora. Gefährliche Fahrt. Die kleine Königin von

Bora-Bora. Förmlicher Besuch bei der Königin. Begrüßung

mit dem Volk. Die kleine Königin bei uns. Das polynesische

Königsthum. Ein kleiner Zwischenfall. Eigene Sitten.

Von Bora-Bora nach Raiatea. Raiatea und Tahaa. 205

Formenübereinstimmung zwischen den verschiedenen Inseln

der Gruppe. Der Hafen Uturua. Die Königin von Huheine läßt

ihren Hut zurückfordern. Beschwerden des deutschen Agenten

gegen das im Hafen liegende französische Kriegsschiff. Die

deutsche Faktorei. Unser Besuch bei dem König. Stürmische

Verhandlung. Die Eingeborenen auf unserm Schiff. Die

Töchter des Königs. Etwas über Perlen und Perlenfischerei.

Sociale und religiöse Verhältnisse. Die Stellung der

Missionare auf diesen Inseln. Abfahrt von Raiatea nach

Papeete und von da nach den Samoa-Inseln.

8. Samoa. I.

Die Nordküste von Upolu und Ansicht des Landes. Ankunft im 214

Hafen von Apia. Die Samoa-Gruppe. Lebensweise unserer

Landsleute. Consul Weber. Entwickelung des deutschen

Südsee-Geschäfts. Die ersten deutschen Plantagen. Die

Kopra. Die Regierung von Samoa. Alte Geschichten. Die

deutschen Interessen. Deutsche Klagesachen gegen die

samoanische Regierung. Besuch bei den

Regierungsmitgliedern. Kawabereitung. Der Kawatrunk.

Theilweise Erledigung der Klagesachen. Ankunft der

Amerikaner in Apia. Amerikanische Landcompagnie.

Samoanisch-amerikanischer Freundschaftsvertrag. Die

Regierungsmitglieder erwidern meinen Besuch. Niederbrennen

eines Dorfes. Amerikanische Intriguen. Erledigung der

letzten Klagesache. Ratificirung des

samoanisch-amerikanischen Vertrags. Alte Rechte

Deutschlands. Beabsichtigte Abtretung der Samoa-Inseln an

die Vereinigten Staaten von Nordamerika. Einladung zu

einem samoanischen Fest und Ablehnung.

Nach Saluafata. Kampfesmuth der Samoaner. Ein weiser 238

Häuptling. Unsere armen Halbweißen. Das Schiff ist

gefechtsklar. Der Consul und ich gehen allein an Land.

Beschlagnahme von Saluafata. Von da nach Falealili. Wir

werden am Lande nur von Damen empfangen. Die Beschlagnahme

dieses Hafens geht ohne weitere Umstände vor sich. Die

Damen werden handgreiflich und verschenken ihre Blumen.

Zurück nach Apia. Große Aufregung unter den Samoanern. Am

Lande wird auf mich geschossen, ich antworte mit

Stockschlägen. Die Aufregung legt sich.

Amerikanische Geldforderungen. Noch einmal die 246

amerikanische Landcompagnie. Amerikanische Bewerber um die

Regierungsgewalt in Samoa. Auf Manono.

Die Samoaner als Menschen. Ihre Formen. Die 248

Häuptlingsfamilien. Kleidung. Tätowirung. Hautfarbe.

Schmuck. Körperpflege. Fischfang. Schwimmkunst.

Mahlzeiten. Eintheilung des Landes in Districte. Abgaben.

Gastfreiheit. Reiselust. Dörfer bezw. Städte. Der

Berathungs- und Festplatz. Die älteste Tochter des

Häuptlings. Bauart der Häuser und deren innere

Einrichtung. Hausrath. Kanu. Der Samoaner auf dem Wasser.

Das häusliche Leben. Selbständigkeit junger Mädchen.

Sitten. Die ehelichen Verhältnisse. Die Eingeborenen als

Christen. Besitz. Alte Matten. Künstliche Erzeugnisse.

Waffen. Krankheiten. Wirkliche und sagenhafte

Wasserthiere. Tauchkunst. Tanz. Toë als Tänzerin.

Ausflug nach der Plantage Vaitele. Beliebter Badeplatz. 269

Tonganischer Talolo. Deutsch sprechender Samoaner.

9. Sydney.

Port Jackson. Nach langer Zeit einmal wieder in 273

civilisirten Verhältnissen. Beförderung der Post durch

Kriegsschiffe und Kauffahrer. Schwere Bö. Walfische.

Einfahrt in den Hafen. Der Hafen. Sydney. Der Gouverneur

von Neusüdwales. Geld macht nicht immer frei. Bei dem

Gouverneur zu Tisch. Selbständigkeit der australischen

Colonien. Die Stadt. Der botanische Garten. Vergnügungen.

Der Rennsport. Das Klima. Wohnungen außerhalb der Stadt.

Gastfreundschaft. Merkwürdige Vögel. Die Blue-Mountains.

Eukalyptenwälder. Geselligkeit.

10. Samoa. II.

Vergebliches Suchen nach einem Korallenriff. Tod meines 290

frühern Dolmetschers. Die politische Lage. Thätigkeit der

Amerikaner während unserer Abwesenheit. Stand unserer

Vertragsangelegenheit. Der Palolo. Seine Aufsteigezeit vom

Meeresboden. Ausfahrt zum Fang. Der Fang selbst.

Abendbesuch bei Toë. Wir stören sie in ihrer Nachtruhe.

Gemeinsamer Schlafraum. Betrachtungen über den Werth der

Südseeinseln als Colonialbesitz. Nothwendigkeit, die

einheimische Bevölkerung zu schonen und zu erhalten. Ein

Lebensretter.

11. Von Apia nach den Marshall-Inseln.

(Tonga-, Fidji-, Ellice-, Kingsmill-Inseln.)

Abfahrt von Apia nach den Tonga-Inseln. Einige Angaben 299

über die vor uns liegende Reise. Das Ansteuern von

Nukualofa. Die Stadt. Ihr äußerer Eindruck. Ausflug nach

einem Baumriesen ('Ficus indica'). Besuch bei dem König

von Tonga. Er selbst und die Prinzen Davita Uga und

Wellington Gu. Aus der Heidenzeit stammende Trauerzeichen.

Tonganisches Zeichen der größten Ehrerbietung. Unsere

Musik spielt am Lande. Ein Blick auf das Volk. Hunde und

Schweine.

Von Nukualofa nach Levuka. Einfahrt in den Hafen von 305

Levuka während der Geisterstunde. Ein deutscher Gruß.

Gefährlicher Ankerplatz. Levuka. Entwickelung einer

englischen Colonialstadt. Wir müssen doch auch einmal in

den Besitz von Colonien kommen. Die Wohnung des

Gouverneurs. Beweglichkeit der englischen Beamten. Von

Levuka nach Taviuni. Vor Soma-Soma. Besuch bei dem

Häuptling. Seine Frau und sein Haus. Glück bringende

Menschenleiber. Das Innere der Häuptlingswohnung.

Merkwürdiges Gemisch an Hausrath. Frau Tui-Kakao mit ihrem

Diener. Polynesische Sitte. Wasser holende Mädchen. Ein

großes Doppelkanu. Besichtigung einer Kaffeepflanzung. Der

Besitzer. Etwas über Kaffeeplantagen. Zu Gast bei dem

Besitzer der Pflanzung.

Abfahrt von den Fidji-Inseln nach Fotuna. Das Anlaufen von 314

Fotuna aufgegeben. Funafuti. Einfahrt in eine

Laguneninsel. Eingeborene als Lootsen. In der Lagune zu

Anker. Bedeutung der Laguneninseln für den Handel und

Werth der Verträge mit solchen Inseln. Handel und

Plantagenbau müssen sich gegenseitig ergänzen. Etwas über

Plantagenbau und den derzeitigen Ertrag desselben.

Nothwendigkeit der Arbeiterzufuhr nach den Samoa-Inseln.

Grundriß von Funafuti. Poesie und Prosa. Bootfahrt durch

die Lagune. Das Leben auf dem Meeresboden. Biche-le-mare,

Trepang oder 'Holothuria'. Ich freue mich, daß ich kein

Naturforscher bin. Bevölkerungszahl der Insel. Peruanische

Sklavenjäger. Die Kirche und die Hütten. Unsauberkeit.

Hautkrankheiten. Kleidung der Eingeborenen.

Ertragfähigkeit der Insel. Träge Menschen. Fliegenplage.

Ein Bad. Im Innern der Insel. An dem äußern Ufer. Etwas

über die Entstehung der Koralleninseln. Contrast zwischen

dem äußern und innern Ufer. Kanakerkinder. Schweine,

Hühner, Schmetterlinge und Fliegen. Versuchter und

misglückter Schildkrötenfang. Der König an Bord. Abschluß

einer Uebereinkunft. Die Eingeborenen beschließen ihr

Tagewerk mit geistlichen Liedern.

Von Funafuti nach Baitupu. Starke Nervenerschütterung. Vor 326

Baitupu. Beschwerliche Landung. Ein kleines

Kanakermädchen. Deutsche Beschwerden. Besuch bei dem

König. Ich erkenne den mit der Absetzung Bedrohten als

König an und damit werden seine Widersacher machtlos.

Verhandlungen mit dem König. Baitupu, eine volle

Koralleninsel ohne Lagune. Das Dorf, die Eingeborenen und

ihre Wohnungen. Die Ohrläppchen als Taschen.

Bevölkerungszahl. Besuch bei dem eingeborenen

Missionslehrer. Geschenke. Der König auf dem Schiff.

Von Baitupu nach Tapituwea. Meeresströmungen. Tapituwea. 331

Die Art der Anwerbung von Plantagenarbeitern. Werth der

Insel als Arbeiterquelle. Wildheit der Eingeborenen.

Narben auf den nackten Leibern. Haifischzahnwaffen.

Vorsichtsmaßregeln im Verkehr mit den Eingeborenen. Fahrt

an Land. Nur wenige Menschen zeigen sich, wo sind die

andern? Die Eingeborenen in Kleidung, Hautfarbe,

Haartracht, Gesichtstypus und Körperformen. Wozu die

Kokosnuß nicht gut ist. Besuch der Wohnstätten. Betragen

der Eingeborenen. Die Wohnungen. Ueberraschende Sauberkeit

und Ordnung allenthalben. Das Hauptberathungshaus mit dem

Allerheiligsten. Baukunst der Eingeborenen. Erwerbung

einiger Waffen. Taback als Geld. Ein wunderlicher Tänzer.

Ein gekentertes Kanu wird von den Eingeborenen ohne

weiteres preisgegeben. Gefährliche Meeresströmung.

Von Tapituwea nach Apamama. Unzuverlässigkeit der Karten. 340

Warum wir nach Apamama gehen. Vergeblicher Versuch, mit

Booten das Haus eines Deutschen zu erreichen. Schöne

Bootfahrt. Im Hause des deutschen Agenten. Die Fahrt zum

König ein Märchen. Der König von Apamama. Sein Kanu. Seine

Residenz. Sein Vater. Die Eingeborenen. Tätowirung der

Frauen. Die Mutter und die Schwester des Königs. Großer

Tanz. Ein Albino. Die Töchter des Königs. Die mir

gemachten Geschenke. Einschiffung des Königs. Sein Besuch

auf der „Ariadne“. Wirkung eines Scheingefechts auf ihn

und auf die Eingeborenen überhaupt. Der König als

Herrscher.

Von Apamama nach Taritari. Ankunft daselbst. Zweck des 355

Anlaufens. Besuch an Land. Die Eingeborenen und ihre

Wohnungen. Allgemeine Trunkenheit. Wasser tragende

Mädchen. Der König von Taritari. Lange Fingernägel.

12. Die Marshall-Inseln.

Jaluit kommt in Sicht. Herr Franz Hernsheim kommt dem 360

Schiff entgegen. Ankunft in Jaluit. Die deutsche

Ansiedelung. Die Wohnungen. Die Eingeborenen. Haartracht.

Ohrlappenring. Tätowirung. Körperbildung. Kleidung.

Körperpflege. Sauberkeit. Sociale Verhältnisse. Die

Stellung der Frauen. Der König Lebon in seinem Hause.

Kriegstanz. Unser Landungscorps landet und exerciert im

Feuer. Wirkung auf die Insulaner. Die Eingeborenen bei uns

an Bord. Eine Uebereinkunft wird unterzeichnet und der

Hafen von Jaluit wird deutsche Kohlenstation. Wir

salutiren die neue Landesflagge der Marshall-Inseln.

Abfahrt nach Ebon. Bedeutung dieser Insel. Den Häuptlingen

wird ihr Standpunkt klar gemacht. Abfahrt von Ebon.

13. Im Bismarck-Archipel.

Die Fahrt von den Marshall-Inseln bis zum südlichsten Cap 379

von Neu-Irland. Die Inseln Bougainville und Sir Charles

Hardy werden passirt. Die Süd- und Westküste von

Neu-Irland. Heißes Wetter. Eingeborene von Neu-Irland. Die

Blanche-Bai und die Duke of York-Inseln. Allgemeines über

die letztern Inseln. Die deutschen Kaufleute als

Geschäftsleute und als Menschen. Etwas über frühere Kämpfe

mit den Eingeborenen. Die englischen Missionare. Besondere

Geschmacksrichtung der Menschenfresser. Schwierige Lage

eines Missionars.

Aeußere Erscheinung der Duke of York-Inseln. Die Inseln 391

Meoko, Muarlin und Amakada. Zwischen Korallen. Ankunft vor

Meoko. Die Reize der Landschaft. Klarheit des Meerwassers.

Echte Menschenfresser in harmloser Gestalt. Die deutsche

Faktorei. Ein braver alter Mann. Widerstandsfähigkeit der

Europäer in den Tropen. Ich sehe mir die Wilden an.

Erwerbung einiger Waffen. Besichtigung und Prüfung des

Hafens in Bezug auf seinen Werth als deutsche

Kohlenstation. Morgenspaziergang auf Meoko. Die

Eingeborenen bei Tagesanbruch. Ihre Bewaffnung.

Abfahrt von Meoko nach Makada. Etwas über Korallen. Noch 398

einmal Klarheit des Meerwassers. Ankunft in Makada. Herr

Eduard Hernsheim. Gründung von Handelsstationen durch

Deutsche. Der deutsche Kaufmann. Herr Robertson. Kapitän

Levison. Deutsches Wohnhaus auf Makada. Deutsche Faktorei.

Topulu oder King Dick. Politische Verhältnisse. Wie Topulu

König wird. Achtung vor fremdem Eigenthum. Topulu’s Haus.

Seine Frauen. Paradiesische Kleidung und paradiesische

Ungenirtheit. Die Schatzkammer. Geld. Topulu’s

Dug-Dug-Masken und Fischereianlagen. Der englische

Missionar Herr Brown. Erledigung einer Klagesache. Auf dem

Hafen von Makada. Ich entschließe mich, den Hafen für das

Reich zu kaufen. Besuch bei Herrn und Frau Brown. Des

Königs Dug-Dug-Kanu. Torragud, das Urbild eines

Menschenfressers und Menschenjägers. Menschenjagd. Die

Eingeborenen. Mästung von Mädchen auf Neu-Irland.

Menschenfleisch. Hautzierathe. Halsbänder. Das Armband als

Tasche. Körperpflege. Die Waffen und die Kampfweise.

Werkzeuge. Musikinstrumente. Künstliche Erzeugnisse.

Tanzstöcke. Schädelmasken. Dug-Dug-Masken. Nahrungsmittel.

Noch einmal Menschenfleisch. Topulu schickt mir eine

Einladung zu einem Tanz. Im Urwald bei Urakukua. Edles

Wild. Bei Torragud. Verkauf der Mädchen. Entwickelung der

Gemeinwesen. Ein seltenes Schmuckstück. Tanz. Deutsche

Klagen gegen Eingeborene. Der Dug-Dug und sein

wahrscheinlicher Zweck.

Abfahrt von Makada nach Ruluana. Das Schiff läuft auf 434

einen Korallenblock. Vorbereitungen zur Landung. Landung

in Ruluana. Wirkung unserer Musik auf die Eingeborenen.

Die Eingeborenen geben ein Geldpfand. Verängstigte

Eingeborene. Tanz. Aeußere Trauer der Frauen. Gestrafte

Frau. Neu entstandene Insel. Port Weber. Ein Handelsagent.

Waffen-Attrape.

Wieder in Makada. Erwerbung des Hafens für das Reich. Der 443

Kaufbrief. Ein großer Dug-Dug. Die Dug-Dugs auf dem Wasser

und im Walde. Der eigentliche Dug-Dug. Scheingefecht

unserer Landungstruppe. Abschied von der Familie des

Missionars und den deutschen Herren. Abfahrt nach Meoko.

Kauf des Hafens. Besuch bei einem kranken Häuptling.

Abfahrt von Meoko.

14. Samoa. III.

Im Heizraum eines Kriegsschiffes. Ungeziefer. Verschiedene 452

Inseln der Salomons-Gruppe. Savo. Ein Engländer. Die

Eingeborenen. Das Ei des Buschhuhns. Künstliche

Erzeugnisse. Folgen eines Tabu-Bruches.

Wetterverhältnisse. Rührei von Buschhuhneiern. Apolima als

natürliche Festung. Durchfahrt zwischen Apolima und einer

Felsenklippe. In Apia finden wir unser Kanonenboot

„Albatros“ vor. Die politischen Verhältnisse. Die beiden

samoanischen Königsparteien. Wirkung unserer Durchfahrt

bei Apolima auf die Samoaner. Vertragsverhandlungen.

Abschluß des Freundschaftsvertrages. Voraussichtliche

Wirkung des Vertrages auf andere Inselgruppen. Landverkauf

der Samoaner bei Kriegswirren.

15. Neu-Seeland.

Auckland. Geselligkeit. Ausflug nach dem Seen- und 468

Geysir-Gebiet. Kosten des Ausflugs. Die Ueberfahrt nach

Tauranga. Tauranga. Landbesitz der Eingeborenen und

Landtage. Maoris im Rausche. Abfahrt nach Ohinemutu.

Urwald auf Neu-Seeland. Ein Blick auf die Seen. Der

Roto-rua. Ohinemutu. Heiße Quellen. Alte Schnitzereien.

Abfahrt nach Wairoa. Der Whakarewarewa. Wieder heiße

Quellen. Durch den Tikitapu-Wald nach dem Tikitapu-See.

See und Berg Tarawera. Wairoa. Nach dem Roto-mahana.

Unsere Führerin. Der Roto-mahana. Die weiße

Sinterterrasse. Verschiedene Wärme des Wassers. Das

Teufelsloch. Fahrt über den See. Die rosafarbene

Sinterterrasse. Bad in einem Becken der Rosa-Terrasse. Von

Wairoa zurück nach Ohinemutu. Erwerbung einiger alter

Schnitzereien. Zurück nach Tauranga. Begegnung mit der

Postkutsche. Rückkehr nach Auckland.

16. Die Tonga-Inseln.

Hohe Dünung als Vorbote eines heranziehenden Cyklons. 483

Erwägung der Möglichkeit, ob dem Orkanfeld noch

auszuweichen ist. Gewöhnlicher Weg der bei den

Tonga-Inseln auftretenden Cyklone. Das Orkancentrum nähert

sich uns. Im Orkan und Flucht vor ihm.

Ankunft in Nukualofa. Zusammentreffen mit dem „Albatros“. 486

Durch den Orkan verursachte Verwüstungen am Lande.

Gefährliche Lage des „Albatros“ während des Orkans.

Ueberreichung der dem Könige von Tonga und den beiden

Prinzen verliehenen preußischen Orden. Der König beehrt

unser Schiff mit seinem Besuch. Zu Gast bei dem englischen

Missionar. Raubanfall auf einen unserer Unteroffiziere

durch Tonganer. Forderung der Bestrafung der Thäter.

Schwierigkeiten von Seiten der tonganischen Regierung.

Entdeckung der Räuber und Bestrafung des einen. Tod eines

unserer Matrosen. Prinz Gu macht als mein Gast die Reise

nach Vavau mit. Ankunft in Vavau. Beerdigung des

verstorbenen Matrosen.

Neiafo. Prinz Gu als tonganischer Häuptling. Des Prinzen 490

Wohnhaus in Neiafo. Seine Dienerschaft. Zu Gast bei dem

Prinzen. Tonganische Häuptlingstöchter. Kawa auf

tonganische Art. Gesang. Eigenthümliche Sitten. Prinz Gu’s

Liebe. Tonganische Rechtspflege, Denunciantenthum und

Folter. Tonganische Damen in meiner Kajüte. Ein Tanz und

seine Folgen. Unerwarteter Morgenbesuch. In großer

Versuchung. Besuch der blauen Grotte bei Neiafo unter

Führung des Prinzen Gu. Die Tonganerinnen zeigen sich in

neuem Reiz. Laubkränze.

17. Samoa IV.

Ankunft in Apia. Kaisers Geburtstag. Samoanische 500

Regierungsangelegenheiten. Saluafata. Verkehr mit den

Eingeborenen. Sangapolutele und Loau. Gegenseitige

Freundschaft. Der Hafen. Spottlieder. Einladung zu einem

Talolo. Empfang am Lande. Auftreten der Buschmänner, der

Häuptlinge und sonstigen Festtheilnehmer. Loau als

commandirender Häuptling. Der Redner. Das Volk. Der

Festplatz. Die äußere Erscheinung Loau’s, der andern

Häuptlinge, des Volks und des Redners. Ansprache und

Antwort. Ueberreichung der Geschenke. Tanz. Kawatrunk.

Ceremoniell bei solch feierlichem Trunk.

Meine Abendbesuche am Lande. Etwas über die politischen 506

Verhältnisse. Verkehr der Samoaner unter sich. Häusliche

Spiele. Samoanische Kriegführung. Meine mittäglichen

Besuche im Faletele. Lolle als Kopfkissen. Badeplatz bei

Lufi-lufi. Die Fahrt dahin. Ein Höhlenfluß.

Ein samoanisches Festmahl. Die Vorbereitungen dazu. Die 512

Kleidung der Häuptlinge und ihrer Damen. Das Faletele als

Festhalle. Die Speisen und ihre Anordnung auf dem

Fußboden. Sitzordnung. Schwierigkeiten beim Essen. Die

Häuptlingstöchter als Kinderfrauen. Lebende Raupen als

besondere Delikatesse. Die Speisung der Damen und des

Volks. Samoanische Spiele. Festessen auf der „Ariadne“ für

unsere samoanischen Freunde.

Ausflug in das Innere. Führer und Gepäckträger. Der 517

Dolmetscher schützt Fieber vor und schickt Sa, hat aber

nur Katzenjammer und muß doch mit. Die schließliche

Reisegesellschaft. Das Gepäck. Abmarsch. Erste Rast.

Menschen, Katzen, Hunde, Hühner und Ferkel.

Kokosnußfleisch als Viehfutter. Verschiedenartiger Nutzen

der Hausthiere. Durch den Wald. Fliegende Hunde und

fehlende Vögel. Brennnesselbaum. Ein Klippensprung. Zweite

Rast in Sanga. Die beste Kleidung für den Europäer in den

Tropen. Bad im Fluß. Sa macht sich nützlich. Besichtigung

einer Höhle. Mittagsmahl. Passiren einer dritten Stadt.

Dritte Rast. Bad im Fluß. Sa spielt Aal. Abendandacht der

Eingeborenen. Die Häuptlinge trinken zu viel. Einsamer

Spaziergang. Ein Naturkind. Durchtriebene Mädchen. Der Weg

nach Falifa. Reizvolle Scenerie und Wasserfall. Bad unter

weiblicher Aufsicht. Ein Albino. Sa begrüßt ihren Onkel

mit Nasenreiben. Rückkehr nach Saluafata. Kosten des

Ausflugs.

Tanz. Tanzschmuck. Die Hütte. Allgemeines über den Tanz. 525

Die Mitwirkenden. Die Gruppirung. Der Tanz selbst. Ein

Festtanz nach altem Brauch. Kanufahrt. Das Kanu kentert.

Im Wasser. Wieder am Lande. Geisterfurcht.

Abfahrt von Saluafata nach Safune. Der Häuptling Mulitalo. 533

Kawarausch. Wie der Häuptling Recht spricht. Safune. Bei

Mulitalo zu Gast. Besuch bei einigen Häuptlingen. Savai’i

hält am zähesten an den alten Gebräuchen fest.

Schmackhafte Speisen. Noch ein Talolo. Schöne Gruppen- und

Einzeltänze. Drei schöne Mädchen. Ich verzichte auf eine

mir zugedachte Ehre. Ende meiner Schilderungen

samoanischer Art und was ich mit denselben bezwecke.

Besuch des See Lauto.

18. Die Heimfahrt.

Ankunft der Fregatte „Bismarck“. Der Heimatswimpel. 541

Abschied von den Samoa-Inseln. Bei den Neu-Hebriden. Die

Fahrt von hier bis zur Torres-Straße. Segelpressen. Die

Besatzung wittert die Heimat. Auf hoher See. Etwas über

die Seefahrt.

Eintritt in die Torres-Straße. Fahrt durch dieselbe. Die 545

Scenerie der Straße. Mount-Ernest-Insel. Vergeblicher

Landungsversuch. Prince of Wales-Kanal. Ausfahrt aus der

Straße.

Die Arafura-See. Die Booby-Insel als selbstthätiges 548

Postamt. An Timor, Sumba und Sombawa vorbei. Durch die

Lombock-Straße. Ankunft vor Batavia. Die Stadt. Die

Europäer in Batavia. Der Gecko. Lebende Bäume als

Telegraphenstangen. Buitenzorg. Ein Ausflug in die

Umgebung. Fuhrwerk und Läufer. Eingeborene. Ihre Gier nach

dem Besitz von Brillanten. Ein schöner Badeplatz.

Skorpione.

Von der Sunda-Straße nach der afrikanischen Küste. Die 552

Somali-Küste. Ein hehrer Morgen auf dem Meere. Ansteuerung

der Küste mit Hülfe des Thermometers. Große

Temperaturschwankungen. Starke Meeresströmung. Auf dem

Auslug nach dem Lande. Die Küste kommt in Sicht.

Ankunft vor Aden. Die Stadt und ihre Umgebung. Großes 556

Wasserwerk. Etwas über Kamele. Das Rothe Meer. Hitze.

Gesundheitliche Vorsichtsmaßregeln.

Ankunft vor Djidda. Ansicht des Landes. Die Stadt. 559

Mekkapilger. Beduinen. Besuch bei dem türkischen Pascha.

Arabische Frauen. Ein Fall von Hitzschlag. Wieder in der

Heimat.

Anhang.

1. Die in den letzten fünf Jahren in der Südsee 563

vorgekommenen Machtverschiebungen.

2. Allgemeine Bemerkungen über die Bewohner der 567

Südseeinseln.

3. Die Katastrophe im Geysir-Gebiet Neu-Seelands. 576

4. Erklärung einiger seemännischer Ausdrücke. 579

5. Aussprache polynesischer Namen. 583

6. Namen- und Sachregister. 584

Abbildungen im Texte.

Seite

Hütte der Feuerländer 7

Alte Feuerländerin 21

Kreuzerfregatte „Leipzig“ 53

Malpelo-Fels (Vorderansicht) 56

Malpelo-Fels (Seitenansicht) 57

Nordküste der Insel Albemarle (Galapagos-Inseln) 59

Grundriß einer Marquesas-Insel 73

Marquesas-Insulaner 87

Boot mit Auslieger, Bootsriemen, Querschnitt des Bootes 89

Tätowirungsmuster 100

Tätowirungsmuster 101

Koralleninseln (Atoll, Volle runde Insel, Langgestreckte 125

Insel)

Allmähliches Auftauchen einer Koralleninsel über dem 127

Horizont

Laguneninsel (Atoll) 129

Ortsbestimmung durch Leuchtfeuer 138

Junge Tahitier, Feuer anmachend 151

Taloo-Hafen auf der Insel Morea oder Eimeo 193

Königshaus in Huheine 195

Prinzessinnen von Huheine 197

König und Prinz von Raiatea 207

Haus eines Europäers (das jetzige deutsche Consulat) 215

Deutsche Handels- und Plantagen-Gesellschaft in Apia 219

Katholische Kirche in Apia 221

Altes Häuptlingsgrab 241

Samoaner, dienende Klasse 250

Samoaner, dienende Klasse 251

Samoanerin mit gekalktem Kopfhaar 252

Samoanische Häuser 255

Einfahrt zum Hafen von Sydney 277

Die Universität in Sydney 283

Im Botanischen Garten von Sydney 285

'Ficus indica' oder 'religiosa' 301

George, König von Tonga 302

Prinz Wellington Gu 303

Grundriß der Insel Funafuti 319

Der Hafen von Jaluit 361

Marshall-Insulaner 364

Lebon (Kabua), König der Marshall-Insulaner 367

Trommel der Marshall-Insulaner 369

Kanu der Marshall-Insulaner im Wasser 374

Im Hafen von Jaluit 375

Matte der Marshall-Insulaner 378

Blanche-Bai, Mutter und Südtochter 381

Eingeborener von Meoko 397

Tellerartiger Halsschmuck 413

Armbänder 415

Speerschmuck 417

Keulen und Kriegsaxt 419

Steinaxt. Pfeife. Trommel 420

Tanzstock. Schädelmasken. Oberste Spitzen der 421

Dug-Dug-Masken

Dug-Dug-Tänzer 445

Die Kraterinsel Apolima 461

Auckland vom Süden, von Mount Eden aus gesehen 469

Baumfarrn auf Neu-Seeland 471

Ohinemutu am Roto-rua 473

Berathungshaus der Maori bei Wairoa 475

Maori-Weib 477

Die rosafarbene Sinterterrasse am Roto-mahana 481

Landschaft auf Tongatabu 491

Haus in Vavau 492

Tonganerin 493

Küstenbild zwischen Apia und Falifa 502

Samoanischer Häuptling mit Familie 505

Sitzende Samoanerinnen mit nach vorn durchbogenen Armen 526

Eingeborenen-Dorf unter Palmen 540

Fregatte „Bismarck“ 542

Separatbilder.

Seite

Die Corvette „Ariadne“ unter Segel vor der Passage von Titelbild

Jaluit.

Küste des Feuerlandes in der Magelhaens-Straße 7

Der Berg Sarmiento auf dem Feuerland, Magelhaens-Straße 14

Cap Venus mit Thal Omoa auf Fatu-hiva 85

(Marquesas-Inseln)

Mit dem Speer fischende Eingeborene von Tahiti 152

Der Waihiria (Bergsee auf Tahiti) 179

Die Corvette „Ariadne“ unter Dampf vor dem Hafen 199

Otea-Banua

Otea-Banua auf Bora-Bora (Gesellschafts-Inseln) 202

Haus des Königs von Raiatea in Uturua 207

Arbeiterhäuser der deutschen Plantage Vaitele auf Samoa 270

Ovalau und Nachbarinseln, von Viti-Levu aus gesehen 305

Deutsche Kokospalmen-Plantage Vailele bei Apia 318

Waffen aus Apamama und aus Tapituwea 332

Kingsmill-Insulaner 353

Kingsmill-Insulanerinnen 357

Die Kraterinsel Apolima 460

Ansicht von Apia. Die Corvette „Ariadne“ die 466

Samoaflagge salutirend nach erfolgter Ratificirung des

Vertrags durch die Regierung von Samoa

An den heißen Seen auf Neu-Seeland 474

Die weiße Sinter-Terrasse am Roto-mahana (Neu-Seeland) 479

Samoanische Mädchen vor Beginn des Tanzes 529

Karten.

Uebersichtskarte der Magelhaens-Straße 39

Karte der Gesellschafts-Inseln 149

Karte der Duke of York-Inseln und Gazelle-Halbinsel auf 383

Neu-Britannien.

Karte der Samoa- oder Schiffer-Inseln.

Uebersichtskarte der Fahrten der „Ariadne“ in der Südsee.

1.

Die Magelhaens-Straße.

An Bord S. M. S. „Ariadne“, 14. Januar 1878.

Die Südsee ist das Ziel unsers Schiffes. Dort von der Hauptstation,

den Samoa-Inseln aus, soll ich als Commandant des Schiffes mit diesem

die weitverzweigten, sich über ein schier endloses Gebiet erstreckenden

deutschen Handelsinteressen schützen und fördern, unsern dort wirkenden

tapfern Landsleuten Schutz und Schirm geben. Ich kann mir allerdings noch

kein Urtheil darüber bilden, was ich dort finden werde, wie ich die mir

gestellte Aufgabe lösen kann und lösen werde, denn die Südsee ist mir

trotz der Vorstudien, welche ich bisher gemacht habe, noch immer ein so

unbekanntes Gebiet voller Räthsel, daß ich das Grübeln aufgegeben habe

und geduldig der Zeit warten will, wo ich mit eigenen Augen sehen und nach

Selbsterlebtem urtheilen kann.

Die sich so häufig widersprechenden Berichte über jene fernen Inseln

haben aber in mir den Entschluß zur Reife gebracht, auf dieser Reise

von meiner Abneigung, Reiseschilderungen zu verfassen, abzusehen und

meinen Angehörigen über meine eigenen Erlebnisse getreulich Bericht zu

erstatten, damit sie Gelegenheit finden, ihre Kenntniß von Land und Leuten

zu erweitern. Und so will ich denn schon mit der Magelhaens-Straße, der

Pforte zu dem südlichen Theil des Stillen Oceans oder der Südsee, in

die ich noch heute einzulaufen hoffe, den Anfang machen und vorher der

rückliegenden Zeit nur soweit gedenken als nothwendig, daß der Kreis

unserer Erdumsegelung am Schluß der Reise auch wirklich geschlossen ist.

Am 3. November v. J. haben wir den heimatlichen Strand verlassen, durch

Sturm und Regen, Kälte und Nebel unsern Weg durch die unwirthliche Nordsee

und späterhin auch durch die nicht minder unfreundliche Bai von Biscaya

gesucht und gefunden.

Am 20. morgens 8 Uhr passirten wir das östliche Cap von Madeira und

hielten damit gewissermaßen unsern Einzug in die Tropen. Der nordische

Spätherbst mit all seinen Unannehmlichkeiten lag hinter uns; wie durch

Zauberschlag waren wir in eine andere Welt versetzt. Ein weicher, warmer,

mit Blumen- und Waldesduft gesättigter Hauch umfing uns; das Meer mit

seiner wunderbaren blauen Farbe war ein anderes; statt der niedrigen,

in Nebel und Regen gehüllten deutschen und englischen Küsten lag, von

den Strahlen der niedrig stehenden Sonne goldig überhaucht, die hohe,

mit ihren Berggipfeln in den Wolken verschwindende Südküste Madeiras vor

unsern entzückten Blicken, so schön wie nur diese Perle unter den Inseln

es sein kann. Am 21. abends 10 Uhr, nach Einnahme von Kohlen und Proviant

in Funchal waren wir wieder unter Segel, auf dem Wege nach Rio de Janeiro.

Die schöne Fahrt unter Segel durch die berauschende Passatzone des

Atlantischen Oceans nahm auch ihr Ende. Am 16. December morgens mit

Tagesanbruch lag der Schlafende Riese, jener das Wahrzeichen von Rio de

Janeiro bildende mächtige Gebirgszug, vor unsern Blicken, und um 12 Uhr

mittags ankerten wir in der herrlichen Bai zu Füßen der großen Stadt.

Unser Aufenthalt in Rio, welcher auf 4 bis 5 Tage berechnet gewesen war,

dehnte sich infolge besonderer Verhältnisse zu einem elftägigen aus,

wodurch ich Gelegenheit fand, von der liebenswürdigen Gastfreundschaft

unsers Consuls Gebrauch zu machen und unter seiner Führung auch die großen

Naturschönheiten der Umgebung der Stadt kennen zu lernen und mit Entzücken

zu genießen.

Am 27. December verließen wir Rio und damit die heiße Zone wieder, denn

schon am 30. fing es an zu wettern und zu stürmen, und am 1. Januar schon

trugen wir wieder warme Kleider, obschon wir uns im Sommer der südlichen

Halbkugel befanden.

Nach mancherlei Fährlichkeiten sind wir nun hier an der südlichsten

Spitze Südamerikas angelangt, und die Besatzung ist damit beschäftigt,

die Takelage unsers Schiffes für die Fahrt durch die Magelhaens-Straße

zu erleichtern, um dem Wind, welcher uns nach allen Erfahrungen

wahrscheinlich während der ganzen Fahrt mit Sturmesstärke entgegenwehen

wird, möglichst wenig Widerstand zu bieten.

Magelhaens-Straße, 23. Januar 1878.

Da wir jetzt am Ende unserer Fahrt durch die Magelhaens-Straße stehen,

will ich einen Rückblick auf dieselbe werfen.

* * * * *

Ein deutsches Kriegsschiff in der Südsee · 第 1 / 56 段