11.--15. Tausend. Ungeb. Mk. 2.50, gebunden Mk. 3.50.
=Basler Nachrichten=: »Es sind feine stille Geschichten ohne viele
und große Ereignisse; aber es ist eine so trauliche Zwiesprache mit
den einfachsten Dingen, eine solche Verklärung des Krähwinklichen,
Kleinstädtischen, so viel Andacht zum Unbedeutenden, so viel »Achthaben
auf die Gassen«, daß man wohl stellenweise von einem süddeutschen
Raabe sprechen darf. Was sie aber bietet, trägt nicht den Stempel
talentierter Gefolgschaft, sondern läßt höchstens auf vorhandene
Wesensverwandtschaft schließen«.
Ferner:
... und hätte der Liebe nicht
Weihnächtliche Geschichten. 41.--50. Tausend. In Lwd. geb. Mk. 1.--, in
Leder geb. Mk. 2.50.
=Dr. C. Busse in Velhagen und Klasing’s Monatshefte=, Febr. 1913: »Es
sind kleine Erzählungen, rührend, herzstärkend, gütig; sie predigen
von der Liebe, die das Höchste ist, in der wir brennen und verbrennen
sollen, die sich selbst gibt. Reinstes Christentum, vor dem wir alle
uns beugen, weil es ja nichts anderes ist als reinstes Menschentum,
strahlt hier durch erzählerische Verkleidung, und wer auch _nach_
Weihnachten noch weihnachtlich gestimmt ist, soll das Büchlein
mitnehmen.«
Amaryllis und andere Geschichten.
21.--30. Tausend. In Lwd. geb. Mk. 1.--, in Leder geb. Mk. 2.50.
=Nationalzeitung= (Basel): »Wieder genießen wir die schönen Vorzüge der
Dichterin: lebendige und liebe Beobachtung, oft starke Stimmung, oft
feinen Duft und einen eigentümlich anziehenden ganz romantischen Klang.«
Sum, sum, sum! Ein Liederbüchlein für die Mütter und ihre
Kinder. Mit farbigen Bildern von _Else Rehm-Vietor_.
3. Tausend. Geb. Mk. 2.20.
=Freie Bayerische Schulzeitung=: »Bei unserer Ausschau nach neuen
Bilderbüchern begegnen wir zunächst einem lieblichen Bändchen, das
gar nicht groß tut. In feinbuntem modischem Format kann es sich als
Bilderbuch wohl mit den besseren Sachen von Mauder und Caspari messen.
Neben kräftig Landschaftlichem fällt die Milderung der Buntheit durch
Verwendung origineller Halbtöne und die drollige Naivität angenehm auf.
Und erst die Texte! =Hier erleben wir etwas ganz selten gewordenes: Die
Verse heben die Bilder noch. Ja, es sind wirklich wieder einmal echte
Dichtungen darunter, die das Thema von Kind, Vögelein und Blümlein
in einer neuen Tonart geben, und Mutter wie Kind zu wohlig warmer
Herzenszwiesprache anzuregen vermögen.=«
Druck: Christliches Verlagshaus, Stuttgart.