Und auch: was soll sie hier?«

Sie war nicht zufrieden; sie war nicht damit einig.

Aber der Kranke sagte mit plötzlicher Heftigkeit:

»Doch, es ist mir Ernst. Ich will sie da haben. Was sie hier soll?

Das werden Sie ja sehen. Warum fragen Sie mich, ob ich Wünsche habe,

wenn Sie nicht darauf eingehen wollen?«

Er hustete und bekam rote Flecken hin und wieder im Gesicht, so erregt

war er.

Da hoben sie den Stuhl auf und trugen ihn ins Haus.

»Wir werden sie schon herkriegen, nun seien Sie nur zufrieden,« sagte

die Schwester.

»Wo werd’ ich denn nicht darauf eingehen?«

Im Stillen dachte sie: »Er erlebt’s ja nicht. Vielleicht will er sie

morgen schon nicht mehr. Und zudem: hundertmal für eins kommt sie gar

nicht. Das sind Launen.«

Aber vor Nacht noch mußte ein Kamerad den Brief schreiben. Er war ein

schreibgewandter Mensch, er schrieb Briefe für das halbe Lazarett.

»Schreib’ aber, gleich soll sie kommen. Laß sehen, ob du es geschrieben

hast.«

Aber er bekam es nicht zu sehen. Der Bote gehe gleich ab und es eile,

und es sei hier im Zimmer zu dunkel zum Lesen.

Auf Ehre, es stehe in dem Brief: wenn sie zu kommen gedenke, solle sie

sogleich kommen. Der Doktor habe diesen Zusatz auch angeordnet.

* * * * *

Nach zwei Tagen war sie da.

Sie war immer noch die Sonne aus dem Bilderbuch. Sie hatte sich gar

nicht verändert.

»Ich hätte dich überall erkannt. Unter tausend Menschen, auf einer

Weltausstellung, wo es sei, gleich, ohne Frage,« sagte er.

Sie lächelte ihm etwas mühsam zu.

Sie hätte ihn nicht mehr erkannt.

Das war ihr Büblein, das?

Er lag im Bett oder vielmehr er saß, von allen Seiten gestützt.

Seine Augen glänzten. Der Atem pfiff.

»Das laß’ ich mir gefallen, daß du mir hast schreiben lassen,« sagte

sie.

Sie sagten ohne weiteres du zu einander wie ehedem.

»Gestern Abend kam der Brief. Den ganzen Tag ist’s mir gewesen: es

kommt etwas, es liegt etwas in der Luft. Ein Floh ist mir auf der Hand

gesessen.

Weißt du das nicht, daß man sagt: »Floh auf der Hand, ein Brief im

Land?« Darauf kann man gehen. Dann hat mir die Katze den Butterteller

hinuntergestoßen. Es hat schon lang ein Stück vom Rand gefehlt, es ist

nicht schad drum. Er ist in tausend Scherben gegangen. Das bedeutet

ein Glück. Und so noch mehr Sachen. Ich kenn’ mich da aus. Das linke

Aug’ hat mich gejuckt. Das soll Tränen bringen. Dann ist der Brief

gekommen, da hab’ ich’s gewußt.«

Er lachte leise.

»Das war doch nichts zum Weinen?«

»Nein, nein,« sagte sie, »nicht grad. Aber weißt, ich bin so, mir läuft

gleich das Wasser herunter. So hat’s meine Mutter auch gehabt. Weil du

doch krank bist, das ist mir nicht recht.

Dann wär ich am liebsten in der Nacht noch fortgegangen.

Ich habe gemeint, es müsse noch ein Zug gehen oder ein Schiff.

Du bist doch immer der gleich’ Hurra, haben die Leut’ gesagt.

Jetzt habet ihr einander vierzehn Jahr’ nicht gesehen, es wird’s morgen

auch noch tun. Aber mir ist es gewesen, als seiest du erst vorgestern

von mir fort.«

Da breitete sich nach und nach ein glücklicher Schein auf seinem

Gesicht aus. Er deutete auf den Stuhl an seinem Bett:

»Da setz’ dich hin und rühr’ dich nicht vom Fleck. Du brauchst mir

nichts zu tun, die Schwester tut schon alles; sie ist gut und kann

alles. Du brauchst nur da zu sein. Das ist so schön. Es ist, als ob du

den ganzen See mitgebracht hättest.«

Er atmete schwer und mühsam. Grau und verfallen sah er aus.

»Er wird nicht sprechen dürfen, gelt Schwester?« fragte Jungfer

Christiane.

»O doch, er darf schon, so viel es ihn freut. Er spürt schon, was ihm

gut tut.« Da wußte Jungfer Christiane genug, und daß es zu Ende ging.

So hatte der Doktor auch gesagt, als ihre totkranke Mutter noch räsen

Most verlangt hatte. »Schaden kann da nichts mehr.«

Das brannte sie tief im Herzen. »Es ist ein Glück zum Heulen,« dachte

sie.

»Da haben die Zeichen recht geredet. Nun find’ ich ihn wieder, und so.«

Sie ließ sich aber nichts anmerken.

»Weißt du noch?« sagte sie, »wie du als Kind einmal krank gewesen bist

und hast nicht reden sollen, und ich bin die Nacht bei dir gesessen,

denn man hat dir wachen müssen. Da hab’ ich dir Geschichten erzählt,

eine um die andere, um dich damit einzuschläfern. Und du bist auch

ruhig gewesen, solang ich erzählt habe, wenn ich aber gedacht habe:

jetzt ist’s gewonnen, dann hast du angefangen: mm -- mm -- und hast

mir einen Puff gegeben; das hat geheißen: weiter. Und so hab’ ich die

Nacht mit dir herumgebracht und am Morgen ist’s besser gewesen. Der

Doktor hat aber gesagt (er ist keiner von den Feinsten gewesen) -- ein

paar tüchtige Patscher seien auch ein gutes Schlafmittel und hätten

nichts geschadet.

So? hab’ ich gesagt, und wer hat denn gesagt, das Kind dürfe keinen

Muckser tun und müsse mäusleinsruhig sein? Das ist von altersher so,

daß Kinder schreien, wenn man sie haut. Er ist ein Junggesell gewesen;

das ist nichts für einen Doktor.«

Ein Lachen ums andere flog über das blasse Gesicht.

»Das wird heut wieder so,« sagte der Kranke.

»Ich will wieder einmal rücksichtslos sein dürfen und quälgeistig und

alles. Immer sich beherrschen, das hält ja kein Mensch aus. Dazu hast

du herkommen müssen. Ich habe das Schlafen ganz verlernt. Wenn sie mir

Schlafmittel geben, träume ich schreckliche Dinge. Ich will wach liegen

und du sollst mir erzählen. Bist du müde, Spielmutter?«

»I wo werd’ ich denn müde sein,« sagte Jungfer Christiane. »Ich bin

doch den ganzen Tag in der Eisenbahn gesessen, da hab’ ich mich auf

lang hinein ausgeruht.«

Die drei Stunden den Berg herauf zählte sie nicht.

Die Schwester rückte einen Lehnstuhl her.

»Die Nachtwache kommt von Zeit zu Zeit herein,« sagte sie. »Wenn Sie

etwas brauchen, so läuten Sie nur. Wollen Sie denn aber wirklich

dableiben?«

Ja, ja, natürlich wollte sie.

Da tat die Schwester einen langen Blick über ihren Kranken hin, weil

sie nicht wußte, ob sie ihn am Morgen wieder finde.

Sie sah aber, daß hier nun dennoch der Arm voll Freude für ihn war, den

sie ihm gewünscht hatte. Und sie machte ihre Hände wieder auf und ließ

die liebe Sorge der Frau, die bei ihm war.

Da waren ja auch noch andere, die ihrer bedurften.

Es kam sie aber nicht ganz leicht an. Denn eine Schwester hat auch ein

menschliches Herz, sozusagen.

* * * * *

Jungfer Christiane saß in dem Lehnstuhl, hatte Filzschuhe an und ein

Tüchlein um den Kopf gebunden. Denn die Nachtluft wehte kühl herein und

das Fenster mußte weit offen sein, sonst konnte der Kranke nicht atmen.

Das Herz wollte nicht mehr recht, die Lunge auch nicht. Wenn der kühle

Strom über ihn hinging, so täuschte der ihm unermeßliche Luftreichtümer

vor.

»Also schlafen, das lernst du wieder,« sagte Jungfer Christiane.

Das log sie nicht, sie dachte aber ja freilich an den Schlaf, den ihre

Pfleglinge daheim in ihren Gärtlein schliefen.

Er war in einer erregten Wachheit und schüttelte den Kopf.

»Ich weiß nicht, ob ich’s lerne,« sagte er. »Probier’s einmal und

erzähl’ mir Kindersachen. Keine Märchen, sondern von daheim, von

damals, wie ich bei dir und am See daheim war. Nichts von jetzt und

nichts vom Krieg, ganz friedliche Sachen. So Sachen zum Zudecken, zum

Nicht-denkenmüssen.«

Sie gab ihm ihre gute, hartgeschaffte Hand und er behielt sie.

»Sei nur still, mach’ deine Augen zu. Weißt du noch, wie ich dich

einmal mit nach Winggisreute nahm zu meiner Base Döderlein? Da warest

du so selig den ganzen Tag und als die Nacht kam, geschah noch das

Allerschönste: zwischen den zwei großen Betten, in denen wir Alten

schliefen und die hart aneinander standen, war ein Gräbelein und in

dem Gräbelein lag ein Tragkissen, ein blaues Kopfpölsterlein und ein

Deckbettlein mit lauter rosa Pfingstnägelein darauf. »Für wen ist das?«

hast du gefragt. Und ich: »Das ist ein Hasennest, glaubst du’s? oder

eins von den sieben Geislein schläft darin? oder wer?« »Oder ich?« hast

du ganz glückselig gesagt, denn so etwas Schönes, wie ein Bett in einem

Gräbelein zwischen zwei Müttern, das hat es sonst nirgends gegeben, so

viel dir bekannt gewesen ist. Und gar die Pfingstnägeleinsdecke: man

hat dran riechen können und hat dann niesen müssen, so stark hat sie

nach Nägelein geduftet. Und als wir wieder heimgekommen sind und du

hast in dein Gitterbett liegen sollen, da hat sich deine Ahne gar nicht

zu helfen gewußt, denn du bist neben dem Bett auf dem Boden gesessen

und hast an einem fort gejammert: »ich will wieder ins Gräbele

liegen.« Es ist aber weit und breit keins dagewesen. Ich bin aber grad

am Haus vorbeigegangen, da hat sie mich angerufen: »du hast mir etwas

Schönes angerichtet, der Bub’ will partout nicht mehr in sein Bett.«

»Ach warum nicht gar,« hab ich gesagt. »Wo ist er denn? so, Richardle,

jetzt machst du einmal deine Augen zu, ganz fest, dann trag ich dich

ins Gräbele.« Und hab dich auf den Arm genommen und die Stiege hinauf

und wieder hinunter getragen und durch die Stube und Küche hindurch

und wieder in die Schlafkammer und ganz sachte in dein Bett gelegt.

»Laß die Augen zu, ganz fest,« hab ich gesagt, »und dann riechst du

die Nägelein. Ich muß selber schon niesen davon. Hazi.« Und richtig,

du hast sie auch gerochen und die Augen fest zugedrückt dabei in der

Angst, es sei am End sonst nichts. Dann bist du eingeschlafen, denn

die Heulerei ist auch nur Übermüdung gewesen. Am Morgen aber war alles

recht: das Gitterbett und das Daheimsein, alles.

Mach’ die Augen zu.

Weil ich grad vom Niesen sage: einmal hast du mich ins Herz hinein

gedauert. Ich hab’ deine Ahne in die Kirch’ gehen sehen. Sie ist bald

gegangen, schon beim Anderläuten, das hat sie immer so gehabt. Dich hat

sie im Höflein gelassen, da hat dir nichts passieren können, denn die

Tür ist zugewesen und du hast dort drinnen mit Holzscheitlein gespielt,

daraus hast du Häuser und Türme gebaut. Wie ich vorbeigegangen bin,

hab’ ich in das Höflein hineingeguckt. Da hat dich grad ein Niesen

angewandelt und weil kein Anrufen erfolgt ist, hast du um und um

geguckt, ob niemand da ist, und dann hast du ganz gottergeben selber

gesagt: helf’ dir Gott, Richardle. Denn so hat sonst immer deine Ahne

gesagt. Und hast wieder weiter gespielt.

Mich aber hat’s verbarmt, ich kann’s nicht sagen, wie.

Denn ein Kind, das zu sich selber helf dir Gott sagen muß, wenn es

niest, das ist mir als das allerverlassenste vorgekommen. Von da an

hab’ ich dich noch viel mehr bei mir gehabt.«

Er schlug die Augen auf. Es lag ein Schein von Kinderglück darin, ein

leises, fernes Streiflein Sonne.

»Das ist wie gestreichelt.«

»Schlaf, Kind, mach die Augen zu.

Einmal hat mich’s angewandelt, daß ich dich mit in die Kirch’ genommen

habe. Mußt aber ganz ruhig sein, hab’ ich gesagt und hab’ dir ein

Helglein aus meinem Gesangbuch zum Ansehen in die Hand gegeben. Das

ist auch so weit gut gewesen, so lang man gesungen hat und so lang der

Pfarrer am Altar gewesen ist. Aber dann ist er verschwunden und auf

einmal hoch an der Wand wieder aufgetaucht auf der Kanzel. Hinter ihm

eine Säule und die Kanzel wie angepappt an die Säule, denn man hat die

Treppe von uns aus nicht gesehen. Da hast du zuerst eine Weile ganz

starr hingesehen und dann hat neben mir eine Unruh’ angefangen, es ist

mir angst und bang geworden. Hin und her bist du gerutscht und auf

einmal -- ich hab’ dir nicht mehr den Mund verheben können -- hast du

mit deinem hellen Stimmlein hinausgerufen: wie kann denn der wieder

runter?

Der Pfarrer ist schier aus dem Text gekommen, er hat sich müssen

schneuzen und räuspern, und die ganze Kirch’ hat sich umgedreht und den

Hals gestreckt. Es ist mir gewesen, ich solle in den Boden sinken. Aber

ich hab’ mich schnell gefaßt. Jetzt in Schanden mit dir abziehen zur

Kirche hinaus? hab’ ich gedacht. Grad’ nicht. Und hab’ schnell und leis

zu dir gesagt: wenn du ganz ruhig bist und kein Schnäuferle mehr tust,

dann zeig’ ich dir’s nachher, wenn er fertig ist mit Predigen. Ich weiß

wie, sei ganz leis. Und es ist alles vollends gut vorbeigegangen. Aber

in die Kirche hab’ ich dich nicht mehr mitgenommen. Dagegen an den See.

Das wirst du alles noch wissen, oder nicht?«

Er nickte nur ein klein wenig, ganz sachte, wie um etwas Schönes nicht

zu verscheuchen.

»Du holst mir das alles wie aus einem tiefen Brunnen herauf, da war es

zugedeckt und hat geschlafen.

Weck’ es auf. Es wird mir ganz leicht davon, es ist mir viel besser,

mein Herz schlägt ganz ruhig, so ruhig hat es lang nicht geschlagen.«

Da hob sie Bild um Bild aus dem treuen Schrein ihres

Herzensgedächtnisses.

»Weißt du noch das kleine Brigittlein, es ist ein ganz feines, blondes

gewesen und hat eine schöne, schöne Mutter gehabt, die ist mit ihm an

den See gekommen zum baden. Und sie hat das Brigittlein auf ihren

Rücken genommen, wenn sie hinausgeschwommen ist. Da bist du in deinem

dicken Anzug vor mir gestanden und hast begehrt: schwimm auch mit mir

hinaus.

Aber ich hab’ mir’s nicht getraut, denn was hätten die Leut’ dazu

gesagt? Was aber eine rechte Mutter ist, die nimmt auch zwei Kinder

auf den Buckel. Die schöne Frau hat nicht viel Werks gemacht, wie sie

dein großes Verlangen gesehen hat. Die Kleider herunter und dich hinter

das Brigittlein gesetzt, rittlings auf ihren Rücken. Und hinaus in den

blauen See. Das Brigittlein hat sich an ihrem Hals gehalten und du dich

an dem Kind. Das ist eine Seligkeit gewesen und ein Bild zum malen.

Aber auch ein Gezeter von den Nachbarsleuten, daß ich das erlaube. Sie

sei eine berühmte Zirkusreiterin, hab’ ich nachher gehört. Aber eine

gute Mutter und eine liebe und schöne Frau ist sie gewesen, mag sein

was will.

Mach’ die Augen zu.

Weißt du noch den Schifferhannes? er hat ein ganz krummes Maul gehabt.

Hannes, warum hast du so ein krummes Maul? hast du ihn gefragt.

Da hat mich einmal der Blitz gestreift, hat er gesagt.

Das glaub’ ich nicht.

Dann läßt du’s bleiben.

Hannes, was hast du in deinem Sack? -- (Denn er hat immer alle Taschen

voll gehabt, mit Schnüren und Angeln und weiß kein Mensch was.)

Was ich in meinem Sack hab’?

Ein Nixle in einem Büchsle und ein silberigs Warteinweile und ein

goldigs Haltdeinmäule.

Und im andere?

Im andern? einen Hummeler an einem Faden.

Er hat dich gern mögen. Wie du so krank gewesen bist, hat er dir etwas

gebästelt: einen Holzspälter und einen Säger mit beweglichen Gliedern.

Wenn man sie auf den Ofen gestellt hat, daß sie warm geworden sind, so

haben sie gesägt und gespalten.

Weißt du noch, wie er dich einmal nach Lindau genommen hat im Nachen?

Lindau ist eine wüste Stadt, da geh’ ich nimmer hin, hast du am Abend

gesagt beim Heimkommen.

So, warum denn? wie sieht sie denn aus?

Ha, zuerst steigt man aus an einem Stäffele, wenn man da hinaufsteigt,

dann kommt gleich eine Gasse mit einem Haus, da hängt ein Fisch an

einem Stecken heraus. In dem Haus ist eine Stube, da sitzen lauter

Männer und trinken Wein und Most und essen Käs.

Und auf der Gasse regnet es den ganzen Tag. Ich geh’ nicht mehr hin.

Weißt du’s noch?

Ich hab’ dich dann einmal mitgenommen an einem schönen Frühlingstag,

als alles voller Blüten gewesen ist, in den Gärten und überall. Und

hab’ dir den Löwen gezeigt am Hafen und am Leuchtturm und die vielen

Schiffe, und die Möven. Soldaten sind gekommen, und Musik hat gespielt

und viel geputzte Leut’ sind herumgelaufen und alles ist voller Sonne

und Leben gewesen.

Da hast du gesagt: der Hannes ist mit mir an einen letzen (falschen)

Ort hingefahren, oder du. Oder gibt es zwei Lindau, ein Sonntags- und

ein Werktagslindau.

Heimat: Erzählungen · 第 28 / 31 题