Während sie noch so sprachen, trat die Frau am Arm eines Fremden ins Café
und schritt an ihrem Tisch vorbei.
Die Herren standen auf und verbeugten sich.
Sie trug eine entzückende Robe, und der Fremde sah aus wie ein russischer
Großfürst. Vielleicht, daß in seinem Hemd Brillanten funkelten. Auch
tranken die beiden Gott weiß was für teure Sachen.
Die Herren hätten viel darum gegeben, wenn sie etwas von der Unterhaltung
der beiden gehört hätten.
Sie hörten aber nichts und machten nur die Wahrnehmung, daß beide sehr
zufrieden aussahen.
Er sog lächelnd an einer sicherlich exquisiten Zigarette, und sie führte
von Zeit zu Zeit bedächtig das Glas an den Mund . . . .
Am Tische der Herren fing schließlich einer wieder etwas zu lesen an.