Noch bevor die Abenddämmerung ganz verglommen war, schritten Afra und
Paule die leere Landstraße auf Wartaheim zu. Joni blieb in der
Knickburg.
Afra machte sich plötzlich von seinem Arm frei:
»Still! Horch. Hörst du die Pferde auf der Straße? Auch die Lichter
nahen.«
»Nein, das sind die Lichter von Wartaheim.«
»Aber hörst du denn nicht?«
»Geliebteste ... ach, wäre die ganze Erde leer von Menschen.«
»Es ist sicher ein Wagen, Benvenuto.« Afra nahm ihren Hut ab und
schüttelte mit einem zitternden Lachen der Ergriffenheit ihren Kopf.
»Ich werde mich besser nicht ins Licht stellen«, sagte sie. Sie schaute
sich um. Zur Rechten lag eine schwere Mauer aus dunklen Tannen, und zur
Linken hoben sich unsicher und schleierhaft die Umrisse von Birken gegen
den helleren Himmel ab.
»Es ist unser Wagen«, sagte sie nach einer Weile schweigenden Lauschens
nachdenklich. »Ob sie uns suchen?«
»Vielleicht dich, Afra.«
Der Wagen kam näher. Afra zögerte, was zu tun sei, dann sagte sie
schnell:
»Tritt du zur Seite. Ich schicke dir später die Pferde nach Wartaheim.
Es ist besser, sie finden hier nur mich.« Dann besann sie sich plötzlich
und änderte rasch ihren Entschluß:
»Nein, du bleibst. Laß sie denken, was sie wollen. Ich werde tun, was
ich will. Wer könnte es auch sein. Nur Helmut darf nichts ahnen,
verstehst du mich, Benvenuto?«
»Ja, ich verstehe dich. Er würde leiden.«
»Leiden? Ja, auch das. Ach, Geliebter, was ist mir geschehen?«
Er antwortete nicht.
Der schnelle Trab der Pferde schlug nah und deutlich an ihr Ohr. Nach
einer Biegung der Landstraße kamen die beiden Lichter heran, sie
beleuchteten die Wegstrecke zwischen den Wartenden und dem Gefährt, so
daß man die nassen Blätter liegen sah und die Furchen und Wagenspuren
deutlich erkannte.
Afra trat in den heranflackernden Lichtschein. Klang nicht Gesang aus
dem Wagen, oder war es ein Wimmern?
»Martin!« rief sie laut. Und dann: »Halt an! Warte!«
Den Pferden wurden beim Klang dieser Stimme die Köpfe emporgerissen, man
sah deutlich, daß der Kutscher heftig erschrak und die Zügel viel zu
hart anzog. Die Tiere stemmten die Füße unruhig ein, und die Deichsel
des nachdrängenden Wagens hob sich zwischen ihren Köpfen.
Ein Bursche sprang vom Bock. Afra erkannte einen der Stallknechte. Er
riß den Hut herunter, als er sie erblickte, und Afra bemerkte, ehe er
sprach, daß sein Gesicht verstört war, daß sein Kopf ganz verwüstet
aussah und daß seine Augen in ruhloser Angst wie nach Hilfe ausschauten.
Da er dicht neben der Wagenlaterne stand, erkannte man seinen Ausdruck
deutlich, und so kam es, daß Afras Frage hastig und bestürzt klang:
»Wohin willst du? Wen fährst du?«
»Herrin, da sind Sie! O Gott, endlich ... der Herr ... der Herr ...«
Das Wagenfenster wurde niedergestoßen: das war Friedels Stimme. Er
schien niemand zu erkennen:
»Schert euch zum Teufel, Gesindel! Kennt ihr den Schloßwagen nicht?
Haltet mich nicht auf. Marsch! Platz!«
»Warte noch«, sagte Afra ruhig.
Ein Ausruf des höchsten Erstaunens klang wie ein Fluch, dann machte sich
von innen eine Hand in erregter Überstürzung am Wagenschlag zu schaffen.
»Was ist geschehen?« fragte Afra den Knecht.
Er hatte sich abgewandt, die Hände vor dem Gesicht.
»Der Herr, der Herr ...« hörte Afra.
Nun war Friedel draußen. Er schloß die Wagentür besorgt und hastig
wieder und stellte sich davor auf. In seinem Gesicht lagen höchste
Anspannung, eine wilde Schadenfreude und ein an Gestörtheit grenzender
Aufruhr.
»Ah, Afra -- da bist du! So, hurra! Es lebe die Herrin von Wartalun!«
»Bist du toll geworden? Hast du getrunken? Soll ich die Peitsche
nehmen?«
»Laß sie stecken, du hast genug getan. Wundert dich, daß ich vor Lachen
nicht sprechen kann?! Gott bewahre dich davor, daß du dies Lachen
kennenlernst. -- Wie? Heda! Wer steht denn da im Dunkeln? Hast du den
Teufel in Person bei dir? Ah, der Prophet ...«
Da stand Afra steil vor ihm.
»Sprich! Gleich! Wohin willst du? Was ist in Wartalun geschehen? Wenn du
noch ein unnötiges Wort sagst, laß ich dich hier auf der Straße stehen
und kehre mit dem Wagen um.«
»Recht so! Du fehlst auch schon lange im Schloß. Man hat wohl zwei
Stunden lang nach dir geschrien, bis man an seinem Blut erstickte. Was
geschehen ist?«
Friedel konnte nicht weiterreden, es schien in der Tat, als ränge er
innerlich gegen eine Finsternis, die ihm die Sinne auslöschte. Er
bewegte nur die Fäuste hin und her. Afra sah es im rötlichen Licht der
Laterne. Dann tippte er wie ein Besessener mit dem Zeigefinger auf seine
linke Brust und stammelte endlich mit einem häßlichen Keuchen:
»Da hindurch! Zweimal hintereinander und am Rücken glatt heraus! Durch
und durch geschossen! Alles rot umher, im Zimmer gleitet man aus. Du
siehst ihn nicht mehr und er dich nicht mehr. Melchior hat ihm schon
seine Augen zugedrückt.«
Afra trat langsam zurück, einen Schritt, zwei Schritte. Sie stieß auf
Paule.
»Entschuldigen Sie ...« sagte sie deutlich.
Ein Pferd hob den Kopf und schüttelte ihn schnaubend.
Afra empfand zuerst nur eins mit tiefem Ekel, daß Friedels Atem nach
Wein roch und daß er betrunken war. Dann wurde es plötzlich in ihr wach,
wie unter einem jähen Lichtschlag, und mit dieser unnennbaren
Erkenntnis, die sie überfiel, war ihr, als zerrisse in ihrem Innern
etwas für alle Zeit.
Friedel war wieder in ihrer Nähe:
»Sieh dich um, du Meisterin der Lebenskunst, du Begnadete unter den
Reichen. Alles, was du umher siehst oder weißt -- alles, bis an die
Wälder von Wendalen und die Annerwehr, alles ist dein. Er hat nicht
dahinkönnen, bis es für unseren ärmlichen Zeitlauf klare Sicherheit war,
daß alles dein sein sollte. Und dein Popanz, der Martin, hat zwei Pferde
zuschandengemacht, um dir dein Erbe zu sichern. Ihm hast du allerlei zu
danken ... Zeugen mußten herbei ... Nun?«
Afra stand ganz ruhig da und hörte Friedels Worte an, die ein wenig
gefaßter wurden, jetzt, da man ihn reden ließ und da die schlimmste
Botschaft aus seinem Herzen gestoßen war.
»Ist Graf Helmut tot«, sagte Paule. Es war keine Frage, er sagte es
ruhig aus.
Seine Stimme brachte Friedel auf:
»Schweig! Willst du dich freuen, Landstreicher? Nicht zwei Hemden hast
du gehabt, als du dich bei uns einquartiertest. Und jetzt? Wirst wohl
nur zu nehmen brauchen, was dir behagt. Oh -- mir wird übel, wenn ich an
den Mutwillen Gottes und an die Willkür des Schicksals denke. Oh, ihr
ramponierten Großmäuler im Geist des Herrn: Wer hat, dem wird gegeben,
nicht wahr? Laßt mich durch! Ich muß fort. Ich fühle mich in euren
Mauern wie in einem dunklen Magen, der mich langsam zersetzt. Nur
heraus, es ist gleichgültig, ob oben oder unten.«
»Gib uns den Wagen«, sagte Afra. »Ich schick dir einen anderen, wenn du
willst. Es wird dir wohl auf zwei Stunden nicht ankommen.« Sie sprach
hart und bestimmt.
»Den Wagen, diesen? Nein!« Friedel stellte sich vor den Schlag.
Afra sah hinein, über seine Schulter fort.
»Ach so«, sagte sie kalt. »Also fahrt! Und da beschimpfst du Martin, wo
du ihm soviel Glück verdankst?«
»Ja, wir fahren, und ich werde Iduna bei mir behalten. Deine Scherze laß
-- mir verdirbt das Herz rasch genug.«
Er geriet plötzlich in furchtbare Wut:
»Du sollst deine Witze lassen, wenn ich das Blut nicht halten kann, das
mir aus dem Leben bricht. Ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt, aber
wenn, so mußt auch du vor ihm bestehen können. Wo hast du ein Recht her,
uns alle niederzutreten, wer gibt dir die verruchte Wollust deiner
teuflischen Triumphe über uns Menschen ...«
Paule trat zwischen sie und ihn und nahm Friedels Arm:
»Schweig«, sagte er heiß und mit bleicher Stirn, »du lästerst Gott.«
Und er fuhr fort zu sprechen.
Seine gedämpfte Stimme klang ganz eigentümlich eindringlich. Sie kam aus
dem Dunkel hervor und nahm die Wirkung des Nachtreichs mit in ihre
bannende Gewalt. Friedel hörte hin, wider seinen Willen, und je mehr er
verstand, um so tiefer sank er in die Betäubung, die die Gewalt dieser
starken Worte mit sich brachte. Der Kutscher hielt die Pferde und sah
um ihre Köpfe herum ergriffen und gedankenlos auf die unbewegliche
Gestalt des Sprechenden.
»Ich will nichts«, schloß Paule mit traurigem Gleichmut, der seine
innere Wahrhaftigkeit deutlich machte. »Aber was sprichst du von
Reichtum und Gerechtigkeit, von Zeit und Gott und Liebe? Glaubst du,
dein kleiner Gram, der von Mißgunst um seinen Ruhm und von Angst um sein
Licht gebracht ist, wäre den Schmerzen zu vergleichen, die diejenigen
erleiden, die nicht die Hilfe deiner Erbärmlichkeit haben, du Narr? Du
wärest nicht gestorben, du Hund, wenn Satans Willkür triumphiert hätte.«
Es war ganz still, als er tief aufatmend eine Weile schwieg. Niemand
antwortete ihm. Aber er fand die Besinnung nicht, um die er zu ringen
schien.
Als Paule bis hierher gekommen war, geschah es, daß Afra mit einem
raschen Schritt auf ihn zutrat und ihm ihre Hand auf die Lippen preßte.
»Du schweigst! Ich will, daß du schweigst! Hörst du? Kein Wort darfst du
mehr von diesen Dingen sprechen.«
Paule stand still da, mit niederhängenden Armen. Er atmete tief und
schwer, und seine großen Augen, dunkel in ihrem Schatten, schienen
nichts zu sehen von allem, was um ihn her vorging, noch wo er sich
befand.
Friedel hielt sich am Wagenrand. Er schaukelte hin und her und suchte
mit der Hand in der dunklen Luft.
»Erdenleben ...« stammelte er. »Was ist das, was mit uns geschehen wird?
Dies alles ist unwahr. Wohin bin ich geraten? Oh, gebt mich doch frei!
Laßt mir doch mein armes Glück, was kümmert mich euer feuriger Himmel?
Ich bin nicht stark genug ... laßt mich, umher liegen Tote ...«
»Steig ein«, sagte Afra mechanisch.
Er gehorchte wie in einem Taumel, und ebenso setzte sich der
Stallbursche wieder auf seinen Kutschbock, als Afra es ihm befahl, und
er nickte, als sie ihn anwies, den Weg zu fahren, der gewünscht worden
war. Die Pferde zogen träge an, die Lichter begannen ihr schaukelndes
Spiel mit den Schatten, den leeren Bäumen und dem nassen Erdboden.
»Leb wohl, Afra«, scholl es aus dem Wagen und verklang in Finsternis.
* * * * *
Als Afra am Morgen in Wartalun erwachte, begann es zu dämmern. Es war
ein grauer Tag, der heraufzog. Helmut ruhte auf dem schweren Eichenbett,
das schon durch Jahrhunderte die Männer und Frauen des Geschlechts in
Empfängnis und Verscheiden beherbergt hatte, und neben dem seinen stand
das Lager, in dem sein Weib in einer vergangenen Leidensnacht den
Untergang des Hauses in wahrsagerischen Schmerzen empfunden hatte.
Die Hände des Verschiedenen waren hoch über seiner durchschossenen Brust
gefaltet, blanke grüne Efeublätter fügten sich darüber zu einem schmalen
Kranz, auf dem sein Kinn ruhte. Um die verwundete Stirn war ein weißes
Tuch gewunden, das dicht über den versunkenen Augen die gequälte Stirn
glättete und die blauen Lider in sanfte Schatten bettete.
Die Kunde seines gewaltsamen Todes war schon in den Abendstunden des
vergangenen Tags nach Wartaheim und Cismaren und in die umliegenden
Ortschaften gedrungen. Sie hatte das abergläubische Grauen der
Bevölkerung, die sich seit langem mit den Ereignissen beschäftigte, die
Wartalun heimsuchten, zu großem Entsetzen gesteigert. Aber es waren doch
manche unter den überraschten Beurteilern gewesen, deren Gemüter von
Erbarmen und Trauer bewegt worden waren. So mochte sich der seltsame
Trupp zusammengefunden haben, der an diesem trüben Morgen durch den
Nebel auf Wartalun zuzog. Es waren einfache Handwerker, ihrer fünf oder
sechs, von denen erst vor einigen Monaten einige zum Tanz im Schloßsaal
aufgespielt hatten, die mit ihren Blasinstrumenten in den Hof kamen und
sich unter der kahlen Linde gruppierten.
Und dann klang es unerwartet und in hilfloser Trauer in den verhangenen
Morgenhimmel empor, zu den Fenstern des Schlosses hinauf, eine kläglich
trauervolle und rührsame Melodie, die sich leise und voll Jämmerlichkeit
langsam fortschleppte, in wehmütigen, süßen Schleifen und weinerlicher
Armut, von einem robusten Horn begleitet, das immer in zwei harten,
knatternden Takten bald höher, bald tiefer begleitete und die Weise vor
sich her zu stoßen schien. So standen sie unten in der nassen Luft, in
ihren schwarzen Röcken, in den Gesichtern jene angestrengte Trauer, die
einfachen Männern aus dem Volk jede ernste Beschäftigung verleiht, und
ihre vom Nebel beschlagenen Hörner blinkten golden unter den ehrwürdigen
und altmodischen Hüten.
Das Gesinde versammelte sich scheu in den Türen. Der lichtlose Morgen
machte alle Gesichter blaß und krank, und niemand wehrte diesem
wohlgemeinten Abschiedslied, das dem jungen Herrn galt, dem letzten
Herrn des Schlosses Wartalun, dem schon die Väter des Landes gedient
hatten, solange man zurückdenken konnte.
Afra erwachte durch diese Musik in einer heißen, beseligten Bestürzung,
die ihr wilde Schauer eines Lebensbewußtseins durchs Blut jagte, daß ihr
für Augenblicke zumute war, als durchflöge sie, von stürmischen Winden
dahingerissen, diese aufgeschreckte Erdenluft, weithin, weit fort über
verödete Steppen und braches Land, ungewissen Himmeln entgegen. Mit weit
geöffneten Augen lauschte sie ihrem so hilflos beschwingten und kargen
Hochzeitslied, diesem Totengesang vernachlässigter Menschenseelen.
»Benvenuto!« rief sie leise, denn niemand im Hause sollte wissen, wo sie
war.
Er schlief tief und fest. Mit den Klängen der Trompeten kam ein
schwaches Lächeln auf seinen schlafenden Mund. Afra sah in tiefem
Erstaunen in sein Angesicht, in diese Züge, die sie zum erstenmal in
voller Ruhe erblickte. Zum erstenmal erkannte sie die Schönheit darin,
die vom Erdenelend gezeichnete, aber unzerstörbare Freude eines
Menschen, der zuversichtlich auf dem Heimweg war. Sie hatte nicht einen
Augenblick das Empfinden des Alleinseins, aber ihr war zu Sinn, als sei
er allein. Von Anfang seines Daseins an, und nun, und für alle Zeit, um
dieses Lächelns willen, das ihr über die armselige Torheit der
Geängstigten und über die starräugige Allgewalt des Todes zu
triumphieren schien.
Über ihr und über ihm, über den Lebendigen der Liebe, schlief Helmuts
gescholtener Leib sein letztes Mal im Schein des täglichen Lichts über
der Erde. Auch zu ihm drangen durch die Scheiben seines Totenzimmers die
Abschiedsgrüße der Dorfmusikanten und füllten die Luft, die kein Atemzug
mehr bewegte, über der vollkommenen Stille, die von seinem wächsernen
Angesicht ausging.
* * * * *
[ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei
jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte
Zeile steht.
die ohne einen Schein von Frechheit, doch so herausfordernd
die ohne einen Schein von Frechheit doch so herausfordernd
»O Unschuld, süße, harte Unschuld du. Kind du! Ich
»Oh Unschuld, süße, harte Unschuld du. Kind du! Ich
woran sein Herz hing. Es waren vierlerlei Dinge in
woran sein Herz hing. Es waren vielerlei Dinge in
Für wirklich edlere Rasse hätte ich wohl auch kaum den
Für eine wirklich edlere Rasse hätte ich wohl auch kaum den
Doch. Hör mal zu: Wahrhaftige Gerechtigkeit gerät
»Doch. Hör mal zu: Wahrhaftige Gerechtigkeit gerät
»Spotte nur. Morgen geht es über die her.
»Spotte nur. Morgen geht es über die Äpfel her.
und zur Seite trat, schritt er auf sie zu, zog ihr Hand an
und zur Seite trat, schritt er auf sie zu, zog ihre Hand an
Helmuts Herz schlug dumpf und langsam er fühlte
Helmuts Herz schlug dumpf und langsam, er fühlte
kein Anzeichen, kein Brief, kein Abschiedsgruß, nichts..
kein Anzeichen, kein Brief, kein Abschiedsgruß, nichts ...
sie verstand, was hier vor sich gegangen war. »Aja«
sie verstand, was hier vor sich gegangen war. >Aja<
wie ihn nur reiche und im tiesten Wesen beständige
wie ihn nur reiche und im tiefsten Wesen beständige
»Dies hier ist eine Begräbnisstätte unter Tannen..«
»Dies hier ist eine Begräbnisstätte unter Tannen ...«
Leuchten
Leuchten.
Herrin von Wartalun!
Herrin von Wartalun!«
dem Wagen, oder war es ein Wimmern?«
dem Wagen, oder war es ein Wimmern?
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