gestanden hatte und mir die Knie den Dienst versagen wollten, kamen
unten aus dem Mitteldeck zwei Stewardessen, die scheinbar vom
Nachtdienst abgelöst worden waren. Meine beiden Posten ergriffen
die günstige Gelegenheit, waren bald in eine Unterhaltung mit ihnen
vertieft und achteten nicht weiter auf das, was um sie herum vorging.
Der Morgen fing bereits an zu dämmern, jetzt mußte ich handeln, wenn
nicht noch zu guter Letzt alles verloren sein sollte.
Ich rutschte an der den beiden Liebespaaren entgegengesetzten Seite
der Back an der Gillung herunter und befand mich auf dem Ladedeck.
Ohne auch nur eine Sekunde zu zaudern, ging ich leise weiter,
schlich unbemerkt an den beiden Posten vorbei, erreichte glücklich
das Promenadendeck, und dann kletterte ich an den Außenkanten einer
Deckstütze hoch und befand mich kurz darauf an der Außenkante eines
Rettungsbootes.
Mich mit der einen Hand eisern festhaltend, da zwölf Meter unter mir
das Themsewasser gurgelte, reihte ich mit der anderen Hand und mit
den Zähnen einige Bänzel des Bootsbezuges los, und mit der letzten
Kraftanstrengung kroch ich durch die kleine Lücke und befand mich
wohlgeborgen im Bootsinnern.
Jetzt holte ich von Innen die gelösten Bänzel wieder an, und kein
Mensch hätte auf den Gedanken kommen können, daß sich ein blinder
Passagier im Rettungsboot befand.
Nun war es allerdings vorbei mit mir. Die ungeheuerlichen körperlichen
Anstrengungen, die seelischen Aufregungen und nicht zum mindesten der
nagende Hunger bewirkten, daß ich mich der Länge nach auf den Planken
ausstreckte und im selben Moment nicht mehr wußte, was um mich geschah.
Der Weg in die Freiheit
Aus einem totenähnlichen, traumlosen Schlaf wurde ich durch schrilles
Sirenengeheul aufgeweckt.
Vorsichtig öffnete ich ein Bänzel meines Bezuges, und am liebsten hätte
ich laut Hurra geschrien, denn eben lief der Dampfer in den Hafen von
Vlissingen ein.
Nun war mir alles gleich. Ich zog mein Messer, und mit einem Schnitt
durchtrennte ich die Bänzel des Bezuges, diesmal aber auf der Seite, wo
das Bootsdeck lag.
Aufatmend stand ich mitten auf dem Bootsdeck und erwartete nun, jeden
Moment gefangengenommen zu werden.
Kein Mensch, der sich um mich kümmerte. Die Schiffsbesatzung war beim
Anlegemanöver, die Fremden waren mit ihrem Reisegepäck beschäftigt.
Nun stieg ich zum Promenadendeck hinunter. Entrüstet wurde ich ob
meines Drecks und meiner zerrissenen blauen Strümpfe, die alles andere
als appetitlich aussahen, von einigen Passagieren angesehen.
Aber ich muß so glückliche, strahlende Augen gemacht haben, und die
helle Freude leuchtete wohl aus meinem schmutzigen, eingefallenen
Gesicht, daß manch erstaunter Frauenblick mich traf.
In diesem Aufzug konnte ich nicht weiter rumlaufen. Ich ging auf die
Back, holte mir meine Stiefel herunter (meine besten Hockeystiefel,
englische Liebesgaben), und, trotzdem ich von einem holländischen
Matrosen barsch angeschnauzt wurde, zog ich mir in Seelenruhe meine
Lieblinge an und wanderte zum Fallreep.
Der Dampfer hatte direkt am Kai festgemacht.
Die Passagiere verließen das Schiff, von dem Kapitän und den
Schiffsoffizieren Abschied nehmend. Erst hatte ich ernstlich vor, mich
dem Kapitän zu erkennen zu geben, um die holländische Dampferkompanie
nicht zu schädigen. Dann aber gewann die Vorsicht die Oberhand, und
mit den Händen in den Hosentaschen, mich recht lumpig benehmend,
schlingerte ich im Seemannsschritt das Fallreep hinab.
Kein Mensch nahm von mir Notiz. Ich tat so, als wenn ich zur
Schiffsbesatzung gehörte, und half beim Festmachen der Stahlleinen.
Dann mischte ich mich unter das Volk, und während die Passagiere einer
scharfen Kontrolle unterzogen wurden, sah ich mich um und entdeckte im
Gitter eine Tür, an der groß „Ausgang verboten” stand.
Die führte sicher in die Freiheit!
Im Nu war dieses für mich kinderleichte Hindernis überwunden, und
draußen stand ich.
Frei!
Mit meiner ganzen Energie mußte ich mich zusammennehmen, um nicht vor
Freude wie ein Tollhäusler herumzuspringen. Zwei wackere Landsmänner
nahmen mich auf. Glauben wollten sie es allerdings nicht, daß ich
Offizier sei, und vor allen Dingen nicht, daß mir die Flucht aus
England gelungen wäre.
Hui, sah das Badewasser aus!
Für drei Personen habe ich an diesem Abend gegessen.
Nachdem ich mir am nächsten Tage einige Kleinigkeiten eingekauft hatte,
stieg ich mit meinem Arbeitsgewande in den ~D~-Zug nach Deutschland.
Als sich der Zug eben in Bewegung setzen wollte, tippte mir ein Mann
von hinten auf die Schulter (wie ich diese Begrüßungsart verabscheute!)
und fragte mich:
„Wo sind Ihre Papiere?”
„Wer sind Sie überhaupt?” sagte ich.
„Ich bin Geheimdetektiv.”
„Das kann jeder sagen.”
„Jawohl, mein Herr, hier ist meine Marke.”
Nun wurde mir doch blümerant zumute!
Ich erklärte dem Herrn äußerst liebenswürdig, daß ich keine Papiere
besäße, übrigens direkt nach Deutschland führe und der holländischen
Regierung keinerlei Unannehmlichkeiten bereiten würde.
„So”, sagte er, „aus England kommen Sie und haben keine Papiere, na das
war wohl recht schwer?”
„Ach ja, ziemlich”, meinte ich.
„Na dann wünsche ich Ihnen weiter glückliche Reise!”
Wir schüttelten uns die Hand, und schon setzte sich der Zug in
Bewegung.
Wieder im Vaterland!
Auf meinem Sitz konnte ich es nicht lange aushalten. Ich war allein in
meinem Kupee erster Klasse, und von Gedanken und Hoffnungen, die mein
Hirn durchrasten, überwältigt, lief ich wie ein wildes Tier in seinem
Käfig im Abteil auf und ab.
Endlich, endlich, es schien ja eine Ewigkeit zu sein, fuhr der Zug
langsam über die deutsche Grenze.
Der schwarz-weiße Pfahl grüßte zu mir herüber, und weit lehnte ich mich
aus dem Fenster heraus, und jubelnd schrie ich zweimal Hurra!
Das dritte Hurra blieb mir in der Kehle stecken, und überwältigt von
Dankbarkeit, von Freude und Glück schluchzte ich laut auf und konnte es
nicht verhindern, daß mir die Tränen aus den Augen liefen.
War das Schlappheit?
Der Zug hielt in Goch, die ersten Feldgrauen, die ich in meinem Leben
sah, standen auf dem Bahnsteig, und unbesorgt sprang ich aus dem Zug.
Ein harter Griff packte mich am Rockkragen, und ein mächtiger
preußischer Wachtmeister mit grimmigem Blick unter leuchtendem Helm,
hielt mich in seiner stählernen Faust.
„Ha, da haben wir das Bürschchen!”
Ich wäre dem braven Feldgrauen am liebsten um den Hals gefallen. Noch
nie habe ich mich in meinem Leben so sicher gefühlt wie in diesem
Augenblick.
Ich versuchte zu erklären, wer ich sei, ein Lächeln, welches einem
anderen wenig Trostvolles gesagt hätte, war die Antwort.
Von zwei biederen Landsturmleuten wurde ich am nächsten Morgen nach
Wesel transportiert.
Auf dem Geschäftszimmer war noch niemand zu sprechen. Kleine Jungens
waren mir nachgelaufen, warfen mit Steinchen und riefen: „Sie haben,
sie haben ihn, einen Spion!” Diese prächtigen Blondköpfe!
Eine Ordonnanz nahm mich in Empfang.
„Na setzen Sie sich mal hin, mit solchen Leuten wie Sie machen wir
kurzen Prozeß, wenn erst der Herr Kapitänleutnant F. kommt, dann gibt's
nur ein kurzes Verhör und Sie baumeln!”
Nach einiger Zeit kam der Gestrenge, natürlich ein Kamerad von mir.
Das Erstaunen und die Freude waren nicht zu beschreiben. Aber erst das
dumme Gesicht meiner liebenswürdigen Ordonnanz! Diese mußte jetzt sogar
laufen und mir Frühstück holen.
Eine besondere Freude machte mir noch hier in Wesel ein englischer
Steckbrief aus der ‚Daily Mail’ vom zwölften Juli, also aus einer Zeit,
wo ich bereits längst in Sicherheit war, der damit endete, daß ich
wahrscheinlich versuchen würde, mich auf einem neutralen Dampfer als
Matrose anwerben zu lassen, und daß:
~his recapture should be but a matter of time!~
Nach einer Stunde saß ich, immer noch in meinem Arbeiteranzug, mit
einem Paß in der Tasche im ~D~-Zug nach Berlin und fuhr natürlich -- --
-- erster Klasse.
Endlich war ich am Ziel! Fast neun Monate hatte ich gebraucht, um mich
von Tsingtau bis nach Deutschland durchzuschlagen.
Deutschland, o du mein geliebtes Vaterland! Nun war ich da.
Wunderbar strahlte die Sonne an diesem dreizehnten Juli
Neunzehnhundertundfünfzehn vom Himmel herab, trunkenen Auges nahm ich
die herrlichen Heimatbilder in mich auf.
In meinem Abteil erster Klasse saß ich alleine und hatte mich zu beiden
Seiten des Fensters breit gemacht und fing an, in Blei meinen Bericht
zu schreiben.
In Münster stieg eine alte Exzellenz in voller Uniform in mein Abteil.
Höflich stand ich auf, räumte den einen Fensterplatz frei und fragte:
„Darf ich Eurer Exzellenz gehorsamst den einen Fensterplatz einräumen?”
Ein wütender Blick seiner stahlharten Augen, dann entrang sich ein
verächtliches „Brrrr” seiner Kehle, und schwupp schlug er die Türe zu
und ließ mich alleine.
Sollte Seiner Exzellenz durch Zufall dieses Büchlein in die Hand
fallen, so bitte ich gehorsamst, mir zu verzeihen, daß ich damals
vergaß, in welchem Anzug ich steckte!
Abends um sieben Uhr lief der Zug im Bahnhof Zoo ein.
Feucht schimmerten zwei herrliche blaue Augensterne, ein riesiger
Strauß wunderbarster roter Rosen lag in meinem Arm, und vor Glück und
Wiedersehensfreude nicht mächtig ein Wort zu sagen, verließen wir den
Bahnhof.
Die nächsten Tage durchlebte ich wie im Traum.
Als ich den Admiralstab betrat, wollte mich natürlich der Portier
zuerst nicht hereinlassen, und auch in den großen Geschäften, wo ich
mir schleunigst Sachen kaufen wollte, da ich von meinem ganzen Hab und
Gut nichts mehr besaß als den Arbeiteranzug, den ich auf dem Leibe
trug, wollten mich natürlich zuerst die Türhüter hinauswerfen.
Einige Tage hatte ich im Reichsmarineamt zu arbeiten, dann erhielt ich
meines Kaisers Dank.
Und mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse geschmückt fuhr ich stolz zu
den Meinen.
Nach einigen Wochen Erholung kam dann die größte Belohnung.
Ich wurde wieder Flieger und durfte mitarbeiten an dem großen Werk von
Deutschlands Kampf und Sieg.
Und als an der östlichen Kampffront mein allergnädigster Kaiser
und Herr die Seeflugstation besichtigte, die unter meinem Kommando
stand, und mir die Hand drückte und mir persönlich seine kaiserliche
Anerkennung aussprach, da blickte ich ihm fest in die Augen, und
flammend stand in meiner Seele:
_Mit Gott für Kaiser und Reich!_
Ullstein-Kriegsbücher
Zeppeline über England
von ***
Aus dem Inhalt:
Sturmfahrt * Im Luftschiffhafen * Auf der Werft * Harte Tage
* Kleinkrieg * Nach England * Ueber London * Von Norfolk bis
Northumberland * Im Kampf mit Fliegern * Invasion * Denket an Baralong.
Die Fahrt der Deutschland
von Kapitän Paul König
Kapitän König selbst hat dieses Werk über die „Deutschland” verfaßt,
dem seine während der ersten Fahrt aufgezeichneten Beobachtungen
zugrunde liegen. Mit großer Anschaulichkeit, in einer Sprache, in
der noch die ganze Unmittelbarkeit des Erlebnisses nachklingt, gibt
er die Geschichte dieser für alle Zeiten denkwürdigen Tat. Vom Bau
der „Deutschland” erzählt er, von der Ausreise, vom Kampf mit den
Elementen, von der Verfolgung durch die Feinde, von der Ankunft in
Baltimore, von der glücklichen Heimkehr. Eine Seemannsnatur von
prachtvoller Frische spricht aus dieser Schilderung, die überall
gelesen werden wird, wo man froh und dankbar den Namen Paul König nennt.
Jeder Band 1 Mark
Ullstein-Kriegsbücher
Skagerrak!
Von ***
Zum ersten Male ist in diesem Buche ein umfassendes, klares und
übersichtliches Bild der gewaltigsten Seeschlacht aller Zeiten
gegeben. Der Verfasser, ein Seeoffizier, dessen Name aus bestimmten
Gründen nicht genannt werden kann, schildert in ungemein packender und
lebendiger Weise den Verlauf des furchtbaren Kampfes. Er führt uns auf
den Kommandoturm, an die Batterien, in die Höllenglut der Heizräume,
und er läßt uns den Jubel der Mannschaft miterleben, wenn das
Sprachrohr immer wieder das Sinken eines feindlichen Schiffes meldet.
Als U-Boots-Kommandant gegen England
von Kapitänleutnant Freiherrn v. Forstner
Zum ersten Male berichtet hier ein deutscher Unterseebootskommandant
von dem, was unserem schlimmsten Feind Angst und Schrecken einjagt, uns
selbst aber stolz macht auf beispiellos kühne Taten, von den Erfolgen
im Handelskrieg gegen England. Seit im Februar 1915 zur Abwehr des
Aushungerungsplanes die Blockade der englischen Küste erklärt wurde,
ist der Verfasser dieses Buches zu manch erfolgreichem Beutezug
ausgefahren.
Jeder Band 1 Mark
Ullstein-Kriegsbücher
An der Spitze meiner Kompagnie
von Paul Oskar Höcker
Kriegsfahrten eines Johanniters
von Fedor von Zobeltitz
Nach Sibirien mit hunderttausend Deutschen
von Kurt Aram
Reise zur deutschen Front
von Ludwig Ganghofer
Landsturm im Feuer
von Ernst von Wolzogen
Die stählerne Mauer
von Ludwig Ganghofer
Aus einer deutschen Festung im Kriege
von Heinz Tovote
Die Front im Osten
von Ludwig Ganghofer
Die Helden von Tsingtau
von Otto von Gottberg
Jeder Band 1 Mark
Ullstein-Kriegsbücher
Kreuzerfahrten und ~U~-Bootstaten
von Otto von Gottberg
Meine Kriegsfahrt von Kamerun zur Heimat
von Emil Zimmermann
Der russische Niederbruch
von Ludwig Ganghofer
Das deutsche Volk in schwerer Zeit
von Rudolf Hans Bartsch
Im Auto durch Feindesland
von Paul Grabein
Aus den Urwäldern Paraguays zur Fahne
von Ernesto Freiherrn Gedult v. Jungenfeld
Von New York nach Jerusalem und in die Wüste
von Th. Preyer
Der Krieg im Alpenrot
von Karl Hans Strobl
Wir Marokko-Deutschen in der Gewalt der Franzosen
von Gustav Fock
Jeder Band 1 Mark
Wir draußen
Zwei Jahre Kriegserleben an vier Fronten von Colin Roß
Zwei Jahre des Weltkrieges umfassen die Berichte des Oberleutnants
Colin Roß, der an allen Fronten selbst gekämpft hat. Ungeheure
Wirklichkeiten folgen aufeinander und werden zur fernen Erinnerung, zum
blassen Traum. Landschaftsszenen voll Duftes, voll zarter Lieblichkeit
unterbrechen die Bilder der Schlachten. Ein freies, stolzes Menschentum
spricht aus diesen Schilderungen.
Preis 3,50 Mark broschiert. 4,50 Mark gebunden
Drei Straßen des Krieges
von Dr. Max Osborn
Auf drei Hauptstraßen des Krieges an der Westfront führt Osborns Werk:
nach dem Artois, Frankreichs „schwarzem Land”, nach der Champagne
und nach Flandern. Fortreißend in ihrer Wucht ist Osborns Sprache,
einer Begeisterung geboren, die jedes Pathos verschmäht. Menschen und
Landschaft -- alles macht sie in persönlicher, dichterischer Formung
lebendig.
Preis 2 Mark broschiert. 3 Mark gebunden
Kernworte des Weltkrieges
von Rudolf Rotheit
Rotheits Werk ist ein in glänzender Form abgefaßter, klar geordneter
Büchmann des Weltkrieges. Alle die Schlagworte weist er nach, die
bis zur zweiten Jahreswende des Völkerringens entstanden, die
zuversichtlichen deutschen Worte des Kaisers, des Kanzlers, der
Reichstagsführer, die hämischen oder großspurigen Kundgebungen aus
dem Lager unserer Feinde. Politische Zusammenhänge, die jetzt schon
dem Bewußtsein sich entziehen, werden von Rotheit in dieser Chronik
der Jahre 1914 bis 1916 aufgehellt. Nicht nur den Zeitgenossen, auch
der Nachwelt dient seine aus der unmittelbaren Berufstätigkeit des
Journalisten heraus gebotene Arbeit.
Preis 1,50 Mark
Verlag Ullstein & Co · Berlin
[Illustration]
Ullstein & Co
Berlin SW 68
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| Anmerkungen zur Transkription |
| |
| Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen |
| gebräuchlich waren, wie: |
| |
| Bahnhofes -- Bahnhofs |
| Dolmetscher-Offizier -- Dolmetscheroffizier |
| Iltis-Berge -- Iltisberge |
| Neunzehnhundertundvierzehn -- Neunzehnhundertvierzehn |
| unseren -- unsern |
| |
| Interpunktion wurde ohne Erwähnung korrigiert. |
| Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: |
| |
| S. 9 „Mc Garvin” in „McGarvin” geändert. |
| S. 55 „eventuell” in „eventuelle” geändert. |
| S. 139 „toppslastig” in „topplastig” geändert. |
| S. 155 f. „Luck” in „Luk” geändert. |
| S. 204 „an mich” in „an sich” geändert. |
| S. 236 „Elbströmung” in „Ebbströmung” geändert. |
| |
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