Nachdem ich über eine halbe Stunde in meiner halb geduckten Stellung

gestanden hatte und mir die Knie den Dienst versagen wollten, kamen

unten aus dem Mitteldeck zwei Stewardessen, die scheinbar vom

Nachtdienst abgelöst worden waren. Meine beiden Posten ergriffen

die günstige Gelegenheit, waren bald in eine Unterhaltung mit ihnen

vertieft und achteten nicht weiter auf das, was um sie herum vorging.

Der Morgen fing bereits an zu dämmern, jetzt mußte ich handeln, wenn

nicht noch zu guter Letzt alles verloren sein sollte.

Ich rutschte an der den beiden Liebespaaren entgegengesetzten Seite

der Back an der Gillung herunter und befand mich auf dem Ladedeck.

Ohne auch nur eine Sekunde zu zaudern, ging ich leise weiter,

schlich unbemerkt an den beiden Posten vorbei, erreichte glücklich

das Promenadendeck, und dann kletterte ich an den Außenkanten einer

Deckstütze hoch und befand mich kurz darauf an der Außenkante eines

Rettungsbootes.

Mich mit der einen Hand eisern festhaltend, da zwölf Meter unter mir

das Themsewasser gurgelte, reihte ich mit der anderen Hand und mit

den Zähnen einige Bänzel des Bootsbezuges los, und mit der letzten

Kraftanstrengung kroch ich durch die kleine Lücke und befand mich

wohlgeborgen im Bootsinnern.

Jetzt holte ich von Innen die gelösten Bänzel wieder an, und kein

Mensch hätte auf den Gedanken kommen können, daß sich ein blinder

Passagier im Rettungsboot befand.

Nun war es allerdings vorbei mit mir. Die ungeheuerlichen körperlichen

Anstrengungen, die seelischen Aufregungen und nicht zum mindesten der

nagende Hunger bewirkten, daß ich mich der Länge nach auf den Planken

ausstreckte und im selben Moment nicht mehr wußte, was um mich geschah.

Der Weg in die Freiheit

Aus einem totenähnlichen, traumlosen Schlaf wurde ich durch schrilles

Sirenengeheul aufgeweckt.

Vorsichtig öffnete ich ein Bänzel meines Bezuges, und am liebsten hätte

ich laut Hurra geschrien, denn eben lief der Dampfer in den Hafen von

Vlissingen ein.

Nun war mir alles gleich. Ich zog mein Messer, und mit einem Schnitt

durchtrennte ich die Bänzel des Bezuges, diesmal aber auf der Seite, wo

das Bootsdeck lag.

Aufatmend stand ich mitten auf dem Bootsdeck und erwartete nun, jeden

Moment gefangengenommen zu werden.

Kein Mensch, der sich um mich kümmerte. Die Schiffsbesatzung war beim

Anlegemanöver, die Fremden waren mit ihrem Reisegepäck beschäftigt.

Nun stieg ich zum Promenadendeck hinunter. Entrüstet wurde ich ob

meines Drecks und meiner zerrissenen blauen Strümpfe, die alles andere

als appetitlich aussahen, von einigen Passagieren angesehen.

Aber ich muß so glückliche, strahlende Augen gemacht haben, und die

helle Freude leuchtete wohl aus meinem schmutzigen, eingefallenen

Gesicht, daß manch erstaunter Frauenblick mich traf.

In diesem Aufzug konnte ich nicht weiter rumlaufen. Ich ging auf die

Back, holte mir meine Stiefel herunter (meine besten Hockeystiefel,

englische Liebesgaben), und, trotzdem ich von einem holländischen

Matrosen barsch angeschnauzt wurde, zog ich mir in Seelenruhe meine

Lieblinge an und wanderte zum Fallreep.

Der Dampfer hatte direkt am Kai festgemacht.

Die Passagiere verließen das Schiff, von dem Kapitän und den

Schiffsoffizieren Abschied nehmend. Erst hatte ich ernstlich vor, mich

dem Kapitän zu erkennen zu geben, um die holländische Dampferkompanie

nicht zu schädigen. Dann aber gewann die Vorsicht die Oberhand, und

mit den Händen in den Hosentaschen, mich recht lumpig benehmend,

schlingerte ich im Seemannsschritt das Fallreep hinab.

Kein Mensch nahm von mir Notiz. Ich tat so, als wenn ich zur

Schiffsbesatzung gehörte, und half beim Festmachen der Stahlleinen.

Dann mischte ich mich unter das Volk, und während die Passagiere einer

scharfen Kontrolle unterzogen wurden, sah ich mich um und entdeckte im

Gitter eine Tür, an der groß „Ausgang verboten” stand.

Die führte sicher in die Freiheit!

Im Nu war dieses für mich kinderleichte Hindernis überwunden, und

draußen stand ich.

Frei!

Mit meiner ganzen Energie mußte ich mich zusammennehmen, um nicht vor

Freude wie ein Tollhäusler herumzuspringen. Zwei wackere Landsmänner

nahmen mich auf. Glauben wollten sie es allerdings nicht, daß ich

Offizier sei, und vor allen Dingen nicht, daß mir die Flucht aus

England gelungen wäre.

Hui, sah das Badewasser aus!

Für drei Personen habe ich an diesem Abend gegessen.

Nachdem ich mir am nächsten Tage einige Kleinigkeiten eingekauft hatte,

stieg ich mit meinem Arbeitsgewande in den ~D~-Zug nach Deutschland.

Als sich der Zug eben in Bewegung setzen wollte, tippte mir ein Mann

von hinten auf die Schulter (wie ich diese Begrüßungsart verabscheute!)

und fragte mich:

„Wo sind Ihre Papiere?”

„Wer sind Sie überhaupt?” sagte ich.

„Ich bin Geheimdetektiv.”

„Das kann jeder sagen.”

„Jawohl, mein Herr, hier ist meine Marke.”

Nun wurde mir doch blümerant zumute!

Ich erklärte dem Herrn äußerst liebenswürdig, daß ich keine Papiere

besäße, übrigens direkt nach Deutschland führe und der holländischen

Regierung keinerlei Unannehmlichkeiten bereiten würde.

„So”, sagte er, „aus England kommen Sie und haben keine Papiere, na das

war wohl recht schwer?”

„Ach ja, ziemlich”, meinte ich.

„Na dann wünsche ich Ihnen weiter glückliche Reise!”

Wir schüttelten uns die Hand, und schon setzte sich der Zug in

Bewegung.

Wieder im Vaterland!

Auf meinem Sitz konnte ich es nicht lange aushalten. Ich war allein in

meinem Kupee erster Klasse, und von Gedanken und Hoffnungen, die mein

Hirn durchrasten, überwältigt, lief ich wie ein wildes Tier in seinem

Käfig im Abteil auf und ab.

Endlich, endlich, es schien ja eine Ewigkeit zu sein, fuhr der Zug

langsam über die deutsche Grenze.

Der schwarz-weiße Pfahl grüßte zu mir herüber, und weit lehnte ich mich

aus dem Fenster heraus, und jubelnd schrie ich zweimal Hurra!

Das dritte Hurra blieb mir in der Kehle stecken, und überwältigt von

Dankbarkeit, von Freude und Glück schluchzte ich laut auf und konnte es

nicht verhindern, daß mir die Tränen aus den Augen liefen.

War das Schlappheit?

Der Zug hielt in Goch, die ersten Feldgrauen, die ich in meinem Leben

sah, standen auf dem Bahnsteig, und unbesorgt sprang ich aus dem Zug.

Ein harter Griff packte mich am Rockkragen, und ein mächtiger

preußischer Wachtmeister mit grimmigem Blick unter leuchtendem Helm,

hielt mich in seiner stählernen Faust.

„Ha, da haben wir das Bürschchen!”

Ich wäre dem braven Feldgrauen am liebsten um den Hals gefallen. Noch

nie habe ich mich in meinem Leben so sicher gefühlt wie in diesem

Augenblick.

Ich versuchte zu erklären, wer ich sei, ein Lächeln, welches einem

anderen wenig Trostvolles gesagt hätte, war die Antwort.

Von zwei biederen Landsturmleuten wurde ich am nächsten Morgen nach

Wesel transportiert.

Auf dem Geschäftszimmer war noch niemand zu sprechen. Kleine Jungens

waren mir nachgelaufen, warfen mit Steinchen und riefen: „Sie haben,

sie haben ihn, einen Spion!” Diese prächtigen Blondköpfe!

Eine Ordonnanz nahm mich in Empfang.

„Na setzen Sie sich mal hin, mit solchen Leuten wie Sie machen wir

kurzen Prozeß, wenn erst der Herr Kapitänleutnant F. kommt, dann gibt's

nur ein kurzes Verhör und Sie baumeln!”

Nach einiger Zeit kam der Gestrenge, natürlich ein Kamerad von mir.

Das Erstaunen und die Freude waren nicht zu beschreiben. Aber erst das

dumme Gesicht meiner liebenswürdigen Ordonnanz! Diese mußte jetzt sogar

laufen und mir Frühstück holen.

Eine besondere Freude machte mir noch hier in Wesel ein englischer

Steckbrief aus der ‚Daily Mail’ vom zwölften Juli, also aus einer Zeit,

wo ich bereits längst in Sicherheit war, der damit endete, daß ich

wahrscheinlich versuchen würde, mich auf einem neutralen Dampfer als

Matrose anwerben zu lassen, und daß:

~his recapture should be but a matter of time!~

Nach einer Stunde saß ich, immer noch in meinem Arbeiteranzug, mit

einem Paß in der Tasche im ~D~-Zug nach Berlin und fuhr natürlich -- --

-- erster Klasse.

Endlich war ich am Ziel! Fast neun Monate hatte ich gebraucht, um mich

von Tsingtau bis nach Deutschland durchzuschlagen.

Deutschland, o du mein geliebtes Vaterland! Nun war ich da.

Wunderbar strahlte die Sonne an diesem dreizehnten Juli

Neunzehnhundertundfünfzehn vom Himmel herab, trunkenen Auges nahm ich

die herrlichen Heimatbilder in mich auf.

In meinem Abteil erster Klasse saß ich alleine und hatte mich zu beiden

Seiten des Fensters breit gemacht und fing an, in Blei meinen Bericht

zu schreiben.

In Münster stieg eine alte Exzellenz in voller Uniform in mein Abteil.

Höflich stand ich auf, räumte den einen Fensterplatz frei und fragte:

„Darf ich Eurer Exzellenz gehorsamst den einen Fensterplatz einräumen?”

Ein wütender Blick seiner stahlharten Augen, dann entrang sich ein

verächtliches „Brrrr” seiner Kehle, und schwupp schlug er die Türe zu

und ließ mich alleine.

Sollte Seiner Exzellenz durch Zufall dieses Büchlein in die Hand

fallen, so bitte ich gehorsamst, mir zu verzeihen, daß ich damals

vergaß, in welchem Anzug ich steckte!

Abends um sieben Uhr lief der Zug im Bahnhof Zoo ein.

Feucht schimmerten zwei herrliche blaue Augensterne, ein riesiger

Strauß wunderbarster roter Rosen lag in meinem Arm, und vor Glück und

Wiedersehensfreude nicht mächtig ein Wort zu sagen, verließen wir den

Bahnhof.

Die nächsten Tage durchlebte ich wie im Traum.

Als ich den Admiralstab betrat, wollte mich natürlich der Portier

zuerst nicht hereinlassen, und auch in den großen Geschäften, wo ich

mir schleunigst Sachen kaufen wollte, da ich von meinem ganzen Hab und

Gut nichts mehr besaß als den Arbeiteranzug, den ich auf dem Leibe

trug, wollten mich natürlich zuerst die Türhüter hinauswerfen.

Einige Tage hatte ich im Reichsmarineamt zu arbeiten, dann erhielt ich

meines Kaisers Dank.

Und mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse geschmückt fuhr ich stolz zu

den Meinen.

Nach einigen Wochen Erholung kam dann die größte Belohnung.

Ich wurde wieder Flieger und durfte mitarbeiten an dem großen Werk von

Deutschlands Kampf und Sieg.

Und als an der östlichen Kampffront mein allergnädigster Kaiser

und Herr die Seeflugstation besichtigte, die unter meinem Kommando

stand, und mir die Hand drückte und mir persönlich seine kaiserliche

Anerkennung aussprach, da blickte ich ihm fest in die Augen, und

flammend stand in meiner Seele:

_Mit Gott für Kaiser und Reich!_

Ullstein-Kriegsbücher

Zeppeline über England

von ***

Aus dem Inhalt:

Sturmfahrt * Im Luftschiffhafen * Auf der Werft * Harte Tage

* Kleinkrieg * Nach England * Ueber London * Von Norfolk bis

Northumberland * Im Kampf mit Fliegern * Invasion * Denket an Baralong.

Die Fahrt der Deutschland

von Kapitän Paul König

Kapitän König selbst hat dieses Werk über die „Deutschland” verfaßt,

dem seine während der ersten Fahrt aufgezeichneten Beobachtungen

zugrunde liegen. Mit großer Anschaulichkeit, in einer Sprache, in

der noch die ganze Unmittelbarkeit des Erlebnisses nachklingt, gibt

er die Geschichte dieser für alle Zeiten denkwürdigen Tat. Vom Bau

der „Deutschland” erzählt er, von der Ausreise, vom Kampf mit den

Elementen, von der Verfolgung durch die Feinde, von der Ankunft in

Baltimore, von der glücklichen Heimkehr. Eine Seemannsnatur von

prachtvoller Frische spricht aus dieser Schilderung, die überall

gelesen werden wird, wo man froh und dankbar den Namen Paul König nennt.

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

Skagerrak!

Von ***

Zum ersten Male ist in diesem Buche ein umfassendes, klares und

übersichtliches Bild der gewaltigsten Seeschlacht aller Zeiten

gegeben. Der Verfasser, ein Seeoffizier, dessen Name aus bestimmten

Gründen nicht genannt werden kann, schildert in ungemein packender und

lebendiger Weise den Verlauf des furchtbaren Kampfes. Er führt uns auf

den Kommandoturm, an die Batterien, in die Höllenglut der Heizräume,

und er läßt uns den Jubel der Mannschaft miterleben, wenn das

Sprachrohr immer wieder das Sinken eines feindlichen Schiffes meldet.

Als U-Boots-Kommandant gegen England

von Kapitänleutnant Freiherrn v. Forstner

Zum ersten Male berichtet hier ein deutscher Unterseebootskommandant

von dem, was unserem schlimmsten Feind Angst und Schrecken einjagt, uns

selbst aber stolz macht auf beispiellos kühne Taten, von den Erfolgen

im Handelskrieg gegen England. Seit im Februar 1915 zur Abwehr des

Aushungerungsplanes die Blockade der englischen Küste erklärt wurde,

ist der Verfasser dieses Buches zu manch erfolgreichem Beutezug

ausgefahren.

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

An der Spitze meiner Kompagnie

von Paul Oskar Höcker

Kriegsfahrten eines Johanniters

von Fedor von Zobeltitz

Nach Sibirien mit hunderttausend Deutschen

von Kurt Aram

Reise zur deutschen Front

von Ludwig Ganghofer

Landsturm im Feuer

von Ernst von Wolzogen

Die stählerne Mauer

von Ludwig Ganghofer

Aus einer deutschen Festung im Kriege

von Heinz Tovote

Die Front im Osten

von Ludwig Ganghofer

Die Helden von Tsingtau

von Otto von Gottberg

Jeder Band 1 Mark

Ullstein-Kriegsbücher

Kreuzerfahrten und ~U~-Bootstaten

von Otto von Gottberg

Meine Kriegsfahrt von Kamerun zur Heimat

von Emil Zimmermann

Der russische Niederbruch

von Ludwig Ganghofer

Das deutsche Volk in schwerer Zeit

von Rudolf Hans Bartsch

Im Auto durch Feindesland

von Paul Grabein

Aus den Urwäldern Paraguays zur Fahne

von Ernesto Freiherrn Gedult v. Jungenfeld

Von New York nach Jerusalem und in die Wüste

von Th. Preyer

Der Krieg im Alpenrot

von Karl Hans Strobl

Wir Marokko-Deutschen in der Gewalt der Franzosen

von Gustav Fock

Jeder Band 1 Mark

Wir draußen

Zwei Jahre Kriegserleben an vier Fronten von Colin Roß

Zwei Jahre des Weltkrieges umfassen die Berichte des Oberleutnants

Colin Roß, der an allen Fronten selbst gekämpft hat. Ungeheure

Wirklichkeiten folgen aufeinander und werden zur fernen Erinnerung, zum

blassen Traum. Landschaftsszenen voll Duftes, voll zarter Lieblichkeit

unterbrechen die Bilder der Schlachten. Ein freies, stolzes Menschentum

spricht aus diesen Schilderungen.

Preis 3,50 Mark broschiert. 4,50 Mark gebunden

Drei Straßen des Krieges

von Dr. Max Osborn

Auf drei Hauptstraßen des Krieges an der Westfront führt Osborns Werk:

nach dem Artois, Frankreichs „schwarzem Land”, nach der Champagne

und nach Flandern. Fortreißend in ihrer Wucht ist Osborns Sprache,

einer Begeisterung geboren, die jedes Pathos verschmäht. Menschen und

Landschaft -- alles macht sie in persönlicher, dichterischer Formung

lebendig.

Preis 2 Mark broschiert. 3 Mark gebunden

Kernworte des Weltkrieges

von Rudolf Rotheit

Rotheits Werk ist ein in glänzender Form abgefaßter, klar geordneter

Büchmann des Weltkrieges. Alle die Schlagworte weist er nach, die

bis zur zweiten Jahreswende des Völkerringens entstanden, die

zuversichtlichen deutschen Worte des Kaisers, des Kanzlers, der

Reichstagsführer, die hämischen oder großspurigen Kundgebungen aus

dem Lager unserer Feinde. Politische Zusammenhänge, die jetzt schon

dem Bewußtsein sich entziehen, werden von Rotheit in dieser Chronik

der Jahre 1914 bis 1916 aufgehellt. Nicht nur den Zeitgenossen, auch

der Nachwelt dient seine aus der unmittelbaren Berufstätigkeit des

Journalisten heraus gebotene Arbeit.

Preis 1,50 Mark

Verlag Ullstein & Co · Berlin

[Illustration]

Ullstein & Co

Berlin SW 68

+----------------------------------------------------------------+

| Anmerkungen zur Transkription |

| |

| Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen |

| gebräuchlich waren, wie: |

| |

| Bahnhofes -- Bahnhofs |

| Dolmetscher-Offizier -- Dolmetscheroffizier |

| Iltis-Berge -- Iltisberge |

| Neunzehnhundertundvierzehn -- Neunzehnhundertvierzehn |

| unseren -- unsern |

| |

| Interpunktion wurde ohne Erwähnung korrigiert. |

| Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: |

| |

| S. 9 „Mc Garvin” in „McGarvin” geändert. |

| S. 55 „eventuell” in „eventuelle” geändert. |

| S. 139 „toppslastig” in „topplastig” geändert. |

| S. 155 f. „Luck” in „Luk” geändert. |

| S. 204 „an mich” in „an sich” geändert. |

| S. 236 „Elbströmung” in „Ebbströmung” geändert. |

| |

+----------------------------------------------------------------+

Die Abenteuer des Fliegers von Tsingtau: Meine Erlebnisse in drei Erdteilen · 第 12 / 12 段