Achtes Kapitel

Die Abiturienten des Düsseldorfer Gymnasiums standen im Examen, während

sich die Stadt zum Empfang des Prinzen Karneval rüstete.

Hans Steinherr stürmte aus dem Schultore heraus auf die Alleestraße.

Ohne sich zu besinnen, eilte er quer über die Straße nach der

Droschkenhaltestelle am Alleeplätzchen.

»Grafenbergerchaussee,« rief er dem Kutscher zu. »So schnell Sie

können.«

Er rasselte am Gymnasium vorüber und warf einen triumphierenden

Blick auf den nüchternen, grauen Kasten. Dann lehnte er sich wie ein

Grandseigneur in die Polster zurück und musterte stolz die Passanten

der Schadowstraße. Der Wagen fuhr dicht am Trottoir vorbei.

»Halt!« rief Hans plötzlich und war mit einem Sprunge aus der Droschke

heraus. Er hatte Hannes gesehen.

»Bestanden!« jubelte er ihr zu. »Vom Mündlichen dispensiert! Als

einziger!«

Sie konnte nicht sprechen. Sie faßte scheu nach seiner Hand und

umklammerte sie. Das Gefühl seiner Bedeutung wuchs bei ihr ins

Abenteuerliche.

»Nun? Keinen Glückwunsch?« lachte er obenhin. Seine Gedanken waren

noch bei der Zensurenverkündigung.

»Doch, doch,« stammelte das Mädchen und hielt noch immer die Hand

umklammert.

»Ich habe Eile,« belehrte er sie. »Meine Eltern warten. Wenn ich eben

kann, bin ich heute abend bei euch.«

Sie sah ihm nach, wie er mit einer wichtigen Miene, die sie nie an ihm

gekannt hatte, im Wagen davonrollte. Als sie weiter ging, traf sie auf

Willibald Hüsgen.

»He, Hannes, weißt du schon? Der Kerl, der Steinherr, hat mal wieder

Dusel entwickelt. Ach so« — unterbrach er sich mit einem hämischen Ton

— »seitdem wir so feinen Umgang haben, wollen wir wohl Fräulein und Sie

genannt werden. =O, excusez!= Soll prompt geschehen.«

»Wie steht es mit ~Ihrem~ Examen?« fragte Hannes freundlich.

»Gott, der Blödsinn! Wird gemacht. Das ist doch sonnenklar. Alles

auf natürlichem Wege, ohne gegenseitige Aufregung. Der Streber, der

Steinherr, nee, wie sich der Mensch hatte! Wie ’ne Petroleumlampe mit

Explosionsgefahr. Ich hab’ Tag für Tag nicht einen Schoppen weniger

getrunken. Weshalb auch? Als das Schriftliche vorüber war, hört’ ich

den Direx zum Schulrat sagen: ›Er will nur Maler werden.‹ — So’n Esel!

Als ob man im Vollbesitz der griechischen Grammatik auch nur ’nen ollen

griechischen Gipskopp zeichnen könnte!«

Sie nickte, ohne weiter hinzuhören, ihm zu und wollte an ihm vorüber.

»Hören Sie mal, Hannes, was ich noch sagen wollte.« Er vertrat ihr

den Weg. »Nun werden Sie doch wieder vernünftig werden, wie? Die

Fisimatenten mit dem Bengel, dem Steinherr, die sind doch nun ex? Der

wird jetzt irgend ein feines Korpsstudentchen und fragt den Deubel nach

Ihnen. Bei uns aber, im Gaudeamus, da wird’s jetzt fidel, wenn ich erst

von der Penne los bin. Lassen Sie mich nur in acht Tagen statt des

Abiturientenkittels die Sammetjacke anhaben. Ich glaub’, ich könnt’ Sie

gut brauchen.«

Sie sah ihn eine Sekunde lang starr an, drehte ihm schweigend den

Rücken zu und ging den Weg zurück, den sie gekommen war. Mit offenem

Munde staunte ihr Hüsgen nach.

»Na wart, du!« knurrte er und schaute sich um, ob keiner sein Fiasko

bemerkt hätte, »dir werd’ ich deinen dämlichen Hochmut anstreichen. Hat

sich was mit deinem Getue. Alberne Gans!«

Und er wippte, den Gang des Mädchens nachahmend, hinter ihr her und

verschwand in der väterlichen Wirtschaft.

Hans Steinherr war, zu Hause angelangt, sofort in das Eßzimmer

gestürmt. Herr Philipp Steinherr befand sich bereits daheim. Er sah

darauf, daß pünktlich um halb eins zu Mittag gespeist wurde. Grämlich

saß er bei Tisch und las in einer englischen Zeitung.

»Nun?« begrüßte er den Sohn. »Du bist ja ausnahmsweise von einer

unheimlichen Pünktlichkeit. Bitte, Margot, klingle, damit sofort

serviert wird. Die Fabrik wartet auf mich.«

»Bestanden, Papa! Ich habe das Examen bestanden!«

»Das ist doch wohl selbstverständlich. Zu dem Zweck geht man nämlich

auf die Schule.«

»Aber glänzend bestanden, Papa, summa cum laude, und vom Mündlichen

dispensiert!«

»Sieh mal an, unser junger Mann!« Die steinernen Züge Philipp

Steinherrs hellten sich ein wenig auf. »So ist’s recht. Ahm deinem

Vater nach. Immer aufs Ganze, und dem kleinen Gelichter den Daumen aufs

Auge, so nur kommt man hoch. Man soll die Steinherrs noch einmal adeln

— wenn wir wollen.«

»Mama,« begann Hans aufs neue, »ich weiß nicht, ob du zugehört hast,

ich bin Student!«

Frau Margot winkte ihn herbei und reichte ihm die Hand.

»Das ist ja schrecklich,« versuchte sie zu scherzen. »Ein so großer

Sohn, ein erwachsener Student, das kompromittiert mich ja geradezu.

Nimmst du denn gar keine Rücksicht auf deine junge Mama?«

»Margot,« unterbrach Philipp Steinherr verstimmt, »ich hatte doch schon

vor geraumer Zeit gebeten, daß serviert würde. Vielleicht hast du jetzt

die Güte, das Zeichen zu geben.«

Das Mahl wurde, wie immer, einsilbig verzehrt. Herr Philipp Steinherr

hatte die kleinbürgerliche Sitte, die in den Stunden der Mahlzeit

nicht eine freundliche Erholung, sondern nur eine notwendige hastige

Stoffzufuhr sieht, aus jenen Tagen beibehalten, da er selbst noch

zu den kleinen Leuten zählte. Sie saß wie ein Flicken auf einem

Gesellschaftsrock, und Frau Margot sah mit kühler Überlegenheit darüber

hinweg.

Hans war es von Kind an nicht anders gewöhnt. Und doch hatte er

im stillen gehofft, daß heute, an seinem Ehrentage, die Tischregel

durchbrochen werden würde. Er hatte das Herz so übervoll, und er

empfand eine leise Enttäuschung, daß keiner es gewahren wollte, daß man

ihn nicht zum Schwatzen und Lachen animierte, daß alles blieb wie an

Werkeltagen.

Beim Dessert übergab der Diener dem Hausherrn einen Brief. Philipp

Steinherr las ihn, sah scharf zu seinem Sohn hinüber und steckte das

Papier in die Tasche. Dann schälte er seine Orange weiter, aß die

Frucht bis auf die Kerne und erhob sich.

»Mahlzeit,« sagte er zu seiner Frau, und sie neigte leicht den Kopf.

Als er schon in der Tür stand, wandte er sich noch einmal um.

»Du kannst nachher mal auf mein Zimmer kommen, Hans. Ich möchte einiges

mit dir besprechen.«

Wenige Minuten später stand Hans im Arbeitszimmer seines Vaters.

Philipp Steinherr saß, das Fenster im Rücken, in einem Lehnstuhl. Sein

Gesicht war beschattet, aber die Augen durchforschten scharf den vor

ihm Stehenden. Eine Weile blieb es still zwischen Vater und Sohn. Dann

sagte der Großfabrikant und deutete lässig auf einen Stuhl: »Du kannst

dich setzen.«

Hans nahm Platz. Er wartete respektvoll, was der Vater ihm zu sagen

haben würde.

Noch einmal musterten die scharfen Augen den Sohn. Aber die Stimme

klang ruhig und geschäftsmäßig.

»Du wirst also zu Ostern zur Universität abgehen. Selbstverständlich

wählst du das Studium der Jurisprudenz. Ein Großindustrieller muß

heute so gut Jurist sein, wie der Leiter einer großen Bank.«

»Papa,« warf der junge Mann kleinlaut ein, »Jurist —?«

»Ja, Jurist. An etwas anderes hattest du doch wohl nicht gedacht?«

»Doch, Papa; ich will dir die Wahrheit gestehen. Die Juristerei hat nie

etwas Anziehendes für mich gehabt.«

»Du sollst sie auch nicht zum Vergnügen erlernen, sondern für das

Geschäft.«

»Ach, Papa, fürs Geschäft bist du doch da. Mich brauchst du doch

wahrhaftig nicht.«

»Und wenn ich ~nicht~ mehr da bin? Daran hast du wohl gar nicht

gedacht?«

»Nein, Papa, daran will ich auch nicht denken.«

»Das macht deiner Pietät Ehre, nicht aber deinem praktischen Verstand.

Laß dir sagen, mein Junge, daß man bei der wirtschaftlichen Stellung,

die wir im Staate einnehmen, nicht mit Gefühlen rechnet, sondern mit

der stahlharten Erkenntnis der Pflichten. Umso besser wirst du alsdann

die Pietät pflegen können, wie ich sie verstehe.«

»Welche Pflichten meinst du, Papa? Wenn ich mich bestrebe, ein

nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden —«

»Nützliches Mitglied der Gesellschaft! Was sind das wieder für

jugendtörichte Phrasen. Die Gesellschaft soll ~uns~ ein nützliches

Mitglied werden. Verstehst du den kleinen Unterschied? ~Wir~ sind

in erster Linie die Erhalter und Ernährer des Staates, wir, die

größte Steuerkraft des Landes. Wir sind die Ernährer und damit

auch die Bändiger der Arbeitermassen, wir, die Großindustrie. ~Wir~

halten das Zünglein an der Wage. Und dafür gebührt es sich, daß man

uns Äquivalente zahlt. Freiwillig geschieht das nicht. Das ist ein

beständiges Markten und Feilschen, und es kommt darauf an, wer die

hellsten und härtesten Köpfe hat, den Profit zu erzwingen.«

»Den Profit? Ich denke, du sprichst von Idealen?«

»Ideale? Im Volksleben? Im Wirtschaftskampf? Ach, du armer

Schwarmgeist, es ist Zeit, daß deine Kathederweisheit unter den

Schmiedehammer kommt. Ideale! Das ist auch so ein Ding, das noch

niemand je mit Augen gesehen hat, so wenig wie den lieben Gott. Ein

jeder macht sich ein Bild davon, aber just immer ein Bild, wie es ihm

in seinen Kram paßt. In diesem Sinne lass’ ich die Ideale gelten. Als

gesunde Selbstsucht nämlich. Das stellt zwar deine Begriffe von der

Sache auf den Kopf.«

»Wie kannst du nur so sprechen, Papa!«

»Ich spreche in vollem Ernst. Und weil ich mich bemühe, dich als einen

nunmehr erwachsenen Menschen anzusehen, laß ich die Ammenmärchen, die

für das Proletariat gut sind, beiseite und spreche zu dir als Mann zum

Mann. Ich spreche zu meinem dereinstigen Nachfolger. Und ich wünsche,

daß du mich gut verstehst; zu deinem Besten. Es handelt sich für uns

nicht darum, das Gros der lieben Mitmenschen auf ein höheres Niveau zu

heben, sondern es handelt sich darum, unablässig unsere Position zu

erweitern und zu stärken. Die Wohlfahrtsapostel, auch die aus unseren

Gesellschaftskreisen sind wirre Köpfe, überspannte Flagellanten, die

sich selbst eine Geißel binden, um sich einen Erlösergeruch zu geben.

Ach du lieber Gott, diese Art Erlösergedanke wird Wahrheit werden, wenn

es — keine Menschen mehr geben wird. Solang es aber noch zwei Menschen

gibt, wird der eine Hammer und der andere Amboß sein. Ich glaube, da

fällt dir die Wahl nicht schwer.«

»Und das Edle im Menschen, Papa? Daran müssen wir doch auch glauben?«

»An das Edle? Warum denn nicht! Aber das bleibt doch ein ganz

persönlicher Luxusgegenstand. Wohl dem, der sich alle Tage ein Pöstchen

darin leisten kann, ohne in den realeren Dingen des Lebens in Konkurs

zu geraten. Die realeren Dinge gehen nämlich vor, oder du wirst mit

deinem schönsten Edelsinn von dem Volk da, dem du ihn widmen willst,

zertrampelt. Füll den Leuten den Magen; das übrige laß ihre Sorge sein.«

»Papa, ich glaube nicht, daß ich mich zu dieser Anschauung durchringen

kann.«

»Mein lieber Junge, so reden alle Kronprinzen. Wenn du erst die Macht

in die Hände bekommst, wirst du nichts Eiligeres zu tun haben, als

dich zum Regime deines Vorgängers zu bekennen. Dann liegt der Knüppel

plötzlich beim Hunde. Das ist mehr als berechtigte Notwehr, das ist

der Selbsterhaltungstrieb, der die Wurzeln eines jeden geordneten

Staatswesens bildet.«

»Du magst gewiß recht haben, Papa, aber alles, was mit hoher Politik

zusammenhängt, liegt mir so fern.«

»Ach was,« entgegnete Philipp Steinherr und bewegte ärgerlich die

Hand. »Hohe Politik! Für uns ist ~das~ hohe Politik, was uns am

nächsten steht. Und das ist bei allen anderen, wie sie sich auch

nennen, haarscharf ebenso. Klammere dich um Gottes willen nicht an die

großen Worte! Die Politik ist immer der Egoismus der einzelnen, die

sich aus Interessengemeinschaft zu einer Vielheit zusammengetan haben.

Merk dir das Wort ›Interesse‹. Es allein bewegt die Welt.«

Hans sah still und gedrückt vor sich nieder.

»Papa,« sagte er endlich und wagte ein kleines Lächeln, »du hast ja

deine Interessen so gut wahrgenommen, daß du dir nun auch einmal einen

Luxus gestatten könntest.«

»Und der wäre?«

»Laß deinen Sohn werden, was er möchte. Ich habe doch so gar keine

Neigung zur Fabrik. Sieh, Papa,« fuhr er hastig fort, als er an seinem

Gegenüber ein schnelles Auffahren bemerkte, »wir sind doch reich.

Und der Zweck des Reichtums ist doch, daß er uns in den Stand setzt,

unserem Leben unbehindert von materiellen Sorgen ein Ziel zu geben,

uns darin auszuleben. Ich möchte es, Papa. Ich will ja arbeiten wie

du, aber auf meine Weise. Es kommt doch nicht darauf an, nur Geld

aufzuhäufen, viel, viel mehr, als man je gebrauchen kann. Auf die

innere Befriedigung kommt es doch an.«

»Und wie hattest du dir das mit der Fabrik gedacht, wenn ich mal nicht

mehr bin?« fragte Philipp Steinherr kalt. »Denn jetzt wirst du dir doch

etwas gedacht haben?«

»Die Fabrik — —? O, die würde doch ein anderer übernehmen und sicher

besser leiten als ich.«

»O, die würde!« spottete Philipp Steinherr ihm nach. »Das denkst du dir

so ganz einfach. Da kommt einfach ein Wildfremder und setzt sich in das

weiche Bett, das ich, Philipp Steinherr, mit Daransetzung eines ganzen

Lebens, unter Hergabe aller Kräfte, unter tausend Sorgen und Mühen

zurechtgemacht habe. Nein, mein Junge, so haben wir nun doch nicht

gewettet. Die Werke da draußen, ~ich~ hab’ sie gegründet, ~ich~ hab’

sie aus dem Nichts geschaffen und jeden Skrupel zurückgedrängt, wenn

es hieß: vorwärts! Ja, glaubst du denn, das hätt’ ich lediglich zum

Pläsier meines Herrn Sohnes getan? Nur damit der junge Herr in der Lage

wäre, sich seine Tage so amüsant wie möglich zu gestalten? An dich,

mein Junge, habe ich überhaupt nicht gedacht. Ich habe nur an den Namen

Steinherr gedacht, den ich vom Aushängeschild einer Schmiede an die

Tore eines der größten Werke angeschlagen habe. Und da soll er stehen

bleiben, solange es einen Steinherr gibt. An dem Namen soll niemand

mehr rütteln und jeder sich beim Lesen an mich erinnern! Das war ~mein~

Lebensideal, wenn du absolut von Idealen hören willst.«

Er hatte sich erhoben und pochte mit den Knöcheln kurz und hart auf den

Schreibtisch.

Auch Hans war aufgestanden. Er war bleich und kämpfte mit sich selbst.

»Papa,« sagte er langsam, »du hast vorhin von gesunder Selbstsucht und

berechtigtem Egoismus gesprochen. Ich möchte die Lehre auch für mich in

Anspruch nehmen. Mich treibt alles zur Kunst. Ob mein Talent ausreichen

wird, ausübender, selbstschaffender Künstler zu werden, kann ich heute

nicht sagen. Aber laß mich den Versuch machen und laß mich gleichzeitig

Kunstgeschichte studieren.«

Philipp Steinherr wandte sich ab. Er wollte den Sohn das überlegene

Lächeln, das über seine Züge flog, nicht sehen lassen. Künstler!

Kunstgeschichte! Er hatte Schlimmeres erwartet. Weshalb sollte sich

ein Großindustrieller in seinen Mußestunden nicht mit der Kunst

beschäftigen. Ein jeder ritt eben sein Steckenpferd. Und daß der Junge

nicht an der Kunst hängen bliebe, dafür wollte er schon sorgen. Der

Mensch ist das Produkt seiner Umgebung.

»Ich mache dir einen Vorschlag, Hans,« erwiderte er nach einigem

Besinnen. »Du versprichst mir, regelrecht Jura zu studieren, bis zum

Doktor. Das Staatsexamen schenke ich dir. Ich stelle dir dafür frei,

auch kunstgeschichtliche Vorlesungen zu hören und dich, soweit es deine

Zeit gestattet, auch selbst in den ›freien Künsten‹ zu üben. Du gehst

zunächst nach Bonn. Ich wünsche, daß du in ein Korps eintrittst. Nach

dem ersten Semester dienst du dein Jahr bei den Bonner Husaren ab.

Später kannst du Heidelberg wählen und zum Schluß Berlin. Unterdes

werden sich deine Meinungen oder deine Talente geklärt haben. Du

siehst, ich komme dir entgegen, und nun sind wir, denke ich, =all

right=!«

Er hielt ihm die Hand hin, und Hans, froh ein Zugeständnis erlangt zu

haben, legte die seine hinein.

Die vom Niederrhein · 第 21 / 53 题