Die Abiturienten des Düsseldorfer Gymnasiums standen im Examen, während
sich die Stadt zum Empfang des Prinzen Karneval rüstete.
Hans Steinherr stürmte aus dem Schultore heraus auf die Alleestraße.
Ohne sich zu besinnen, eilte er quer über die Straße nach der
Droschkenhaltestelle am Alleeplätzchen.
»Grafenbergerchaussee,« rief er dem Kutscher zu. »So schnell Sie
können.«
Er rasselte am Gymnasium vorüber und warf einen triumphierenden
Blick auf den nüchternen, grauen Kasten. Dann lehnte er sich wie ein
Grandseigneur in die Polster zurück und musterte stolz die Passanten
der Schadowstraße. Der Wagen fuhr dicht am Trottoir vorbei.
»Halt!« rief Hans plötzlich und war mit einem Sprunge aus der Droschke
heraus. Er hatte Hannes gesehen.
»Bestanden!« jubelte er ihr zu. »Vom Mündlichen dispensiert! Als
einziger!«
Sie konnte nicht sprechen. Sie faßte scheu nach seiner Hand und
umklammerte sie. Das Gefühl seiner Bedeutung wuchs bei ihr ins
Abenteuerliche.
»Nun? Keinen Glückwunsch?« lachte er obenhin. Seine Gedanken waren
noch bei der Zensurenverkündigung.
»Doch, doch,« stammelte das Mädchen und hielt noch immer die Hand
umklammert.
»Ich habe Eile,« belehrte er sie. »Meine Eltern warten. Wenn ich eben
kann, bin ich heute abend bei euch.«
Sie sah ihm nach, wie er mit einer wichtigen Miene, die sie nie an ihm
gekannt hatte, im Wagen davonrollte. Als sie weiter ging, traf sie auf
Willibald Hüsgen.
»He, Hannes, weißt du schon? Der Kerl, der Steinherr, hat mal wieder
Dusel entwickelt. Ach so« — unterbrach er sich mit einem hämischen Ton
— »seitdem wir so feinen Umgang haben, wollen wir wohl Fräulein und Sie
genannt werden. =O, excusez!= Soll prompt geschehen.«
»Wie steht es mit ~Ihrem~ Examen?« fragte Hannes freundlich.
»Gott, der Blödsinn! Wird gemacht. Das ist doch sonnenklar. Alles
auf natürlichem Wege, ohne gegenseitige Aufregung. Der Streber, der
Steinherr, nee, wie sich der Mensch hatte! Wie ’ne Petroleumlampe mit
Explosionsgefahr. Ich hab’ Tag für Tag nicht einen Schoppen weniger
getrunken. Weshalb auch? Als das Schriftliche vorüber war, hört’ ich
den Direx zum Schulrat sagen: ›Er will nur Maler werden.‹ — So’n Esel!
Als ob man im Vollbesitz der griechischen Grammatik auch nur ’nen ollen
griechischen Gipskopp zeichnen könnte!«
Sie nickte, ohne weiter hinzuhören, ihm zu und wollte an ihm vorüber.
»Hören Sie mal, Hannes, was ich noch sagen wollte.« Er vertrat ihr
den Weg. »Nun werden Sie doch wieder vernünftig werden, wie? Die
Fisimatenten mit dem Bengel, dem Steinherr, die sind doch nun ex? Der
wird jetzt irgend ein feines Korpsstudentchen und fragt den Deubel nach
Ihnen. Bei uns aber, im Gaudeamus, da wird’s jetzt fidel, wenn ich erst
von der Penne los bin. Lassen Sie mich nur in acht Tagen statt des
Abiturientenkittels die Sammetjacke anhaben. Ich glaub’, ich könnt’ Sie
gut brauchen.«
Sie sah ihn eine Sekunde lang starr an, drehte ihm schweigend den
Rücken zu und ging den Weg zurück, den sie gekommen war. Mit offenem
Munde staunte ihr Hüsgen nach.
»Na wart, du!« knurrte er und schaute sich um, ob keiner sein Fiasko
bemerkt hätte, »dir werd’ ich deinen dämlichen Hochmut anstreichen. Hat
sich was mit deinem Getue. Alberne Gans!«
Und er wippte, den Gang des Mädchens nachahmend, hinter ihr her und
verschwand in der väterlichen Wirtschaft.
Hans Steinherr war, zu Hause angelangt, sofort in das Eßzimmer
gestürmt. Herr Philipp Steinherr befand sich bereits daheim. Er sah
darauf, daß pünktlich um halb eins zu Mittag gespeist wurde. Grämlich
saß er bei Tisch und las in einer englischen Zeitung.
»Nun?« begrüßte er den Sohn. »Du bist ja ausnahmsweise von einer
unheimlichen Pünktlichkeit. Bitte, Margot, klingle, damit sofort
serviert wird. Die Fabrik wartet auf mich.«
»Bestanden, Papa! Ich habe das Examen bestanden!«
»Das ist doch wohl selbstverständlich. Zu dem Zweck geht man nämlich
auf die Schule.«
»Aber glänzend bestanden, Papa, summa cum laude, und vom Mündlichen
dispensiert!«
»Sieh mal an, unser junger Mann!« Die steinernen Züge Philipp
Steinherrs hellten sich ein wenig auf. »So ist’s recht. Ahm deinem
Vater nach. Immer aufs Ganze, und dem kleinen Gelichter den Daumen aufs
Auge, so nur kommt man hoch. Man soll die Steinherrs noch einmal adeln
— wenn wir wollen.«
»Mama,« begann Hans aufs neue, »ich weiß nicht, ob du zugehört hast,
ich bin Student!«
Frau Margot winkte ihn herbei und reichte ihm die Hand.
»Das ist ja schrecklich,« versuchte sie zu scherzen. »Ein so großer
Sohn, ein erwachsener Student, das kompromittiert mich ja geradezu.
Nimmst du denn gar keine Rücksicht auf deine junge Mama?«
»Margot,« unterbrach Philipp Steinherr verstimmt, »ich hatte doch schon
vor geraumer Zeit gebeten, daß serviert würde. Vielleicht hast du jetzt
die Güte, das Zeichen zu geben.«
Das Mahl wurde, wie immer, einsilbig verzehrt. Herr Philipp Steinherr
hatte die kleinbürgerliche Sitte, die in den Stunden der Mahlzeit
nicht eine freundliche Erholung, sondern nur eine notwendige hastige
Stoffzufuhr sieht, aus jenen Tagen beibehalten, da er selbst noch
zu den kleinen Leuten zählte. Sie saß wie ein Flicken auf einem
Gesellschaftsrock, und Frau Margot sah mit kühler Überlegenheit darüber
hinweg.
Hans war es von Kind an nicht anders gewöhnt. Und doch hatte er
im stillen gehofft, daß heute, an seinem Ehrentage, die Tischregel
durchbrochen werden würde. Er hatte das Herz so übervoll, und er
empfand eine leise Enttäuschung, daß keiner es gewahren wollte, daß man
ihn nicht zum Schwatzen und Lachen animierte, daß alles blieb wie an
Werkeltagen.
Beim Dessert übergab der Diener dem Hausherrn einen Brief. Philipp
Steinherr las ihn, sah scharf zu seinem Sohn hinüber und steckte das
Papier in die Tasche. Dann schälte er seine Orange weiter, aß die
Frucht bis auf die Kerne und erhob sich.
»Mahlzeit,« sagte er zu seiner Frau, und sie neigte leicht den Kopf.
Als er schon in der Tür stand, wandte er sich noch einmal um.
»Du kannst nachher mal auf mein Zimmer kommen, Hans. Ich möchte einiges
mit dir besprechen.«
Wenige Minuten später stand Hans im Arbeitszimmer seines Vaters.
Philipp Steinherr saß, das Fenster im Rücken, in einem Lehnstuhl. Sein
Gesicht war beschattet, aber die Augen durchforschten scharf den vor
ihm Stehenden. Eine Weile blieb es still zwischen Vater und Sohn. Dann
sagte der Großfabrikant und deutete lässig auf einen Stuhl: »Du kannst
dich setzen.«
Hans nahm Platz. Er wartete respektvoll, was der Vater ihm zu sagen
haben würde.
Noch einmal musterten die scharfen Augen den Sohn. Aber die Stimme
klang ruhig und geschäftsmäßig.
»Du wirst also zu Ostern zur Universität abgehen. Selbstverständlich
wählst du das Studium der Jurisprudenz. Ein Großindustrieller muß
heute so gut Jurist sein, wie der Leiter einer großen Bank.«
»Papa,« warf der junge Mann kleinlaut ein, »Jurist —?«
»Ja, Jurist. An etwas anderes hattest du doch wohl nicht gedacht?«
»Doch, Papa; ich will dir die Wahrheit gestehen. Die Juristerei hat nie
etwas Anziehendes für mich gehabt.«
»Du sollst sie auch nicht zum Vergnügen erlernen, sondern für das
Geschäft.«
»Ach, Papa, fürs Geschäft bist du doch da. Mich brauchst du doch
wahrhaftig nicht.«
»Und wenn ich ~nicht~ mehr da bin? Daran hast du wohl gar nicht
gedacht?«
»Nein, Papa, daran will ich auch nicht denken.«
»Das macht deiner Pietät Ehre, nicht aber deinem praktischen Verstand.
Laß dir sagen, mein Junge, daß man bei der wirtschaftlichen Stellung,
die wir im Staate einnehmen, nicht mit Gefühlen rechnet, sondern mit
der stahlharten Erkenntnis der Pflichten. Umso besser wirst du alsdann
die Pietät pflegen können, wie ich sie verstehe.«
»Welche Pflichten meinst du, Papa? Wenn ich mich bestrebe, ein
nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden —«
»Nützliches Mitglied der Gesellschaft! Was sind das wieder für
jugendtörichte Phrasen. Die Gesellschaft soll ~uns~ ein nützliches
Mitglied werden. Verstehst du den kleinen Unterschied? ~Wir~ sind
in erster Linie die Erhalter und Ernährer des Staates, wir, die
größte Steuerkraft des Landes. Wir sind die Ernährer und damit
auch die Bändiger der Arbeitermassen, wir, die Großindustrie. ~Wir~
halten das Zünglein an der Wage. Und dafür gebührt es sich, daß man
uns Äquivalente zahlt. Freiwillig geschieht das nicht. Das ist ein
beständiges Markten und Feilschen, und es kommt darauf an, wer die
hellsten und härtesten Köpfe hat, den Profit zu erzwingen.«
»Den Profit? Ich denke, du sprichst von Idealen?«
»Ideale? Im Volksleben? Im Wirtschaftskampf? Ach, du armer
Schwarmgeist, es ist Zeit, daß deine Kathederweisheit unter den
Schmiedehammer kommt. Ideale! Das ist auch so ein Ding, das noch
niemand je mit Augen gesehen hat, so wenig wie den lieben Gott. Ein
jeder macht sich ein Bild davon, aber just immer ein Bild, wie es ihm
in seinen Kram paßt. In diesem Sinne lass’ ich die Ideale gelten. Als
gesunde Selbstsucht nämlich. Das stellt zwar deine Begriffe von der
Sache auf den Kopf.«
»Wie kannst du nur so sprechen, Papa!«
»Ich spreche in vollem Ernst. Und weil ich mich bemühe, dich als einen
nunmehr erwachsenen Menschen anzusehen, laß ich die Ammenmärchen, die
für das Proletariat gut sind, beiseite und spreche zu dir als Mann zum
Mann. Ich spreche zu meinem dereinstigen Nachfolger. Und ich wünsche,
daß du mich gut verstehst; zu deinem Besten. Es handelt sich für uns
nicht darum, das Gros der lieben Mitmenschen auf ein höheres Niveau zu
heben, sondern es handelt sich darum, unablässig unsere Position zu
erweitern und zu stärken. Die Wohlfahrtsapostel, auch die aus unseren
Gesellschaftskreisen sind wirre Köpfe, überspannte Flagellanten, die
sich selbst eine Geißel binden, um sich einen Erlösergeruch zu geben.
Ach du lieber Gott, diese Art Erlösergedanke wird Wahrheit werden, wenn
es — keine Menschen mehr geben wird. Solang es aber noch zwei Menschen
gibt, wird der eine Hammer und der andere Amboß sein. Ich glaube, da
fällt dir die Wahl nicht schwer.«
»Und das Edle im Menschen, Papa? Daran müssen wir doch auch glauben?«
»An das Edle? Warum denn nicht! Aber das bleibt doch ein ganz
persönlicher Luxusgegenstand. Wohl dem, der sich alle Tage ein Pöstchen
darin leisten kann, ohne in den realeren Dingen des Lebens in Konkurs
zu geraten. Die realeren Dinge gehen nämlich vor, oder du wirst mit
deinem schönsten Edelsinn von dem Volk da, dem du ihn widmen willst,
zertrampelt. Füll den Leuten den Magen; das übrige laß ihre Sorge sein.«
»Papa, ich glaube nicht, daß ich mich zu dieser Anschauung durchringen
kann.«
»Mein lieber Junge, so reden alle Kronprinzen. Wenn du erst die Macht
in die Hände bekommst, wirst du nichts Eiligeres zu tun haben, als
dich zum Regime deines Vorgängers zu bekennen. Dann liegt der Knüppel
plötzlich beim Hunde. Das ist mehr als berechtigte Notwehr, das ist
der Selbsterhaltungstrieb, der die Wurzeln eines jeden geordneten
Staatswesens bildet.«
»Du magst gewiß recht haben, Papa, aber alles, was mit hoher Politik
zusammenhängt, liegt mir so fern.«
»Ach was,« entgegnete Philipp Steinherr und bewegte ärgerlich die
Hand. »Hohe Politik! Für uns ist ~das~ hohe Politik, was uns am
nächsten steht. Und das ist bei allen anderen, wie sie sich auch
nennen, haarscharf ebenso. Klammere dich um Gottes willen nicht an die
großen Worte! Die Politik ist immer der Egoismus der einzelnen, die
sich aus Interessengemeinschaft zu einer Vielheit zusammengetan haben.
Merk dir das Wort ›Interesse‹. Es allein bewegt die Welt.«
Hans sah still und gedrückt vor sich nieder.
»Papa,« sagte er endlich und wagte ein kleines Lächeln, »du hast ja
deine Interessen so gut wahrgenommen, daß du dir nun auch einmal einen
Luxus gestatten könntest.«
»Und der wäre?«
»Laß deinen Sohn werden, was er möchte. Ich habe doch so gar keine
Neigung zur Fabrik. Sieh, Papa,« fuhr er hastig fort, als er an seinem
Gegenüber ein schnelles Auffahren bemerkte, »wir sind doch reich.
Und der Zweck des Reichtums ist doch, daß er uns in den Stand setzt,
unserem Leben unbehindert von materiellen Sorgen ein Ziel zu geben,
uns darin auszuleben. Ich möchte es, Papa. Ich will ja arbeiten wie
du, aber auf meine Weise. Es kommt doch nicht darauf an, nur Geld
aufzuhäufen, viel, viel mehr, als man je gebrauchen kann. Auf die
innere Befriedigung kommt es doch an.«
»Und wie hattest du dir das mit der Fabrik gedacht, wenn ich mal nicht
mehr bin?« fragte Philipp Steinherr kalt. »Denn jetzt wirst du dir doch
etwas gedacht haben?«
»Die Fabrik — —? O, die würde doch ein anderer übernehmen und sicher
besser leiten als ich.«
»O, die würde!« spottete Philipp Steinherr ihm nach. »Das denkst du dir
so ganz einfach. Da kommt einfach ein Wildfremder und setzt sich in das
weiche Bett, das ich, Philipp Steinherr, mit Daransetzung eines ganzen
Lebens, unter Hergabe aller Kräfte, unter tausend Sorgen und Mühen
zurechtgemacht habe. Nein, mein Junge, so haben wir nun doch nicht
gewettet. Die Werke da draußen, ~ich~ hab’ sie gegründet, ~ich~ hab’
sie aus dem Nichts geschaffen und jeden Skrupel zurückgedrängt, wenn
es hieß: vorwärts! Ja, glaubst du denn, das hätt’ ich lediglich zum
Pläsier meines Herrn Sohnes getan? Nur damit der junge Herr in der Lage
wäre, sich seine Tage so amüsant wie möglich zu gestalten? An dich,
mein Junge, habe ich überhaupt nicht gedacht. Ich habe nur an den Namen
Steinherr gedacht, den ich vom Aushängeschild einer Schmiede an die
Tore eines der größten Werke angeschlagen habe. Und da soll er stehen
bleiben, solange es einen Steinherr gibt. An dem Namen soll niemand
mehr rütteln und jeder sich beim Lesen an mich erinnern! Das war ~mein~
Lebensideal, wenn du absolut von Idealen hören willst.«
Er hatte sich erhoben und pochte mit den Knöcheln kurz und hart auf den
Schreibtisch.
Auch Hans war aufgestanden. Er war bleich und kämpfte mit sich selbst.
»Papa,« sagte er langsam, »du hast vorhin von gesunder Selbstsucht und
berechtigtem Egoismus gesprochen. Ich möchte die Lehre auch für mich in
Anspruch nehmen. Mich treibt alles zur Kunst. Ob mein Talent ausreichen
wird, ausübender, selbstschaffender Künstler zu werden, kann ich heute
nicht sagen. Aber laß mich den Versuch machen und laß mich gleichzeitig
Kunstgeschichte studieren.«
Philipp Steinherr wandte sich ab. Er wollte den Sohn das überlegene
Lächeln, das über seine Züge flog, nicht sehen lassen. Künstler!
Kunstgeschichte! Er hatte Schlimmeres erwartet. Weshalb sollte sich
ein Großindustrieller in seinen Mußestunden nicht mit der Kunst
beschäftigen. Ein jeder ritt eben sein Steckenpferd. Und daß der Junge
nicht an der Kunst hängen bliebe, dafür wollte er schon sorgen. Der
Mensch ist das Produkt seiner Umgebung.
»Ich mache dir einen Vorschlag, Hans,« erwiderte er nach einigem
Besinnen. »Du versprichst mir, regelrecht Jura zu studieren, bis zum
Doktor. Das Staatsexamen schenke ich dir. Ich stelle dir dafür frei,
auch kunstgeschichtliche Vorlesungen zu hören und dich, soweit es deine
Zeit gestattet, auch selbst in den ›freien Künsten‹ zu üben. Du gehst
zunächst nach Bonn. Ich wünsche, daß du in ein Korps eintrittst. Nach
dem ersten Semester dienst du dein Jahr bei den Bonner Husaren ab.
Später kannst du Heidelberg wählen und zum Schluß Berlin. Unterdes
werden sich deine Meinungen oder deine Talente geklärt haben. Du
siehst, ich komme dir entgegen, und nun sind wir, denke ich, =all
right=!«
Er hielt ihm die Hand hin, und Hans, froh ein Zugeständnis erlangt zu
haben, legte die seine hinein.