1
Alles, was du jetzt auf Umwegen zu erreichen wünschest, könntest du
schon besitzen, wenn du nicht mißgünstig gegen dich selber wärest. Es
wäre dein sobald du imstande wärst, was hinter dir liegt, auf sich
beruhen zu lassen, was vor dir, der Vorsehung anheimzustellen, und nur
das Gegenwärtige der Frömmigkeit und Gerechtigkeit gemäß zu gestalten;
der Frömmigkeit, indem du dich deines Schicksals freust, der
Gerechtigkeit, indem du freimütig und ohne Umschweif die Wahrheit redest
und tust, was das Gesetz und was der Wert jeder Sache erfordern,
unbeirrt von anderer Schlechtigkeit, von irgendwelchen übelangebrachten
Vorstellungen, von dem Gerede anderer und von den Empfindungen deiner
fleischlichen Hülle. Denn wenn du so deinem Lebensende entgegengehst,
alles andere mit Gleichgültigkeit betrachtest, nur das Göttliche in dir,
die herrschende Vernunft verehrend, und nicht sowohl das Aufhören des
Daseins als vielmehr das Nichtbeginnen eines naturgemäßen Lebens
fürchtest, dann darfst du auch ein Mensch heißen, der würdig ist der
Welt, die ihn hervorgebracht, und wirst aufhören, ein Fremdling zu sein
in deinem Vaterlande.
2
Nackt und von dem Gefäß, der Schale, dem Schmutz des Körpers entblößt
sieht Gott die Seele. Denn die eigentliche Berührung zwischen ihm und
seinen Werken findet nur vermittelst seines Geistes statt. Mach es ihm
nach und du befreist dich von so mancher Last und Sorge. Denn wer erst
absehen gelernt hat von seinem Leibe, der ihm das Nächste ist, der
achtet dann gewiß auch nicht mehr auf Kleidung, Häuslichkeit, Ansehen
bei den Leuten und all dergleichen Äußerlichkeiten.
3
Du bestehst aus drei Teilen: Leib, Seele und Geist. Leib und Seele sind
dein, nur soweit es deine Pflicht ist, für sie zu sorgen. Der Geist aber
ist ganz eigentlich dein. Doch nur, wenn du ihn frei zu machen weißt von
allen Einflüssen der Außenwelt, des eigenen Leibes und der dem Leibe
eingepflanzten Seele, so daß er ein Leben aus sich und für sich selber
führt, vollbringt, was die Gerechtigkeit gebietet, will, was das
Schicksal auferlegt und wahr ist in seinen Reden, nur dann kannst du die
noch übrige Zeit ruhig und heiter leben und wirst treu bleiben deinem
Genius.
4
Ich wundere mich oft darüber, wie derselbe Mensch, der sich mehr liebt
als alle anderen, dennoch mehr Gewicht auf das Urteil anderer über ihn,
als auf das eigene legen kann. Bedenkt man freilich, daß kein noch so
bedeutender Lehrer, ja daß kein Gott es auch nur einen Tag lang von uns
erreichen würde, gleich zu sagen, was wir denken, so wie wir den
Gedanken nur gefaßt, so ist´s auch wiederum natürlich, daß wir eine weit
größere Scheu vor dem haben, was andere von uns denken, als vor unserer
eigenen Meinung.
5
Wie mag es nur kommen, daß die Götter, die doch alles so schön und
menschenfreundlich eingerichtet haben, das eine übersehen konnten, daß
selbst die wenigen trefflichen Menschen, die mit dem Göttlichen aufs
innigste verkehrten und sich ihm durch fromme Werke und heiligen Dienst
zu besonderen Freunden gemacht haben, wenn sie einmal tot sind, nicht
wiederkommen, sondern ganz und gar verschwunden sind? Allein, wenn sich
die Sache wirklich so verhält, so wisse, daß, wenn es anders hätte sein
sollen, sie´s auch anders gemacht hätten. Wäre es gut gewesen, hätte es
auch gewiß geschehen können; wäre es natürlich, so würde es die Natur
auch einrichten. Daraus also, daß es nicht so ist, wofern es nämlich
nicht so ist, erkennst du, daß es nicht so sein darf. Und--würdest du
denn überhaupt auf diese Weise mit den Göttern rechten, wenn nicht die
stillschweigende Voraussetzung wäre, daß sie die besten und
gerechtesten sind? Und daraus folgt ja schon von selbst, daß sie in
ihren Anordnungen nicht ungerecht und gegen die Vernunft verfahren
konnten.
6
Auch daran kann man sich gewöhnen, was einem anfangs verzweifelt
erscheint. Die linke Hand, die zu so vielen Dingen unbrauchbar ist aus
Mangel an Gewöhnung, ist doch z.B. zur Führung des Zügels weit
geschickter als die rechte. Weil sie´s gewohnt ist.
7
Denke an die Beschaffenheit des Leibes und der Seele, worin du dich vom
Tod ergreifen lassen mußt, sowie an die Kürze des Lebens, an den
unermeßlichen Zeitraum hinter dir und vor dir, an die Gebrechlichkeit
jeden Stoffes.
8
Betrachte die wirkenden Kräfte der Dinge, von ihrer Hülle entkleidet,
ebenso den Zweck jeden Geschehens! Frage, was Unlust, was Lust, was Tod,
was Ruhm sei, an wem die Schuld der eigenen Ruhelosigkeit liege, wie
niemand von einem anderen gehindert werde und daß alles auf die
Vorstellung ankomme.
9
Bei der Anwendung unserer Grundsätze aufs Leben gilt es mehr dem Ringer,
als dem Fechter ähnlich zu sein. Der nämlich ist verloren, sobald ihm
das Schwert abhanden kommt. Jenem aber steht die Faust immer zu Gebot;
er braucht sie eben nur zu ballen.
10
Sieh zu, wie die Dinge in der Welt beschaffen sind, und unterscheide an
ihnen Stoff, wirkende Kraft, Zweck.
11
Welche Gewalt hat doch der Mensch, der nichts tut, als was Gott loben
kann, und der alles hinnimmt, was Gott ihm sendet!
12
Über das, was eine Folge des natürlichen Verlaufs ist, soll man weder
Göttern noch Menschen Vorwürfe machen. Jene verfehlen sich weder
willkürlich noch unwillkürlich, diese nur unwillkürlich. Also gibt´s
keinen Anlaß, ihnen etwas vorzuwerfen.
13
Was für ein lächerlicher Fremdling auf Erden ist der, der über irgendein
Ereignis in seinem Leben erstaunt.
14
Ist alles eine unabänderliche Notwendigkeit, wie kannst du widerstreben?
Gibt´s aber eine Vorsehung, die sich versöhnen läßt, so mache dich des
göttlichen Beistands würdig! Ist aber auch dieses nicht das Richtige,
ist vielmehr alles nur die planloseste Verwirrung, dann sei froh, daß du
selbst mitten in diesem Wirrwarr an deinem Geiste ein leitendes Triebrad
besitzest. Wohin dich nun auch jene Strömung treiben mag--mag sie den
Leib, die Seele, alles mit hinwegführen, den Geist wird sie nicht mit
sich fortführen!
15
Das Licht der Lampe scheint, bis man es auslöscht; nicht eher gibt es
seinen Strahl ab. Soll denn die Wahrheit, die Gerechtigkeit und
Besonnenheit in dir eher verlöschen?
16
Wenn jemand dir die Meinung beigebracht, er habe sich vergangen, weißt
du auch gewiß, ob es ein Vergehen ist? und wenn er sich wirklich
vergangen hat, ist er selber auch der Meinung? Oder gliche er dann nicht
einem Menschen, der sich selbst das Auge auskratzt? Wer überhaupt
verlangt, daß der Lasterhafte nicht fehlen soll, kommt mir vor wie
einer, der nicht will, daß der Feigenbaum den Feigen Saft gibt, daß die
Kinder schreien, daß Pferde wiehern und dergleichen natürliche Dinge
mehr. Denn was soll er tun, hat er die Anlage dazu? Hast du den Mut,
heile ihn!
17
Was sich nicht ziemt, das tue auch nicht, und was nicht wahr ist, sage
nicht. Dein Hauptbestreben sei jederzeit, das Ganze im Auge zu haben.
18
Sieh immer auf das Ganze und mache dir klar, was in dir gerade die
Vorstellung erzeugt, indem du daran die Urkraft, den Stoff, den Zweck,
die Zeit, in der etwas wieder aufhören muß, unterscheide.
19
Merkst du endlich, daß etwas Besseres und Göttlicheres in dir ist, als
das, was die Leidenschaften hervorruft und was dich bald hierin, bald
dorthin zieht, gleich einer Puppe? Was waltet jetzt in meinem Denken?
Ist´s Furcht, Argwohn oder Begierde oder etwas anderes?
20
Fürs erste: Handle nicht ohne Ursache, nicht ohne Zweck! Zum anderen:
Suche nichts anderes als den allgemeinen Nutzen zu erreichen!
21
Binde dich an keinen Ort, an nichts von dem, was du jetzt siehst, an
keinen derer, die jetzt leben. Denn das alles ist wandelbar und wird
vergehen, um anderen Platz zu machen.
22
Alles ist Vorstellung, und diese hängt von dir ab. Räume, wenn du
willst, die Vorstellung aus dem Weg, und du wirst wie ein Seefahrer, der
das Vorgebirge umschifft hat, auf ruhiger See in die windstille,
wogenfreie Bucht einfahren.
23
Jegliche Tätigkeit, die zur bestimmten Zeit ihr Ende erreicht, leidet
dadurch, daß sie es wirklich erreicht hat, keinen Schaden. Ebensowenig
erleidet der, welcher sich hierbei tätig erwiesen hat, durch diese
Beendigung einen Nachteil. Gleichfalls nun leidet der Inbegriff aller
dieser Tätigkeitsäußerungen, das heißt das Leben, durch ebendieses Ende
keinen Nachteil, und so ist auch der, welcher zu seiner Zeit die Reihe
geschlossen hat, hierdurch in keine schlimme Lage versetzt worden. Jene
Zeit aber und diese Lebensgrenze weist die Natur ab, und zwar zuweilen,
wenn sie erst im Greisenalter eintritt, zugleich die eigene Natur des
Menschen, jedesmal aber jene Allnatur; denn durch Umwandlung ihrer Teile
wird das ganze Weltgebäude stets verjüngt und wieder in volle Blüte
versetzt. Alles aber, was dem Ganzen zuträglich, ist jederzeit auch
schön und zeitgemäß. So ist auch das Aufhören des Lebens für niemand
nachteilig, zumal da es auch, weil von unserer Willkür unabhängig und
dem Gemeinwohl nicht zuwider, niemand Schande macht; vielmehr ist
dasselbe ein Gut, insofern es für das Ganze zeitgemäß nützlich und
zuträglich ist. So ist auch der ein von Gott Geführter, der sich von
Gott auf dessen Wegen und mit seiner Gesinnung zu gleichen Zielen führen
läßt.
24
Folgende drei Grundsätze mußt du stets vor Augen haben: Erstens nämlich
in Ansehung dessen, was du tust, nie ohne Grund noch anders zu
verfahren, als die Gerechtigkeit selbst verfahren haben würde; in
Ansehung dessen aber, was dir von außen zustößt, mag es nun von einem
unglücklichen Zufall oder von der Vorsehung herrühren, dich weder über den
Zufall zu beschweren, noch die Vorsehung anzuklagen. Zweitens, bei jedem
Wesen darauf zu achten, wie es von seiner Empfängnis an bis zu seiner
Beseelung und von seiner Beseelung an bis zu seiner Entseelung
beschaffen sei, desgleichen aus welcherlei Bestandteilen es
zusammengesetzt und in was für welche es wieder aufgelöst werde.
Drittens, daß, wenn du, plötzlich über die Erde emporgerückt, auf die
Menschenwelt herabschauen, den großen, vielgestaltigen Wechsel in
derselben wahrnehmen und zugleich den ganzen Umkreis luftiger und
ätherischer Wesen mit /einem/ Blicke überschauen könntest, daß du
dennoch, sage ich, sooft du emporgerückt würdest, immer wieder dasselbe,
nämlich alles gleichförmig und kurzdauernd finden müßtest. Und hierauf
dürftest du stolz sein.
25
Mache dich nur von deinem Wahne los, und du bist gerettet! Wer hindert
dich denn, ihn abzutun?
26
Trägst du an irgend etwas schwer, so hast du vergessen, daß alles sich
der Allnatur gemäß ereignet und daß fremde Vergehungen dich nicht
anfechten sollen, ferner vergessen, daß alles, was geschieht, immer so
geschehen ist, immer so geschehen wird und überall jetzt so geschieht,
vergessen, welch innige Verwandtschaft zwischen dem einzelnen Menschen
und dem ganzen Menschengeschlecht besteht; denn hier ist nicht eine
Gemeinschaft von Blut oder Samen, sondern der Vernunft. Du hast aber
auch das vergessen, daß der denkende Geist eines jeden ein Gott und ein
Ausfluß der Gottheit ist, vergessen, daß niemand etwas ihm
ausschließlich Eigenes besitzt, sondern sein Kind sowohl als sein Leib
und selbst seine Seele aus jener Quelle ihm zugekommen ist, vergessen
endlich, daß jeder nur den gegenwärtigen Augenblick lebt und folglich
auch nur diesen verliert.
27
Rufe dir immerfort diejenigen wieder ins Andenken zurück, die sich über
irgend etwas gar zu sehr betrübt oder die durch Unglücksfälle,
Feindschaften, durch die größten Ehrenstellen oder durch andere
Glücksumstände großes Aufsehen erregt haben. Dann lege deinem Nachdenken
die Frage vor: "Wo ist jetzt das alles?" Rauch ist´s und Asche, eine
Märe oder auch nicht einmal eine Märe. Daneben laß dir auch so vieles
andere der Art einfallen, zum Beispiel was Fabius Catullinus auf seinem
Landgut, Lusius Lupus in seinen Gärten, Stertinius in Bajä, Tiberius auf
Capri, Rufus in Velia getrieben haben und alle jene, die auf Meinungen
beruhendes Interesse für irgend etwas hatten. Bedenke, wie geringfügig
jeder Gegenstand ihrer Bestrebungen gewesen sei und wieviel
philosophischer es wäre, sich bei jeder dargebotenen Gelegenheit als
gerecht, besonnen, den Göttern folgsam, ohne Gleißnerei zu zeigen. Denn
der Hochmut, der sich mit Demut brüstet, ist der allerunerträglichste.
28
Die dich etwa fragen möchten, wo du denn eigentlich die Götter gesehen,
und woraus du entnommen habest, daß sie sind, so daß du sie verehren
magst, denen gib zur Antwort: Einmal, sie sind wirklich mit Augen zu
sehen. Dann, auch meine Seele habe ich ja noch nie gesehen, und halte
sie doch in Ehren. Daraus, daß ich ihre Macht immer gespürt, habe ich
entnommen, daß die Götter sind, und darum verehre ich sie.
29
Bei jedem Gegenstand zu sehen, was er im ganzen, was er nach seinem
Stoff, was nach seiner Kraft sei, von ganzer Seele das Rechte tun und
das Wahre reden, darauf beruht das Heil des Lebens. Eine gute Tat der
andern so anreihen, daß auch nicht der kleinste Zwischenraum bleibt, was
heißt das anders, als das Leben genießen?
30
Es gibt nur /ein/ Sonnenlicht, obwohl gebrochen durch Mauern, Berge,
tausend anderes. Ein gemeinsamer Stoff, obwohl hindurchgehend durch
tausend eigentümliche Bildungen. Ein Leben, obwohl verteilt auf
unzählige Wesen, deren jedes seine Besonderheit hat. Eine Vernunft,
obwohl auch sie zerteilt erscheint. Alles übrige, die Welt der Dinge,
der empfindungslosen, ist ohne Zusammenhang in sich, obgleich auch hier
der Geist waltet und alles in seine Wagschale fällt, nur das
Menschenherz hat seinen ihm eigentümlichen Zug nach dem, was ihm
verwandt ist, und läßt sich diesen Gemeinschaftstrieb nicht nehmen.
31
Was wünschest du? Bloß fortzudauern? Nein, vielmehr zu empfinden, dich
zu bewegen, zu wachsen, wiederum stille zu stehen, deine Stimme zu
gebrauchen, nachzudenken. Was von allem diesem scheint dir noch
wünschenswert? Ist aber eines wie das andere geringfügig, so wende dich
dem zu, was zuletzt allein noch übrigbleibt: dem Gehorsam gegen die
Vernunft und gegen die Gottheit. Der Verehrung von diesen widerspricht
es jedoch, wenn man sich vom Gedanken gedrückt fühlt, durch den Tod der
erstgenannten Dinge beraubt zu werden.
32
Welch kleines Teilchen der unendlichen und unermeßlichen Zeit ist jedem
von uns zugemessen! So schnell wird es ja von der Ewigkeit verschlungen.
Welch kleines Teilchen von der ganzen Wesenheit! Welch kleines Teilchen
von der ganzen Weltseele! Wie klein ist das Erdklümpchen, auf dem du
umherschleichst! Dies alles bedenke und halte dann nichts für groß als
das: zu tun, wie deine Natur dich leitet, und zu leiden, was die
Allnatur mit sich bringt.
33
Welchen Gebrauch macht die herrschende Vernunft von sich selbst? Hierauf
kommt ja alles an. Das übrige aber, mag es von deiner Willkür abhängen
oder nicht, ist nur Totenstaub und Dunst.
34
Der zur Verachtung des Todes dienlichste Gedanke ist der, daß selbst
diejenigen, welche Sinnenlust für ein Gut und Unlust für ein Übel
erklärten, ihn doch verachtet haben.
35
Wer nur das, was zur rechten Zeit geschieht, für ein Gut hält, wem es
gleichgültig ist, ob er eine größere oder kleinere Zahl vernunftgemäßer
Handlungen aufzuweisen habe, wer zwischen einer länger oder kürzer
dauernden Betrachtung der Welt keinen Unterschied macht, für den ist
auch der Tod nichts Furchtbares.
36
So hast du denn dein Bürgerrecht gehabt, o Mensch, in diesem großen
Reiche. Wie lange es gedauert, darauf kommt´s nicht an. Was den Gesetzen
gemäß ist, ist auch jedem billig. Was also wäre Schlimmes daran wenn du
entlassen wirst? entlassen ja nicht von einem Despoten oder ungerechten
Richter, sondern von der Natur, derselben, die dich eingeführt. So darf
ja wohl der Schauspielleiter, der einen Schauspieler angestellt, ihm
wieder kündigen. Aber, sagst du, von fünf Akten sind ja erst drei
abgespielt! Sehr gut. Doch sind im Leben auch drei Akte das ganze
Stück. Der ehemals die Stoffe zusammenfügte und der jetzt sie wieder
löst, der hat das Ende zu bestimmen. Du bist unschuldig an beidem. So
gehe denn versöhnt! Der dich abspannt, ist´s auch.