14. Käthe und Luther.

Vgl. _Anton_ 117 ff.

[463] T.-R. IV, 124. 38. (77).

[464] _Küchenmeister_: L. Krankheitsgeschichte. S. 54.

[465] T.-R. IV, 53. Br. VI, 332.

[466] _Lauterbach_ 2. _Küchenmeister_ 111.

[467] _Lauterbach_ 2. _Küchenmeister_ 111. Br. V, 51.

[468] Br. 330. T.-R. I, 134. 212. 213. IV, 129.

[469] Käse V, 319. Bier von Jonas V, 100. Königin der Biere V, 470.

Sehnsucht vom Hof nach Haus: IV, 553. Hofbrot V, 51.

[470] T.-R. IV, 69: „Wenn ich bei mir selbs (daheim?) bin, dank ich

unserm Herrgott für das Erkenntnis der Ehe“ T.-R. IV, 59. S.o.S. 123, 2.

[471] _Melanchthon_, Vita Lutheri p. 8. _Mayer_ §27. _Hofmann_ 148. Das

Katechismusglas, T.-R. II, 144. III, 170.

[472] T.-R. IV, 300 f. Vgl. I, 103. Br. VI, 330.

[473] S.o.S. 71. 104 f. 126-128.

[474] Dr. Fr. _Küchenmeister_, L.s Krankengeschichte. L. 1881.

[475] II, 616. III, 254. V. 330. VI, 115. 130. 144.

[476] T.-R. I, 208. _Walch_ XXI, 275*. _Küchenmeister_ 52 f.

[477] Die Antrittsrede (_Hofmann_ 110) ist übrigens nach damaliger Sitte

von Melanchthon verfaßt. — Zum folg. vgl. S. 124.

[478] T.-R. IV, 271. — _Ratzeberger_ S. 61 f.

[479] Br. III, 219. 244.

[480] T.-R. II, 210. III, 51.

[481] _Kolde_, An. Luth. 234.

[482] _Mayer_ §27. Keil II, 199. T.-R. I, 212. 210.

[483] _Anton_, L. Zeitverk. S. 117 ff.

[484] V, 163. IV, 599.

[485] Diese Anekdote, welche u.a. Albert _Richter_, Deutsche Frauen, L.,

Brandstätter 1896, S. 162 erzählt, habe ich aus den Quellen nicht

belegen können.

[486] T.-R. III, 131. Br. IV, 123. Vgl. T.-R. II, 215. Da sagt L. von

seinen cholerischen Temperament: „Ich habe kein besser Werk denn Zorn

und Eifer; denn wenn ich wohl dichten, schreiben, beten und predigen

will, so muß ich zornig sein: da erfrischt sich mein Geblüte, mein

Verstand wird geschärft und alle unlustigen Gedanken und Anfechtungen

weichen.“

[487] _Strobel_, Beitr. II, 481 (C.-R. V, 314). (14. Febr. 1544). Scis

illum habere ad multa quae cum inflammant facem domesticam. Als 1533 der

Stadtschreiber _Roth_ von Zwickau mit seiner Frau und den dortigen

Geistlichen in Hader lebte und infolgedessen auch Luther gegen ihn

aufgebracht war, berichtete ein Student, Peter von Neumark, an Roth von

Dorothea, einer Verwandten von Roth, die an einen „seinen und züchtigen

Schustergesellen“ verheiratet war. „Sie (Dorothea Kersten) hat mir auch

darneben geklagt, wi das die Doktor Martinus Lutherin wiliche doch Hader

und Zank stillen solde ja vil mher hätte angericht.“ _Buchwald_ 37. 104.

— Das ist aber nach den Verhältnissen eine recht unlautere Quelle.

[488] _Buchwald_ 176. Vgl. Köstlin II, 492. 608 f.

[489] _Mayer_ §27. Keil II, 199.

[490] Br. V, 790.

[491] S.o.S. 112. 106 f.

[492] IV, 174. Riedtesel: Kurf. Direktor.

[493] IV, 553. VI, 270.

[494] _Ratzeberger_ 122.

[495] III, 125. Vgl. IV, 49. Cord. 22.

[496] VI, 185. L. Test. S. 6.

[497] V, 422.

[498] Hier. _Weller_ Opp. I, 871. Test. 7.

[499] Cord. 1005. 1079. 55. T.-R. IV, 48. Der Sinn ist in beiden

Redensarten: Maulschellen geben = über den Mund fahren; bildlich: auf

eine scharfe Redensart mit einer scharfen (oder schärferen) erwidern. —

Daß Luther es nicht wörtlich meinte (wie Wrampelmeyer a.a.O. anzunehmen

scheint), geht aus T.-R. IV, 38 hervor, wo Luther von Eheleuten, die

einander „raufen und schlagen“, sagt: „das sind nicht Menschen.“

Uebrigens steht T.-R. IV. 48 die Rede in einem bestimmten Zusammenhang.

Da ist von einem Magister die Rede, der seine Freiheit an eine reiche

Frau verkauft hatte und dem diese übers Maul fuhr: „Du hättest müssen

ein Bettler sein, wenn ich Dich nicht genommen.“ Da sagt Luther: „Ich

_hätt_ auch gerne, daß“ ...; da konnte man meinen, L. wolle sagen: „Ich

hätte auch gerne, wenn mir meine Frau so übers Maul fahre“ — freilich

u.s.w.

[500] T.-R. IV, 72.

[501] IV, 553. Cordatus bemerkt in seiner bissigen Weise dazu: Das ist

sicherlich wahr (Nr. 1837). So ist auch in der Rede, worin Luther von

ihrem „Stolz“ spricht, dessen er sie vor seiner Verheiratung für

verdächtig hielt, die Einschaltung — vom Herausgeber der Reden oder als

neckende Bemerkung von Luther? — gemacht: ut est (wie es auch ist).

Lauterbach 162*.

[502] III, 10. IV, 649. V, 19. 59. 110. 304. 431. IV, 221. 524. VI, 304.

III, 512. 145. IV, 221. Auch Jonas' Frau nennt L. tuum dictative. III,

213.

[503] III, 15. IV, 632. V, 10.

[504] Br. III, 512. IV, 552. 132. 553. VI, 545. V, 296. 783. (786). VI,

269. 547. III, 341. V, 122. 127. 780. 784. 788. T.-R. IV, 119.

[505] T.-R. IV, 78. Vgl. 126.

[506] T.-R. IV, 78. I, 209. 208. 211 f. IV, 212.

[507] T.-R. I, 210. IV, 44. 125. I, 208. Sehr scharf spricht sich L. aus

über Schmähungen von „Frauen und Jungfrauen“. „Ob sie gleich Mangel und

Fehl haben.“ T.-R. IV, 126.

[508] T.-R. IV, 120. 77. III, 75. IV, 78. Cord. 48. Uebereinstimmend mit

dem Spruch der Frau Cotta schreibt L. in einem Beileidbrief (1536, Br.

IV, 687). „Es ist der höchste Schatz auf Erden eine liebe Hausfrau.“

[509] T.-R. IV, 52. _Cord._ 22. T.-R. IV, 50. 53.

[510] _Cord._ 249. 1780. T.-R. IV, 40.

[511] T.-R. 43 f. 54 ff. Reden über den Ehestand. IV, 34-156. Vgl.

_Froböse_, D.M.L. ernste kräftige Worte über Ehe und ehel. Verhältnisse.

Hannover, 1823.

[512] T.-R. IV, 34. 38. 77. 73. 49. Cord. 1379.

[513] T.-R. IV, 50. 204.

[514] _Cord._ 22. T.-R. IV, 72. 50 f.

[515] Br. V, 126. T.-R. 58. 37 f.

[516] T.-R. I, 116. Com in ep. ad. Gal. — Seckendorf I, § 63.

_Lauterbach_ 2. 37.

[517] Br. IV, 645. 649. (Das Lesen Br. IV, 649 wird wohl vom Flachslesen

gemeint sein.) T.-R. I, 20. — Vgl. Was Luther von den Juden sagt: „Sie

schreien wohl sehr und beten heftig, mit großem Ernst und Eifer; mich

wundert's, daß Gott sie nicht erhört.“ T.-R. I, 109. — _Köstlin_ II,

437.

[518] V, 787. — Link in Nürnberg schickt sogar seinen Annotationes in

Genesim an Käthe. V, 713, vgl. _Buchw._ 48.

[519] Die Schreibkunst hochstehender Frauen veranschaulicht ein Brief

der Gräfin von Mansfeld an Luther (vom 14. Sept. 1545), welcher so

anfängt: „Lieber togktor ich besyntt auß eurem berichtt, das es kein

Floß (Fluß, Rheuma) ist noch wirtt“ u.s.f. _Kolde_, An. L. 391.

[520] So erkundigt sich die Herzogin Sibylle schriftlich bei Luther nach

seinem lieben Weibe. So entbietet Herzog Albrechts liebe Gemahel Luthers

und Melanchthons Häusern und tugendsamen Frau Dienst und Gruß. _Burkh._

162. Br. V, 638. _Kolde_, An. L. 189. Vgl. die Besuche von Fürsten und

Fürstinnen. — Käthe heißt auch bei den Freunden respektvoll die Domina,

Doctorissa, δεσποινα διδασχαλη (vgl. S. 171)

[521] Im Museum zu Leipzig.

[522] V, 520.

Katharina von Bora: Geschichtliches Lebensbild · 第 86 / 92 题