9. „Wunderliche Rechnung zwischen D. Martin und Käthe.“

[238] Br. VI, 151. V, 403. IV, 342. Widerruf vom Fegefeuer. Cord. 105 f.

Br. IV, 575.

[239] L. Grundbes. 518. (_Burkhardt_) Stud. und Krit. 1896, S. 158 ff.

1894 S. 769. _Burkh._ 432. _Kolde_, An. L. 396. 409.

[240] VI, 325 f. II, 524, 618.

[241] Diener III, 342. 449. VI, 324 f. _Kolde_, An. L. 195. _Seidemann_,

Grundbes. 484 f.

[242] Br. III, 104. T.-R. III, 308. Br. III, 496.

[243] III, 495.

[244] V, 189.

[245] _Ratzeberger_ 59 f.

[246] IV. 342.

[247] _Mathes._ 144b. 377. Vgl. Kolde, An. Luth. 254. Hoffmann 99 f.

[248] _Lauterbach_ S. 5.

[249] VI, 328 ff.

[250] Eine Schneiderrechnung: „1 Rock, Hosen und Wams Doktori Martino zu

machen bei Schneider Cunz Krug 18 Gr.“

[251] Würze und Zucker durfte allein der Apotheker (Lukas Kranach)

verkaufen. — 1 Loth Seide kostete 1 Gr. 6 ₰; 5 Ellen Barchent 21 Gr. 8

₰. — „10 Ellen schwarz puritanisch Tuch vor 3 Schock 20 Gr. hat der Rat

(1524) D.M.L. zum Rock geschenkt und Hier. Krapp (Melanchthons Schwager

war ein Gewandschneider) bezahlt.“ _Schild_, Denkw. Wittenb. S. 27.

[252] Die Paten waren in Wittenberg sehr zahlreich, wie man schon bei

Luthers Kindern sieht. Am 20. Jan. 1536 wurden neun Kinder auf einmal

getauft; da war natürlich auch D. Martinus, ferner D. Pommer, M. Philipp

und viele andere treffliche ehrsame Leute Gevattern. T.-R. IV, 146.

Luther stand zahllose Male zu Gevatter. Er hatte es so oft versprochen,

daß er einmal gar nicht mehr wußte, wem, und es seinem Famulus auftrug,

es auszukundschaften. IV, 559. (Das erinnert an den vergebenen Traum

Nebukadnezars, Daniel 2). Hochzeiten V, 570.

[253] Br. IV. 342. _Mathes._ 144b: In der Teuerung zur Pestzeit borgte

L. beim Schösser etliche Scheffel Frucht und „wagte sie an die armen

Leute“. T.-R. II, 212. Bezeichnend ist ein Zettel des Doktors (an den

Stadtrat?) vom März 1539: „Lieben Herrn! Es muß dieser arme Gesell auch

Hungers wegen davon. Nu hat er keine Zehrung wie die andern und muß fern

reisen; weil er aber ein fromm gelehrt Mann ist, so muß man ihm helfen.

So wisset Ihr, daß meines Gebens ohn das viel und täglich ist, daß ich's

nicht kann alles erschwingen. Bitt derhalben, wollet ihm 30 Gr. geben;

wo nicht so viel da ist, so gebet 20, so will ich 10 geben; wo nicht, so

gebet die Hälfte. 15, so will ich die andere Hälfte geben. Gott wird's

wohl wiedergeben. Martinus Luther.“ VI, 226.

[254] III, 157. V, 570.

[255] _Cord._ 1601.

[256] VI, 329.

[257] _Cordatus_ Nr. 1057 hat nur 50 fl. Im Jahre 1537 aber bei der

zahlreichen Familie und den vielen Kostgängern kann das lange nicht

gereicht haben, wenn er auch nur die Barauslagen rechnet. Sonst wäre ja

auch die Haushaltung nicht „wunderlich“. — VI, 331.

[258] _Fürstemann_, Denkmale D.M.L. errichtet. Nordh. 1846. S. 27.

[259] III, 111. 115.

[260] Potentem et avarum. Strobel, Beitr. II, 481. C.R. V, 314. „Die

_richtige_ Bezahlung“. _Förstemann_, Luthers Testamente. Nordhausen

1846, S. 3.

[261] T.-R. IV, 62.

[262] VI, 329.

[263] IV, 342.

[264] An Link: III, 10. 104 an Rühel. „L. Hr. Dr. und Schwager! Das ihr

meine Käthe hie zu W. geben habt, bin ich lang hernach inne worden;

meinte nicht anders, Ihr hättet's hinweg, wie ich bat.“ — Käse: IV, 556

und 599 u.a. Kolde, Ann. L. 423. Kolde, M. Luther II, 519.

[265] Br. V, 605. S.o.S. 155 ff.

[266] _Cord._ 662.

[267] III, 157. V, 424. VI, 326.

[268] T.-R. I, 274. Br. III, 495.

[269] T.-R. IV, 130.

[270] Uebrigens war Käthe im Grundsatz mit Luther einigermaßen

einverstanden, vgl. den Brief an Löser S. 83.

[271] T.-R. IV, 70 f. Spr. Sal. 31, 10-31.

Katharina von Bora: Geschichtliches Lebensbild · 第 81 / 92 题