Auf uns wartete eine Guffa, die uns trotz des hohen Wellenganges
halbwegs trocken am andern Ufer absetzte. Dort begann dann unsere
Wanderung durch die Ruinen des alten Samarra, arabische Häuser mit
schönen Einzelheiten, bis zu der gewaltigen Burg, in deren schattigen
Gewölben wir vor der immer heißer brennenden Sonne Schutz fanden.
Mittlerweile sandte uns der Platzkommandant einige Pferde, die uns zu
der großen Moschee und dem mächtigen Turm ihres Minaretts brachten.
Sein wendeltreppenartiger Aufgang war an mehreren Stellen eingestürzt,
was die arabischen Pferdeburschen nicht hinderte, wie Katzen darauf
herumzuklettern.
[Illustration:
Phot.: Schölvinck.