Anmerkungen zur Transkription:
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Der vorliegende Text wurde anhand der 1853 erschienenen dritten
Auflage möglichst originalgetreu wiedergegeben. Lücken im Drucksatz
sowie einzelne fehlende Buchstaben und Satzzeichen wurden sinngemäß
ergänzt. Typische Verwechslungen bei den Buchstaben b/h, b/d, n/u,
usw. wurden stillschweigend korrigiert. Inkonsistenzen (z.B.
"Quaksalber"/"Quacksalber") wurden dagegen beibehalten.
Alte oder regionale Ausdrücke (z.B. "versticken", "ergraben",
"funfzehn") wurden unverändert übernommen. Die folgenden
typographischen Fehler wurden korrigiert:
# S. 32: "constirt" --> "constatirt"
# S. 73: "man sieht" --> "sieht man"
# S. 99: "deulich" --> "deutlich"
# S. 107: "Das kein einziges" --> "Dass kein einziges"
# S. 121: "gallerartige" --> "gallertartige"
# S. 146: "Magengrübe" --> "Magengrube"
# S. 121: "Anhaltpunkt" --> "Anhaltspunkt"
# Fußnote 1: "Boekh" --> "Boeckh" (wahrscheinlich der Philologe
August Boeckh)
Kursive Textstellen wurden mit Unterstrichen gekennzeichnet (_kursiv_),
fettgedruckte dagegen mit Rautensymbolen (#fett#). Gesperrt gedruckte
Passagen werden zwischen Tilden gesetzt (~gesperrt~); Kapitälchen
werden durch Schrägstriche repräsentiert (/Kapitälchen/). Zeichen für
die entsprechenden Apothekergewichte wurden durch [Symbol: Skrupel]
bzw. [Symbol: Unze] ersetzt. Der Ausdruck "_{26}" steht für die
tiefgestellte Ziffernkombination 26.
Gerichtliche
Leichen-Oeffnungen.
Erstes Hundert.