wahre Gestalt wir nicht wahrnehmen, weil es nur aus wenigen Körpern
besteht. Wären die Planeten durch Nebelmassen verbunden oder in so
großer Zahl vorhanden wie die Milchstraßensterne, so würde auch dieses
uns als Spirale erscheinen. Denn während sich der äußerste Planet
Neptun einmal um die Sonne bewegt, haben Uranus 2, Saturn 6, Jupiter
15, die Erde 200 und Merkur fast 1000 Umläufe vollendet. Je älter ein
Spiralsystem ist, je mehr Umdrehungen seine Glieder vollführt haben, um
so windungsreicher muß es werden, wovon der ältere Andromedanebel mit
seinen 5 Hauptwindungen gegenüber dem dreiarmigen Milchstraßensystem
ein Zeugnis gibt. Da außerdem die Sonnen eines solchen Spiralsystems
nach den Gesetzen der Schwerkraft dem Mittelpunkt zustreben müssen, so
wie unsere Planeten der Sonne in Spiralzügen näher und näher rücken,
muß sich ein Milchstraßensystem mit zunehmendem Alter im Mittelpunkt
verdichten. Der ältere Andromedanebel scheint in der Tat ein viel
dichteres Zentrum zu besitzen als unsere Milchstraße, in der die
Überzahl der Sonnen noch in den äußeren Spiralzügen zerstreut ist.
Versucht man alle Ergebnisse der Milchstraßenforschung mit diesen
theoretischen Erwägungen in Einklang zu bringen, so kann man im Rahmen
einer Hypothese ein großartiges Naturgemälde vom Entwicklungsgang
und Kreislauf des Milchstraßensystems entwerfen, das an äußerer
Größe und innerem Reichtum einzig dasteht und unser gesamtes Wissen
vom Weltall in eine große Formel bringt. Eine solche Hypothese ist
unter anderen von Adolf Drescher vertreten worden und verdient durch
ihre Übereinstimmung mit den Tatsachen der Forschung und durch die
sinngemäße Verwertung des Gedankens von der Entwicklung und dem
Kreislauf aller Materie wohl als ideale Krone unsere Betrachtungen über
die Milchstraße zum Abschluß zu bringen.
[Illustration: Abb. 34. Entstehung der Milchstraßenspirale infolge der
schnellen Umdrehung der Innenteile.]
Nach dieser Hypothese bewegen sich die Sonnen zu Haufen geordnet
im Spiralsystem der Milchstraße von den äußeren Windungen nach
dem inneren Zentrum. Sie beginnen ihre Spiralfahrt als Nebel, als
kugelige Gasmassen, die wir als planetarische Nebel in der Milchstraße
schwebend sehen. Während diese Nebel in der äußeren Spirale ihren
Umlauf vollenden, kühlen sie sich ab, verdichten sie sich und werden zu
Sonnen oder Sonnenhaufen, zuerst zu Nebelsternen, dann zu den heißen
weißglühenden Siriussternen der ersten Klasse, wie wir sie in allen
Teilen der fernen Milchstraße neben den planetarischen Nebeln angehäuft
finden. Auf der Spiralfahrt ins Zentrum schreitet der Abkühlungs- und
Verdichtungsprozeß immer weiter fort. Die Sonnen schnüren Planeten
ab und bilden jene Sonnensysteme, in denen alle Bedingungen für die
höhere Entwicklung der Materie und für das Auftreten des Lebens gegeben
sind. In den inneren Windungen angekommen -- man kann einen Umlauf in
den äußeren auf 100, in den inneren Spiralen auf 20 Millionen Jahre
schätzen -- haben die Sonnen über die Hälfte ihrer Wärme verloren
und leuchten nunmehr nur noch in gelblichem Licht wie unsere Sonne.
Die meisten Sterne unserer Nachbarschaft, die mit uns nicht weit
vom Zentrum des Systems in einer inneren Windung kreisen, sind im
Gegensatz zu den Siriussonnen der äußeren Windungen, deren Weißglut
eine Hitze von 16000 Grad vermuten läßt, Sterne der 2. Spektralklasse
vom Sonnentyp, deren Wärme auf 6000 Grad gesunken ist. Je mehr sich
die Sonnen dem Mittelpunkt des Systems nähern, um so enger werden
natürlich die Spiralen, um so geringer der Raum, so daß sie immer näher
aneinander rücken müssen. Sie gelangen in das Machtbereich einer ihrer
Nachbarsonnen, werden von dieser abgelenkt, beginnen mit ihr um einen
gemeinsamen Schwerpunkt erst in großen, dann in immer engeren Bahnen zu
kreisen, bis sie mit ihr ein Doppelsystem, einen Doppelstern bilden.
Über ein Drittel der sonnennahen Sterne ist bereits in dieses Stadium
der Doppelsysteme gelangt. Die Wärmeerzeugung durch Verdichtung wird
immer geringer, die Schnelligkeit der Abkühlung immer größer, die
Temperatur der Sonnen sinkt um Tausende von Graden, die Sonnenflecken
werden größer und größer, das gelbe Licht geht in Rotglut über,
Schlacken bedecken ihre Oberfläche und verdunkeln in unregelmäßiger
Kurve ihren Glanz: die Sterne werden »veränderlich«, eine Sonne nach
der anderen erlischt. Als tote Weltkörper treiben die erloschenen
Sonnen und Doppelsonnen in den innersten Spiralen dem Knotenpunkt der
Milchstraße zu, immer enger sich zusammendrängend, bis sie schließlich
in der Mitte des Zentrums mit unvorstellbarer Geschwindigkeit gegen
einander rasend zusammenprallen. Der Zusammenstoß entfacht mit der
Gewalt einer Explosion ungeheure Energien, die gehemmte Bewegung des
Gesamtkörpers setzt sich um in Schwingung seiner kleinsten Teile,
der Atome, in Wärme. Die zusammengeprallten Sonnen leuchten auf als
»neue Sterne«. Ihre Materie verdampft und eilt als glühender Nebel
in Spiralen aus dem Innern des Systems davon, nach allen Richtungen
sich verbreitend, zurück in die Milchstraße und hier jene Nebel,
Feuerkugeln und Kanäle bildend, die wir hier zu Hunderten entdecken,
aber auch über die Ebene der Milchstraße hinaus hinauf nach den Polen
des Systems fliehend. In ihrer feinen Verteilung entschwinden uns
diese leuchtenden Gase bald, so wie der Rauch einer Zigarre verweht.
Aber je weiter diese Gasmassen hinauseilen in den kalten Weltraum,
desto mehr kühlen sie sich ab, verdichten sie sich wieder, und wie
die Wasserdämpfe, die unsichtbar der Erde entfliehen, sich in den
kühleren Höhen zu sichtbaren Wolken verdichten, so ballen sich an
den Polen der Milchstraße hoch über der Ebene der Sternspirale die
Sonnengase zu Wolken zusammen, zu jenen Nebeln, die wir in der Polachse
der Milchstraße und besonders an ihren Polen selbst als Nebelzüge
und Nebelnester auftauchen sehen. Je weiter diese Nebel hinauseilen,
um so mehr verlieren sie an lebendiger Bewegung. Mit zunehmender
Verdichtung unterliegen sie wieder der gegenseitigen Anziehung und der
Schwerkraft des ganzen Systems, die Spiralbahnen, in denen sie wie
Tabaksdämpfe höher und höher entflohen, werden flacher und flacher,
bis sie umkehren und sie wieder zur Milchstraßenebene hinabführen. An
den Grenzen des Systems treiben die Nebel in weiten Spiralen aus der
Polhöhe zur Äquatorebene hinab, wo sie durch die ständige Verdichtung
und den dauernden Zustrom kosmischer Materie als Gaskugeln wieder in
die Milchstraßenebene einmünden und hier von neuem ihren Kreislauf von
Nebelkugel zum Sonnenball beginnen (Abb. 35).
[Illustration: Abb. 35. Kreislauf der Sonnen im Milchstraßensystem.]
Diese Milchstraßenhypothese, die nach Zeit, Raum und Inhalt wohl der
umfassendste Gedanke ist, den ein Mensch auf naturwissenschaftlichem
Boden erdenken kann, setzt uns in den Innenteil einer großen
Sternspirale als Trabantenbewohner einer erlöschenden Sonne, der das
Schicksal winkt, mit einer ihrer Schwestern einst zusammenzuprallen und
im Zentrum des Systems zu verdampfen. Aber keine bange Menschenfurcht
um unser kleines Leben braucht darum das Herz zu beschleichen.
Millionen und Abermillionen Jahre werden vergehen, ehe wir an jenem
End- und Sterbepunkt des Sonnenstromes angelangt sind und hier in
Asche und Dampf zerschellen. Längst ist bis dahin alles Sein auf
Erden geschwunden. Selbst auf der erkaltenden Sonne hat Leben sich
entwickelt, geblüht und ist längst wieder erstorben, denn aller
Lebenslauf vom Urschleim bis zum Menschen und über ihn hinaus bis
zum Endglied, das trotz Technik und Kultur im Planeteneis erfriert
und unter der Eisdecke der kristallisierten Luft in Weltraumkälte
versteint, -- das alles ist im Strom des Sonnenlaufs nur wie ein
Frühling und ein Herbst auf Erden. Wenn also in Wirklichkeit jenes
Katastrophenende kommt, -- sterben wir dann nicht, um neu zu leben?
Flammt dann nicht alles, was kalt, erloschen, tot, morsch und gefühllos
ist, auf zu neuem Kreislauf, neuem Dasein, neuem Leben? Ist dieses
Ende nicht eine Erlösung, eine Auferstehung, eine Wiedergeburt? So
großartig, so gewaltig, so gerecht, wie kein Weltgericht gerechter,
größer und gewaltiger sein kann? Sonnen werden neu geboren, Planeten
erwachen, Monde verjüngen sich. Und was als flammende Wiedergeburt
hinausdampft in den Weltenraum, das sind +wir+, das ist die Materie,
die in +uns+ gelebt und geliebt, gelitten und genossen. Was in
jener Katastrophennacht den Sternenwelten des Alls als neuer Stern
entgegenstrahlt, das hat einst als Goethe, Darwin, Plato und Homer über
diese Welt geleuchtet, und was als Dampf dort neu entfacht hinauseilt,
das trägt in sich den Keim zu neuen Welten, neuem Leben, neuer Kultur.
Vielleicht führt diese Neugeburt uns über Nebelwolken und Sonnenglut
einem schöneren Dasein zu mit weiteren Entwicklungsmöglichkeiten,
höheren Erkenntnisfähigkeiten, durch die wir tiefer einzudringen
vermögen in das Rätsel der Milchstraße, als es uns die Wissenschaft
des Menschenhirns gewährt. Denn selbst im höchsten Stolze seines
Wissens darf der wahre Weltbetrachter eines nie vergessen: mögen
wir das System der Milchstraße mit Linse, Platte und Prisma noch
so tief erforschen, mögen uns Instrumente mit tausendmal größeren
Kräften zur Verfügung stehen, so daß wir lückenlos das Sternendasein
vom Nebelchaos bis zur Sonnenkatastrophe überschauen, so enthüllt
sich uns durch diese Wissenschaft doch immer nur die +Form+ und die
+Mechanik+ des Weltgeschehens. Über das innere +Wesen+ des Universums,
über den Sinn all dieser Sonnenwelten und Weltspiralen, über ihren
Ursprung und den Zweck ihres Daseins gibt uns weder die astronomische
Forschung noch irgendeine andere geistige Erkenntnismöglichkeit,
mag sie sich Philosophie, Wissenschaft oder Glaube nennen, auch nur
den kleinsten Aufschluß. Niemals können wir als Teile des Ganzen
das Ganze begreifen, können wir als ein Produkt der Welt die Welt
enträtseln, niemals werden wir, selbst nichts als denkende Materie,
das Wesen dieser Materie erdenken. Seien wir auch am Abschluß dieses
erhabensten Naturbildes, das der menschlichen Forschung zugänglich ist,
im Angesicht der Milchstraße uns dieser ewigen Grenzen menschlichen
Wissens bewußt.
Sachregister.
Algol 35
Algolsterne 35, 36
Amerikanebel 94
Andromedanebel 86 ff.
Bär Gr. 39, 40, 57
Bessel 28
Beteigeuze 71
Bewohnbarkeit der Welten 15, 37
Bohlin 86
Bolometer 53
Bunsen 64
Clark 33
Demokrit 11
Deneb 43
Doppelsterne 34, 73, 97
Easton 80, 82, 89 ff.
Fernrohr 27
Fraunhofer 64
Fraunhofersche Linien 64
Galilei 16
Gruppenbewegung der Sterne 40, 41
Halley 38
Heerstraßen der Sterne 56
Heliumsterne 68
Heringsnebel 84, 85
Herschel 25
Himmelskarte, photogr. 46, 47
Hyaden 41
Kant 18
Kirchhoff 64
Kohlensack 7, 79, 81, 90
Kopernikus 13
Krippe 41
Lambert 18
Lichtjahr 29
Lichtwolke im Schwan 78, 81, 89
Milchstraße
-- Äquator 23, 98
-- Drehrichtung 95
-- Entstehung der Spirale 95
-- Größe 90
-- Hypothese von Demokrit 11
-- Hypothese von Easton 89 ff.
-- Hypothese von Herschel 25
-- Hypothese von Proktor 81, 82
-- Hypothese von Wright, Kant, Lambert 18 ff.
-- Kohlensäcke 7, 79, 81, 90
-- Lauf am Himmel 5
-- Mechanik 97 ff.
-- Pol 23, 83
-- Seitenäste 78
-- Stromspalt 5, 81, 90
-- Umlaufszeit 98
-- Zahl der Milchstraßensonnen 76
-- Zentralsonne 58
-- Zentrum 89
~Mira Ceti~ 70, 72
Nebel
-- Amerikanebel 94
-- Andromedanebel 86 ff.
-- Nebel im gr. Bären 88
-- Entfernung 82 ff.
-- Entstehung 73
-- Gestalt 20
-- Heringsnebel 84, 85
-- Kokonnebel 93
-- Nebel in der Leier 82, 83
-- Milchstraße der Nebelflecke 84
-- Nebelnester 83
-- Orionnebel 75
-- Planetarische Nebel 65
-- Ringnebel 82, 83
-- Nebel im Schlangenträger 94
-- Spektrum 66
-- Spiralnebel 82 ff.
-- Verteilung 83, 84
-- Zahl 83
Nebelsterne 67
Neue Sterne 73
Orionnebel 75
Parallaxe 28
Peters 33
Photographie 43 ff.
Plejaden 40, 67
Prisma 48
Rowlandsches Konkavgitter 52
Sirius 31, 33, 38, 54
Siriussterne 68
Sonne 55, 69, 70, 73, 76, 90, 91, 100
Sonnenflecke 71
Sonnensterne 70
Spektralanalyse 59 ff.
Spektrograph 52
Spektroskop 52
Spektrum 51, 59 ff.
Sterne
-- Algolsterne 35, 36
-- Bewohnbarkeit 15, 37
-- Chemische Beschaffenheit 60 ff., 68
-- Eigenbewegung 38 ff., 53, 54
-- Entfernung 29 ff.
-- Entwicklung 65 ff.
-- Erloschene Sterne 72
-- Gruppenbewegung 40
-- Heliumsterne 68
-- Kreislauf der Sterne 73, 97 ff.
-- Nebelsterne 67
-- Neue Sterne 73
-- Rote Sterne 71
-- Siriussterne 68
-- Spektren 65 ff.
-- Untergang 98
-- Veränderliche Sterne 35, 36 71 ff.
-- Verteilung 28
-- Zahl 76
-- Zusammenstoß 73, 98
Sternhaufen
-- im Centaurn 20
-- im Herkules 67
-- Sonnenhaufen 91
Veränderliche Sterne 35, 36, 71 ff.
Vogel 68
Wega 40, 56
Weltuntergang 73, 100
Wolf 83 ff.
Wright 18
Zentralsonne 58
Zoellner 70
Naturwissenschaftliche Bildung ist die Forderung des Tages!
Zum Beitritt in den »Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde«, laden wir
alle Naturfreunde
jeden Standes, sowie alle Schulen, Volksbüchereien, Vereine usw. ein.
-- Außer dem geringen
Jahresbeitrag von nur M 4.80
(Beim Bezug durch den Buchhandel 20 Pf. Bestellgeld,
durch die Post Porto besonders.)
= K 5.80 h ö. W. = Frs 6.40 erwachsen dem Mitglied =keinerlei=
Verpflichtungen, dagegen werden ihm folgende große Vorteile geboten:
Die Mitglieder erhalten laut § 5 als Gegenleistung für ihren
Jahresbeitrag im Jahre 1915 kostenlos:
I. =Die Monatsschrift Kosmos, Handweiser für Naturfreunde.=
Reich illustr. Mit mehreren Beiblättern.
Preis für Nichtmitgl. M. 2.80.
II. =Die ordentlichen Veröffentlichungen.=
Nichtmitglieder zahlen den Einzelpreis von M 1.-- pro Band.
=Wilhelm Boelsche, Die Zukunft des Menschen.=
=Dr. Kurt Floericke, Gepanzerte Ritter.=
Aus der Naturgeschichte der Krebse.
=Dr. Kurt Weule, Schrift und Sprache.=
Ferner sind vorgesehen die Bände von =Dr. Herm. Dekker= und
=Arno Marx=. Falls diese nicht rechtzeitig fertig werden,
da beide Verfasser im Krieg sind, werden sie durch andere
gleichwertige ersetzt werden, worüber noch im Kosmos-Handweiser
berichtet wird.
III. =Vergünstigungen beim Bezuge von hervorragenden
naturwissenschaftlichen Werken= (siehe nächste Seite).
Jedermann kann jederzeit Mitglied werden.
Bereits Erschienenes wird nachgeliefert.
Die Mitglieder des +Kosmos+ haben bekanntlich nach Paragraph 5 III das
Recht, außerordentliche Veröffentlichungen und die den Mitgliedern
angebotenen Bücher zu +einem Ausnahmepreis+ zu beziehen. Es befinden
sich u. a. darunter folgende Werke:
+------+--------
|Preis |Mit-
|f. |glieder-
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|mitgl.|
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=Altpeter, ABC der Chemie= | 2.40 | 1.--
=Bergmiller, Erfahr. a. d. Gebiete d. hoh. Jagd.= | |
Geb. | 4.50 | 3.50
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=Diezels Erfahrungen a. d. Gebiete d. Niederjagd.= | |
Geb. | 4.50 | 2.90
=Ewald, Mutter Natur erzählt.= Gebunden | 4.80 | 3.60
=Ewald, Der Zweifüssler.= Gebunden | 4.80 | 3.60
=Ewald, Vier feine Freunde.= Gebunden | 4.80 | 3.60
=Fabre, J. H., Sternhimmel.= Gebunden | 4.80 | 3.60
=Fabre, J. H., Bilder a. d. Insektenwelt.= | |
I/II, III/IV. 2 Bde. geb. je | 4.50 | 3.40
=Fabre, J. H., Blick ins Käferleben.= Broschiert | 1.-- |--.50
=Floericke, Dr. Kurt, Deutsches Vogelbuch.= Gebunden|10.-- | 8.40
=Floericke, Dr. Kurt, Taschenbuch zum | |
Vogelbestimmen.= Geb. | 3.80 | 2.90
=Fruwirth, Die Pflanzen der Feldwirtschaft.= Geb. | 3.80 | 2.90
=Gräbner, Taschenbuch zum Pflanzenbestimmen.= Geb. | 3.80 | 2.90
=Hepner, Cl., 100 neue Tiergeschichten.= Gebunden | 3.60 | 2.80
=Jaeger, Prof. Dr. Gust., Das Leben im Wasser.= | |
Kart. | 4.50 | 1.70
=Kuhlmann, Wunderwelt des Wassertropfens.= Brosch. | 1.-- |--.50
=Lange, Der Garten und seine Bepflanzung.= Geb. | 4.50 | 3.50
=Leben der Pflanze.= Bd. I, II, III, IV, V, VI, | |
VII, VIII, geb. je |15.00 |13.50
=Lindemann, Die Erde.= Bd. I. Gebunden | 9.-- | 8.--
=Lindemann, Die Erde.= Bd. II. Gebunden | 9.-- | 8.--
=Meyer, Dr. M. Wilh., Die ägyptische Finsternis.= | |
Geb. | 3.-- | 1.90
=Monographien unserer Haustiere.= Bd. I Schumann, | |
Kaninchen; Bd. II Schuster, Hauskatze; Bd. III | |
Morgan, Hund; Bd. IV Schwind, Haushuhn ~à~ | 1.40 | 1.05
=Sauer, Prof. Dr. A., Mineralkunde.= Gebunden |13.60 |12.20
=Schrader, Liebesleben der Tiere.= Broschiert | 1.40 | 1.10
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geb. | 4.20 | 3.60
=Schroeder-Rothe, Handbuch f. Naturfreunde.= Bd. II | |
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=Stevens, Frank, Die Reise ins Bienenland.= Geb. | 2.50 | 1.85
=Strandbüchlein.= Gebunden | 1.25 | 1.--
=Stridde, Allgemeine Zoologie.= Gebunden | 7.-- | 6.20
=Thompson, E. S., Bingo u. a. Tiergeschichten.= Geb.| 4.80 | 3.60
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aus der Fülle der sich oft widersprechenden und übertriebenen
Nachrichten mit scharfem Blick von erhöhter Warte aus das Wesentliche
und Wahre des gewaltigen Kampfes der Völker Europas herauszuschälen und
historisch richtig darzustellen.
Jedes der reich ausgestatteten Hefte wird eine fortlaufende Chronik der
wichtigeren Ereignisse enthalten, dann
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aus der Feder erster Schriftsteller wie
=Dr. Kurt Floericke, Anton Fendrich u. a.=
Lebensbilder der Heerführer; Berichte von See- und Luftkrieg und vieles
andere mehr. Besonderer Wert wird gelegt auf vorzüglichen Bilderschmuck
und gutes Kartenmaterial; von allen in Betracht kommenden Ländern
erscheinen
=ausgezeichnete Reliefkarten=.
Bestellungen nimmt jede Buchhandlung entgegen
Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart
Das Kriegsbuch der Gebildeten
[Illustration]
[Illustration]
Weitere Anmerkungen zur Transkription
Offensichtlich fehlerhafte Zeichensetzung wurde stillschweigend
korrigiert. Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.
Der Schmutztitel wurde entfernt.
Korrekturen (das korrigierte Wort ist in {} eingeschlossen):
S. 47: ist → ist es
um seinetwillen {ist es} die Mühe wert
S. 53: Sonnen → Sonne
daß diese Pünktchen Sonnen sind wie unsere {Sonne}