Papyrusornament von einer Scheinthür des a. R.;[47]

nach Perrot-Chipiez, I, 468.]

Um noch aus einer späteren Epoche ein Beispiel anzuführen, ist hierneben

ein Papyrusornament aus einer Schale des neuen Reiches abgebildet (Abb.

47). Hier sind nur aus Flüchtigkeit die Fussblätter fortgelassen, sonst

ist die Darstellung genau wie die übrigen.

[Illustration: Abbildung 49.

Papyrusornament von einem Wandgemälde zu Benihassan, Grab 2; m. R.;

nach Lepsius' Tagebuch.]

Decorativ wurde der Papyrus bekanntlich ungeheuer oft verwendet. Als

Füllornament an den Scheinthüren des alten Reiches dienten zwei

gegeneinander gelegte, zusammengebundene Dolden (Abb. 48). Auch noch im

mittleren kommen sie so vor (Abb. 49). Als freie Endigung ist Papyrus in

jeder Epoche verwendet worden: an Stühlen[48], Sceptern[49],

Kahnenden[50] und Aehnlichem. Ferner ist er sehr häufig als Griff von

Spiegeln[51], Wedeln[52] u. s. w. Hierbei soll nicht unerwähnt bleiben,

dass neben der bisher geschilderten Papyrusform, die uns für unsere

Säulenfrage einzig und allein interessiert, noch eine zweite Form

vorkommt, die in der Ornamentik auch häufige Verwendung findet; nämlich

die Form, welche durch Zusammenfassen einer Dolde am unteren Ende

entstanden ist (Abb. 50).

[Illustration: Abbildung 50.

Koch mit Papyruswedel, von einem Relief aus dem Grabe des Chefre'-'onch

zu Giseh (Grab 75); a. R.; Dynastie 4; nach L. D. II, 16b.]

Wie der Papyrus im Ornament äusserst häufig Verwendung findet, so ist er

auch für die ägyptische Säule das beliebteste Motiv; auf 10 Säulen

kommen etwa 8 bis 9 Papyrussäulen. Dies mag wohl daher kommen, dass der

Papyrus die architektonische Idee der ägyptischen Säule, von der wir

noch zu sprechen haben werden, am besten verkörpert und daher wohl den

ägyptischen Künstlern für die Säulenform am sympathischsten war.

Bei diesen Säulen haben wir ähnlich wie bei den Nymphaeensäulen zu

unterscheiden zwischen solchen mit geschlossenem und mit offenem

Papyrusdoldenkapitell. Der früher gebräuchliche Ausdruck Knospensäulen

für die geschlossenen Papyrussäulen hatte zwar so lange eine gewisse

Berechtigung, wie man die Kapitelle dieser Säulenart als Lotusknospen

gelten liess, da sie jedoch weder mit den Nymphaeenknospen und noch

weniger mit Papyrusknospen etwas zu thun haben, muss auch der Ausdruck

Knospenkapitell verworfen werden, und wir wollen lieber dafür die oben

angeführten, genaueren Bezeichnungen anwenden.

Ferner haben wir auch hier wie bei den Nymphaeensäulen einfache und

Bündelsäulen, die letzteren ganz wie dort in der Ueberzahl. Ja, man

könnte sogar fragen, ob einfache Papyrussäulen nicht überhaupt nur ganz

vereinzelte Erscheinungen wären, da nur verhältnissmässig wenig sichere

Beispiele von solchen wirklich erhalten sind[53], und die abgebildeten

immer die Frage offen lassen, ob der ägyptische Künstler nicht etwa nur

eine Papyrusstaude gezeichnet hat, um sich die complicirte Darstellung

eines Bündels zu ersparen, wie wir ja Aehnliches bereits bei den

Nymphaeensäulen beobachten konnten. Auffällig ist es jedenfalls, dass

alle einfachen Papyrussäulen bis auf zwei weiter unten noch anzuführende

Beispiele stets Halsbänder zeigen, die im Grunde doch nur den

Bündelsäulen zukommen sollten.

Da sich jedoch bei den später zu besprechenden, sicher einfachen

Palmensäulen auch Halsbänder zeigen, so kann man das Auftreten oder

Fehlen der Halsbänder auch nicht als Kriterium für einfache oder

Bündelsäulen ansehen. Trotz dieser Schwierigkeit haben wir die einfachen

Säulen von den Bündelsäulen zu trennen versucht, müssen jedoch bei

einigen der einfachen die Frage offen lassen, ob sie nicht besser zu den

Bündelsäulen zu zählen sind.

Bevor wir nun in die Betrachtung der Papyrussäulen mit geschlossenem

Kapitell eintreten, wollen wir, um Wiederholungen zu vermeiden, noch

kurz auf die charakteristischen Unterschiede hinweisen, welche die

Papyrussäulen von den Nymphaeensäulen trennen. Es sind naturgemäss

dieselben, welche wir in der Ornamentik im allgemeinen beobachten

konnten. Die _Papyrus_-Säule hat Blätter an der Basis, Schwellung des

Schaftes am unteren Ende, dreikantiges Stengelprofil und kurze Blätter

am Kapitell.

[Illustration: Abbildung 51.

Einfache Papyrussäule mit geschlossenem Kapitell, von einem Relief aus

Grab 14 zu Sawijet el Meitin; a. R.; nach L. D. II, 3e.]

[Illustration: Abbildung 52.

Einfach. Papyrussäule mit geschlossenem Kapitell.

Wandgemälde aus Qurna Grab 8 des Cha'-em-hēt; n. R.; Dynastie 18; Zeit

Amenophis' III. Nach L. D. III, 77c.]

Die _einfache Papyrussäule mit geschlossenem Kapitell_ lässt sich, wenn

anders wir die Abbildung richtig verstehen, schon im alten Reiche

nachweisen. In den Gräbern zu Sawijet el Meitin erscheint bereits die

Darstellung eines solchen Kapitells (Abb. 51). Mangels jeder inneren

Zeichnung lässt sich jedoch weiter nichts darüber sagen, als dass die

äussere Contour auf Papyrus zu deuten scheint. Ebenso steht es mit den

Säulenabbildungen aus dem Grabe des Si-renpowet bei Assuan[54], bei

denen man auch nur aus der äusseren Form schliessen kann, dass

Papyrussäulen gemeint sein dürften. Ob in beiden Fällen wirklich

einfache Säulen dargestellt sein sollen, mag unentschieden bleiben. Aus

dem mittleren Reiche fehlen wohl nur zufällig Beispiele der äusserst

seltenen einfachen Papyrussäule mit geschlossenem Kapitell, dafür sind

im neuen wieder einige Exemplare nachweisbar.

Von einer wohl als Bündelsäule gedachten, aber nur mit einfachem

Kapitell dargestellten Säule aus der Zeit Thutmosis' III.[55] aus Semneh

abgesehen, kommen zwei sehr charakteristische Beispiele aus der Zeit

Amenophis' III. vor, beide im Grabe des Cha'-em-hēt zu Qurna.[56] Es

sind Beispiele von schlanken Holzsäulen an Baldachinen (Abb. 52); über

der Erdhügel-Basis entwickelt sich mit sanfter Schwellung ein

Papyrusstengel von spitzen Fussblättern umgeben, den sich nach oben

verjüngenden Schaft fassen Halsbänder mit den in jener Zeit

gebräuchlichen frei flatternden Bandenden unter dem Kapitell; dieses hat

die charakteristische Form des geschlossenen Papyrus, der bis auf die zu

kurz und zu rundlich angegebenen Kopfblätter naturgetreu wiedergegeben

ist; ein kleiner unscheinbarer Abakus stellt die Verbindung mit dem

Gebälk her. Das zweite[57] hier nicht abgebildete Beispiel gleicht dem

ersten bis auf eine unwesentliche Abänderung am Halsband und bis auf die

ihm fehlende Basis, die bei keiner ägyptischen Säule absolut notwendig

zu sein scheint.

Aus derselben Zeit, dem Ende der 18. Dynastie, stammt noch die Abbildung

einer Säule (Abb. 53), welche wohl auch hierher zu den einfachen

geschlossenen Papyrussäulen zu rechnen ist, trotzdem die gedrungene

Form gar nichts mehr von der Schlankheit dieser Säulenart hat, sondern

vielmehr an die geschlossene Bündelsäule erinnert. Die übereinander

greifenden Fuss- und Kopfblätter lassen jedoch nur die Deutung einer

einfachen Säule zu, falls man nicht etwa einen Irrthum des alten Malers

oder ein Herübernehmen von Formen der offenen Papyrussäule annehmen

will.

Damit sind die Exemplare der einfachen, geschlossenen Papyrussäule

erschöpft. Aus der Spätzeit sind keine mehr bekannt, trotzdem

geschlossene Papyrusdolden ganz in der Form der eben besprochenen

Kapitelle an den Ptolemäischen Bündelsäulen zwischen anderen Pflanzen zu

Haufen vorkommen.[58]

Die nun folgende Gattung der _Papyrusbündelsäulen mit geschlossenem

Dolden-Kapitell_ ist in der ägyptischen Architektur so zahlreich

vertreten, dass wir die bisher wenigstens angestrebte Vollständigkeit in

der Aufführung der Beispiele schon von vornherein aufgeben müssen und

nur die besten Exempel heranziehen können, an denen sich die im Laufe

der Zeiten mit dieser Säulenart vorgegangene Veränderung am deutlichsten

zeigt.

[Illustration: Abbildung 53.

Einfache Papyrussäule mit geschlossenem Doldenkapitell von einem

Wandgemälde aus Kom el ahmar (Sawijet el Meitin); n. R. Ende Dynastie

18; nach Berl. Mus. Ph. 1367 u. 68.]

[Illustration: Abbildung 54.

Stumpf einer Papyrus-Bündelsäule mit geschlossenem Kapitell; Abbild. aus

dem Grabe des Si-renpowet; a. R.; Dynastie 6; nach de Morgan, Cat., I,

S. 191.]

Das einzige und auch nur fragmentarisch erhaltene Beispiel aus dem alten

Reiche (Abb. 35) können wir schnell übergehen, zumal da man wirklich nur

raten kann, ob wir hier eine Papyrusbündelsäule der fraglichen Art vor

uns haben.[59]

Um so besser sind aber die Beispiele aus dem mittleren Reiche, in

welchem unser Typus besonders beliebt gewesen zu sein scheint und auch

von den alten Architekten noch ganz verstanden wurde, während später,

wie wir sehen werden, das Verständnis dieser Säulenart immer mehr

abnahm, so dass endlich aus unseren geschlossenen Papyrusbündelsäulen

Gebilde entstanden, die die Kunsthistoriker für Lotusknospensäulen

ansehen konnten.

Als klassische Beispiele der zu besprechenden Art können die Granit- und

Kalksteinsäulen gelten, welche zu dem Tempel aus der Zeit Amenemhet's

III. vor dessen Pyramide bei Hawara gehörten[60] (Abb. 55). Acht

regelmässig geordnete Stengel, deren Querschnitte nur die Deutung als

Papyrus zulassen, wachsen aus der wieder als Erdhügel zu denkenden Basis

hervor. An jedem einzelnen Stengel sieht man ein langes, spitzes

Fussblatt, das bis über die dickste Stelle des bei Papyrus naturgemäss

mit Schwellung versehenen Schaftes emporreicht. Unter dem Kapitell sind

die sich verjüngenden Stengel durch fünf Bänder gefasst, über denen sich

dann die acht geschlossenen Dolden entwickeln. Jede einzelne Dolde

zeigt eines ihrer Kopfblätter, die anderen sind (ebenso wie schon bei

den Fussblättern) im Innern der Säule auf der dem Beschauer abgekehrten

Seite des Einzelstengels sitzend zu denken. Dass die geschlossenen

Dolden im Kapitell denselben dreikantigen Querschnitt haben wie die

Stengel am Schafte, ist nicht weiter wunderbar, da die geschlossene, von

den Hüllblättern noch ganz umgebene Dolde in der Natur wirklich den

Dreiecksquerschnitt aufweist. Der ägyptische Architekt hat die

geschlossene Dolde ganz richtig dargestellt, nur hat er sich erlaubt,

die Hüllblätter zu kurz wiederzugeben, wie das ja, wie wir bereits oben

bemerkt haben, in der Ornamentik auch geschieht.

[Illustration: Abbildung 55.

Papyrus-Bündelsäule mit geschlossenem Doldenkapitell aus Hawara; m. R.;

Dyn. 12. Zeit Amenemhet's III; nach L. D. I, 47.]

Auf dem Doldenbündel ruht dann der bei allen ägyptischen Säulen übliche,

dürftige Abakus.

Wie das schon bei den Nymphaeensäulen zu beobachten war, so scheint auch

bei unseren Säulen der Architekt das Gefühl gehabt zu haben, dass die

zusammengebundenen Stengel sich nicht in ihrer Lage halten würden, wenn

er nicht unter den Halsbändern ihnen eine sichere Packung verschaffte.

Deshalb nimmt er auch hier wieder kleine Zwischenstengel und zwar acht

Bündel zu je drei Stengeln. Diese werden besonders, im vorliegenden

Falle genau wie die Hauptstengel mit fünf Bändern, unter den Dolden

zusammengebunden und so hinter die fünf grossen Halsbänder

hineingeschoben. Dass diese Zwischenstengel wirklich Papyrus mit Dolden

sind, zeigen deutlich die allerdings nur an guten Beispielen

vorkommenden Fuss- und Kopfblätter.

[Illustration: Abbildung 56.

Geschlossene Papyrus-Dolden-Säule mit nur angedeuteten Zwischenstengeln

aus Luksor; n. R.; Dynastie 18; Zeit Amenophis' III; nach einer

Beato'schen Photographie.]

So muss also eine gute Papyrusbündelsäule mit geschlossenem

Dolden-Kapitell aussehen. Viele klare Beispiele[61] davon sind aber

leider nicht vorhanden, denn schon im Ende des mittleren Reiches beginnt

die allmähliche Veränderung dieser Säulenart; die weiter um sich

greifende Verwilderung, die schliesslich die alte Form kaum noch

erkennen lässt, tritt allerdings erst im neuen Reiche auf. Zuerst

verlieren die Zwischenstengel ihr selbstständiges Profil[62] und bilden

zwischen den jetzt auch ohne Kopfblätter auftretenden Hauptstengeln

glatte Stücke, auf denen nur die Halsbänder und die vertikalen

Trennungen durch schwach eingeritzte Linien angegeben sind (Abb. 56).

Dann fallen auch diese nur schwach angegebenen Rillen fort, man begnügt

sich, die Theilung und die Halsbänder der Zwischenstengel nur

aufzumalen. Die Hauptstengel haben jedoch hierbei, wenigstens bei den

besseren Beispielen, noch scharfes Papyrusprofil, dessen Kante sich

namentlich zwischen den Zwischenstengeln gut markirt.

Die Zeit bald nach dem Ende der 18. Dynastie -- vielleicht schon die

Periode Amenophis' IV. -- bringt bereits durchgreifendere Veränderungen.

Von unwesentlichen, rein decorativen Neuerungen abgesehen -- wie z. B.

das Heraufrücken der Bänder an den Zwischenstengeln[63], die Verzierung

der oberen Enden der Zwischenstengel durch Uräen[64], die Schmückung

der Schäfte durch angehängte Opfergänse[65], die Auflösung der Dolden

des Kapitells in mehrere ganz unverstandene Stengel[66] und ähnliche,

wenig nachahmenswerthe phantastische Gebilde, welche ebenso schnell

wieder verschwinden, wie sie spontan auftauchten -- hiervon also

abgesehen, ist als wichtigste Aenderung das Aufgeben der Schaft- und der

Kapitelltheilung in acht Stengel zu nennen.

[Illustration: Abbildung 57.

Geschlossenes Papyrus-Bündel-Kapitell mit Uebergang zum abgedrehten

Kapitell aus Gurna; n. R.; Dynastie 19; Zeit Seti's I.; nach Berl.

Museum Ph. 112.]

Da auf die Darstellungen, die uns in dieser Zeit bereits völlig -- an

Schaft und Kapitell -- abgedrehte Säulen zeigen[67], wegen der manchmal

zweifelhaften Correktheit der Publication nicht viel zu geben ist, so

ist es sicherer, das Vorkommen von Bündelsäulen mit Schäften von

kreisförmigem Querschnitt erst für die Zeit nach dem Ende der 18.

Dynastie anzunehmen. Die nach dieser Zeit zu constatirende Glättung des

Schaftes mag sich wohl hauptsächlich auf die Sucht der Aegypter, alles

mit Inschriften und bildlichen Darstellungen zu versehen, zurückführen

lassen. Auf einem so stark profilirten Säulenschaft, wie der der

Papyrusbündelsäule ist, lässt sich nur schwer eine Inschrift setzen[68],

daher glättete man den Schaft lieber, ohne auf seine ursprüngliche

Structur Rücksicht zu nehmen. Des weiteren ist an dieser Umwandlung wohl

die Art der Ausführung der Säulen schuld; dieselben wurden nämlich im

Rohbau aus ganz runden Trommeln errichtet und erst später weiter

sculpirt. Da mag wohl hin und wieder Eile oder Mangel an Mitteln dazu

getrieben haben, die weitere Sculpirung nicht durchzuführen und den

Bündelsäulen einen runden Schaft zu belassen.

Nebenher mag hier -- da es zur Erklärung einer später zu besprechenden

Art der Kapitellbemalung dient -- bemerkt werden, dass bei dem zuletzt

abgebildeten Beispiel die Halsbänder der Zwischenstengel schon

merkwürdig weit nach oben sich erstrecken und für die Entwicklung der

Köpfe der Zwischenstengel nur äusserst wenig Raum übrig lassen.

Mit der 19. Dynastie scheinen also die Bündelsäulen zuerst die

abgedrehte Form anzunehmen, womit nicht etwa gesagt sein soll, dass

sich von da ab keine richtigen Bündelsäulen mehr fänden.[69] Zuerst

zeigen sich ganz schüchterne Anfänge. An Säulen aus der Zeit Seti's I.

(Abb. 57) ist das obere Kapitell-Ende, das aus technischen, hier nicht

weiter zu erörternden Gründen mit dem Abakus zusammen aus einem Stücke

gearbeitet ist, ohne weitere Aussculpirung der Papyrusform glatt

gelassen worden -- ob mit voller Absicht oder aus Nachlässigkeit mag

dahingestellt bleiben. Zu bemerken ist hier noch, dass die Stengel ihre

scharfe Kante nur zwischen den Zwischenstengeln zeigen und sonst rund

sind. Die Halsbänder der Zwischenstengel haben sich vermehrt.

[Illustration: Abbildung 58. Vollständig abgedrehte Papyrus-Bündelsäule

mit geschlossenem Doldenkapitell und noch leidlichen Ornamenten.

aus Karnak; n. R.; Dynastie 19. Zeit Seti's I. und Ramses' II.; nach L.

D. I, 80.

Die Ägyptische Pflanzensäule · 第 19 / 27 题