Jetzt ging Miezchen vorwärts und kam ganz nahe an den Joggi heran,

hielt den Mund an sein Ohr und flüsterte hinein: “Komm du nur mit

mir, Joggi, sie dürfen dich nicht köpfen. Der Papa hilft dir schon,

und siehst du, das Christkindlein hat dir einen roten Zuckerhahn

gebracht.” Und Miezchen nahm ganz heimlich den Zuckerhahn aus

seiner Tasche und steckte ihn dem Joggi zu.

Diese heimlichen Trostesworte hatten eine wunderbar wirksame Kraft.

Der Joggi schaute das Miezchen an, ganz ohne Schrecken, dann

schaute er auf seinen roten Zuckerhahn. Und dann fing er an zu

lachen, was er seit vielen Tagen nicht mehr getan hatte. Dann

stand er auf, und nun ging Otto voran aus dem Stall, dann kam das

Miezchen, und ihm folgte der Joggi auf dem Fuß.

Draußen sagte Otto dem Joggi: “Das kannst du mitnehmen, wir gehen

nun heim und du auch, dort hinunter.”

Da schüttelte Joggi den Kopf und stellte sich hinter das Miezchen.

So gingen alle drei weiter, den Hang hinauf, voran der Otto, dann

Miezchen, dann der Joggi. Die Mutter sah den Zug herankommen, und

ihr Herz wurde ganz erleichtert, als sie sah, wie der Joggi hinter

dem Miezchen herschritt, den roten Zuckerhahn in der Hand hielt und

immerfort vergnüglich lachte.

So traten die drei ins Haus und in die Stube, und hier holte das

Miezchen geschäftig einen Stuhl, nahm den Eßkorb zur Hand und

winkte dem Joggi, daß er komme. Als er dann am Tisch saß, legte es

alles, was im Korb war, vor ihn hin und sagte: “Iß du jetzt nur,

Joggi, und iß du nur alles auf und sei nun ganz fröhlich.”

Da lachte der Joggi und aß die beiden großen Würste und das ganze

Brot und das ungeheure Stück Käse und dann noch die Krumen. Den

roten Zuckerhahn hielt er die ganze Zeit über fest mit seiner

linken Hand, schaute ihn an von Zeit zu Zeit und lachte vergnügt,

denn Wurst und Brot hatte er wohl auch schon bekommen. Aber einen

roten Zuckerhahn hatte ihm in seinem ganzen Leben noch niemand

geschenkt.

Endlich ging der Joggi den Hang hinunter. Voller Freude schauten

die Mutter, Otto und Miezchen ihm nach. Er hielt seinen Zuckerhahn

bald in der einen, bald in der anderen Hand, lachte immerzu und

hatte seinen Schrecken ganz vergessen.

Seit drei Tagen hatte die Frau Oberst den Schreiner Andres nicht

besucht. Es hatte sich so vieles ereignet in diesen Tagen, daß sie

gar nicht begriff, wie die Zeit dahingegangen war. Doch konnte sie

ja beruhigt sein, sie wußte, daß der Andres gut verpflegt und dazu

auf dem besten Weg der Genesung war.

Ihr Mann hatte gleich am Morgen nach seiner Rückkehr aus der Stadt

den Andres besucht, um ihm die Entdeckung und die Festnahme seines

Bruders selbst mitzuteilen. Andres hatte ganz ruhig zugehört und

dann gesagt: “Er hat es so haben wollen. Es wäre doch besser

gewesen, er hätte mich um ein wenig Geld gebeten. Ich hätte es ihm

ja gegeben. Aber er hat immer lieber geprügelt als geredet.”

Jetzt trat die Frau Oberst am sonnigen Wintermorgen aus ihrer Tür

und stieg fröhlich den Berg hinunter. Denn sie beschäftigte sich

in ihrem Innern mit einem Gedanken, der ihr gut gefiel. Als sie

die Haustür aufmachte beim Schreiner Andres, kam Wiseli eben aus

der Stube heraus. Seine Augen waren ganz aufgeschwollen und

hochrot vom Weinen. Es gab der Frau Oberst nur flüchtig die Hand

und lief scheu in die Küche hinein, um sich zu verstecken.

So hatte die Frau Oberst das Wiseli noch nie gesehen. Was konnte

da geschehen sein? Sie trat in die Stube. Da saß am sonnigen

Fenster der Andres und sah aus, als sei ein noch nie erlebtes

Unheil über ihn hereingebrochen.

“Was ist denn hier geschehen?” fragte die Frau Oberst und vergaß im

Schrecken guten Tag zu sagen.

“Ach, Frau Oberst”, stöhnte Andres, “ich wollte, das Kind wäre nie

in mein Haus gekommen!”

“Was”, rief sie noch erschrockener aus, “das Wiseli? Kann dieses

Kind Ihnen ein Leid angetan haben?”

“Ach, um Himmels willen, nein, Frau Oberst, so meine ich es nicht”,

entgegnete Andres aufgeregt. “Aber nun ist das Kind bei mir

gewesen und hat mir ein Leben gemacht in meinem Häuschen, wie im

Paradies. Und jetzt muß ich das Kind wieder hergeben, und alles

wird viel öder und leerer um mich her sein als vorher. Ich kann es

nicht aushalten. Sie können sich gar nicht denken, wie lieb mir

das Kind ist. Ich kann es nicht aushalten, wenn sie mir’s

wegnehmen. Morgen muß es gehen, der Onkel hat schon zweimal den

Buben geschickt. Es müsse nun zurückkommen, morgen müsse es sein.

Und dann ist noch etwas, das mir fast das Herz zersprengt. Seitdem

der Onkel den Buben geschickt hat, ist das Kind ganz still geworden

und weint heimlich. Es will es nicht so zeigen, aber man kann’s

sehen, es fällt ihm schwer zu gehen. Und morgen muß es sein. Ich

übertreibe nicht, Frau Oberst. Aber das kann ich sagen. Alles,

was ich seit dreißig Jahren erspart und erarbeitet habe, gäbe ich

seinem Onkel, wenn er mir das Kind ließe.”

Die Frau Oberst hatte den aufgeregten Andres zu Ende reden lassen.

Jetzt sagte sie ruhig: “Das würde ich nicht tun an Ihrer Stelle.

Ich würde es ganz anders machen.”

Andres schaute sie fragend an.

“Seht, Andres, so würde ich es machen. Ich würde sagen: ‘All

mein wohlverdientes Gut will ich jemandem zurücklassen, der mir

lieb ist. Ich will das Wiseli an Kindesstatt annehmen, ich will

sein Vater sein, und es soll als mein Kind in meinem Haus bleiben.’

Würde Ihnen das nicht gefallen, Andres?”

Der Andres hatte lautlos zugehört, und seine Augen waren immer

größer geworden. Jetzt ergriff er die Hand der Frau Oberst und

drückte sie.

“Kann man das wirklich machen? Könnte ich sagen: das Wiseli ist

mein Kind, mein eigenes Kind, und niemand hat mehr ein Recht an dem

Kind, und kein Mensch kann es mir mehr nehmen?”

“Das können Sie, Andres”, versicherte die Frau Oberst. “Sobald das

Wiseli Ihr Kind ist, hat kein Mensch mehr ein Recht auf das Kind.

Sie sind der Vater. Und weil ich mir gedacht hatte, Sie könnten

den Wunsch haben, das Wiseli zu behalten, so habe ich meinen Mann

gebeten, heute nicht fortzugehen, falls Sie etwa zur Stadt in die

Kanzlei fahren würden, daß alles bald festgesetzt werde, denn zu

Fuß können Sie noch nicht gehen.”

Andres wußte gar nicht, was er tat vor Aufregung und Freude. Er

lief dahin und dorthin und suchte den Sonntagsrock. Dann rief er

immer wieder: “Ist es auch sicher wahr? Kann’s auch sein?” Dann

stand er wieder vor der Frau Oberst und fragte: “Kann es jetzt sein,

gleich jetzt, heute noch?”

“Gleich jetzt”, versicherte sie. Doch gab sie nun dem Schreiner

Andres die Hand zum Abschied, sie mußte gehen und ihrem Mann

mitteilen, daß Andres schon reisefertig sei.

“Sie sollten es dem Wiseli erst am Abend sagen, wenn alles gut

eingeleitet ist”, bemerkte die Frau Oberst noch unter der Tür.

“Ja, sicher, sicher”, gab Andres zur Antwort. “Jetzt brächte ich

ohnehin kein Wort hervor.”

Als die Tür sich schloß, setzte sich Andres auf seinen Stuhl und

zitterte an Händen und Füßen so sehr, daß er meinte, er könne nie

mehr aufstehen. So waren ihm die Freude und Aufregung in alle

Glieder gefahren. Es dauerte kaum eine halbe Stunde, da kam schon

der Wagen des Obersten angefahren und hielt am Gärtchen des

Schreiners. Und zu Wiselis unbeschreiblichem Erstaunen stieg der

Knecht von seinem Sitz herunter, kam herein, und nach wenigen

Minuten sah es, wie er wieder herauskam, den Schreiner Andres mit

beiden Armen festhielt und ihm dann in den Wagen half.

Wiseli schaute dem Fuhrwerk nach, als bewege sich etwas Unfaßliches

vor seinen Augen, denn der Schreiner Andres hatte kein Wort mehr zu

ihm sagen können, nicht einmal, daß er ausfahren werde.

Jetzt ging Wiseli in die Stube hinein und setzte sich ans Fenster,

wo sonst der Schreiner Andres saß. Und es konnte nichts anderes

mehr denken als nur immerzu: Heute ist der letzte Tag, und morgen

muß ich zum Onkel gehen.

Als der Mittag herankam, ging Wiseli in die Küche hinaus und machte

zurecht, was der Andres essen sollte. Aber er kam nicht, und es

wollte nichts essen, wenn er nicht dabei war. So ging es wieder

hinein, und sofort stand der traurige Gedanke wieder vor ihm.

Aber endlich wurde es so müde vom Nachdenken, daß sein Kopf ihm auf

die Schulter fiel und es fest einschlief. Aber noch im Schlaf

mußte es immer sagen: “Und morgen muß ich zum Onkel gehen.” Und

Wiseli sah nicht, wie leise der helle Abendschein in die Stube fiel

und einen schönen Tag verkündigte.

Wiseli schreckte hoch, als jemand die Stubentür öffnete. Es war

der Schreiner Andres. Das Glück leuchtete ihm aus den Augen wie

heller Sonnenschein, so hatte ihn Wiseli noch nie gesehen. Es

schaute verwundert zu ihm auf. Jetzt mußte er auf seinen Stuhl

sitzen und Atem holen vor Rührung, nicht vor Erschöpfung. Dann

rief er mit triumphierender Stimme: “Es ist wahr, Wiseli, es ist

alles wirklich wahr! Die Herren haben alle ja gesagt. Du gehörst

mir, ich bin dein Vater, sag mir einmal ‘Vater’!”

Wiseli war ganz schneeweiß geworden. Es stand da und starrte den

Andres an, aber es sagte kein Wort und bewegte sich nicht.

“Ja so”, fing Andres wieder an, “du kannst es ja nicht begreifen,

es kommt mir alles durcheinander vor Freude. Jetzt will ich von

vorn anfangen. Siehst du, Wiseli, jetzt eben habe ich es in der

Kanzlei unterschrieben. Du bist jetzt mein Kind, und ich bin dein

Vater, und du bleibst hier bei mir für immer und gehst nie mehr

zurück zum Onkel. Hier bist du daheim, hier bei mir.”

Jetzt hatte Wiseli alles begriffen. Auf einmal sprang es auf den

Andres zu, umfaßte ihn mit beiden Armen und rief: “Vater! Vater!”

Der Andres brachte kein Wort mehr hervor und das Wiseli auch nicht,

denn es kam so viel zusammen im Herzen und in den Gedanken, daß es

ganz überwältigt wurde. Aber mit einemmal war es, als ob ihm ein

helles Licht aufginge. Es schaute den Andres mit leuchtenden Augen

an und rief: “O Vater, jetzt weiß ich, wie es zugegangen ist und

wer uns geholfen hat.”

“So, so, und wer denn, Wiseli?” fragte er.

“Die Mutter!” war die rasche Antwort.

“Die Mutter?” wiederholte Andres, ein wenig erstaunt. “Wie meinst

du das, Wiseli?”

Jetzt erzählte das Kind, wie es die Mutter gesehen hatte, ganz

deutlich, wie sie es bei der Hand genommen und ihm einen sonnigen

Weg gezeigt und gesagt hatte: Sieh, Wiseli, das ist dein Weg.

“Und jetzt, Vater”, fuhr Wiseli eifrig fort, “jetzt ist mir auf

einmal in den Sinn gekommen, wie der Weg war, gerade so, wie der

draußen im Garten, wenn die Sonne darauf scheint und die Nelken so

rot glühen und auf der anderen Seite die Rosen. Und die Mutter hat

ihn schon gekannt und hat gewiß das ganze Jahr den lieben Gott

gebeten, daß ich auf den Weg kommen dürfe. Sie hat schon gewußt,

wie gut ich es bei dir haben würde, wie sonst nirgends auf der

ganzen Welt. Das glaubst du jetzt auch, Vater, daß alles so

gegangen ist, nicht wahr, seit du weißt, daß die Mutter mir den Weg

bei den Nelken gezeigt hat?”

Der gute Andres konnte nichts sagen, die hellen Tränen liefen ihm

die Wangen hinunter. Dabei aber lachte ihm eine solche Freude aus

den nassen Augen, daß es dem Wiseli nicht bange wurde.

Als er aber endlich etwas sagen wollte, da hörte man nichts davon.

Denn in dem Augenblick wurde mit einem Krach die Tür aufgeschlagen,

und herein sprang mit einem Satz bis mitten in die Stube der Otto.

Dann machte er noch einen großen Sprung über einen Stuhl und rief:

“Juhe, wir haben gewonnen, und das Wiseli ist erlöst!”

Hinter ihm stürzte das Miezchen hervor, rannte gleich auf seinen

Freund los und sagte mit bedeutungsvollem Winken gegen die Tür hin:

“Jetzt, Andres, wirst du gleich sehen, was zum Genesungsfest kommt!”

Und da kam schon der Bäckerjunge herein mit einem so ungeheuren

Brett auf dem Kopf, daß er in der Tür steckenblieb und nicht damit

weiter konnte. Aber von hinten kam eine kräftige Hand, die hob und

schob und stützte das wankende Gebäude, bis es glücklich in der

Stube angelangt und auf den Tisch gesetzt war, den es gänzlich

bedeckte. Denn Otto und Miezchen hatten Sparbüchsen geopfert und

zum Genesungsfest den allergrößten Rahmkuchen machen lassen, den

ein Mensch machen könnte. Da er nun zu klein geworden wäre als

runder Kuchen, so hatte man ihn viereckig gemacht, so daß er den

Ofen ausfüllte von vorn bis hinten und nun den ganzen Tisch

bedeckte.

Auf den Boden stellte nun die Trine, die hinter dem Bäckerjungen

hilfreich hereingekommen war, ihren großen Korb. Da waren ein

schöner Braten darin und Wein dazu, denn die Frau Oberst hatte

gesagt, heute habe der Andres gewiß noch keinen Bissen gegessen.

Und vielleicht das Wiseli ebenfalls nicht, und so war es auch.

Jetzt merkte auch das Wiseli, daß es hungrig war, als es alle die

einladenden Sachen vor sich sah.

Nun setzte sich die ganze Gesellschaft an den Tisch, und man konnte

gar nicht absehen, wer von allen das fröhlichste Gesicht hatte.

Vor allem mußte der Riesenkuchen in der Mitte zerschnitten und die

Hälfte auf den Boden gelegt werden, daß man Platz bekam. Nun

folgte ein fröhliches Festessen, denn jedem, der an diesem Tisch

saß, war sein höchster Wunsch in Erfüllung gegangen.

Als es nun spät geworden war unter all der Freude und man endlich

vom Tisch aufstehen mußte, sagte Andres: “Heute habt ihr ein Fest

bereitet. Aber am Sonntag will ich auch eins bereiten, dann kommt

ihr wieder. Und das soll das Fest des Einstands sein für mein

Töchterchen.”

Nun schüttelten sich alle die Hände in der frohen Aussicht auf ein

neues herrliches Fest und auf die immerwährende Befriedigung, das

Wiseli beim Schreiner Andres zu wissen. In der Tür aber gab Wiseli

dem Otto noch einmal die Hand und sagte: “Ich danke dir

hunderttausendmal für alles Gute, Otto. Der Chäppi hat mir auch

nie mehr etwas an den Kopf geworfen, weil er nicht durfte. Das

habe ich nur dir zu danken.”

“Und ich danke dir auch, Wiseli”, entgegnete Otto. “Ich habe gar

nie mehr die Fetzen auflesen müssen in der Schule. Das habe ich

nur dir zu danken.”

Nun war in dem Stübchen alles still geworden, und der Mondschein

kam leise durchs Fenster herein, bei dem der Schreiner Andres saß,

während Wiseli abräumte. Dann kam das Kind zu ihm und sagte:

“Vater, soll ich dir nicht den Liedervers der Mutter laut vorbeten?

Ich habe ihn heute abend immer wieder leise für mich sagen müssen.

Den will ich gewiß mein ganzes Leben lang nie vergessen.”

Andres wollte den Vers hören, und Wiseli schaute zu den Sternen auf

und sagte tief aus seinem Herzen heraus:

(“Befiehl du deine Wege,

Und was dein Herze kränkt,

Der allertreusten Pflege

Des, der den Himmel lenkt.)

(Der Wolken, Luft und Winden

Gibt Wege, Lauf und Bahn,

Der wird auch Wege finden,

Wo dein Fuß gehen kann.”)

Von diesem Tag an war und blieb das allerglücklichste Haus im

ganzen Dorf und im ganzen Land das Häuschen des Schreiners Andres

mit dem sonnigen Nelkengarten. Wo seither das Wiseli sich blicken

ließ, da waren alle Leute so freundlich mit ihm, daß es nur staunen

mußte. Denn vorher hatten sie es nie beachtet, und der Onkel und

die Tante gingen nie am Haus vorbei, ohne schnell hereinzukommen,

ihm die Hand zu geben und zu sagen, es solle auch zu ihnen kommen.

Über diese Wendung war das Wiseli froh, denn es hatte immer

heimlich Angst gehabt beim Gedanken, was der Onkel zu allem sagen

werde. So war Wiseli von aller Furcht befreit und war fröhlich.

Im stillen aber dachte es: Der Otto und seine Familie waren gut mit

mir, als es mir schlechtging und ich niemanden mehr auf der Welt

hatte. Aber die anderen Leute sind erst freundlich mit mir

geworden, seit es mir gutgeht und ich einen Vater habe. Ich weiß

ganz gut, wer es am besten mit mir meint.

Ende dieses Projekt Gutenber Etextes Wie Wiselis Weg gefunden wird

Erzählung von Johanna Spyri.

Wie Wiselis Weg gefunden wird Erzählung · 第 6 / 6 段