+Gladiolus+, +Orchis+, +Arum+, +Aristolochia+, +Salvia+, +Scrofularia+,
+Anchusa+, +Rubia+ und +Silene+; von den schon bekannten +Emex
spinosa+; +Crassocephalum flavum+, +Gnaphalium sanguineum+, +Linaria
halepensis+, +Ajuga tridactylites+, +Lamium tomentosum+, +Cynoglossum
cheirifolium+, +Anemone coronaria+, +Ranunculus bullatus+, +Malcolmia
littorea+, +Pistacia Lentiscus+ und +Terebinthus+, +Trifolium
clypeatum+.
[122] 1. Kön. 19, V. 12.
[123] +Vit. Constant.+ 3. M. v. Raumer a. a. O. S. 198.
[124] K. v. ~Raumers~ Palästina S. 200.
[125] Von ihm, so wie von dieser ganzen Gegend, reden wir später noch
einmal.
[126] 1. Mos. 22, V. 4-8.
[127] Schon der Name Jerusalem sollte diese Stadt als Wohnstätte des
Friedens bezeichnen.
[128] Der kleine Grundriß von Jerusalem, welcher den dritten Band
dieser Reise begleiten soll, wird auch dieses anschaulich machen.
[129] ~K. v. Raumer~ a. a. O. S. 356 und 357 besonders die Note 237 der
2ten Ausg.
[130] Nach Hieronymus (+ep. ad Paulin. Ed. Vallars. I+, 321). +Rufini
hist. eccles. I+, 7. -- ~M. v. Raumer~ a. a. O. S. 297.
[131] +Theodoret I+, 18; ~Raumer~ in der Anm. 60+a+.
[132] Ebr. 13, V. 13.
[133] Hiervon spreche ich weiter unten.
[134] 1. Mos. 2, V. 17.
[135] Jesaj. 63, V. 3, 5.
[136] Jesaj. 53, V. 5 und 11.
[137] 1. Mos. 28, V. 17.
[138] Apostelgesch. 1, V. 11.
[139] Die Höhe des Morija beträgt 2280; die des Berges Sion beim
Cönaculum 2381, die beim Lateinischen Kloster 2475, die der
Auffahrtskirche 2530 und des Oelberggipfels 2556 Par. Fuß. Das
Kidronbette liegt um 416 Fuß niedriger (2140 Fuß).
[140] Von der auffallend tiefen Lage des todten Meeres, unter dem
Niveau des Mittelmeeres, werden wir später (im 3ten Bande) sprechen.
[141] Uebrigens wird, wie uns der Pater Vicar sagte von Vielen gerade
umkehrt das Grabmahl mit rundlicher Spitze für das des Josaphat
gehalten, andrer Ungewißheiten nicht zu gedenken. M. v. Raumer S. 303.
[142] Sacharja 14, V. 2-9; vergl. Hesek. 43, V. 2.
[143] Joël 3, V. 7, 19 u. f.
[144] Apostelgesch. 1, V. 11.
[145] Matth. 27, V. 8; Apostelgesch. 1, V. 19.
[146] Schon nach Willermi Tyrii +historia belli sacri+ 795. Doch
führt bereits Quaresmius, der in den ersten Jahrzehenden des 17ten
Jahrhunderts als Quardian des heiligen Grabes in Jerusalem lebte, die
Verschiedenheit der Sagen über den Geburtsort der Maria an (+Elucidatio
terrae sanctae historica; Antwerp. 1639. Vol. II+, 104) und unser
Führer that dasselbe. ~M. v. Raumers~ Palästina S. 291.
[147] Ebr. 11, V. 19.
[148] Ps. 48, V. 3.
[149] Esai. 28, V. 16; Röm. 9, V. 33; 1. Petr. 2, V. 6.
[150] Matth. 12, V. 6.
[151] Palästina, 2te Auflage S. 284.
[152] Fr. Wilkens Geschichte der Kreuzzüge +I.+ S. 280.
[153] Am 13ten Juni, fünf Tage nach der Ankunft des christlichen Heeres
vor den Mauern Jerusalems.
[154] Man werfe nur einen einzigen Blick in den Spiegel den uns die
Geschichte der Kreuzzüge, wie sie damals Lebende uns beschrieben,
vorhält.
[155] Jacob. 3, V. 13-18.
[156] Leider zeigt sich dieß noch fortwährend als Folge des Zankes
und Neides der verschiedenen in Jerusalem lebenden christlichen
Gemeinschaften.
[157] Galat. 5, V. 22.
[158] Die Messung hat an manchen Stellen große Schwierigkeit, da man in
sehr ungleicher Ferne von der Mauer bleiben muß.
[159] Nehem. 3. M. v. Raumer a. a. O. S. 284. 285.
[160] M. v. Raumer S. 351.
[161] Einen Theil der Aussicht, den man an der Südseite der Stadt
genießt, giebt der Maler H. Bernatz unter den von ihm öffentlich
mitgetheilten Abbildungen.
[162] H. Bernatz weilte drei Tage und Nächte in der Grabeskirche
und nahm alle Theile derselben, mit dem Maßstabe messend und mit
architektonischer Genauigkeit auf.
[163] M. s. ~Wilken~ a. a. O. +VI.+ S. 635.
[164] Nach ~Raumer~ a. a. O. S. 314.
[165] In ganz Palästina leben jetzt gegen 30000 Israëliten.
[166] +Letters on Egypt, Edom and the Holy Land, by Lord Lindsay. Lond.
1838+, in einem beurtheilenden Auszug in dem +Quarterly Review Nr.
CXXV. December 1838. p.+ 166-192.
[167] A. a. O. S. 180.
[168] Ebendas. S. 181.
[169] Cant. 3, V. 6.
[170] M. v. Scholz Reise, S. 215.
[171] Apostelgesch. 1, V. 14.
[172] Joh. 11, V. 22 und 27.
[173] Man steigt zuerst 17 Stufen steil hinunter zu einer Art von
größerer Kammer, von hier noch sieben sehr steile und beschwerliche, zu
einer zweiten kleineren.
[174] Joh. 11, V. 25.
[175] Joh. 11, V. 3 und 5.
[176] M. s. seinen +Summer-Ramble in Syria II.+ 181.
[177] +Strabo XVI+, 2, 40. +Tacit. Histor. V+, 12. +Dio Cass. LXVI+, 4;
+Joseph. VI.+ 8, 5. +VII+, 2, 1. ~v. Raumer~ a. a. O. S. 332.
[178] +Itinerar. hierosol.+ (vom Jahr 333) 590; +Quarsmm. elucidat. T.
II+, 285-293; 713-718. ~v. Raumer~ a. a. O.
[179] +Joseph.+ a. a. O.
[180] +Aristeas de legis divinae translatione p.+ 112. ~v. Raumer~ a.
a. O.
[181] Ebendas.
[182] 1. Sam. 14, V. 4.
[183] Ebendas. V. 16.
[184] v. Raumer Palästina S. 169.
[185] Apostelgesch. C. 12, V. 7-10.
[186] Dieses merkwürdige Festhalten der Bekenner des Islams an einer
Ueberlieferung, die ihnen aus der Geschichte des Salomonischen Tempels,
nach 1. Kön. 8, V. 30-50 zugekommen scheint, ist auch der Grund, aus
welchem die Türken so eifersüchtig darüber wachen, daß kein Christ oder
Jude die Moschee des Omar betrete. Sie glauben, daß, wie jedes andre
Gebet, so auch das des Juden oder Christen, hier im Sakhara-Tempel
Erhörung finden werde, und fürchten dann die Feinde des Islams möchten
darum bitten, daß ihnen Jerusalem mit seinem Tempel wieder eingeräumt
werde.
[187] Luc. 7, V. 37-50.
[188] M. v. Raumer Pal. S. 371 Note 18.
[189] Ueber diese von Josephus, in seinen jüdischen Alterthümern
erzählte Begebenheit vergleiche man die Bemerkungen von Raumer a. a. O.
S. 369 u. f.