Während des Krieges legte er alle Privatangelegenheiten beiseite und

stellte seine volle Energie der Regierung zur Verfügung.

Er und seine Tochter waren an Bord der »Lusitania« bei ihrem Untergang,

wurden aber aufgefischt und gerettet. Kaum in England angelangt, wurde

er ersucht, wieder den Ozean zu kreuzen -- und er tat es. Er war ein

Mann ohne Furcht.

Als Nahrungsmittelkontrolleur hatte er mehr Erfolg als irgendein

anderer Träger dieses Amtes in irgendeinem andern Land. Jedermann

fühlte, daß er vollkommen gewissenhaft vorging und daß, was immer er

tat, das Rechte war.

Schließlich, im Jahre 1918, wurde er von seiner Bürde erdrückt. Er

starb -- 20 Jahre zu früh. Er gab sein Leben für sein Land, so gut wie

irgendein Kämpfer.

Er war ein charakteristischer britischer Geschäftsmann vom vornehmsten

Typ. Er liebte Wales, seine Bergleute und das ganze Land. Seinen

Adelstitel nahm er von dem Rhonddatal, wo seine Bergleute lebten. Und

er überschüttete Cardiff mit Geschenken.

Sir Swire Smith.

Vor ungefähr zehn Jahren gab es in der Stadt Keighley in Yorkshire ein

bemerkenswertes Begräbnis. Mehr als 700 Trauergäste schritten hinter

einer Bahre einher, während Tausende die Straßen säumten.

Der beste Maßstab, um den Erfolg eines Menschen im Leben zu beurteilen,

ist die Größe seines Begräbnisses. Es ist eine endgültige Demonstration

seiner Fähigkeit, Freunde zu gewinnen.

Demgemäß war Sir Swire Smith erfolgreich. Er hatte 76 Jahre

menschlicher Zeitrechnung gelebt -- in der Wertung seines Lebens war er

einer der Höchststehenden seiner Generation.

Sir Swire Smith war ein Meisterspinner. Er war auch ein Sportsmann --

ein Witzbold -- ein Sänger -- ein Weltreisender -- ein Erzieher -- ein

guter Kamerad -- ein Pionier.

Er war der »Peter Pan« von Yorkshire. Mit 76 Jahren war er jünger, als

die meisten Menschen mit 30.

Er war im Jahre 1842 in einem kleinen Häuschen von Keighley geboren.

Sein Vater hatte ein kleines Maschinengeschäft. Auch war er Methodist,

und der junge Swire wurde nach den strengen Regeln von John Wesley

erzogen.

Er war ein lustiger Junge mit blauen Augen und gelocktem Haar. Wie alle

normalen Jungen, war er voll Übermut. Mit 16 Jahren begann er in einer

Spinnerei zu arbeiten.

Mit 20 Jahren fing er seine eigene Wollspinnerei mit einem Kapital von

360 Pfund Sterling an. Er hatte keinen besonderen Erfolg, weil er zu

keiner Zeit sehr eifrig auf Gelderwerb bedacht war. Das Wollgeschäft

war matt und unbeständig und voll Unsicherheit.

Swire Smith fand sich selbst nicht früher, als in seinem 25. Jahr. Um

diese Zeit hörte er eine Vorlesung von Samuel Smiles, dem Verfasser von

»Hilf dir selbst«.

Damals bereiste Samuel Smiles England und Schottland nach allen

Richtungen, schrieb und sprach über wirksamen Betrieb und die

Notwendigkeit technischer Ausbildung. Er war ein Rufer in der Wüste.

Er zeigte Britannien, daß Deutschland und Amerika im Begriff seien,

vorzustoßen.

Diese Warnungen entflammten Swire Smith. Er wurde sofort Sekretär des

»Mechanics Institute«.

Zu jener Zeit lebten in Keighley nur gegen 20000 Menschen, und die

wenigsten von ihnen kümmerten sich auch nur im mindesten um technische

Erziehung -- aber der junge Swire ließ nicht nach. Er brachte 11000

Pfund Sterling für eine technische Schule auf, die im Jahre 1870

eröffnet wurde. Ihr Zweck war, die Prinzipien von Wissenschaft und

Kunst auf die Betätigung in Handel und Wandel anzuwenden. Keighley wies

den Weg, aber England folgte nicht. Hätte es gefolgt, es wäre heute in

einer viel glücklicheren Lage.

Die kleine Schule von Keighley brachte Northrop, den Erfinder des

automatischen Webstuhls hervor. Aus ihr kam W. H. Watkimson, der die

»Husch-Husch-Boote« erfand, und Alfred Fogler von dem Kgl. Kollegium

der Wissenschaften.

Sie brachte Leben in das Parlament, und das Ergebnis war das Gesetz

vom Jahre 1889 über technische Ausbildung. Dieses Gesetz gab

ähnlichen Schulen Millionen Pfund Sterling. Zu dieser Zeit führte die

Keighley-Schule mit 1400 Schülern.

Die Vereinigten Staaten folgten ebenso dem Beispiel von Keighley wie

England. Andrew Carnegie, ein lebenslanger Freund von Swire Smith,

besuchte Keighley, sah die Schule und gründete sofort nach seiner

Rückkehr nach Pittsburgh die größte technische Schule Amerikas.

Wie Sie sehen, entsprang alles dieses dem Enthusiasmus eines jungen

24jährigen Mannes, der eine Vorlesung von Samuel Smiles über wirksamen

Betrieb gehört hatte.

Mit 39 Jahren überredete Swire Smith die Regierung, eine königliche

Kommission für technische Erziehung zu ernennen. Er und sechs andere

wurden ihre Mitglieder.

Diese Kommission ging nach Deutschland und entdeckte viele

überraschende Tatsachen: sie fand 8000 Schüler in den Gewerbeschulen

von Hamburg; sie fand, daß die Technische Hochschule von Stuttgart,

einer keineswegs sehr großen Stadt, mehr Studenten hatte als Liverpool.

Sie ging nach Frankreich, der Schweiz, Amerika und Kanada, und ihr

Bericht brachte Fortschritt und Bewegung in die meisten britischen

Industrien. Wie die Regierung zugab, war dieser Bericht zum größten

Teil aus den Notizen von Sir Swire Smith zusammengestellt worden.

Als Arbeitgeber gab Sir Swire Smith ein gutes Beispiel. Sein Plan war,

»die besten Leistungen durch Zahlung der höchsten Löhne« zu erzielen.

Er begann die Ausbildung seiner Angestellten in seiner eigenen

Spinnerei und zahlte die halben Kosten einer besseren technischen

Schulung für jeden Arbeiter, der sie wünschte.

Wenn er zu Hause war, ging er täglich zweimal durch seine Werke. Er

kannte alle seine Arbeiter bei Namen und frühstückte zusammen mit ihnen

in der Kantine.

Einmal war er entzückt, als ein kleiner Junge auf der Straße einmal zu

einem anderen sagte: »Sieh mal, der Mann arbeitet in unserer Spinnerei.«

Swire Smith war ein Anhänger des Grundsatzes: »Vergnügen und 40

Prozent«, aber er schätzte das Vergnügen höher als die vierzig.

Sein Glaubensbekenntnis war: »Wenn dein Geschäft deine Lebensfreude

beeinträchtigt, dann gib lieber dein Geschäft auf.«

Sein größter Fehler vom finanziellen Standpunkt war, daß er seine

Ersparnisse vollständig in Florida und in Texas anlegte. Hätte er sie

in Keighley angelegt, so wäre er aller Wahrscheinlichkeit nach ein

Millionär geworden. Im ganzen verlor er gegen 60000 Pfund Sterling

dadurch, daß er sie in den Wildnissen der Vereinigten Staaten anlegte.

Im Anekdotenerzählen hatte er kaum seinesgleichen. Wo immer er war, gab

es Gelächter. Sein Anekdotenschatz war unerschöpflich.

Er hatte eine sehr schöne Baritonstimme und war immer bereit, eine alte

Ballade oder eine Stelle aus einer Oper zu singen.

Als Sprecher war er lebhaft, unterhaltend und praktisch. Er war nicht

im geringsten steifleinen. Ehrungen machten ihm keinen Eindruck. Bis an

seines Lebens Ende blieb er ein Junge -- kurz vor seinem Tode lernte er

noch einen neuen Tanz und schrieb ein paar Kindern lustige Briefe.

Er blieb unverheiratet, obwohl er sehr oft verliebt war. Er war niemals

einsam. Die Welt war seine Familie. Keighley sollte ihm ein vornehmes

Denkmal setzen.

Henry Ford.

Hören Sie die staunenerregende Geschichte von Henry Ford, der jetzt für

nahezu das ganze Menschengeschlecht Motore und Traktoren baut.

Urteilt man nach Ergebnissen, so ist Henry Ford der erfolgreichste

Fabrikant der Welt.

Er zahlt die höchsten Löhne.

Er macht die höchsten Profite.

Er verkauft zu den billigsten Preisen.

Henry Ford ist die lebendige Antwort auf die törichte Theorie, ein

Kapitalist könne nur dadurch Geld verdienen, daß er seine Angestellten

oder das Publikum beraubt.

Henry Ford beraubt niemanden, er ist kein Ausbeuter des Proletariats.

Er ist ein Millionär -- und jeder Pfennig seines Geldes ist rein.

Seine beispiellosen Profite sind nur ein Teil dessen, was er der

Öffentlichkeit erspart. Und er zahlt seinen Arbeitern weit mehr, als

sie selbständig verdienen können.

Henry Ford ist ein Kapitalist und er zeigt allen Kapitalisten einen

besseren Weg zum Reichtum.

Er hat sich seinen eigenen Erfolg geschaffen -- er, zusammen mit

seinen Leuten. Er hat keinen Titel. Er würde niemals einen annehmen. Er

ist nicht einmal ein »Herr«. Seine Freunde nennen ihn kurzweg Henry.

Er ist 64 Jahre alt. Er wurde auf einer kleinen Farm in der Nähe von

Detroit geboren. Sein Vater war ein irischer Auswanderer.

In der Schule war Henry Ford ein »Dummkopf«, der Lehrer konnte wenig

mit ihm anfangen.

Henry hatte mit 15 Jahren die Schule satt, lief davon und fand eine

Stellung in einer Maschinenwerkstatt. Er begann mit 10 Schilling die

Woche -- heute verdient er 28 Schilling die Sekunde.

Einige Jahre später starb sein Vater und er mußte nach Hause, um die

Farm zu verwalten. Doch als Farmer blieb er erfolglos.

Das beste, was er tat, während er auf der Farm lebte, war seine Heirat

mit der Tochter eines Nachbarn.

Eines Abends, bei der Lektüre einer Farmerzeitung, sah er das Bild

eines neuen pferdlosen Wagens, den ein Franzose erfunden hatte.

Er war fasziniert. Das Bild packte ihn und änderte völlig die Richtung

seines Lebens.

Er vernachlässigte seine Farm und begann in seiner Scheune einen

pferdlosen Wagen zu bauen. Er spannte eine alte Maschine vor einen

alten Jagdwagen -- die ganze Umgebung machte sich über ihn lustig.

In den Armenhäusern Amerikas leben heute verschiedene alte Männer und

Frauen, die vor 25 Jahren sich herrlich damit amüsierten, Henry Ford

auszulachen.

Gegen den Rat aller verließ er plötzlich die Farm und ging nach

Detroit. Er bekam eine Anstellung als Mechaniker mit 30 Pfund

monatlich und arbeitete nachts an seinem pferdlosen Wagen.

Er baute einen, der einen Zylinder hatte -- ein verschrobenes,

schnaufendes, lächerliches Ding. Aber es bewegte sich.

Acht lange Jahre besserte er an diesem absurden Motor herum. Endlich

ging er -- so gut, daß Henry damit ein Rennen gewann.

Mit einem Schlag wurde er und sein Motor berühmt. Er gewann weitere

Rennen. Er schlug sogar Barmey Goldfield, den besten Rennfahrer in

jenen Tagen. Er schlug Goldfield in einem Dreimeilen-Rennen.

Einige Freunde liehen ihm 3000 Pfund, mit denen er eine kleine

Motorenfabrik begann. Er verschaffte sich die besten Betriebsleiter. Er

zahlte sie gut und sie organisierten ihm ein riesiges Geschäft.

Er ist ein schlanker, athletischer, sonnverbrannter Mann von

einfachstem Geschmack. Macht und Reichtum haben ihn nicht verdorben.

Als ich ihn das letztemal in seiner Detroiter Fabrik sah, zeigte er

einem Telephonmädchen, wie sie ihr Schaltbrett zu bedienen habe.

Er ist kein Geschäftsmann im gewöhnlichen Sinne. Er ist ein Mechaniker

-- ein Erfinder. Er begründete seinen Erfolg durch die richtige

Schätzung des Prinzipes der Standardisation.

Henry Ford weiß, wie man es macht.

Er hat die Probleme seines Geschäftes gelöst. Er hat uns den einen

richtigen Weg gezeigt, Menschen zu behandeln, Güter zu erzeugen und

Profite zu machen, ohne sich Feinde zu machen. Hätten wir 1000 Fords,

wir würden hohe Löhne, hohe Profite, niedrigere Preise und keine

Arbeiterunruhen haben. Wir würden Frieden und Wohlfahrt haben.

Nehmen Sie beispielsweise Fords Methoden als Arbeitgeber. In dieser

Hinsicht ist er ganz eigenartig. Er ist einen vollkommen ungewöhnlichen

Weg gegangen und hat damit einen großen Erfolg erzielt.

Tatsächlich scheint Henry Ford sich weit mehr als Arbeiterführer denn

als Arbeitgeber zu betrachten.

Er gibt seinen Leuten mehr als sie verlangen.

Er gibt ihnen bessere Arbeitsbedingungen, als sie jemals sich träumen

konnten.

Er beobachtet und beschützt sie. Er hat aus seinen 55000 Leuten die

bestbezahlte und zufriedenste Arbeiterarmee gemacht, die die Welt je

gesehen hat.

Kein Arbeiterführer hat für die Arbeiter so viel getan, wie Henry Ford.

Im Jahre 1914 waren seine Arbeiter vollständig zufrieden, aber

plötzlich verdoppelte er ihre Löhne. Als Ergebnis machte er im Jahre

1915 einen größeren Reingewinn, als je zuvor.

Er schützt seine Arbeiter gegen jede Ungerechtigkeit. Er hat 2000

Werkführer, und nicht einer von ihnen darf einen Arbeiter entlassen.

Im Jahre 1919 wurden von 50000 Arbeitern nur 118 entlassen.

Ein eigener Stab von dreißig Leuten untersucht alle Schwierigkeiten

zwischen den Werkführern und den Arbeitern. Hat ein Werkführer

häufige Konflikte mit seinen Leuten, so wird er sehr bald in das

Direktionsbureau berufen und darüber aufgeklärt, daß seine Methoden

falsch sind.

Ford hat nichts gegen die Gewerkschaften, aber er macht es in jeder

Beziehung besser als sie. Er betrachtet das Gewerkschaftswesen als

einen notwendigen Schutz gegen törichte oder ihre Leute schindende

Arbeitgeber, aber er ist weder töricht noch ein Leuteschinder.

In seiner Fabrik gibt es keine Rücksichtslosigkeit und keine

Unbarmherzigkeit. Sie ist wirklich eine der gütigsten und

menschlichsten Einrichtungen. In ihr herrscht mehr Sympathie und

Herzensgüte, als in den meisten Kirchen. So gibt es zum Beispiel in

den Ford-Werken vierhundert Arbeiter, die entlassene Sträflinge sind.

Sie wurden als Verbrecher ausgestoßen, aber Ford hat ihnen eine Chance

geboten. Er hat sie zur Selbstachtung zurückgeführt und sie leben jetzt

ein ehrenhaftes und glückliches Leben.

Es gibt in den Ford-Werken zweitausend schwache und verkrüppelte

Leute. Sie tragen ein Abzeichen, das besagt: »Nur für leichte Arbeit.«

Es ist eine von Fords Theorien, die er hartnäckig vertritt, daß er

seinen Anteil an der Sorge für Krüppel, Verbrecher und Blinde zu tragen

hat. Einer seiner tüchtigsten Arbeiter ist ein blinder Mann.

Vor sechs Jahren stellte Ford zweihundert Leute an, um herauszufinden,

wie seine Arbeiter leben. »Ich wünsche, daß meine Leute ein reines und

gesundes Leben führen«, sagte er.

Vor kurzem aber hat er dies wieder eingestellt. »Es bringt zu viel

Herumschnüffeln in Privatangelegenheiten mit sich«, sagte er. »Wir

wollen diese Abteilung in eine Erziehungsabteilung umwandeln.«

Er spart keine Ausgabe, um seinen Arbeitern in der Fabrik die besten

Arbeitsbedingungen zu schaffen. Er hat einen besonderen Stab von

siebenhundert Malern, Fensterwaschern, Tischlern usw., um alles rein

und frisch zu erhalten. Der Boden seiner Werke ist so sauber wie ein

Küchenboden.

Alle zwölf Minuten wird die Luft erneuert. Aller Rauch und alles Gas

der Gießerei wird beseitigt. Es gibt keine kalten oder überhitzten

Räume.

John R. Commons hat vor kurzem die Ford-Werke besucht, um sich über

die »Schnelligkeitshetzen« zu informieren. Und er berichtet, daß er

nichts davon bemerkt hat, außer »in einem Teil der Gießerei unter

neuangestellten Arbeitern«.

Kurz gesagt: Zwischen Ford und seinen Leuten besteht kein Krieg. Auf

keiner Seite gibt es einen Verdacht. Ford glaubt an seine Leute und sie

glauben an Ford.

Er hat eine Gewerkschaft von achtzigtausend Mann organisiert und er ist

ihr Führer.

Er hat sein ganzes Geschäft hoch über Ausstände und Aussperrungen

erhoben.

Er hat dem Krieg zwischen den Arbeitern und der Betriebsleitung ein

Ende gemacht. Er hat Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen

in seinen Werken verwirklicht.

Er ist wahrscheinlich kein Mann von großem Wissen, aber er hatte den

Mut, die Grundsätze der Gerechtigkeit und Wirksamkeit zur Anwendung

zu bringen. Er handelte. Er führte. Er hat jedem anderen Arbeitgeber

gezeigt, was getan werden kann.

Von

HERBERT N. CASSON

sind in unserem Verlag erschienen:

Business

16 Lehrsätze vom Geschäftserfolg. Dritte Auflage.

Das Buch für den größten und den kleinsten Kaufmann. Es behandelt die

neue Wissenschaft vom Geschäft. Es gibt in reiner Wahrheit und Klarheit

viel von dem Besten, was auf amerikanischem Boden an Erkenntnis und

Erfahrung gereift ist.

Brosch. Mk. 4.—, geb. Mk. 5.—

✶

Der Mann an der Spitze

12 Tips von der Führerschaft. 1.—10. Tausend.

Der Autor sagt in dem Vorwort über sein Buch: »Hier habe ich die

Erfahrungen von 35 Jahren zusammengedrängt, während derer ich viele

Führer des Handels und der Finanz treffen und studieren konnte.

Auf einen Mann von fünfzig Jahren wird dieses Buch nicht mehr von

großem Einfluß sein; gibt es doch wenig Menschen, die ihr Wesen und

ihre Methoden in diesem Alter noch ändern können. Aber für jeden

jungen Kaufmann von, sagen wir unter vierzig, müßte dieses Buch fast

unschätzbar sein. _Es wird jeden jungen Mann von guten Anlagen instand

setzen, mindestens fünf Jahre seines Lebens zu ersparen._

Brosch. Mk. 2.—, geb. Mk. 3.—

JOSEF SINGER VERLAG A.-G. LEIPZIG C1,

Industriepalast.

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Der

Schmutztitel wurde entfernt.

Korrekturen:

S. 36: Im Buchtext wird »eine jährliche Pension von 400 Lire«

angegeben. Es ist zu vermuten, dass vom Autor 400 Pfund

Sterling (£) gemeint waren.

S. 61: Johannisburg → Johannesburg

marschierte gegen {Johannesburg}

S. 74: »Country Gentlemen« → »Country Gentleman«

S. 74 - S. 85: Bei den zahlreichen Nennungen der Veröffentlichung

wurde auf die richtige Schreibweise »Ladies’ Home Journal«

korrigiert.

S. 121 & 122: Endikott → Endicott

Finanzmann namens {Endicott}

aber {Endicott} war ein weiser Mann

die sie »{Endicott}« und

Gerade so wie {Endicott}

{Endicott}-Johnson-Gesellschaft

Die Erfolgreichen · 第 7 / 7 段