73 Karl Ludwig Wilhelm v. Grolman, geb. 23. Juli 1775, gest. 14.
Februar 1829, Professor der Rechte in Gießen, seit 1819 Minister des
Innern und der Justiz.
74 Joachim Graf v. Münch-Bellinghausen, geb. 29. September 1786, gest.
3. August 1866, von 1823–1848 österreichischer Bundestagsgesandter.
75 Friedrich Karl Gustav Freiherr v. Langenau, österreichischer
Feldmarschalleutnant, war von 1817–1827 österreichischer
Bevollmächtiger bei der Militärkommission der deutschen
Bundesversammlung.
76 Philipp Moritz Freiherr v. Schmitz-Grollenburg, geb. 22. Dezember
1765, gest. 27. November 1849, seit 1821 als württembergischer
Gesandter in München.
77 Joseph Ludwig Graf v. Armansperg, geb. 28. Februar 1787, gest. 3.
April 1853, seit 1826 bayrischer Finanzminister.
78 So Treitschke. Doch liegt hier eine Verwechslung mit Joseph v.
Baader vor, der, geb. 30. September 1763, gest. 20. November 1835,
Ingenieur war und um das Eisenbahnwesen in Bayern sich hoch verdient
gemacht hat. Sein Bruder Franz v. Baader war in erster Linie
Philosoph, beschäftigte sich aber auch mit technischen und
naturwissenschaftlichen Studien.
79 Napoleons Sohn von Marie Louise, der den Titel eines römischen
Königs trug.
80 Emmerich Joseph Herzog v. Dalberg, geb. 30. Mai 1773, gest. 27.
April 1833, Pair von Frankreich und französischer Gesandter am
Turiner Hofe.
81 Karl Friedrich Graf Reinhard, Pair von Frankreich, geb. 2. Oktober
1761, gest. 25. Dezember 1837, damals französischer Gesandter am
Bundestag.
82 Als »drittes Deutschland« bezeichnete man die Mittel- und
Kleinstaaten als Gegengewicht gegen Preußen und Österreich.