ROBERT. (sieht ihn wild an, ohne ein Wort zu sagen.)

(Hamilton geht ab.)

ROBERT. (zu den beiden Bedienten.) Nicht wahr, William, der Mensch

ist nicht gescheut. Sagt mir aufrichtig, scheint er euch nicht ein

wenig verrückt zu sein, der Lord Hamilton? Er bild't sich wohl ein,

daß ich ein Kind, oder ein Narr, oder noch was schlimmers bin, weil

ich nicht (sich ehrerbietig bückend) Lord Hamilton sein kann.

WILLIAMS. Halten Sie sich ruhig, junger Herr.

ROBERT. Maulaffe! bist du auch angesteckt?--Komm du her, Peter, du

bist mir immer lieber gewesen, als der weise Esel da. Sagt mir doch,

habt ihr nichts von Feierlichkeiten gehört, die in der Stadt

angestellt werden sollen, von Illuminationen, Freudenfeuer?--

PETER.

Wenn Sie doch könnten in Schlaf kommen, mein lieber junger Herr!

ROBERT. Immer dieselbe Leier; wenn ich nicht närrisch wäre, könntet

ihr mich dazu machen.--Die Prinzessin von Carignan soll morgen

Hochzeit halten, ob was dran ist! Habt ihr nichts gehört?

(Peter und William sehen sich mit verwunderungsvollen großen Augen an.)

ROBERT. Seid ihr denn stumm geworden, ihr Holzköpf. Ists euch

verboten, mirs zu sagen? Wer hats euch verboten? Geschwind!

PETER. Lieber junger Herr, wenn Sie sich zudeckten, und sähen in

Schweiß zu kommen. (er will ihn anfassen, Robert stößt ihn von sich.)

Wenn Sie nur in Ruh kommen könnten, allerliebster junger Herr.

ROBERT. Daß dich Gott verdamm, mit deiner Ruh!--Setz dich! (er setzt

sich aufs Bett, *Robert* faßt ihn an den Kragen.) Den Augenblick sag

mir, Bestie, wie heißt der Gemahl der Prinzessin von Carignan?

WILLIAMS. (kommt von der anderen Seite, faßt ihn gewaltsam an, und

kehrt ihn um.) Will er wohl ruhig sein, oder ich nehm ihn

augenblicklich, und bind ihn fest ans Bett.

Der Engländer · 第 23 / 29 题