Im vergangenen Winter brachte jeder Tag die Kunde eines neuen, in Berlin
verübten Diebstahls. Die dortigen Zeitungen machen aus dem ungesicherten
Zustand der Hauptstadt kein Geheimnis mehr. Die Berliner Diebe erfreuen
sich einer so originellen Organisation, daß die Polizei manchen Bewohnern
anzeigen kann, sie würden in kurzem bestohlen werden. Vierzehn Tage
wachen die Gewarnten: Am fünfzehnten wird richtig bei ihnen eingebrochen.
Ein Artikel der "Vossischen Zeitung" erzählt, daß nachts in den
besuchtesten Straßen durch Leiteranlegung sogar die Beletagen bestohlen
werden. Wenn man diese sich täglich wiederholenden kriminalgerichtlichen
Anzeigen liest, muß man glauben, Berlin würde zum großen Teil von einer
ungebesserten Verbrecherkolonie bewohnt.
Ehe man aus diesem Gefühl gänzlicher Unsicherheit, das gegenwärtig in
Berlin allgemein herrschen soll, einen Schluß auf die sittlichen Zustände
der norddeutschen Hauptstadt macht, muß man so gerecht sein, einige
Umstände mit anzuschlagen, die in Berlin dem Diebswesen ganz besonders zu
Hilfe kommen. Geboren in Berlin und selbst einmal durch Einbruch dort
bestohlen, glaub' ich über diesen Gegenstand, der nachgerade die
Aufmerksamkeit jedes Sitten- und Volksfreundes beschäftigen muß, eine
Stimme zu haben.
Den Diebstahl erleichtert in Berlin der Mangel an Aufsicht und die
Einrichtung der Häuser. Die Zahl der Nachtwächter ist viel zu klein.
Diese "Schnurren" sind alte ausgediente Militärs oder sonstige
Exspektanten, die aus Verzweiflung einen Dienst ergreifen, den sie fast
nur pro forma versehen. Die Nachtwächter in Berlin sind oft hinfällige
Greise. Mit einem spärlichen Gehalt versehen, sind sie auf die Sporteln
ihres Dienstes angewiesen. Diese bestehen in den Erträgnissen eines
Privilegiums, das man in fremden Städten kaum für möglich halten möchte.
Der Berliner Nachtwächter hat ein Bund von hundert Hausschlüsseln am Leib
hängen und schließt jedem auf, der des Abends nach zehn Uhr in das erste
beste Haus einzutreten wünscht. Die Trinkgelder sind seine Revenuen. Man
sieht, daß es die Diebe an keinem Ort der Welt so bequem haben, als
in Berlin.
Das Revier des Nachtwächters ist zu geräumig. Er hat mehr Straßen unter
sich, als er beaufsichtigen kann. Mit seinen Trinkgeldern beschäftigt,
kümmert ihn das Straßenleben sehr wenig. Er horcht nur, daß man ihn ruft,
um in ein Haus eingelassen zu werden. Gegen Morgen weckt er die Bäcker,
die Brot zu backen haben. Die Rundgänge durch die Straßen werden ohne
Aufmerksamkeit abgemacht. Der schützende "Kellerhals", hinter dem er
ausruht, ist sein bequemer Sorgenstuhl. Macht er seinen Rundgang, so
kündigt ihn seine Pfeife schon an und die Diebe haben Zeit, sich während
seines Vorübergehens zu zerstreuen.
Berlin muß die Zahl der Wächter verdreifachen und sie unter eine
militärische Disziplin stellen wie Hamburg. Die Hamburger Wächter sind
eine wirkliche Schutzwache gegen die Feinde der Ordnung und des
Eigentums.
Hat man schon aus dem Vorigen gesehen, daß die Berliner Häuser sich des
Nachts jedem beliebigen Besucher öffnen, so ist der Hausfriede am Tage
nicht gesicherter. In Paris hört man viel von Betrügereien in den
Kaufläden, von Betrügereien in hunderterlei Manieren, wie sie Vidocq in
seinem Lexikon aufführt, aber wenig von Diebstahl oder gar nächtlichem
Einbruch. Berlin ist eine große Stadt geworden und war ursprünglich nur
auf eine Mitte1stadt angelegt. Die Straßen sind weitläufig, die Reviere
entlegen, die Häuser sind meist zweistöckig und nur von einigen Familien
bewohnt. Das Institut des Portiers (Hausmeister in Wien) kennt man nicht,
da dafür die Häuser zu klein sind. Hier gibt es keine Kontrolle der Ein-
und Ausgehenden. Jeder Hof ist frei, jede Treppe den Bettlern zugänglich.
Den ganzen Tag reißt das Klopfen und Klingeln nicht ab. Jeder Mieter ist
froh, sich auf seine Zimmer abschließen zu dürfen und kümmert sich nicht
um den Nachbar, bei dem man, während nebenan Gesellschaft ist, alles
ausräumen kann. Während mir vor Jahren in Berlin mein ganzes Zimmer
ausgeräumt wurde, saß meine Wirtin ruhig im Zimmer nebenan, las den
"Beobachter an der Spree" und strickte Strümpfe.
Läßt sich nun auch hierin, da Berlin nicht umgebaut werden kann, keine
Veränderung treffen, so wird doch darum die erhöhte Wachsamkeit der
Behörden um so dringender. Ohne eine neue Wächter- und Patrouillen-
Organisation wird in Berlin die Gefahr des Eigentums immer mehr zunehmen.
Dieser Gegenstand läßt aber noch tiefere Betrachtungen zu. Ist in Berlin
den Dieben ihr Handwerk erleichtert, wo kommen all die Diebe her? Woher
diese sittliche Verwahrlosung, von der wir tägliche Belege erfahren?
Woher gerade in Berlin diese immer mehr zunehmende Verworfenheit? Harun
Al Raschid, der verkleidet des Nachts durch die Straßen ging, Harun Al
Raschid würde darüber sehr tief nachgedacht haben, wenn er diese
Beobachtung an Bagdad gemacht hätte.
Es ist wohl möglich, daß nach Berlin, wo die Diebe eine so bequeme
Wächter- und Häuserordnung antreffen, viel fremdes Gesindel zieht, und
doch steht es fest, daß Berlins Unsicherheit größtenteils aus seinem
eignen Schoße entspringt. Die Entdeckungen und Signalemente weisen dies
aus. Es ist ein betrübendes Geständnis, das man sich nicht ersparen darf:
In Berlin ist die Wurzel des Volkes faul. Die Immoralität frißt wie ein
Krebs um sich. Die Familien sind zerrüttet, zu der Armut und
Brotlosigkeit gesellt sich die Neigung zum Verbrechen; die dem Berliner
eigene Keckheit und Verwegenheit steigert das Gelüst zum Entschluß, den
einmaligen Entschluß zum immerwährenden Handwerk; die Zuchthäuser liefern
die Verbrecher nicht gebessert zurück, sondern in kurzem sieht sich die
richterliche Gewalt genötigt, den Verbrecher aufs neue einzuziehen und
ihn auf zwanzig Jahre dorthin zu schicken, wo er bereits fünf Jahre
umsonst gesessen.
Es gibt eine moralische Erziehung und eine moralische Unerzogenheit des
Volkes. Die Früchte derselben reifen erst in spätern Jahren. Man wird für
Berlins gegenwärtige Verwilderung die Ursachen in vorangegangenen Fehlern
suchen dürfen. Eine richtige Erkenntnis dieser Fehler muß zu den Mitteln
führen, sie künftig zu vermeiden. Mein Versuch, diese Erkenntnis zu
befördern, wird Widerspruch finden. Ich will aber offen meine Meinung
sagen.
Aus dem Mangel an edlem geistigen Stoff, aus dem Mangel würdiger
öffentlicher Tatsachen ist der zweite Grund dieser sittlichen
Verwahrlosung herzuleiten, die isolierte Vergnügungssucht. Auch Wien ist
ohne öffentliche Tatsachen, aber Wien hat kombinierte, nicht isolierte
Vergnügungen. Es ist dies keine Wortantithese, sondern ein wirkliches
Sachverhältnis, dessen schädlichen Einfluß auf die Sittlichkeit ich
beweisen will. Der Wiener erholt sich an der allgemeinen Freude, an der
Freude, die alle teilen. Seine Natur lockt alle, befriedigt alle. Sein
Vergnügen ist durch Überlieferung seit Jahrzehnten vorgezeichnet. Musik,
Tanz, Theater, heitere Ausflüge in die schönen Umgebungen. In Berlin
isoliert sich alles. Keine öffentliche Vergnügung befriedigt und so
entstehen diese Ressourcen, diese Picknicks, diese geschlossenen
Gesellschaften, diese Kränzchen, dies Jagen nach "Privatvergnügen", dies
Spelunkenwesen der Weinstuben, Konditoreien, Tabagien. Die Kräfte der
Familien überbieten sich, diese Subskriptionsessen und Ressourcenbälle
verursachen Ausgaben, die den Handwerker in Schulden stürzen, die
Leihhäuser füllen sich, der geweckte Libertinismus der Frauen reißt die
Männer in Strudel, wo sie nicht mehr ihrer Sinne, bald auch nicht mehr
ihres Gewissens mächtig sind. Hat man nicht in Berlin eine Diebs- und
Hehlerbande entdeckt in dem Augenblick, als sie sich in einer Reihe von
Kellerstuben zu einem glänzenden Ball vereinigt hatte? Boz kann nichts
Grelleres erfinden und Madame Birch-Pfeiffer nichts Drastischeres in
Szene setzen.
Muß man nicht hier ein spezielles schlechtes Regierungssystem, so muß man
vielleicht den ganzen modernen Staat anklagen. In meinen Pariser Briefen
hab' ich von unserer Politik gesprochen, die nur den Menschen ausbeutet,
nicht ihm hilft, das Genommene zu ersetzen. Ich habe ein Ministerium der
öffentlichen Wohlfahrt vorgeschlagen, das sich mit positiven Schöpfungen
beschäftigen müsse, um das Individuum vor dem Staate zu sichern, den
Acker, den man beernten will, auch zu besäen. Hier ist ein neues Ziel,
das eine solche Institution sich stecken müßte. Zerstört diesen
Isolierungstrieb! Bindet die Menschen für ihre Vergnügungen aneinander!
Erfindet etwas im Zeitalter der Erfindungen! Erfindet etwas Geistiges,
etwas Moralisches, neben dem vielen Technischen und Materiellen! Was
könnte Berlin Ersatz geben für den Mangel einer heiteren und
zerstreuenden Natur? Was könnte diese Tausende von gedankenlos zum Tor
hinauswandelnden Sonntagsspaziergängern vereinigen? Was kann das Innere
der Stadt abends bieten, wenn die Sonne untergegangen ist und man
heimkehrt und nicht in seine vier Pfähle rückkehren will? Denkt doch
darüber nach, ihr philosophischen Staatsmänner, die ihr jetzt in Berlin
das Ruder in Händen habt! Gebt dem Volke nicht etwa polizeilich
angeordnete Spektakel, sondern weckt den Trieb des Volkes, selbst
dergleichen zu erfinden oder sich an dem von fremdher gegebenen Anstoß zu
beteiligen. Ehrt die Neigung zur Öffentlichkeit! Verbietet nicht, wie das
noch vor vier Jahren in Berlin beim Buchdruckerfest so gehässig war,
öffentliche Aufzüge; laßt die Menschen sich menschlich austoben, dann
werden sie nicht in die Kellerlöcher kriechen und es tierisch tun. Eines
der sichersten Mittel zur Volksveredelung sind die Theater. Ich erinnere
an die wahren Worte, die ich von Guizot in meinen Pariser Briefen
mitteilte: "Ein starker Theaterbesuch leitet alle schlechten Gelüste der
niedern Volksklassen ab." Berlins Opernhaus wirkt wenig auf die
Moralität, das Schauspielhaus erhielt durch den vorigen König ganz jenen
Privatcharakter, der in allem die Grundlage so vielen Verderbens für
Berlin ist, das Königsstädter Theater hat zwischen Nestroys Possen und
der glänzenden italienischen Oper, wo Rubini per Abend 800 Taler bekommt
und die Preise der Plätze verdreifacht sind, keinen Mittelweg. Das
Theater, in Wien und Paris ein so harmloser Hebel der Sittlichkeit, ist
in Berlin eine künstliche Anstalt, die mit dem Volke in keiner anregenden
Verbindung steht. Entweder muß man in Berlin die Hofbühne entschieden zur
Volksbühne umwandeln, oder Vorstadttheater gestatten, eines für die
Gegend nach dem Köpenicker Felde zu und ein anderes nach der Richtung des
neuen Hamburger Tores. Nur vorläufig zwei solcher Theater, gut
beaufsichtigt, in Hinsicht der vorzustellenden Stücke völlig freigegeben,
mit niedrigen Eingangspreisen. Zwei solcher Volkstheater, natürlich mit
Aufhebung der bestehenden sogenannten Liebhabertheater, könnten den
auffallendsten Einfluß auf die Sittenverbesserung Berlins haben.
Endlich ist der dritte Punkt die Volksbildung selbst und die Religion.
Für die erste, insoweit sie durch Schulen erreicht wird, ist wohl in
Berlin hinlänglich gesorgt. Nicht umsonst hat man vielleicht der vorigen
Regierung ihr Schulwesen nachgerühmt. Aber es ist eine bekannte Tatsache,
daß Kenntnisse an und für sich noch nicht die Sitten reinigen. Sie
befördern zuweilen eher die Verschlagenheit und machen nur geschickter zu
den Verbrechen. Aus Rechnen, Lesen und Schreiben wird noch kein
sittlicher Mensch. Der Konfirmandenunterricht wird in Berlin nicht eben
sehr ernst betrieben. Das "Eingesegnetwerden" ist ein mehr bürgerlicher,
als geistlicher Akt. Die Zahl der Konfirmanden ist zu groß und dem
Geistlichen fehlt in allem, so auch hier die durchgreifende
Beaufsichtigung seiner Gemeinde. Sie ist bei einer so großen Stadt und
der Freiheit vom Beichtzwange schwer oder ganz unmöglich. Tun nun die
Kirchen ihre Pflicht? Wird die Religion so gepredigt, daß sie veredelnd
und tief in die Sittlichkeit des Volkes eingreifen kann?
Das ist denn wiederum ein wichtiger und außerordentlich schlagender
Punkt, wo sich die Gebrechen der vorigen Regierung offen zur Schau geben.
Nein, das Christentum hat in Berlin die Wirkung nicht, die es haben
könnte und haben sollte. Christus wird in Berlin in einer Weise
gepredigt, die höchst beseligend, höchst beglückend auf einen Einzelnen
wirken kann. Es gibt wahre Frömmigkeit in Berlin. Es gibt Versammlungen,
in denen man sich mehr erbaut als in den Kirchen, es gibt Kirchen, in
denen ein warmes, für den Himmel läuterndes Christentum sicher mit dem
trostreichsten Erfolge für das Glück vieler Familien gepredigt wird. Aber
was kann auf unsere Zeit der Pietismus im großen und ganzen wirken? Ein
Lamm rettet man; was geschieht aber, um die tausend Räudigen anzulocken?
Haben wir gesehen, daß in Berlin alles Privatsache geworden war, so ist
auch das Christentum dort Privatsache geworden. Einzelne Prediger, wie
Couard, Strauß, Arndt haben einen großen Zulauf, aber nur von gläubigen
Seelen, von solchen, die sich im Christentum befestigen, nicht von
solchen, die erst für seine Wahrheiten gewonnen werden. Die Masse geht
nicht in diese Kirchen. Sie würde gehen, wenn dieser theologische
Radikalismus ihr die Tugend nicht gar zu schwer machte. Man soll dort
einen ganz neuen Menschen anziehen, nicht neue Lappen auf das alte Kleid
flicken, nicht jungen Wein in alte Schläuche füllen, sondern ein ganz
neugeborener Mensch werden. Dies Christentum kann nie auf die Masse
wirken, diese Besserungsmethode der Menschheit setzt einen religiösen
Heroismus voraus, der sich nur bei wenig Auserwählten findet und so ist
in Berlin auch die Religion, die erste Springfeder des sittlichen
Volkslebens, aus Überreligion ohne durchgreifende Wirkung.
Um dem Christentume Allgemeinheit und Einfluß auf die Sittlichkeit einer
Nation zu geben, muß es entweder auf den Aberglauben wirken, wie durch
die mystischen Zauber des Formendienstes im Katholizismus, oder es muß
mit schlichter Einfachheit und überzeugender Wärme auf die moralischen
Grundwahrheiten zurückgeführt werden. Ein protestantischer Staat kann für
seinen sittlichen Zweck auf die mitwirkende Kraft des Christentums nur
dann rechnen, wenn er den Predigern einen klaren, gefühlvoll und beredsam
vorgetragenen Rationalismus zur Bedingung macht. Es ist mit der Religion
gerade wie mit der Poesie. Dem Gebildeten mögen Körner, Tiedge und
ähnliche Talente sehr tief stehen, aber die Masse findet ihre Rhetorik
sehr schön und begreift nicht, was uns an Novalis, Brentano und selbst an
Goethe mehr anziehen kann. Ein geistvoller Gedanke geht der Menge
verloren, während sie einem Gemeinplatze zujubelt. So mögen die Denker
und Gefühlsmenschen im Christentum die tieferen Bezüge ansprechen und
beschäftigen: Als Religion, als sittliche Hilfsmacht wirkt das
Christentum nur durch eine talentvolle, mit Geschmack und Beredsamkeit
vorgetragene Ausbeute seiner moralischen und gefühligen Grundwahrheiten.
Wer mir Prediger sein wollte, dürfte mir mit seiner Rechtfertigungstheorie,
mit der Wiedergeburt, der Genugtuungslehre und der üblichen pietistischen
Polemik nicht auf die Kanzel kommen. Hätte man in Berlin geistvolle und
beredte nationalistische Geistliche wie Schmaltz in Hamburg, Böckel in
Oldenburg, Friedrich in Frankfurt, Goldhorn in Leipzig, Bretschneider in
Gotha, hätte man statt einer Clique junger Kopfhänger eine Schule
wahrhaft menschheitsveredelnder, talentvoller junger Kanzelredner
gestiftet, die Kirchen würden überfüllter und die Gefängnisse
leerer sein.
Man mag gegen Friedrich Wilhelm IV. gestimmt sein, wie man will, soviel
ist gewiß, er will seine Länder im großen Stil regieren. Hier wäre denn
Gelegenheit genug zu den glorreichsten Schöpfungen.
[Nachtrag:]
In dem Aufsatz: "Berlins sittliche Verwahrlosung" hat man es auffallend
gefunden, daß von einem zweiten und dritten Grunde dieses Übels die Rede
ist, ohne daß des ersten erwähnt wird. Der erste Grund war aus der
Politik und der mangelnden Öffentlichkeit unter dem vorigen Könige
hergeleitet, doch mußte die nähere Ausführung aus unmittelbar vor dem
Druck des Blattes geltend gemachten Rücksichten wegbleiben, deren Natur
jeder Kundige erraten wird. So viel, um wenigstens die logische Ordnung
des Artikels herzustellen.