II

. . . und immer muß sie aus Geräuschen brodeln,

Hinflutend auch im großen Nächtewind.

Symphonisch Klirren der entfachten Fenster

Aus derer Augen zuckend bräunstem Rund.

Die Teiche vor der Stadt sie lächeln dich.

Dich meint die Heimkehr tönender Soldaten.

Zu deinen Füßen baut sich Strich um Strich,

Und Plätze mit der Sonne schwer beladen.

Wie klar es ist: daß dich der Zug nur will,

Der von der Brück ab in den Äther springt.

Die Transparente blitzen deinen Namen.

Du aller Kinos dröhnendes Plakat.

Und wenn dich noch die kleinen Dinger rufen,

Rot aus dem Bauch in spitzigen Glast geschält.

Auf Bänken Strolche sich in dir verankern.

Dich jeder ausspricht der ins Dunkel stürzt.

Erlöste Tiere ruhen in deiner Fächer-Hände Schatten,

Weit Menschenvölker spielend miteinand.

Die müssen bunte Fahnen um dich flattern.

Muster eingewoben dem Gewand.

Verbrüderung: Gedichte · 第 23 / 50 题