Und wenn er sie überstand--was dann?--

Noch die paar Jahre. Noch eine Zeitlang neue, unerhörte

Anstrengungen. Nochmals neue Erfolge, wie dieser heutige, die den

verschollenen Namen noch einmal vor die Augen aller stellten,

nochmals beneidet, gefürchtet, gehaßt--und dann der unerbittliche

Absturz von der Höhe, entweder: schnelles Stürzen oder ein stetes,

qualvolles Weichen Schritt für Schritt.

Er täuschte sich nicht mehr. Er sah ganz klar.

Er wußte, er würde es können: die zwei Dienstjahre überstehen, in

neues Training treten und sich noch Jahre--länger als irgendeiner vor

ihm--auf ehrenvoller Höhe halten. Er brauchte nicht zu verzweifeln.

So groß war seine Liebe zur Sache--er hatte sie erprobt; sie würde

ihm auch diesmal helfen.

Er wußte, er würde das fast Unmögliche können.

_Aber so nicht_. Nicht unter diesen Umständen.

Nicht allein, nicht so allein.

Es war vergeblich, es zu versuchen.

Denn die Freude fehlte, die Freude, die ihm Mut und Kraft verliehen,

so hoch zu Steigen, die Freude der Hoffnung, die ihm geholfen, die

letzte bittere Zeit zu überstehen: die mit anderen geteilte Freude.--

Der Schwimmer · 第 34 / 41 题