XVI.

Eben war ich gestern daran, unter diese Blätter der Erinnerung das

Schlußwort zu setzen, da wurde ich unterbrochen: Heri ist zu mir

gekommen und Marie hat sie zu mir geführt.

Ins Schreiben vertieft, sah ich nicht, wie sie beide herankamen; erst

als sie schon unter der Türe standen, machte mich der Schatten aufsehen.

„Heinrich,“ sagte Marie, „ich habe da jemand gebracht, der mit dir

reden will! Kennst du diese Frau?“

Und ob ich sie erkannte! Sie sah wohl älter aus, als sie war und

jedenfalls viel älter als Marie, ihr Haar war grau und Kummer hatte mit

scharfem Meißel in ihrem Gesicht seine Spuren eingegraben, aber das

Auge, das dunkle, das hatte sein wundersames Leuchten nicht verloren,

wenn auch jetzt eine bange Frage darinnen lag.

Ich verstand diese Frage und ruhig beantwortete ich sie damit, daß ich

Heri die Hand bot und sagte: „Grüß Gott, gnädige Frau. Es freut mich,

Sie wieder einmal zu sehen.“

„Ich hatte gehört, daß Sie hier sind,“ sagte sie noch immer scheu und

unsicher, „und da ich im Schloß drunten eine Sommerwohnung bezogen

habe, konnte ich die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, Sie einmal

zu sprechen. Ich habe ja noch etwas abzubitten!“

Ich machte eine abwehrende Handbewegung, aber sie fuhr fort: „Ja ganz

gewiß; vor Marie da habe ich schon mein Herz ausgeschüttet, ich muß es

auch noch vor Ihnen, Heinrich, und wenn ich weiß, daß Sie mir verziehen

haben, dann erst wird mein Herz Ruhe haben. Und es sehnt sich nach

Ruhe.“

Der Ton der letzten Worte bestätigte mir, was mir die Runenschrift in

ihrem Antlitz schon gesagt hatte: diese Frau hatte schwer gelitten.

Wozu alte Schmerzen aufwecken wollen?

„Lassen Sie’s, gnädige Frau,“ sagte ich, „ich habe Ihnen nichts zu

verzeihen. Wir sind beide einmal jung gewesen, jung und töricht. Das

Leben hat uns andere Wege geführt, als wir glaubten, und wir mußten

sie gehen. Nun sind wir wohl beide über den Sturm und Drang von damals

draußen und wenigstens ich, ich bin demütig geworden und weiß, daß ich

nicht mehr Recht habe, mich gegen mein Schicksal, wie es genannt wird,

aufzulehnen, als es die Blüte hat, die der Sturm vom Zweige reißt. Was

geschah, das geschah, weil es geschehen mußte.“

Heri sah mich tief an, dann sagte sie: „Marie hat mir schon gesagt, daß

Sie sich eine ganz eigene Religion zurecht gelegt haben. Und sie mag

vielleicht auch die richtige sein. Aber ich trage das Schuldgefühl, und

von dem kann ich mich nur befreien, wenn Sie mir gestatten, Ihnen alles

zu erklären. Ich bitte Sie, Heinrich, lassen Sie mich reden!“

Dieser flehentlichen Bitte nickte ich nach kurzer Überlegung Gewährung.

Was konnte mir diese Frau viel anders sagen, als ich ohnehin wußte und

ahnte.

Und sie erzählte mir nun, wie es damals ihre Tante allein gewesen sei,

die mich durch die Ableugnung meines nächtlichen Besuches im Garten um

die Möglichkeit gebracht hatte, weiter zu studieren. In der Sorge um

den Ruf der Nichte und ihres eigenen Hauses hatte sie ihr angesehenes

Wort gegen das des mittellosen Studenten in die Wagschale geworfen und

sie war es auch gewesen, die dann auf die Heirat mit dem Oberleutnant

von Steindl gedrängt hatte.

„Sie hat mein Herz so verwirrt,“ fuhr Heri fort, „daß ich schließlich

für Liebe hielt, was nur bloßes Gefallen war, und so bin ich nach

kurzem Rausch als unglückliche Frau erwacht. Mein Mann hatte mehr

Schulden, als mein Vater zu decken imstande war, und als dann auch die

Tante nicht so helfend einsprang, wie mein Mann erwartete, gingen die

häuslichen Szenen an. Ich hatte dann auch erfahren, was mit Ihnen,

Heinrich, geschehen war, und das verstörte mich so, daß ich alle

Lebenslust verlor. Als ich einmal in seiner Gegenwart der Tante über

ihre meineidige Handlungsweise Vorwürfe machte, glaubte er das Recht

zu haben, mich mit gemeinen Anwürfen zu quälen, und so haben wir dann

nebeneinander gelebt in gegenseitigem Haß. Es hat Stunden gegeben, wo

ich sogar das Kind haßte, den Knaben, den ich ihm geboren hatte. Es

ist vielleicht kein Offizier so gerne in den Krieg gegangen wie mein

Mann, und ich sage es aufrichtig, ich fühlte es als Erlösung, als er

einrückte. Und er ist nicht mehr gekommen!“

„Er ist als Held gestorben!“ warf ich ein.

„Es wurde mir auch so gesagt und ich danke ihm noch heute dafür, daß

er mir wenigstens den Trost ließ, seinem Kinde etwas Gutes von seinem

Vater sagen zu können.

Ich habe meinen Sohn mit aller Sorgfalt erzogen, und als er als

schmucker Leutnant vor mir stand, da war ich tatsächlich so stolz

auf ihn, wie es nur eine Mutter sein kann. Aber bald machte sich das

Erbteil meines Mannes, der Leichtsinn, bei ihm bemerkbar und ich

mußte öfter in die Tasche greifen, um seine Schulden zu decken. Als

er erkannte, daß auch mir dies nicht mehr möglich sei, griff er zum

Aushilfsmittel seines Vaters, er heiratete. Zwei Kinder gab ihm seine

Frau, mit dem dritten wurde sie in den Sarg gelegt. Ein Jahr darauf

fiel mein Sohn in einem Duell, das in einem Spielstreite seine Ursache

hatte. Nun habe ich die beiden Kinder bei mir, das einzige, was mir in

diesem Leben geblieben ist. Ja, Heinrich, ich habe gelitten, furchtbar

gelitten, und nie mehr, als ich in den Zeitungen Ihre begreifliche Tat

an Mariens Bruder las. Da schrie es in mir auf: das hast du verbrochen.

Du hast ihn aus seiner ursprünglichen Bahn geworfen, auf deinem

Gewissen liegt die Last zweier verlorener Leben. Ich habe aufgeatmet,

als ich vor ein paar Monaten erfuhr, daß Sie nicht Ihrem Schicksale

erlegen sind. Und nun bin ich da und nochmal bitte ich Sie: sagen Sie

mir das Wort, daß Sie mich nicht verachten, daß Sie mir verzeihen!“

Sie hatte die letzten Worte so flehend, so drängend gesprochen, daß

ich nicht anders konnte, als ihr die Hand zu reichen und ihr aus

aufrichtigem Herzen zu sagen: „Nein, gnädige Frau, ich verachte Sie

nicht und wenn ich Ihnen einmal gegrollt habe, so ist das längst,

längst vorbei. Ich bin ein zufriedener und wahrhaft glücklicher Mensch

geworden und mehr hätte ich auch nicht werden können, wenn meine

Jugendträume in Erfüllung gegangen wären. Für die Wege, auf denen ich

zu diesem Glücke geführt wurde, kann ich nicht Sie, kann ich keinen

Menschen verantwortlich machen.“

Auf diese Worte sah Heri eine Weile träumend vor sich hin, dann

nickte sie, und plötzlich ihre in Tränen schwimmenden Augen zu mir

aufschlagend, faßte sie zugleich meine Hand und ehe ich noch abwehren

konnte, hatte sie einen Kuß darauf gedrückt.

Ich sprang auf, im tiefsten erschüttert und unwillkürlich entfuhr es

mir: „Aber Heri!“

Aber kaum war das Wort über meine Lippen, erkannte ich meinen Fehler

und ich wollte mich verbessern: „Gnädige Frau!“

Doch mit unendlich glücklichem Schimmer in den noch immer schönen

Augen sagte sie: „Nicht, Heini, ich danke dir, daß du das Wort aus

unserer schönen, schönen Jugend gefunden hast. Nun weiß ich, daß du mir

wirklich verziehen hast, wie mir auch meine liebe Marie hier verziehen

hat.“

Und zugleich wieder meine und Maries Hand fassend, fuhr sie fort: „Wir

drei. So hat uns das Schicksal wieder zusammengeführt. Eine späte Sonne

über unserem Leben, aber doch eine Sonne. Und wir wollen sie genießen,

solange noch unser Tag währt. Du, Marie, hast deinen Sohn und deine

Enkel und deine Armen, ich habe meines Sohnes Kinder, da können wir

noch viel Liebe geben. Und wenn uns das Leben noch einmal schwer werden

sollte, Heini wird uns zeigen, wie man’s überwindet.“

Ich soll diesen Frauen sagen, wie man überwindet! O Heri, weißt du

nicht, daß du einen neuen Brand in mein Leben geschleudert hast.

In Taten der Liebe werdet ihr, du und Marie, eurem Leben die Weihe

geben. In eurer Liebe dient ihr dem Ewigen. Doch was habe ich getan?

Ist es wirklich so hoch und erhaben, über Menschenleid und -lust zu

stehen, der Einzige auf der weiten Welt zu sein? Ist es nicht größer,

sich durch eine Tat heiliger Liebe aus der Einsamkeit zu lösen? Von

irdischen Schlacken hast du dein Herz befreit, Heinrich Binder, du bist

demütig und rein geworden im Gedanken der Notwendigkeit, nun aber lasse

dein Herz noch einmal aufflammen im Feuer selbstloser Liebe. Schenke

dir Gott eine große Liebestat, dann magst du gekrönt, wie es dein Traum

ist, in das Friedensland der Ewigkeit eingehen!

* * * * *

Damit schließt die Geschichte seines Lebens, wie sie der einsame

Kohlenbrenner Heinrich Binder im Seeforst selbst niedergeschrieben hat.

Er hat nicht geahnt, daß die große Liebestat, nach der er rief, die

seines Lebens letzte Sehnsucht war, schon vor der Türe seiner harrte.

Frau Heriberta von Steindl, die mir diese Blätter gab, hat mir auch den

Schluß dieses seltsamen Menschenlebens erzählt.

Zwei Tage nach ihrer Begegnung mit dem Jugendgeliebten stieg sie wieder

mit Marie und ihren beiden Enkeln zur einsamen Köhlerhütte empor.

Es war der letzte Augusttag, glutzitternd, wie die vorausgegangenen.

Während die Frauen mit dem Freunde im Schatten der Hütte saßen und von

vergangenen Tagen sprachen, trieben sich die Kinder im Hochwald umher.

In ihr Geplauder vertieft, hatten es die drei Menschen nicht acht, daß

über dem Gamsstein ein tellergroßes Wölklein aufgezogen war, das rasch

anwuchs, die Sonne erst in dunstige Schleier hüllte und dann immer

dunkler sich färbend, sich mehr und mehr über die Berggipfel senkte.

Erst als der erste bange Windstoß durch den Wald fuhr, da schreckten

die ganz in ihre Erinnerungen vertieften Menschen auf.

Ein Blick zeigte dem des Wetters kundigen Manne, daß in der nächsten

Viertelstunde schon das Gewitter losbrechen mußte.

Da eilten alle drei, nach den Kindern rufend, in den Wald. Endlich ward

ihren angstvollen Rufen Antwort. In dem Wildgraben, der vom See zum

Gamsstein emporzieht, waren die beiden über Felsblöcke und Trümmerwerk

emporgeklettert und nun schwenkten sie hoch herab ihre weißen Strohhüte

und jubelten ihr stolzes: „Hurra!“

Da erhob Frau von Steindl ihre Stimme: „Kommt augenblicklich herab,

in der nächsten Minute ist das Gewitter da!“ Und als wollte die Natur

selbst ihre Warnung bestätigen, brach aus dem dunklen Wolkentuch ein

fahler Blitz und langhin durch die Felsen rollte der erste Donner.

Nun begannen die Knaben abwärts zu klettern. Aber das ging noch

langsamer als das Aufwärtssteigen, und als sie etwa ein Viertel ihres

Weges zurückgelegt hatten, da flammte plötzlich ringsum blendender

Schein, als schlage der ganze Wald in einer einzigen Lohe empor, der

Boden bebte unter betäubendem Krachen und im nächsten Augenblick

barsten die Wolken und mit dem mächtigen Rauschen eines Stromes

schütteten sie ihr Wasser auf die ausgedorrte Erde.

Und nun war ein Brausen und Rollen und Schmettern und Flammen und

Lodern ringsum, als sei der Tag der allgemeinen Vernichtung gekommen.

In den dichten Regenschleiern verschwanden die Knaben für einen

Augenblick und die beiden Frauen schrien auf. Aber da erschienen sie

auch schon wieder. Die Angst gab ihnen Kraft und Gewandtheit, daß sie

schier wie Gemsen von Stein zu Stein sprangen.

Heinrich Binder aber war bis an den Rand des Wildbachbettes

vorgesprungen und warf einen Blick in dieses hinab. Richtig, was er

befürchtet, war eingetroffen, schon wälzte sich ein brauner Bach durch

das Bett, das mit jedem Augenblick stieg und immer mehr und mehr

Schlammassen herabwälzte. Keine fünf Minuten mehr und er war so stark,

daß er die Knaben mit sich reißen mußte, hinunter in die grausige Tiefe

des Sees.

Auch die Knaben hatten die Gefahr erkannt und begannen zu schreien.

„Habt keine Angst,“ rief ihnen der Kohlenbrenner zu, „springt da herab!

Schaut, daß ihr auf den Stein dort kommt!“

Damit wies er auf einen Felsblock in der Mitte des Wildbettes, um den

die braunen Schlammwasser zischten und schäumten.

Glücklich erreichte ihn der größere der Knaben und da sprang auch schon

der Kohlenbrenner in die unheimlich rasch steigende Flut, watete die

paar Schritte hinüber, faßte ihn und trug ihn ans rettende Ufer.

Der Kleinere aber, der nicht so rasch hatte folgen können, hatte sich

ein kleines Stück weiter oben an einen Felsen angeklammert und schrie

in seiner Todesangst wie ein Wahnsinniger.

Aber schon stand Heinrich Binder wieder im Wasser und obwohl er den

Grund unter sich fortrieseln fühlte und Steine dahergesaust kamen, er

arbeitete sich keuchend bis zu dem Knaben empor, der sich ihm an den

Hals warf und diesen umklammerte, daß der Retter kaum atmen konnte.

Aber nun zurück. Binder hielt sich an der felsigen Uferseite, denn in

der Mitte des Bettes war kein fester Grund mehr zu fassen. In jede

Ritze der Felsen krallte er seine Finger, jede Zacke umklammerte er,

mit dem Fuß zugleich immer nach dem nächsten sicheren Tritt tastend.

Schon war er in nächster Nähe der Stelle, wo die zurückweichenden

Felsen einen Sprung ans Ufer gestatteten, da schoß ein mächtiger

Wasserschwall daher, er verlor den Grund, taumelte und wäre unfehlbar

samt dem Knaben in die Tiefe gerissen worden, wenn nicht Frau von

Steindl, ohne sich zu besinnen und das eigene Leben in die Schanze

schlagend, in die quirlende Flut gesprungen wäre und mit der Kraft, die

die Verzweiflung gibt, nach dem Köhler gefaßt hätte, während sie mit

der Linken zugleich einen Fichtenschößling umkrallte, der am Ufer stand.

Und wirklich gelang es, daß sich der Köhler mit ihrer Hilfe wieder

auf die Beine brachte. Während seine Hand ebenfalls nach dem

Fichtenschößling griff, keuchte er ihr zu: „Schau, daß du hinauskommst

und nimm das Kind, ich komm schon nach!“

Aber fast im selben Augenblick schoß, von den Fluten dahergesprengt,

ein kopfgroßer Stein gegen seine Brust und mit ächzendem Aufschrei

wollte Binder eben den Fichtenschößling loslassen, als auch Marie

herbeisprang, den neuerdings Taumelnden erfaßte und mit Aufwendung

aller Kraft ans Ufer zog.

Heinrich Binder war gerettet und ebenso die beiden Knaben. Während aber

die Kinder mit dem bloßen Schrecken und vollständiger Durchnässung

davongekommen waren, sah es mit jenem schlecht aus.

Aus seinem Gesicht war alle Farbe gewichen und aus seinem Munde

sickerte Blut. Heinrich Binder war ohnmächtig und er kam auch nicht zum

Bewußtsein, während ihn die beiden Frauen durch den Wettersturm in die

Hütte schleppten.

„Da muß ein Doktor her!“ keuchte Marie. „Bleib du bei ihm, ich laufe in

die Mühle hinab.“

Und durch den Regenguß und das Brüllen und Flammen um sie, eilte sie in

die Mühle, und während ihr Sohn mit seinem leichten Wägelchen nach dem

Doktor jagte, stieg sie mit stürmendem Herzen wieder empor zum Seeforst.

Heriberta von Steindl hatte einstweilen die beiden Knaben des

triefenden Gewandes entkleidet und in Decken gewickelt auf der weichen

trockenen Streu des Nebenraumes gebettet. Dabei ließ sie aber den

Bewußtlosen nicht außer acht, aus dessen blutleeren, halbgeöffneten

Lippen fortwährend ein Röcheln kam, das mitunter zu einem leisen

Stöhnen anschwoll.

Frau Heriberta war ratlos. Sie hatte dem leblosen Manne die Kleider

über der Brust geöffnet, aber es zeigte sich keinerlei äußere

Verwundung und sie wußte nicht, was sie tun sollte.

So saß sie an dem Bettrande und starrte in einemfort in das bleiche

Gesicht und ihre ganze selige Jugend zog an ihrem Auge vorüber. Wie

sehr hatte sie dieser Mann da geliebt, wie schweres Leid hatte sie

ihm zugefügt, und nun hatte er noch in aufopfernder Liebe das Letzte

gerettet, was ihrem verlorenen Leben geblieben war: ihre Enkel.

Und da konnte Frau Heriberta nicht anders, sie mußte sich niederbeugen

und die schlaff auf der Bettdecke liegende Hand küssen, die das

Rettungswerk vollbracht hatte.

Und als hätte er die zarte Berührung der bebenden Lippen und die heiße

Träne, die auf die Hand fiel, gespürt, schlug der Kranke die Augen auf

und sah starr in die angstvoll fragenden Augen Frau Heribertas. Er

mußte sich erst besinnen, was geschehen war.

„Wie geht’s dir, Heini?“ fragte Frau Heriberta und strich ihm eine

feuchte Haarsträhne aus der Stirne.

Der Einzige auf der weiten Welt: Ein Menschenleben · 第 32 / 54 题