10 Grm. Chlorkalk wurden mit Wasser zu 1 Liter abgerieben. Die so
erhaltene Flüssigkeit diente zu folgenden Versuchen:
a) Zur Prüfung nach der $Gay-Lussac$'schen Methode (§. 191). Erhalten
23,42-23,52%.
b) Zur Prüfung nach der $Penot$'schen Methode (§. 192). Erhalten
23,5-23,5%.
c) Zur Prüfung mittelst Eisens (§. 193, Modification a). Erhalten 23,6%.
d) Zur Prüfung nach der $Bunsen$'schen Methode (§. 194). Erhalten
23,6-23,6%.
Ich habe diese Versuche deshalb angeführt, weil man daraus ersehen mag,
dass bei Anwendung verdünnter Chlorkalklösung (1 : 100) bessere Resultate
erhalten werden, als mit concentrirteren Lösungen.
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