a. Magnesiasalze mit organischen Säuren, oder mit leichtflüchtigen
unorganischen Sauerstoffsäuren.
b. Chlormagnesium und die Magnesiaverbindungen, welche sich in dieses
verwandeln lassen.
Die directe Bestimmung als schwefelsaure Magnesia ist, wo sie angeht,
sehr zu empfehlen. -- Die indirecte Bestimmung dient nur bei einigen
Trennungen und wird wo möglich vermieden. -- Die Bestimmung als
pyrophosphorsaure Magnesia ist am häufigsten in Gebrauch, namentlich
auch bei Scheidung der Magnesia von anderen Basen. Wir werden unten
sehen, dass diese Methode früher ohne allen Grund als ungenau bezeichnet
worden ist. -- Die Bestimmung der Magnesia als reine Magnesia aus dem
Chlormagnesium wendet man in der Regel nur zur Trennung der Magnesia von
den fixen Alkalien an. -- Verbindungen der Magnesia mit Phosphorsäure
werden nach §. 106 analysirt.