5. ~Malayische Karis~ unterscheiden sich von den indischen

wesentlich nur durch einen viel bedeutenderen Zusatz von

Cocosmilch; sie sind daher gelblich statt braun, flüssiger,

weniger gewürzt und werden Europäern, die an starke Würzen nicht

gewöhnt sind, wohl besser schmecken. -- Zu allen Karis isst man

das 3- oder 4fache Volumen Reis, in Dampf gekocht.

6. ~Balatschong~ ist eine mehr oder weniger feste Paste, aus

gestossenen Krabben bereitet, die vorher etwas eingesalzen und

an der Sonne getrocknet worden; sie lässt sich sehr annähernd

durch ein Gemisch von Shrimp- und Anchovy-Sauce ersetzen.

7. ~Cocosmilch,~ nicht zu verwechseln mit der aromatischen,

angenehm süsslichen Flüssigkeit, die den inneren Raum junger

Kokosnüsse ausfüllt, und Allen, die tropische Küstenländer

bereist haben, in dankbarer Erinnerung bleibt, erhält man, indem

man die mandelartige Substanz, mit welcher die holzige Schale

der reifen Nuss inwendig gefüttert ist, fein raspelt, mit Wasser

vermengt und unter starkem Druck auspresst. Die erhaltene

Flüssigkeit ist eine Emulsion, ähnlich der Mandelmilch. Ist

Kokosmilch nicht zu haben, so lässt sie sich am besten durch

Thiermilch ersetzen.

[74] Der Gamelang, das javanische Orchester, ist in Raffles und

Crawfurd beschrieben und abgebildet. Die Instrumente bestehen

hauptsächlich aus sehr wohlklingenden metallischen Becken und

metallischen und hölzernen Stäben, die mit Ausnahme der grössten

Becken (Gongs), welche an Gestellen aufgehängt sind, auf

Resonanzböden oder auf straffen Stricken liegen, und wie Lauten

geschlagen werden. Pauke, Flöten und eine Art Violine sind auch

dabei. Ueber die Musik der Javanen sagt Crawfurd: „Die Musik ist

wahrscheinlich die Kunst, in welcher die Javanen im Vergleich zu den

meisten asiatischen Völkern den grössten Fortschritt gemacht haben.

Die javanischen Melodien sind wild, klagend und mehr als alle andre

asiatische Musik, vielleicht die der Perser nicht ausgenommen, dem

europäischen Ohr wohlgefällig..... Der verstorbene Dr. Crotch, ein

sehr kompetenter Richter, gab mir, nachdem er die schöne Sammlung

von Instrumenten, die Sir Stamford Raffles nach England gebracht,

besichtigt hatte, seine Meinung über dieselben sowohl, als über den

allgemeinen Charakter der javanischen Musik. Ueber die einfachen

Gongs sagte er, der Ton dieses Instrumentes sei zugleich mächtig und

süss, seine Intonation klar und vollkommen; und über die

Perkussions-Instrumente im Allgemeinen bemerkte er, dass er erstaunt

und entzückt wäre über ihre sinnreiche Anfertigung, ihre Pracht,

Schönheit und vollendete Intonation. In Bezug auf den Charakter der

javanischen Musik im Allgemeinen machte er folgende Bemerkungen:

„Die Instrumente haben alle dieselbe Skala wie die, welche durch die

schwarzen Tasten des Pianos hervorgebracht wird, in welcher so viele

der schottischen und irischen, alle chinesischen und einige der

besten indischen und nordamerikanischen Melodien komponirt sind.”

[75] Eine in Paris erworbene echte Calisaya war schon April 1852

in Batavia angekommen; sie starb, aber 2 Ableger derselben waren

1862 zu 20 Fuss hohen Bäumen herangewachsen.

[76] Am 20. Juli 1856 waren vorhanden 99 C. Calisaya, 140 C.

Pahudiana, 7 C. lanceolata, 1 C. succirubra, 3 C. lancifolia, 1

C. pubescens. (de Vrij Cultivation of Quinine in Java and

British-India.)

[77] Seine Untersuchungen ergaben sehr günstige Resultate

für die Calisaya-Rinden, nur waren, wegen der fehlerhaften

Kulturmethode im tiefen Schatten, die Rinden viel dünner als die

südamerikanischen. In der Pahudiana- Rinde fand er aber nur Spuren

von Arzneistoffen; erst 1861 entdeckte er in der Wurzelrinde einer

8jährigen Pflanze eine grössere Menge (3%) und fand später sowohl in

Java als in Britisch-Indien ~junge~ Wurzelrinde nimmer reicher an

Alkaloiden als Stammrinde. Nach einem Bericht der Tyd. N. I. Febr.

1866 scheint es, dass man jetzt in Java die jungen Wurzelrinden

ausbeuten will.

[78] Nach Professor Karsten's langjährigen an Ort und Stelle

gemachten Erfahrungen verlangen die alkaloidreichen Arten einen

relativ kalten, nebelreichen und mit Sonnenblicken wechselnden

Standort.

[79] Mac Jvor zieht gar keine Sämlinge mehr, ausser etwa von

neuen Arten -- er vermehrt nur noch durch Ableger und Knospen

(cuttings and buds). de Vrij.

[80] Herr de Vrij theilt mir mit, dass er im August 1865 in

einer Rinde von C. succirubra, aus den Neilgherries, 11% (!)

Alkaloide fand, wovon der grösste Theil aus Chinin bestand,

während die besten Perurinden selten mehr als 5% geben; und nach

Prof. Karsten fand Howard sogar in den Blättern der in Ostindien

gewachsenen C. rubra, Chinin in genügender Menge, um es

darzustellen.

[81] Andere endogene Pflanzen, besonders Pandaneen, liefern aber

auf diese Weise noch bessere Pinsel; in den Philippinen dienen

diese allgemein zum Tünchen der Wände.

[82] Siehe auch: Brücke bei Wonosobo.

[83] Die Passvorschriften sind jetzt aufgehoben.

[84] Wahrscheinlich Kleinhoffia hospita, vergl. Hasskarl

Anteekeningen over het nut ... 835.

[85] Die grössten Teakwälder kommen in den gebirgigen Theilen von

Malabar, Birma und Siam vor, sie waren eine der Hauptursachen für

die Besitznahme von Tenasserim durch die Engländer, und werden auch

wohl die Veranlassung zur allmäligen Erschliessung der nördlich von

Siam und Birma gelegenen Laosländer werden. Die regelmässige

Beschaffung einer zureichenden Menge Teakholz für die englische

Marine ist so wichtig geworden, dass wahrscheinlich demnächst die

Gründung eines Vice-Consulats in Chang-mai, der Hauptstadt von

Süd-Laos bevorsteht. -- „Malabar ausgenommen, liefert Java das beste

Teak, jenes wird für Kiele, dieses für Planken vorgezogen.

Teakschiffe sind durch gewöhnliche Abnutzung fast unzerstörbar;

Beispiele, dass sie 80 und 100 Jahre gedauert haben, sind nicht

selten.” (Mac Culloch 1859.)

[86] Selbst noch als Ceylon an die britische Krone überging,

verpflichtete sich die ostindische Kompanie, jährlich 60,000 £

für 400,000 ℔ Zimmet zu zahlen, und es wurde festgesetzt, dass

der etwaige Mehrertrag verbrannt werden sollte. (Capper Port and

trade of London 371.)

[87] Der Zimmet stammt aus Ceylon; er war schon im Alterthum

bekannt und hoch geschätzt, mehr wegen seines Wohlgeruchs, denn

als Gewürz. Man erhielt ihn über Arabien. Erst durch Entdeckung

des Seewegs nach Indien wurde sein Vaterland den Portugiesen

bekannt. Von diesen ging der Zimmethandel an die Holländer über,

die ihn nach den damals herrschenden handelspolitischen

Ansichten zum Gegenstand des strengsten Monopols machten.

Regelmässige Pflanzungen wurden zuerst 1765 angelegt, bis dahin

benutzte man nur wilde Pflanzen. Als 1796 die Engländer Ceylon

nahmen, war Zimmet das Hauptprodukt der Insel. Sie setzten das

Monopol und das damit verbundene System der Zwangsarbeit mit

unglaublicher Strenge fort. -- Wenn in irgend einem Garten eine

Zimmetpflanze aufging, so durfte sie der Besitzer des Gartens

nicht als sein Eigenthum betrachten, eben so wenig durfte er sie

vertilgen, sondern er war gezwungen, sie für die Regierung zu

pflegen und aufzuziehen; und nach dem alten holländischen Gesetz

wurde dem, der einen Zimmetbaum fällte, die rechte Hand

abgehauen (Porter). Erst 1833 wurde der Zimmetbau und -Handel

auf Ceylon freigegeben, nahm aber nicht sehr zu, weil die

englische Regierung einen Ausfuhrzoll von 200-300% ad valorem

darauf legte. Nächst Ceylon liefert Cochinchina den meisten

Zimmet. Letzterer geht nach China, wo er dem von Ceylon

vorgezogen wird.

[88] Tijdschrift voor taal-land-en. volkenkunde. 1853, I, 304.

[89] ~Adat~ heisst: alter Brauch, alte Sitte, und hat für den

Inländer Gesetzeskraft.

[90] Over de zoogenoemde eetbare Vogelnesten. -- Beiträge zur

näheren Kenntniss der Gattung Collocalia Gr.

[91] Demselben, der das duftende Agallocheholz liefert, in Java

aber nicht vorkommt.

[92] Vergl. Zeichnung: die Bündel bestehen aus Bambusen, die

Seile aus Rotang.

[93] Der mich begleitende Javane erklärte sie folgendermassen:

der grösste, ruma radja (Haus des Königs), die übrigen: Häuser

der Frauen und Verwandten, der fünfte, ruma dija punja jonge

(das Haus für den Diener). Das holländische Wort, das zur

Bezeichnung eines Dieners ins Malayische übergegangen, machte

sich sonderbar genug in dieser antiquarischen Erläuterung.

[94] Nach einer neueren Beobachtung (Proc. Zool. Soc. 1863, pag.

439) fangen sie auch Fische. Dr. Schott beobachtete in Conleeveram,

wie die Kalongs über den Teichen schwebten, die Fische mit den

Klauen packten und dann auf Tamarindenbäume flogen, um sie zu

verzehren. Er hielt sie erst für Vögel, schoss aber am andern Abend

mehrere im Akt des Fischens und wiederholte die Beobachtung

mehreremal.

[95] 1849 beauftragte der damalige General-Guvernör zwei

geschickte Zeichner, die Herren Wilsen und Schomberg, sämmtliche

Reliefs und Statuen von Borobudor für den Steindruck zu

zeichnen. Die Arbeit hat mehrere Jahre in Anspruch genommen und

soll sehr gut ausgefallen sein. -- Obgleich ich schon bei meiner

Anwesenheit in Java einige Probedrucke gesehen, scheint das

Werk, das mit erläuterndem Text erscheinen soll, noch nicht

herausgegeben zu sein. Herr W. hat auch in der Tijds. v. T. L.

en V. einen Aufsatz über Borobudor bekannt gemacht, dem obige

Maasse und noch einige der folgenden Angaben entnommen sind, nur

ist statt niederl. Ellen der gleichwerthige, bekanntere Ausdruck

Meter gesetzt.

[96] Um einen solchen Eimer zu machen, faltet man das grosse,

fächerförmige Blatt wie einen aus Papier geknifften Fächer zusammen,

näht die sich berührenden Ränder je zweier Blattspitzen, von da

an, wo sie sich theilen, zusammen, und biegt das Blatt ringförmig,

die Rippen nach Aussen, so dass die Blattspitzen und der Ansatz

des Blattstiels über einander greifen; diese werden fest

zusammengebunden und bilden die Handhabe des Eimers, der nur noch

wie das Verdeck eines Wagens oder der Ugly einer Engländerin

entfaltet zu werden braucht und die Form eines in der Richtung der

Axe durchgeschnittenen sehr flachen Kürbis hat.

[97] Nach den neuesten Nachrichten (1865) ist diese blühende

Industrie in Jokjokarta fast gänzlich zu Grunde gegangen, indem

die Pflanzen durch Insekten zerstört wurden.

[98] Dicht am Stamm vieler Bäumchen war ein mit Wasser gefüllter

poröser Topf bis an den Rand in den Boden eingegraben; das

langsam durchsickernde Wasser erhält die Wurzeln feucht, die ein

dickes Geflecht um den Topf bilden sollen. Vielleicht ist dies

Verfahren, das ich in Europa nie gesehen, in wasserarmen Gärten

oder für besondere Zwecke in der Gärtnerei anwendbar.

[99] In Mexico kauen zwar Männer und Weiber, letztere mit wahrer

Leidenschaft, ein Gummi, Cicle genannt, den verdickten Milchsaft

einer an der Westküste wild wachsenden Sapota (Zapote chico),

das in Speichel völlig unlöslich, geschmack- und geruchlos ist.

Die Substanz hat grosse Aehnlichkeit mit Guttapercha, die man

von einer ebenfalls zu den Sapotaceen gehörenden Pflanze

(Isonandra) gewinnt und wird etwa bei derselben Temperatur

plastisch; man formt Blumen und allerlei Spielereien daraus; in

der Technik findet sie noch keine Verwendung, da ihr hoher

Preis, 1 Dollar per ℔, es verhindert.

[100] Was ich für Muthwillen gehalten, hatte vielleicht einen

andern Grund. Van Dooren erzählt, dass ihn sein Kutscher bei

einer ganz ähnlichen Gelegenheit mit den Worten beruhigte:

„Fürchten Sie sich nicht, Herr, der Tiger will sich ein Pferd

holen.”

[101] Gegenwärtig (1865) ist eine Eisenbahn zwischen Samarang und

Surakarta in vollem Bau; das Samarang zunächst gelegene Stück ist

bereits mit der Lokomotive befahren worden. Dieselbe Gesellschaft

baut eine andre Bahn zwischen Batavia und Buitenzorg. Mit diesen

beiden kurzen Strecken wird sich zunächst wohl der Verkehr begnügen

müssen. Eine andre Gesellschaft, welche über ganz Java ein

Eisenbahnnetz legen wollte, kam leider mit ihren Anträgen zu spät

und erhielt keine Konzession, weil eine solche die jener ersten

Gesellschaft gemachten Zugeständnisse verletzt haben würde.

[102] Von 3 Schiffsladungen voll javanischer Kunstdenkmäler, die

Prof. Reinwardt nach Holland sandte, versank eine im Schiff Ida

en Adelaide, eine zweite im Kriegsschiff Amsterdam, die dritte

im Schiff Evereus, welches verbrannte. (Brumund Indiana.)

Register.

_Berge unter Gunong, Tempel unter Tjandi zu suchen. J = Java, M =

Malacca, S = Singapore._

Aberglaube, 55, 116, 134, 184, 198, 222, 229.

Ackerbau M., 117, S. 21.

Affen, 110, 124, 139, 216.

Agar-agar, 36, 50.

Alang-alang, 162.

Albuquerque, 99, 100.

Allor-gadja, 105.

Alterthümer, 166, 186, 241.

Alun-alun, 143.

Ambarawa, 235.

Ameisen, 61, 121.

Anam, 89.

Ananas, 27.

Anjer, 7.

Anonen, 28.

Apfelsinen, 28.

Araber, 239.

Arachis, 137.

Arak, 124.

Arecapalme, 22, 228.

Arenga saccharifera, 10, 124.

Arsenik, 36, 108.

Artocarpus, 27.

Atap, 12

Aufbewahrung von Nahrungsmitteln, 30.

Ausbruch des Gelungung, 187.

Ausbr. d. Papandayan, 148.

Australien, 91.

Auswanderer, chines. 95.

Auswanderer, europäische, nach trop Ländern, 94.

Bad, 216.

Balatschong, 165.

Bambus, 167, 174, 242.

Verwendungen des B., 174.

Schönheit des B., 180.

Bambusbrücke, 197, 210.

Bambushecken, 19.

Bandjar, 191.

Bandjar-negara, 209.

Banane, 26.

Bandong, 29, 140, 141.

Batavia, 127, 248.

Batek, 229.

Batubala, 205.

Batur, 210.

Bau-Bau, 38.

Baumschlangen, 118.

Baumwolle, 94.

Bedajas, 165, 184.

Begräbnisse Imogiri, 225.

Bergmenschen, 103.

Bergreis, 37, 133.

Bernstein, Dr., 132, 199.

Betelkauen, 227.

Bewässerung, eigenthümliche, 225.

Biene, stachellose, 175.

Billigkeit in Singapore, 25.

Birma, 89, 90, 92.

Blasebalg, 41.

Blasrohr, 107.

Blechbüchsen, 30.

Blücher, 229.

Bogenschiessen, 144.

Borneo, 14, 91.

Borobudor, 217, 219.

Bosch, van den, 135.

Botanischer Garten, 129.

Brautzug, 239, 244.

Bronzen, 166.

Büffelkarren, 129, 138, 192.

Büffel und Tiger, 203.

Buitenzorg, 128, 129.

Bukit-tima, 23, 55.

Calamus, 56, 178.

Carica papaya, 27.

Ceylon, 158, 196.

Chaussee, schöne, 240.

China, 90, 92.

Chines. Auswanderer, 42, 95.

Ch. Fehden, 45.

Ch. geheime Gesellschaften, 44.

Ch. Genügsamkeit, 39.

Ch. Gräber, 101, 237.

Ch. Handwerke, 39.

Ch. Hoeys, 44.

Ch. Kaufleute, 39.

Ch. Kochkunst, 38.

Ch. Kostüme, 47.

Ch. Leichenfeier, 48, 121.

Ch. Prozession, 47.

Ch. Reisesser, 38.

Ch. Schattenspiel, 48.

Ch. Todtenverehrung, 101.

Ch., Verbreitung der, 93.

Ch. Wohnung, 45.

Chronometer, 6.

Cicle, 228.

Cinchonen, 130, 141, 167, 169, 172, 173, 181.

Citrus, 28.

Cocos, 10, 126, 245.

Cocosfaser, 10.

Cocosmilch, 165.

Cocosöl, 126.

Cochinchina, 89, 90, 92.

Cooks sea-sawdust, 7.

Corypha gebanga, 192, 221.

„Cowes for Orders”, 88.

Curcuma, 15.

Dachdecken, 12.

Dadapkaffee, 157.

Daendels, 143, 159.

Dampfboot nach Surabaya, 239.

Dampfschiffverkehr, 35, 95, 96.

Dead reckoning, 6.

Deutsche Rhederei, 11.

Diener, 18, 28, 32.

Dïeng, 210.

Dike, 146.

Ding-ding, 137.

Djaggeri, 124.

Drehbank C., 41.

Durian, 29.

Duymaer van Twist, 80, 134, 136.

Ehepärchen, 107.

Ehrenstrafe, 240.

Eier einsalzen, 39.

Einwanderung von China, 42.

Eisenbahnen J., 237.

Eismaschinen, 31.

Engländer, 25, 79, 89, 142, 209.

Erdbeeren, 181.

Erdnüsse, 137, 245.

Erdsturz, 181.

Erdtransport durch Wasser, 146, 235.

Erythrinen, 157.

Essbare Vogelnester, 198.

Essstäbchen, 36.

Eugenia, 28.

Europäer in Singapore, 23.

Europ. Auswanderung nach tropischen Ländern, 94.

Europ. Frauen, 25.

Europ. Lebensweise der, 25.

Europ., Stellung der, 24, 140, 142.

Fahrt nach dem Lingi, 110.

Fallen für Thiere, 109, 221.

Fehden der Chin., 45.

Ferne Osten, sonst u. jetzt, 89.

Fest in Pandjalu, 187.

Festung Ambarawa, 235.

Feuchtigkeit, 19, 243.

Feuer an Bord, 5.

Feuer-Fest, 16.

Feuerzeug von Bambus, 179.

Fibrin, 27.

Ficus indica, 138, 143.

Ficus religiosa, 144.

Fieber, 14, 118.

Fischfang mit Toba, 55.

Flaggensprache, 4, 88.

Fledermäuse, 216.

Fliegende Hunde, 216.

Flussmündungen, 14, 50, 111.

Franzosen in Saigon, 90.

Frauen der Eingebornen, 36.

Fr. in Java, 138.

Fr. in Singapore, 25.

Früchte S., 26.

J., 181.

Fumarole, 147.

Gadok, 132, 136.

Galton's Art of travel, 236.

Gambir, 62, 65.

Gamelang, 144, 166.

Garküchen S., 36.

J., 136.

Garten von Buitenzorg, 129.

G. des preuss. Konsuls, 18.

G. am Gedeh, 181.

Garut, 146.

Gasthäuser, 139.

Gastfreundschaft, 26, 183, 209, 223.

Gedong banteng, 167.

Gefärbte See, 7.

Geheime Gesellsch., 44.

Gehorsam in Java, 232.

Geisseln, 16.

Geisterkönigin, 197, 222.

Gelb, 15.

Gemüse, 26, 181.

General-Guvernör, 129, 131.

Geogr. Spezialkenntnisse, 26.

Geruchssinn, 39, 217.

Geschichte von Malacca, 122.

Geschmack d. Eingebornen, 92.

Gewitter auf dem Lamongan, 247.

Gewürzhandel-Abnahme, 22.

Giftbereitung, 108.

Gissung, 6.

Glasflicker, Chin., 40.

Goldgräber, 30.

Gomutipalme, 10, 124.

Gräber der Chin., 101, 237.

Grebek, 232.

Grösster Kreis, Segeln, 5.

Grundbesitz J., 134,

M., 123.

Grüner Thee, 151.

Guajava, 29.

Gunong Ardjuno, 241.

G. Gedeh, 136, 139.

G. Gelungung, 187.

G. Guntur, 143, 145.

G. Lamongan, 247.

G. Lawu, 230.

Gunong Malabar, 167.

G. Megamendong, 138.

G. Pakuodjo, 213.

G. Pangerango, 129, 139, 181.

G. Pangonan, 213.

G. Salak, 129.

G. Slamat, 206, 207.

G. Semeru, 240, 242.

Guttapercha, 104.

Häuser der Eingebornen, 22, 136, 140, 155, 174.

Hecken von Bambus, 19.

Heirathen, 238, 244.

Hibiscus, 19, 167.

Hindufest, 15.

Hirschjagden, 162.

Hitzpickel, 15.

Hochebene von Bandong, 141, 167.

Hochebene von Dïeng, 212.

Hocken, 16.

Hoeys, 44.

Hof von Surakarta, 227, 238.

Höflichkeit gegen Fremde, 239.

Höhlen mit essbaren Nestern, 198.

Holländer, 18, 20, 64, 80, 84, 86, 91, 113, 122.

Honigwaben, 107.

Hooker über Cinchonen, 173.

Hunde, 25.

Hunde, fliegende, 216.

Hut, chines., 119.

Ichthyosis, 103.

Imogiri, 225.

Indian file, 36.

Indigokultur, 224.

Insektenpulver, 120.

Irawaddi, 90.

Islam, 145.

Jackfrucht, 27.

Jahreszeiten, 19.

Jakuns, 103, 107.

Jambusen, 28.

Japan, 89, 91.

Java, 125.

Javahoofd, 6.

J. Strassen, 129, 143, 240.

J. Reisen, 128, 140, 142, 163.

Javanen, gut orientirt, 246.

J. Maschinenarbeiter, 239.

J. Religion, 145.

J. Schattenspiel, 162.

J. Unterwürfigkeit, 140, 142.

John Bull, 18.

Johor, 24.

Jokjokarta, 220.

Junghuhn, 140, 169, 182.

Junken, 7.

Kabel, 10.

Kadu, 215, 217.

Kälte zum Aufbewahren von Nahrungsmitteln, 31.

Kaffeepflanzung, Anblick, 155.

Kaffee, Anlage, 157.

Kaffee, Geschichte des, 159.

Kaffeeproduktion, 158.

Kaiser von Surakarta, 227, 238.

Kajeputoel, 102.

Kalibrantes, 240.

Kalimas, 239.

Kampf zwischen Tiger und Büffel, 203.

Karang-bollong, 197.

Karang-tritis, 222.

Kari, 164.

Kartoffelfrage, 26.

Kaserne, 235.

Kauern, 16.

Kawa-manuk, 146.

Kawa-dringu, 210.

Kawali, 185.

Kindersee, 192, 194.

Kleiner Chinese, 33.

Klima, tropisches, 118.

Klima von Singapore, 19.

Kling, 14, 35.

Klingprozession, 15.

Klipperschiffe, 3.

Kochkunst, malayische, 164.

Kohlen, 14, 35, 91.

Kolonialpolitik, 92, 123.

Kolonisation trop. Länder, 94.

Kompass, 6.

Kong, 116.

Konsul, preuss., 17.

Konsularbericht über Handel der Chinesen, 39.

Korallenbank, 54.

Korea, 91.

Kostüme der Chinesen, 47.

Kostüm zum Reisen, 119.

Kraton, 220, 228.

Kris, 51, 184, 229.

Krokotan, 7.

Kronik von Singapore, 87.

Kultursystem, 91, 135, 148, 160, 196, 223.

Kutscher, 14, 230.

Labuan, 91, 14.

Lamongan, 246.

Landakte M., 123.

Landhaus S., 18.

Landpächter J., 223.

Landung S., 8.

Leben im Walde, 117.

Legende, 241.

Leichenfeier, Ch., 48, 121.

Leihhäuser, 228.

Lei-tschi, 28.

Lingifluss, 111.

Log, 6.

Loopers, 128.

Loro-kidul, 197, 198, 222.

Macis, 20.

Mac Ivor, 171.

Malacca, 99.

M., Ausflüge um, 116.

M. Chinesen, 101.

M. Einwohner, 101.

M. Geschichte, 122.

M. Rhede, 100.

M.-Strasse, 6.

Malang, 240.

Malayen, 49, 117.

Mal. Kochkunst, 164.

Mal. Kronik, 87.

Mal. Sprache, 52.

Mal. Staaten, 112.

Mangelsümpfe, 13, 111, 194.

Mangko-bumi, 229.

Mangko-negoro, 228.

Mango, 27.

Mangrove, 12, 111, 194.

Mangustan, 27.

Marryat's Signale, 3.

Martin Vas, 3.

Maschinenfabrik, 239.

Melaleuca, 102.

Melonenbaum, 27.

Messageries impér., 95.

Miasmen, 14.

Mintras, 103, 107, 110.

Mischlinge, 205, 238.

Mission Rumbia, 101.

Missionäre, 26, 62, 103.

Mofette, 147.

Montgomery über Thee, 94.

Monsun, 9.

Musang, 157.

Musik, J., 166.

Muskatnusspflanzung, 19.

Muster, 92.

Myristica moschata, 20.

Nahrungsmittel, Aufbewahrung, 30.

Naning, 106.

Nangka, 27.

Nephelium, 28.

Nerbudda, 144.

Neroli, 29.

Neujahrsfest, 232.

Nipapalme, 12, 111.

Nusa-kumbangan, 191.

Oel von Arachis, Sesam, Oliven, 137.

Opium, 70.

Opiumpacht, 71.

Opiumpächter in Samarang, 239.

Opiumrauchen, 72.

Opium in Singapore, 72, 77.

Opiumproduktion, 73.

Opium, Gewinn daran, 74.

Opium in England, 76.

Opium in Java, 80.

Orang-laut, 50, 87.

Orang-utan, 103.

Oranien, 28.

Ortsbestimmung, 6.

Ostind. Kompanie, 89, 196.

Palankinfahrt, 14.

Palmenzucker, 126.

Pandjalu, Fest in, 187.

Pangerango, 129, 139, 181.

Papandayan, 148, 152.

Papaya, 27.

Papierlaternen, 36.

Paradoxurus musanga, 157.

Pasanggrahan, 139, 142, 174.

Pasir-kiamis, 146.

Passatwinde, 4.

Pauke, grosse, 196.

Perkeniers, 20.

Pfahldorf, 50, 194.

Pfannenschmied, 41.

Pfauen, 192.

Pfeffer, 62.

Pfeilgift, 107.

Philippinen, 90.

Pik von Teneriffa, 3.

Pisang, 26.

Plocaria, 36.

Ponchor, 113.

Portugiesen, 100, 122.

Postreisen, J., 128, 129.

Prauen, 10.

Preanger, 138, 140.

Preuss. Konsul, 17.

Priester, 186.

Prinz Djalma, 163.

Prinzess Bachstelze, 229.

Prinzess. von Jokjo, 220.

Prinzess von Siam, 15.

Prozession, Ch., 47.

Prozession, Klings, 15.

Psidium, 29.

P. u. O. Kompanie, 95.

Pulo-besi, 7.

Pulo-brani, 54.

Pulo-Pinang, 6, 21.

Pumpelmuse, 28.

Pungulu von Naning, 105.

Punka, 18.

Puter, 30.

Quak-quak, 38.

Raden Rio, 231.

Raffles, 20, 34, 81, 87, 88, 232.

Rafflesia Arnoldii, 130.

R. Padma, 194.

Rangun, 90.

Ratten, 107, 193.

Rawa, 191, 236.

Receptie, 142.

Regenten, Preanger, 140.

Regent von Bandong, 184.

R. von Garut, 154, 162.

R. von Malang, 241.

R. von Sumedang, 165.

Regenzeit, 19, 248.

Reis, 37, 132.

R. in Amerika, 37.

Reisbau, 132, 133.

Reisernte, 134.

R., Geschichte des, 37.

R., Hauptnahrungsmittel, 36.

R. in Java, 132.

Reisscheune, 193.

Reisewagen, 184.

Reiseplan von Junghuhn, 142, 182.

Reisen in Java, 128, 129, 140, 142.

Religion der Mintras, 110.

R. der Javanen, 145.

Rezepte, mal., 137, 164, 223.

Rhederei, deutsche, 11.

Rhinozeros, 206.

Rhiow, 84, 127.

Rhiow-Strasse, 108.

Rhizophoren, 12, 111, 194.

Ricinusöl, 194, 214.

Rochor, 50.

Rom, Kirchenfeste, 234.

Rompok, 203.

Rongengs, 154, 168.

Rosen, 19, 156.

Rotang, 56, 178, 198, 210.

Rothes Meer, 31.

Rumbia, 101.

Sago, 37, 68, 123.

Salangore, 111.

Salzgewinnung, 221.

Samarang, 236.

Sambal, 137, 164.

Samsching, 71.

Sapota, 228.

Sarg mit Dollars gefüttert, 49.

Sawa, 132.

Sawal, 185.

Schattenspiel J., 162.

Schattenspiel, S. 48.

Schiffe der Eingebornen, 7, 9.

Schiffsrechnung, 6.

Schlangen, 118, 119.

Schuhblume, 19.

Schuhboot, 11.

Schule f. Mischlinge, 205, 237.

Schwarzer Thee, 150.

Schweizer, 93.

Seemenschen, 50, 87, 103.

See Pandjalu, 186.

Seeraub, 89.

Seeräuber, 13, 36, 86.

Sektenabzeichen, 14.

Selterwasser, 231.

Semeru, 240, 242.

Sesamöl, 137.

Siam, 89, 90, 92.

Sichtbarkeit entfernter Gegenstände, 4.

Singapore, 9.

S., Anblick, 11.

S., Billigkeit des Lebens, 25.

S., Europäer, 29.

S., Gastfreundschaft, 26.

S., Gesellschaft, 26.

S., Gründung von, 81.

S., Lage und Boden, 12.

S., Landung, 8.

S., Rhede, 9, 34.

S., Schiffsverkehr, 83.

S., schnelles Aufblühen, 88.

S., Strassen von, 12.

S., Strassenkämpfe, 45.

S., Strassenleben, 35.

Singosari, 241.

Sinkays, 42.

Soldatinnen, 235.

Solfatara, 147, 213.

Solingen, 185.

Sonnenschirm, 116, 142, 186.

Sonst und jetzt im fernen Osten, 89.

Spanier, 86.

Span. Rohr, 56, 178, 198, 210.

Spielsucht, 70.

Steinplatten, verzierte, 46.

Straits Settlements, 85, 99.

Strassen, J., 143.

Stürme, 236.

Südküste J., 195, 221. 245.

Sultan von Johore, 51.

S. von Jokjo, 220.

Sumedang Bedajas, 165.

Sumpitan, 107.

Sundastrasse, 6.

Surabaya, 239, 248.

Surakarta, 227, 238.

Susuhanan, 227, 238.

Tabakkauen, 227.

Tabakbereitung, 214.

Tabaschir, 175.

Tanz, Bandong, 184.

Singapore, Malacca, Java. Reiseskizzen von F. Jagor. · 第 27 / 28 段