V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft

Das Bewußtsein geht in dem Gedanken, welchen es erfaßt hat, daß das

_einzelne_ Bewußtsein _an sich_ absolutes Wesen ist, in sich selbst

zurück. Für das unglückliche Bewußtsein ist das _An-sich-sein_ das

_Jenseits_ seiner selbst. Aber seine Bewegung hat dies an ihm

vollbracht, die Einzelnheit in ihrer vollständigen Entwicklung, oder

die Einzelnheit, die _wirkliches Bewußtsein_ ist, als das _Negative_

seiner Selbst, nämlich als das _gegenständliche_ Extrem gesetzt, oder

sein Für-sich-sein aus sich hinausgerungen, und es zum Sein gemacht

zu haben; darin ist für es auch seine _Einheit_ mit diesem

Allgemeinen geworden, welche für uns, da das aufgehobne Einzelne das

Allgemeine ist, nicht mehr außer ihm fällt; und da das Bewußtsein in

dieser seiner Negativität sich selbst erhält, an ihm als solchem sein

Wesen ist. Seine Wahrheit ist dasjenige, welches in dem Schlusse,

worin die Extreme absolut auseinandergehalten auftraten, als die

Mitte erscheint, welche es dem unwandelbaren Bewußtsein ausspricht,

daß das Einzelne auf sich Verzicht getan, und dem Einzelnen, daß das

Unwandelbare kein Extrem mehr für es, sondern mit ihm versöhnt ist.

Diese Mitte ist die beide unmittelbar wissende und sie beziehende

Einheit, und das Bewußtsein ihrer Einheit, welche sie dem Bewußtsein

und damit _sich selbst_ ausspricht, die Gewißheit, alle Wahrheit zu

sein.

Damit, daß das Selbstbewußtsein Vernunft ist, schlägt sein bisher

negatives Verhältnis zu dem Anderssein in ein positives um. Bisher

ist es ihm nur um seine Selbstständigkeit und Freiheit zu tun gewesen,

um sich für sich selbst auf Kosten der _Welt_ oder seiner eignen

Wirklichkeit, welche ihm beide als das Negative seines Wesens

erschienen, zu retten und zu erhalten. Aber als Vernunft, seiner

selbst versichert, hat es die Ruhe gegen sie empfangen, und kann sie

ertragen; denn es ist seiner selbst als der Realität gewiß; oder daß

alle Wirklichkeit nichts anders ist als es; sein Denken ist

unmittelbar selbst die Wirklichkeit; es verhält sich also als

Idealismus zu ihr. Es ist ihm, indem es sich so erfaßt, als ob die

Welt erst itzt ihm würde; vorher versteht es sie nicht; es begehrt

und bearbeitet sie; zieht sich aus ihr in sich zurück, und vertilgt

sie für sich, und sich selbst als Bewußtsein, als Bewußtsein

derselben als des Wesens, sowie als Bewußtsein ihrer Nichtigkeit.

Hierin erst, nachdem das Grab seiner Wahrheit verloren, das Vertilgen

seiner Wirklichkeit selbst vertilgt, und die Einzelnheit des

Bewußtseins ihm an sich absolutes Wesen ist, entdeckt es sie als

_seine_ neue wirkliche Welt, die in ihrem Bleiben Interesse für es

hat, wie vorhin nur in ihrem Verschwinden; denn ihr _Bestehen_ wird

ihm seine eigne _Wahrheit_ und _Gegenwart_; es ist gewiß, nur sich

darin zu erfahren.

Die Vernunft ist die Gewißheit des Bewußtseins, alle Realität zu sein:

so spricht der Idealismus ihren Begriff aus. Wie das Bewußtsein,

das als Vernunft _auftritt, unmittelbar_ jene Gewißheit an sich hat,

so spricht auch der _Idealismus_ sie _unmittelbar_ aus: Ich bin ich,

in dem Sinne, daß Ich, welches mir Gegenstand ist, nicht wie im

Selbstbewußtsein überhaupt, noch auch wie im freien Selbstbewußtsein,

dort nur _leerer_ Gegenstand überhaupt, hier nur Gegenstand, der sich

von den Andern zurückzieht, welche _neben_ ihm noch gelten, sondern

Gegenstand mit dem Bewußtsein des _Nichtseins_ irgendeines Andern,

einziger Gegenstand, alle Realität und Gegenwart ist. Das

Selbstbewußtsein ist aber nicht nur _für sich_, sondern auch _an

sich_ alle Realität, erst dadurch, daß es diese Realität _wird_, oder

vielmehr sich als solche _erweist_. Es erweist sich so in _dem_ Wege,

worin zuerst in der dialektischen Bewegung des Meinens, Wahrnehmens

und des Verstandes das Anderssein als _an sich_ und dann in der

Bewegung durch die Selbstständigkeit des Bewußtseins in Herrschaft

und Knechtschaft, durch den Gedanken der Freiheit, die skeptische

Befreiung, und den Kampf der absoluten Befreiung des in sich

entzweiten Bewußtseins, das Anderssein, insofern es nur _für es_ ist,

_für es selbst_ verschwindet. Es traten zwei Seiten nacheinander auf,

die eine, worin das Wesen oder das Wahre für das Bewußtsein die

Bestimmtheit des _Seins_, die andere die hatte, nur _für es_ zu sein.

Aber beide reduzierten sich in _eine_ Wahrheit, daß, was _ist_, oder

das _An-sich_ nur ist, insofern es _für_ das Bewußtsein, und was _für

es_ ist, auch _an sich_ ist. Das Bewußtsein, welches diese Wahrheit

ist, hat diesen Weg im Rücken und vergessen, indem es _unmittelbar_

als Vernunft auftritt, oder diese unmittelbar auftretende Vernunft

tritt nur als die _Gewißheit_ jener Wahrheit auf. Sie _versichert_

so nur, alle Realität zu sein, begreift dies aber selbst nicht; denn

jener vergessene Weg ist das Begreifen dieser unmittelbar

ausgedrückten Behauptung. Und ebenso ist dem, der ihn nicht gemacht

hat, diese Behauptung, wenn er sie in dieser reinen Form hört--denn

in einer konkreten Gestalt macht er sie wohl selbst--, unbegreiflich.

Der Idealismus, der jenen Weg nicht darstellt, sondern mit dieser

Behauptung anfängt, ist daher auch reine _Versicherung_, welche sich

selbst nicht begreift, noch sich andern begreiflich machen kann. Er

spricht eine _unmittelbare Gewißheit_ aus, welcher andere

unmittelbare Gewißheiten gegenüberstehen, die allein auf jenem Wege

verlorengegangen sind. Mit gleichem Rechte stellen daher _neben_ der

_Versicherung_ jener Gewißheit sich auch die _Versicherungen_ dieser

andern Gewißheiten. Die Vernunft beruft sich auf das

_Selbst_bewußtsein eines jeden Bewußtseins: _Ich bin Ich_; mein

Gegenstand und Wesen ist _Ich_; und keines wird ihr diese Wahrheit

ableugnen. Aber indem sie sie auf diese Berufung gründet,

sanktioniert sie die Wahrheit der andern Gewißheit, nämlich der: _es

ist *Anderes* für mich_; Anderes als _Ich_ ist mir Gegenstand und

Wesen, oder indem _Ich_ mir Gegenstand und Wesen bin, bin ich es nur,

indem ich mich von dem Andern überhaupt zurückziehe, und als eine

Wirklichkeit _neben_ es trete.--Erst wenn die Vernunft als

_Reflexion_ aus dieser entgegengesetzten Gewißheit auftritt, tritt

ihre Behauptung von sich nicht nur als Gewißheit und Versicherung,

sondern als _Wahrheit_ auf; und nicht _neben_ andern, sondern als die

_einzige_. Das _unmittelbare Auftreten_ ist die Abstraktion ihres

_Vorhandenseins_, dessen _Wesen_ und _An-sich-sein_ absoluter Begriff,

d.h. die _Bewegung seines Gewordenseins_ ist.--Das Bewußtsein wird

sein Verhältnis zum Anderssein oder seinem Gegenstande auf

verschiedene Weise bestimmen, je nachdem es gerade auf einer Stufe

des sich bewußtwerdenden Weltgeistes steht. Wie es sich und seinen

Gegenstand jedesmal _unmittelbar_ findet und bestimmt, oder wie es

_für sich_ ist, hängt davon ab, was er schon _geworden_ oder was er

schon _an sich ist._

Die Vernunft ist die Gewißheit, alle _Realität_ zu sein. Dieses

_An-sich_ oder diese _Realität_ ist aber noch ein durchaus

Allgemeines, die reine _Abstraktion_ der Realität. Es ist die erste

_Positivität_, welche das Selbstbewußtsein _an sich selbst, für sich_

ist, und Ich daher nur die _reine Wesenheit_ des Seienden, oder die

einfache _Kategorie_. Die _Kategorie_, welche sonst die Bedeutung

hatte, Wesenheit des Seienden zu sein, _unbestimmt_ des Seienden

überhaupt oder des Seienden gegen das Bewußtsein, ist itzt

_Wesenheit_ oder einfache _Einheit_ des Seienden nur als denkende

Wirklichkeit; oder sie ist dies, daß Selbstbewußtsein und Sein

_dasselbe_ Wesen ist; _dasselbe_ nicht in der Vergleichung, sondern

an und für sich. Nur der einseitige schlechte Idealismus läßt diese

Einheit wieder als Bewußtsein auf die eine Seite, und ihr gegenüber

ein _An-sich_ treten.--Diese Kategorie nun oder _einfache_ Einheit

des Selbstbewußtseins und des Seins hat aber an sich _den

Unterschied_; denn ihr Wesen ist eben dieses, im _Anderssein_ oder im

absoluten Unterschiede unmittelbar sich selbst gleich zu sein. Der

Unterschied _ist_ daher; aber vollkommen durchsichtig, und als ein

Unterschied, der zugleich keiner ist. Er erscheint als eine

_Vielheit_ von Kategorien. Indem der Idealismus, die _einfache

Einheit_ des Selbstbewußtseins als alle Realität ausspricht, und sie

_unmittelbar_, ohne sie als absolut negatives Wesen--nur dieses hat

die Negation, die Bestimmtheit oder den Unterschied an ihm

selbst--begriffen zu haben, zum Wesen macht, so ist noch

unbegreiflicher als das erste dies zweite, daß in der Kategorie

_Unterschiede_ oder _Arten_ sein. Diese Versicherung überhaupt,

sowie die Versicherung von irgendeiner _bestimmten Anzahl_ der Arten

derselben, ist eine neue Versicherung, welche es aber an ihr selbst

enthält, daß man sie sich nicht mehr als Versicherung gefallen lassen

müsse. Denn indem im reinen Ich, im reinen Verstande selbst _der

Unterschied_ anfängt, so ist damit gesetzt, daß hier die

_Unmittelbarkeit_, das _Versichern_ und _Finden_ aufgegeben werde,

und das _Begreifen_ anfange. Die Vielheit der Kategorien aber auf

irgendeine Weise wieder als einen Fund, zum Beispiel aus den Urteilen,

aufnehmen, und sich dieselben so gefallen lassen, ist in der Tat als

eine Schmach der Wissenschaft anzusehen; wo sollte noch der Verstand

eine Notwendigkeit aufzuzeigen vermögen, wenn er dies an ihm selbst,

der reinen Notwendigkeit, nicht vermag.

Weil nun so der Vernunft die reine Wesenheit der Dinge, wie ihr

Unterschied, angehört, so könnte eigentlich überhaupt nicht mehr von

_Dingen_ die Rede sein, das heißt einem solchen, welches für das

Bewußtsein nur das Negative seiner selbst wäre. Denn die vielen

Kategorien sind _Arten_ der reinen Kategorie, heißt, _sie_ ist noch

ihre _Gattung_ oder _Wesen_, nicht ihnen entgegengesetzt. Aber sie

sind schon das Zweideutige, welches zugleich das Anderssein _gegen_

die reine Kategorie in seiner _Vielheit_ an sich hat. Sie

widersprechen ihr durch diese Vielheit in der Tat, und die reine

Einheit muß sie an sich aufheben, wodurch sie sich als _negative

Einheit_ der Unterschiede konstituiert. Als _negative_ Einheit aber

schließt sie ebensowohl die _Unterschiede_ als solche, sowie jene

erste _unmittelbare_ reine Einheit als solche von sich aus, und ist

_Einzelnheit_; eine neue Kategorie, welche ausschließendes Bewußtsein,

das heißt, dies ist, daß _ein Anderes_ für es ist. Die Einzelnheit

ist ihr Übergang aus ihrem Begriffe zu einer _äußern_ Realität; das

reine _Schema_, welches ebensowohl Bewußtsein, wie damit, daß es

Einzelnheit und ausschließendes Eins ist, das Hindeuten auf ein

Anderes ist. Aber dies _Andere_ dieser Kategorie sind nur die

_andern ersten Kategorien_, nämlich _reine Wesenheit_, und der _reine

Unterschied_; und in ihr, d.h. eben in dem Gesetztsein des Andern,

oder in diesem Andern selbst das Bewußtsein ebenso es selbst. Jedes

dieser verschiedenen Momente verweist auf ein anderes; es kommt aber

in ihnen zugleich zu keinem Anderssein. Die reine Kategorie verweist

auf die _Arten_, welche in die negative Kategorie, oder die

Einzelnheit übergehen; die letztere weist aber auf jene zurück; sie

ist selbst reines Bewußtsein, welches in jeder sich diese klare

Einheit mit sich bleibt, eine Einheit aber, die ebenso auf ein

Anderes hingewiesen wird, das, indem es ist, verschwunden, und indem

es verschwunden, auch wieder erzeugt ist.

Wir sehen hier das reine Bewußtsein auf eine gedoppelte Weise gesetzt,

einmal als das unruhige _Hin- und Hergehen_, welches alle seine

Momente durchläuft, in ihnen das Anderssein vorschweben hat, das im

Erfassen sich aufhebt; das anderemal vielmehr als die _ruhige_ ihrer

Wahrheit gewisse _Einheit_. Für diese Einheit ist jene Bewegung das

_Andere_; für diese Bewegung aber jene ruhige Einheit; und Bewußtsein

und Gegenstand wechseln in diesen gegenseitigem Bestimmungen ab. Das

Bewußtsein ist sich also einmal das hin- und hergehende Suchen, und

sein Gegenstand das _reine An-sich_ und Wesen; das andremal ist sich

jenes die einfache Kategorie, und der Gegenstand die Bewegung der

Unterschiede. Das Bewußtsein aber als Wesen ist dieser ganze Verlauf

selbst, aus sich als einfacher Kategorie in die Einzelnheit und den

Gegenstand überzugehen, und an diesem diesen Verlauf anzuschauen, ihn

als einen unterschiednen aufzuheben, sich _zuzueignen_, und sich als

diese Gewißheit, alle Realität, sowohl es selbst als sein Gegenstand

zu sein, auszusprechen.

Sein erstes Aussprechen ist nur dieses abstrakte leere Wort, daß

alles _sein_ ist. Denn die Gewißheit, alle Realität zu sein, ist

erst die reine Kategorie. Diese erste im Gegenstande sich erkennende

Vernunft drückt der leere Idealismus aus, welcher die Vernunft nur so

auffaßt, wie sie sich zunächst ist, und darin, daß er in allem Sein

dieses reine _Mein_ des Bewußtseins aufzeigt und die Dinge als

Empfindungen oder Vorstellungen ausspricht, es als vollendete

Realität aufgezeigt zu haben wähnt. Er muß darum zugleich absoluter

Empirismus sein, denn für die _Erfüllung_ des leeren _Meins_, das

heißt für den Unterschied und alle Entwicklung und Gestaltung

desselben bedarf seine Vernunft eines fremden Anstoßes, in welchem

erst die _Mannigfaltigkeit_ des Empfindens oder Vorstellens liege.

Dieser Idealismus wird daher eine ebensolche sich widersprechende

Doppelsinnigkeit als der Skeptizismus, nur daß wie dieser sich

negativ, jener sich positiv ausdrückt, aber ebensowenig seine

widersprechenden Gedanken des reinen Bewußtseins als aller Realität,

und ebenso des fremden Anstoßes oder des sinnlichen Empfindens und

Vorstellens, als einer gleichen Realität, zusammenbringt, sondern von

dem einen zu dem andern sich herüberund hinüberwirft und in die

schlechte, nämlich in die sinnliche Unendlichkeit, geraten ist.

Indem die Vernunft alle Realität in der Bedeutung des abstrakten

_Meins_, und das _Andere_ ihm ein _gleichgültiges Fremdes_ ist, so

ist darin gerade dasjenige Wissen der Vernunft von einem Anderen

gesetzt, welches als _Meinen, Wahrnehmen_ und der das Gemeinte und

Wahrgenommene auffassende _Verstand_ vorkam. Ein solches Wissen wird

zugleich, nicht wahres Wissen zu sein, durch den Begriff dieses

Idealismus selbst behauptet, denn nur die Einheit der Apperzeption

ist die Wahrheit des Wissens. Die reine Vernunft dieses Idealismus

wird also durch sich selbst, um zu diesem _Andern_, das ihr

_wesentlich_, das heißt also das _An-sich_ ist, das sie aber nicht in

ihr selbst hat, zu gelangen, an dasjenige Wissen zurückgeschickt, das

nicht ein Wissen des Wahren ist; sie verurteilt sich so mit Wissen

und Willen zu einem unwahren Wissen, und kann vom Meinen und

Wahrnehmen, die für sie selbst keine Wahrheit haben, nicht ablassen.

Sie befindet sich in unmittelbarem Widerspruche, ein gedoppeltes

schlechthin Entgegengesetztes als das Wesen zu behaupten, die

_Einheit der Apperzeption_ und ebenso das _Ding_, welches, wenn es

auch _fremder Anstoß_, oder _empirisches_ Wesen, oder _Sinnlichkeit_,

oder _das Ding an sich_ genannt wird, in seinem Begriffe dasselbe

jener Einheit Fremde bleibt.

Dieser Idealismus ist in diesem Widerspruche, weil er den _abstrakten

Begriff_ der Vernunft als das Wahre behauptet; daher ihm unmittelbar

ebensosehr die Realität als eine solche entsteht, welche vielmehr

nicht die Realität der Vernunft ist, während die Vernunft zugleich

alle Realität sein sollte; diese bleibt ein unruhiges Suchen, welches

in dem Suchen selbst die Befriedigung des Findens für schlechthin

unmöglich erklärt.--So inkonsequent aber ist die wirkliche Vernunft

nicht; sondern nur erst die _Gewißheit_, alle Realität zu sein, ist

sie in diesem _Begriffe_ sich bewußt als _Gewißheit_, als _Ich_ noch

nicht die Realität in Wahrheit zu sein, und ist getrieben, ihre

Gewißheit zur Wahrheit zu erheben, und das _leere_ Mein zu erfüllen.

Phänomenologie des Geistes · 第 31 / 46 题